Karabacher



Der Karabacher ist ein gutes Beispiel für ein leichtes Reitpferd. Die Rasse ist stark geprägt vom Araber und mit ihm verwandten Wüstenpferden. Der Achal-Tekkiner, von dem der Karabacher seine auffällige Fellfarbe geerbt hat, hatte ebenfalls prägenden Einfluss auf die Rasse.

Der Karabacher ist etwa 142cm groß. Egal ob Fuchs, Brauner oder Falbe, das Fell hat fast immer den typischen goldenen Schimmer.

Karabacher werden auf der Rennbahn geprüft. Die besten Pferde kommen vom Gestüt Akdam. Ein ähnliches Pferd ist der Deliboz, der eigentlich als ein Schlag des Karabachers betrachtet werden kann. Kabardiner und Karabacher können beide als typische Vertreter eines guten Gebirgspferdes angesehen werden.

Pferde, die für die Arbeit im Gebirge gezogen werden, zeigen oft Gebäudemängen an der Hinterhand oder Kruppe, die bei einem normalen Pferd nicht akzeptiert würden, wie z.B. säbelbeinige oder kuhhessige Stellung.

Bei einem Gebirgspferd scheint es sich dabei aber um ein notwendiges Übel zu handeln.

der Kopf:
Dank der Einkreuzungen zur Veredelung der Rasse ist der Kiopf fein mit gutem Halsansatz. Der schön gewölbte Hals hat eine gute Länge.
die Schultern:
Die Schultern sind steil, was bei einem Gebirgspferd akzeptabel ist, aber es ist kein Kennzeichen von Schnelligkeit.
die Gliedmaßen:
Die Beine sind schlank mit wahrscheinlich wenig Röhrbeinumfang. Die Gelenke sind klein und die Hufe sehr hart.

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