Mimiken



Damit ihr euer Pferd besser Verstehen könnt,solltet ihr auch wissen,was bestimmte Mimiken heißen.
Hier sind mal einige wichtige Aufgelistet,vielleicht hilft es ja den ein oder anderen von euch Daumen hoch
Am auffallendsten ist das Ohrenspiel der Pferde,doch auch Nüstern,Maul und Augen signalisieren Stimmungen und Laune.
Man sagt,die Ohren seien das Stimmungsbarometer des Pferdes.
Darin liegt viel Wahrheit,denn deren Stellund ist weithin sichtbar und deshalb ein äußerst praktisches Kommunikationsmittel.
Das Pferd kann die Ohren einzeln und unabhängig voneinander um 180° drehen.
Es hat demnach mehrere Variationen,sich über die Stellung der Ohren mitzuteilen.
Die Stellung der Ohren verrät in erster Linie,welchemObjekt das Pferd seine Aufmerksamkeit schenkt.
Es richtet die Ohrmuscheln in diese Richtung.
Bei gespannter Aufmerksamkeit dreht es sich mit dem Kopf ebenfalls in diese Richtung und <Spitzt> die Ohren.
Nach seitlich gestellte Ohren können Hinweise für ein teilnahmeloses,gelangweiltes Pferd sein.
Sie signalisieren den Artgenossen in etwa:<Lass mich in Ruhe> oder <Kein Interesse>.
Legt das Pferd seine Ohren an,bedeutet das eine ernstzunehmende Drohung:<Komm mir blos nicht zu nahe,sonst schlag ich dich> kann dies heißen.
Man sieht diese Ohrenstellung normalerweise bei angreifenden Pferden,allerdings kann sie auch ein Zeichen für Ärger oder Mißmut sein.Mißgelaunt ist ein Pferd auch,wenn es das Maul zusammenpreßt und kleine Fältchen über den Nüstern sichtbar werden.
Häufig kann man dies während des Trainings bei Pferden beobachten,die keinen Spaß an der Arbeit haben.
Hier sollte man sich überlegen,welches die Gründe sein könnten.
Liegt es an der Arbeit selbst oder leidet das Pferd unter schlechten Haltungsbedingungen?
Die Augen der Huftiere verraten ebenfalls einiges über ihr Allgemeinbefinden.
Sie sind glanzlos und stumpf,hat man selten ein zufriedenes Pferd vor sich.
Klare und glänzende Augen signalisieren dagegen eine positive Einstellung.
Ob sich ein Pferd wohl fühlt,zufrieden und gesund ist,und dies auch mit einem entsprechenden Gesichtsausdruck signalisiert,hängt immer von mehreren Faktoren ab.
Es kommt zum einen darauf an,wie schwer die Ursachen für Unzufriedenheit sind,zum anderen welche Konstituition ein Pferd hat.
Ein haltungsbedingte Ursache ist meist sehr schwerwiegend,weil die Tiere ständig unter dem Einfluss einer nicht artgerechten Haltung leiden.
Liegen die Gründe jedoch im Umgang oder beim Reiten,können sich die Pferde von ihrem Drangsal wenigstens zwischendurch wieder erholen.
Oftmals spielen aber mehrere Negativfaktoren zusammen,die ein Pferd unglücklich machen.
(Dieser Text wurde im Original von Renate Ettl geschreiben)
So,ich hoffe,das hat dem ein oder anderen weitergeholfen sein Pferd besser zu verstehen Daumen hoch
ich glaube das sind die Grundkenntnisse die man wissen sollte im Umgang mit Pferden oder??????????????????????? Zunge raus
hmm,joa,das meiste ist wahrscheinlich schon bekannt,aber was solls Augenzwinkern ,vielleicht ist ja für den ein oder anderen "kleinen" Reiternoch was dabei.
Also, ich glaube und das hat meine Erfahrung im Umgang mit Pferdemenschen jeden Alters immer wieder bewiesen, das viel zu wenige "Pferdefachleute" sich wirklich genau mit diesen, wie ihr es nennt, Grundsätzlichkeiten, beschäftigen. Seht Euch doch mal in den Ställen um, wie viele arme Pferdeseelen da mit hängenden Ohren und trüben Augen rum stehen und niemanden kümmert es. Wenn das wirklich zum Allgemeinwissen der Pferdeleute gehört, und ich stimme Euch zu, denn das sollte es auf jeden Fall, dann fehlt es noch viel zu vielen Leuten. Man kann gar nicht oft genug Aufmerksam machen und ich finde den Bericht klasse.
Man muß die Leute endlich dazu kriegen, das sie sich mit dem Lebewesen Pferd auseinander setzten und ihren Vierbeiner auch mal "zuhören". Leider tun das nur wenige und die, die es machen werden von den anderen belächelt.
Ich selber bin auch so ein Kanidat, am Stall nennt man mich spinnert Augenzwinkern Manchmal glaub ich das fast schon selber, aber dann sehe ich mir mein Pferd an und weiß, das ich für mich den Richtigen Anfang eines Weges gefunden habe, den ich mit ihm gemeinsam gehen kann. Wer sich intensiv mit seinem Vierbeiner beschäftigt wird irgentwann lernen, ihn auch zu verstehen.

Grüße,

Susanne
über so was muss ich ehrlich sein, schaue ich mittlerweile drüber hinweg, ich meine ich rege mich schon drüber auf, aber was nutzt es, ich verteile bei uns im Stall immer Brot das die armen seelen wenigstens mal was schönes haben oder ich streichel mal eine Pferdenase ohne das santana es sieht, die wird dann nämlich ganz schnell eifersüchtig!!!, aber was soll man noch mehr machen, die Besitzer anherrschen, nein danke, ich setze mich nicht mehr in die Nesseln!!!
Ich kann Deine Einstellung sehr gut verstehen. Auch ich habe lernen müssen, das sie Leute keine Einmischung dulden. Aber wenn es zu Diskussionen kommt, dann Vertrete ich meinen Standpunkt und Argumentiere, auch wenn ich die Leute selten ändern kann, weiche ich trotzdem nicht von meiner Meinung ab und stehe auch dazu. Manchmal, leider viel zu selten, kommt es dann vor, das jemand seine Meinung überdenkt und dann war es das Wert.
Eines ist aber gewiss, ich lasse mir in meiner Art, mein eigenes Pferd zu behandel von niemandem mehr rein reden, ausser von meinem Pferd Augenzwinkern

Grüße,

Susanne
ich habe mir ein jahr so was gefallen lassen müssen, nimm den Sattel, dieses Gebiss, fütter so, mach dies mach das reite so und so weiter und irgendwann hatte ich einfach keine Lust mehr und habe nur noch das gemacht, nach vorne habe ich gesagt ja mach ich und nach hinten habe ich mir gedacht nein danke

Auf Mimiken antworten !