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des find ich auch ziemlich krass!!!
also ich reit ja mit sporen un ich setz die au mal ein aber nie so, dass das pferd dadurch verletzt wird, sondern nur wenn es anders nicht reagiert oder wenn es grundlos bockt (wir haben im stall ein pferd das wirklich grundlos bockt und auch schon so manchen reiter aus dem sattel gehaun hat....) da brauch man dann die sporen, aber sonst eigentlich net...
klar, aber sor ichtig als strafe sind sporen ja nicht gedacht, eher zum feinen antipptn und zum harmonischen kommunizieren mit dem pferd ohne die hacken in den bauch zu schlagen...
immer sporen mag ich nicht so! die pferde stumpfen sonst bei gelegenheit ab!
aber muss jeder selbst wissen, wie viel er dem pferd zumuten will!
LG
also ich reite auch western, aber wer meint western reiten bestehe daraus das der reiter den cowboyhut auf dem kopf,die kandare in der hand und die sporen an den hacken hat gehört meiner meinung direkt vom pferd runter...^^schwaachsinn ^^ wollte ich nur mal so inden raum werfen
@ La Belle
bin ganz deiner meinung!!!wir hatten mal so eine reiterin auf dem hof...die is schon kit nem cowboyhut auf en hof gekomm und wie die geritten is des war der hammer...in die halle und losgaloppiert....un dann hat se immer mit den sporen draufgehackt...net normal...so nach nich ganz ner woche hat dann der hofleiter mal zu ihr gesagt das des so nich weiter geht...un dann hat sie den hof gewechselt....der sollte man das pferd abnehemn....
Also grundsätzlich bin ich erstmal für sporen! Aber nur wenn es wirklich notwendig ist und der reiter auch damit umgehen kann! Sporen sollen die Hilfen verstärken und nicht Strafen! 
Wer nicht reiten kann soll nicht versuchen das hinter Sporen zu verbergen!
@sugar das is eben das schlimme daran .. man kann rein garnichts dagegen machen.bei uns aufm hof war das mal mit einer "reiterin"(so kann man die eigntlich garnicht nennen 
)die hat ne gaaanz liebe stute unbedingt kaufen müssen und dann mit kandare reiten....ok wenn sies könnte..sie hatd em armen tier so im maul rumgerissen..gaz großes kino..und unsereins steht daneben un ist fassungslos..nach nem westernreitkurs hat seis dann acuhw eingesehen(dank dem lerhrer der kein blatt vor den mund genommen hat *hihi*)un hats wieder verkauft...aber versaut war das hotta trotzdem so leute sollte man mal genauso behandeln wie ihr pferd!!!!!!!!!
Na ja, das ist ja das, was ich schonmal gesagt habe und auch die ganze Zeit wiederholt wird: Man muss damit umgehen können!
Das ist wie mit allem: man muss es richtig lernen und beherrschen, dann kann es sparsam angewendet, sehr nützlich sein!
Und wenn man das eben nicht kann, dann kann man wie ihr schon gesagt habt, wirklich große Schäden anrichten!
Deswegen sollte man mit solchen Hilfsmitteln (auch Kandare etc.) verantwortungsvoll umgehen und den Umgang erstmal lernen, denn das Pferd ist dann im Endeffekt der Leidtragende!
Und wer damit umgeht, als säße er nicht auf einem schmerzempfindendem Lebewesen, sondern geht damit grob/falsch um (evtl. aus Unwissenheit), gehört wirklich vom Pferd und sollte sich lieber einen anderen Sport suchen, wo man nichts mit Tieren zu tun hat.
also ich weiß nicht wofür ich ne kandare brauche... mein pferd wurde auch mit kandare geritten aber ich wollte das ncith und hab es auf iuene wassertrense umgestellt..und damit geht es keienn meter schlechter oder ich mus ihm jetzt nicht im maul rumzerren.. gerade im westernreiten finde ich solche "hilfsmitel" unnötig..warum nicht mit gweichtsverlagerung?dafür sind die pferde doch ausgebildet?
außerdem finde ich dass man eher mit dem pferd umgehen sollte als mit den sogen. hilfsmitteln..
Na ja, ob es nötig ist oder nicht kommt drauf an und ist auch Ansichtssache. Außerdem muss das jeder Reiter selbst entscheiden! Ich finde nur, man sollte gewissenhaft mit umgehen!
ja aber warum brauch ich das denn?sollte ich es ncith ehr als anreiz sehen mehr mit dem pferd zu arbeiten als direkt eine "faulheitshilfe"zu besorgen? na ich weiß nciht ich bin davonnciht überzeugt... aber wer meint
@nightmareNo1: Bin ganz deiner Meinung! Man sollte mit ihnen umgehen können und auf jeden Fall einen Reitlehrer o.ä. konsultieren!
was ich aber noch sagen wollte ist, dass sich die Diskussion glaub ich irgentwie im Kreis dreht und immer wieder das ´Gleiche kommt, naja^^
Genau, sehr gut erkannt Onja.
Wenn jetzt nicht noch jemand was zum Thema Sporen zu sagen hat, was bisher noch nicht erwähnt wurde, dann braucht auch niemand mehr etwas dazu zu sagen!
Natürlich können diejenigen, die noch nicht erzählt haben, ob sie Sporen benutzen oder nicht noch posten, deswegen lasse ich den Thread auch offen.
Aber die üblichen Verdächtigen, die immer nochmal einen Kommentar reinschreiben, obwohl ihre Meinung bereits hinlänglich bekannt ist, bitte ich nun nichts mehr zu sagen.
Frei nach Nuhr: Wer nichts (neues) zu sagen hat, einfach mal den Mund halten!
also.....
hallo erstmal xD
also....ich finde es ist ein ernstes thema, über sproren zu reden....
doch ich möchte erstnal eins klar stellen:
wenn sporen den pferden angeblich ich weiß nicht wie weh tun,wieso wurden sie dann noch nicht verboten???
sporen tuen pferden nicht weh....zumindest nicht,wenn man sie richtig benutzt....
denn man kann einem pferd mit einer gerte genauso schmerzen zufügen,wenn man sie nicht richtig benutzt.....
tja....un jetzt zum thema "rädchensporen"......
diese art von sporen tuen dem pferd nicht weh....
sonst wären sie ja ebenfalls verboten worden.....
sie rollen ja (bei richtigem gebrauch) am pferdebauch ab....
so.....und jetztmöchte ich euch mal einen vergleich vorstellen:
auf einem tunier treten 2 reiter an.....
beide pferde haben die gleichen gänge....
und zwar gehen sie recht langsam.....
der 1reiter reitet mit sporen,der 2 ohne
der 1reiter reitet ssein pferd mit hilfe der sporen schön vorwärts, dabei hat er ein ruhiges bein....
der 2 reiter reitet sein pferdohne sporen, das pferd geht zwar genauso vorwärts, doc der reiter treibt sehr auffälig heftig mit seinem bein,damit das pferd vorwärts geht....
so...jetzt frag ich euch,wer 1 wird und wer 2....
sporen sollen wie die gerte eine unterstützung sein.....
und das jmd. der mit sporen reitet zu fual ist, um richtig zu treiben find ich lachhaft......es hat halt was mit einem schönen sitz zu tun.....
ich persöhnlich reite manche pferde mit sporen....
lg
ein falsch eingesetzter sporn nimmt oft üble rache am reiter
man erkennt leicht wie geschult die hand is wenn man di menge eisen im maul ansieht.
dies sind zwei weisheiten die mir vor etwa 40 jahren von einem alten reiter auf den lebensweg mitgegeben wurden
da bist du offensichlich das opfer eines alten reitlehrertricks geworden .um einem reitschüler eine gute beinlage am pferd und ein ruhiges bein beizubringen haben reitlehrer seit urzeiten diese methode benutzt zugegebenermassen ist es unfair gegenüber dem pferd,aber auf die dauer gesehen ist es nach meiner auffassung besser gleich am anfang "flatterbeine " zu korrigieren. natürlich sollten die sporen abgenommen werden sobald das problem behoben ist.
aha..das is dann so gedacht das das pferd als mittel benutzt wird,oder?an der reaktion des pferdes merkt man das man seine beine nicht ruhig hält?is bestimmt wirksam wenn einem was an den tieren liegt,aber nett ist es nicht..stumpft man so die pferde nciht ab?
so eine Metode nenn ich einfach nur dumm! An das Pferd denkt ja keiner....auser die Schüler. Ich bin einmal geritten und die Reitlehrerin hat mir die Zügel so kurz nehmen lassen dass ich mich nachher beim Pferd entschuldigt habe! Muss weh getan haben!
das finde ich einfach nur mies!

besonders von einem LEHRER! der solltre es besser wissen;ich finde, zum reitunterricht gehört auch, zu lernen, die pferde zu respektieren!
zum glück reite ich jetzt wo anders...
aufjeden fall..find ich seltsam .. sowas hab ich noch nie gesehen..aber es gibt ja überall schwarze schafe..
ob es miies ist oder ob nur die schüler an die pferde denken sei im moment dahin gestellt, denn sobald wir ein pferd satteln ader anschirren denken wir sowiso nur an unser eigenes vergnügen , und nicht an dasjenige des pferdes. reiten und fahren sind betätigungen die wir dem pferd aufdiktieren, und die es nicht von sich selbst auswählen würde.) ich auf jeden fall habe noch nie in pferd gesehen das sich den sattel selbst anzieht.
dass wir versuchen sollen dieses zwangserlebnis dem pferd so angenehm wie mü
öglich zu machen ist ja sicher ganz klar.auf das thema bezogen stellt sich hier nun die frage was für das pferd weniger unangenehm ist. nämlich für zwei oder drei reitstunden einen reiter zu tragen welcher ständig mit den sporen kitzelt, oder auf 6 monate hinaus einen reiter zu tragen welcher durch durch schlechte beinhalung das pferd ständig irritiert und als folge des damit verbundenen , unkorrekten sitzes möglicherweise dem pferd sogar rückenschmerzen zufügtä
es gibt viel schlimmere sachen im pferdesport als sporen , jegliche art leistungssport mit pferden kann als mehr oder weniger grosse tierquälerei angesehen werden denn dieser sport dient ja nur dazu die menschen zu unterhalten und nicht die tiere, es sind aber die pferde, welche mit ihren "sportverletzungen "den preis zahlen.
aus diesen gründen würde ich mal vorschlagen zuerst zu überdenken ob ein freizeit oder sportreiter überhaupt eine berechtigung hat das eine oder andere mittel oder die eine oder andere methode zu verpönen oder verdammen.
ich glaube, viele haben an dise perspektive noch gar nicht gedacht!!!
aber ich finde, dass die meisten pferde ja auch am gerittenwerden spaß haben sofern man sie nicht aggressiv mit sporen oder gerte reitet
spass haben ist bei pferden( genau so wie bei menschen )eine relative sache. geritten werden ist besser als in der boxe stehen ,in der boxe stehen ist besser als in einem stand angebunden zu sein in der reithalle ist schlechter als im freien , im gelände ist besser als im viereck, aber nichts ist so gut wie eine grosse weide und keine lästigen menschen so weit das auge sehen kann. so würde ich es wahrscheinlich sagen wenn ich ein pferd wäre.
und alsn pferd würde ich über sporen etwa so was zu sagen haben.
"gestern ist so ein mensch auf meinem buckel rumgerutscht ,so einer der mit seinen beinen einfach keine klare hilfe geben konnte ( ist ja nicht mein fehhler dass ich am bauch "schwerhörig "bin.) .so hat er dann mit den beinen ausgeholt und mir mal so richtig einen versetzt . ok ok hab ich gedacht weiss was du willst so bin ich losgerannt ich fühlte wie er das gleichgewicht verlor und nun reisst er mir im maul herum ,um mich zum stehen zu bringen. aber nur bis er sich wieder zurecht gerapelt hat um das ganze spiel von vorne zu beginnen.
wie viel netter war es doch heute als die kleine ,etwas plumpe dame ausreiten wollte. die hab ich so richtig gern ( ja sicher haben die karrotten welche sie mitbringt was damit zu tun). bei dieser dame geht es dann schon anders zu und her. sie hat einfach zu kurze beine um mir an der richtigen stelle "auf die knöpfe" zu drücken. dafür hat se diese eisendinger an de hacken . mit denen kitzelt sie mich dann wenn sie mir was sagen will.
auch wenn es nicht am rechten ort ist versteh ich aber was sie von mir will und so können wir traben galloppieren schritt wechseln (und all den andern unsinn was die menschen mit uns machen)ohne dass sie nahezu aus dem sattel rutscht und sich dann am zügel festzuhalten versucht.
ja diese eisen dinger machen mein leben schon viel angenehmer.
ja und der kerl von gestern , wenn der wieder vorbei kommt werd ich einfach geduldig seine schinderei ertragen .
ich weiss ja nicht wieso die menschen es amüsant finden stunden lang auf unserem rücken rumzurutschen. Ich amüsiere mich eifach am gedanken dass es zwischen ross und reiter sicher immer einen gesunden pferdeverstand gibt und ja manchmal sehe ich bei den menschen einen hoffnungsschimmer davon.
Also, ich dachte am Anfang auch, dass Sporen nur Folterwerkzeuge sind. Aber inzwischen reite ich so ca. einmal in zwei Wochen, oder halt immer wenn ich merke mein Pony fängt an zu schlafen, mit Sporen. Ich habe zwei Paar davon. Einmal ganz kurze mit abgerundeten Enden und dann noch Ballradsporen in der kürzesten Länge die es gibt. Ich reite im Reitunterricht mit den Ballradsporen, die ich sehr weit unten am Stiefel anbringe( Paar cm über dem Absatz). So komme ich nur hin wenn ich es wirklich brauche und nicht unbeabsichtigt. Mit den Stumpfen Sporen reite ich wie gesagt, ab und zu im täglichen Training. Mein Pony lässt sich auf der linken Hand sehr schwer biegen, mit Sporen klapt das allerdings sehr gut. Und das reicht dann auch für die nächsten Wochen. Ich finde man kann damit feinere Hilfen geben, denn wenn ich eben mal mit dem Schenkel nicht durchkomme oder er sich in der Ecke heraushebt, dann...zack ein kleiner Tick mit dem inneren Sporen und es läuft wieder. Was mich allerdings aufregt ist der ständige Gebrauch, also als "Ersatz zum Schenkel". Alles in Allem bin ich aber damit einverstanden auch ab und zu mal mit Sporen zu reiten um die Hilfen zu verfeinern. Wenn ihr anderer Meinung seid, immer her mit der Kritik, das ist immer gut um sich zu verbessern.
Also ich habe Sporen, traue mich aber net die zu benutzen, bzw. habe noch net die gelegenheit bekomm... In unserm reitstall sind sporen nähmlich verboten...
Ich hab schon einige male mit Sporen geritten und bin zu dem Entschluss gekommen, das es bei einigen Pferden sehr sinnvoll sein kann aber man sie nur benutzen sollte, wenn man einige Jährchen an reiterfahrung hat! Also nix für Anfänger!
Also ich reite seid 14 Jahren und vor ungefähr 9 Jahren bin ich das erstemal mit Sporen geritten. Ich reite eigentlich immer mit Sporen, aber achte darauf, dass ich sie kaum einsetze. Eines meiner Pferde läuft L-Dressur und M-Springen (bis jetzt) und er brauch diese feine Hilfe. Bei sowas bin ich für Sporen. Ich berühr meine Pferde kaum damit, da ich es wichtiger finde, dass sie auf Schenkel und Kreuz-Rücken reagieren!
ich reit auch mit sporen.
bei der dressur meistens rädchen sporen. richtig angewendet sind die sanfter als die normalen pikser, weil man die abrollt.
und beim springen - aber eigendlich nur aufm turnier - weil sonst meine schäfte rutschen^^ nehm ich ganz kurze^^ eigendlich nur zu fixierung der schäfte^^
(wollte mir keine neuen schäfte kaufen weil wenn die die lpo08 so durchsetzten wie sie im mom machen wollen, dann muss ich mir fürs turnier sowieso stiefel kaufen *argh*)
Ich finde Sporen total bescheuert!
Das ist Tierquälerei!
Danny
bin mir nicht ganz sicher ob das nun hier rein passt aber ich hab das gerade im inet gefunden und meint ihr nicht auch das die etwas jung sind für sporen?
http://www.youtube.com/watch?v=a7FqgQen0wU&NR=1
ich bin mir nicht ganz sicher ob das wirklich schon not tut.
mein reitlehrer sagt immer:
Der Weg zum Reiten OHNE Sporen und Gerte führt über das Reiten MIT Sporen und Gerte.
Wichtig ist, dass man die Sporen nur verwendet, wenn das Pferd auf Schenkeldruck nicht reagiert. Es soll dem Pferd zeigen, dass es den Schenkel nicht ignorieren darf. Wer zu faul zum treiben ist, oder nicht konsequent ist, der sollte die Finger von Sporen lassen, sie sind keine Hilfe für faule Reiter sondern für Pferde, die Hilfen nicht annehmen oder nicht verstehen.
Diese kleinen Kinder in dem youtube-Video sind meiner meinung nach noch zu jung dafür. Ihnen fehlt doch noch die Vernunft und Verantwortung!
Ich bin ja auch nicht gegen sporen wenn man weiß wie man sie benutzt ich war nur so schockiert weil die Kinder noch so jung sind und ich nicht glaube das sie wirklich wissen was sie da tun.
Lg ich
Tja, ich habe eine geteilte Meinung zu Sporen...
keiner wird bestreiten, dass Sporen in Händen von Anfängern gefährlich und nicht zu tolerieren sind...
hatte damals (ich war 15 Jahre) von meinem Reitlehrer ein Pflegepferd bekommen, welches von der Vorbesitzerin mit diesen stumpfen sporen totgeritten wurde und nur noch auf der Hand rumlümmeln konnte.... war echt hart.
Mein reitlehrer hat mir dann nach ca. 3 Monaten schafe Sporen in die Hand gedrückt und meinte das es so keinen Wert hätte.
Ich hab mich erst gefragt was ich mir den sporen machen soll, bin bis jetzt sehr selten mit sporen geritten und halte zur unterstutzung der treibenden Hilfe mehr von der gerte (nicht verprügeln sondern wenn nötig dosiert einsetzen) aber mit normalen schenkel Hilfen und Gerte kamen wir auch nimmer weiter.
Ich hab mir die sporen auch nicht begeistert umgeschnallt, zumal sie wircklich sehr scharf waren.
Die Reitstunden und auch mein Trainingsplan wenn ich alleine war sahen folgendermasen aus: Schenkelhilfen -> keine Reaktion -> leichter Sporeneinsatz -> gewünschte reaktion -> lob und bei der nächsten Hilfe wieder ohne sporen einsatz. wenn die antwort auf meine hilfe ohne verzögerung und natürlich richtig kam -> Lob, wenn nicht wiederholung der hilfe mit sporen.
nach ca. 2 monaten sind wir auf die kurzen (auf die er schon gar nimmer reagiert hat) und nach nochmal ca. 3 monaten auf keine sporen und nur noch gerte umgestiegen. die gerte habe ich eigentlich immer dabei, aber auch sehr selten in gebrauch... wie gesagt eine unterstüptzung, den meisten pferde reicht es wenn man sie nur anlegt. sie wissen dann das sie da ist und ok.
nach diesem pferd halte ich sehr viel und gleichzeitig noch weinger von sporen.
er war für mich das beste beispiel wie man ein pferd kaputt machen kann, aber wie man es auch wieder sensiebler machen kann.
Allso ich reite mit sporen und Gerte.
Ja, es stimmt, Sporen falsch eingesetzt sind das allerletzte, und da kann derjenige sogar Trainer sein, und ein unruhiges bein haben, das Sporen definitiv nicht an dem sein Bein gehören (Hab ich selber miterlebt )
Wichtig ist das man ein seeeehr ruhiges und kontroliertes Bein hat, und die Zehenspitzen nach vorne zeigen, und dder Absatz tief ist. (Das wird gerne vergessen, dabei ist es fast wichtiger, als ein ruhiges bein, weil ein bein das nach vorne und hinten "wakelt" hat keine auswirkung auf die Sporen (ich sage nicht das so ein Bein gut ist, aber ich wollt euch dabei zeigen das ein ruhiges bein alleine nicht der Schlüssel ist)
Wenn man dann allerdings iwann mal ein gutes Bein hat, und der Reitlehrer einem erlaubt Sporen zu nehmen, kann man als Anfangssporen auch so genannte Riffelsporen verwenden. Die tun den Pferd in keiner form weh, sind aber ein hervorragender Einstieg. (Die Sporen haben an der Seite ein paar Riffel, und keinen dorn)
Darauffolgend sind Rädchensporen gut zum einsteig. Warum? Weil Rädchensporen (ich rede jetzt hier von stumpfen, nicht von scharfen!) am Pferdebauch abrollen, und keinerlei verletzungen hervorrufen. (vorraussetzung ist natürlich auch hier ein halbwegs ruhiges bein, und ein tiefer absatz)
Sporen mit einem Dorn, stumpf, scharf, lang, kurz, egal welche, gehören in Hände von erfahrenen Leuten mit kontrolierten beinen!
Selbst die Stumpfen Dorne, die viele für "Sporenanfänger" *kopfschüttel* empfehlen, können starke verletzungen hervor rufen. Sie verursachen nämlich blaue Flecken am Pferd. Und das sieht man nämlich als reiter nichtmal.
scharfe Dornsporen können bei unsachgemäßer anwendung das Fell wegschubbern, und Stellen zugar Blutig machen.
aber, Sporen in den richtigen händen haben riesen vorteile. Das Pferd kann mit ganz feinen schenkeldruck geritten werden (was ja auch angenehmer fürs pferd ist) die Hilfen viel effektiver gegeben werden, und pferde besser korrektur geritten werden.
Pferde die schenkeltotgeritten wurden,reageren wieder besser, und können sensibeler gemacht werden. Auerdem ist das Bein vieel ruhiger, weil man weniger druck am Schenkel braucht.
Also, fazit, Sporen in den richtigen Händen/ am richtigen Bein, sind fürs Pferd sogar gut.
Sporen muss man sich eben immernoch verdienen!
wusstet ihr, das Sporen früher eigentlich einen ganz anderen Einsatz hatten? Sie dienten nämlich der Versammlung des Pferdes. Dafür wurden sie eigentlich erfunden.
Huhu,
da ich meist ein eher faules, dickköpfiges Pony (^^) reite, geht es häufig nicht ohne.
Ich reite mit kurzen, stumpfen Sporen (wie so eine Kugel praktisch)
und achte sehr darauf das auch mein Reitlehrer ein Auge draufhat- muss allerdings auch zugeben das ich nichtmehr ganz ein Anfänger bin
Dazu muss ich noch sagen: Einen Anfänger mit Sporen reiten zu lassen, finde ich persönlich sehr unförderlich für Pferd& Reiter da die Kinder meistens eh nur lernen- am Zügel ziehen & drauf kloppen, irgendwann läuft das schon... -.-
Also Fazit: Ich habe nichts gegen Reiten mit Sporen einzuwenden, wenn man damit auch shcon ein wenig Erfahrung hat.
Wenn Anfänger damit reiten finde ich es jedoch unverantwortlich dem Pferd gegenüber.
VLG
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