Das Bosnische Gebirgspferd wird in Bosnien seit Jahrhunderten mehr oder weniger planmäßig gezüchtet.
Je nachdem,wer in dem oft umkämpften Gebiet das Sagen hatte,überließ man die Zucht den örtlichen Bauern,die Härte,Arbeitswille und Geländegängigkeit vor Schönheit und Typ stellten,oder versuchte die Rassen in Richtung augenblicklicher Modeströmungen zu verändern.
Dazu wurden im 18.Jahrhundert orientalische Hengste imponiert.
Die österreichisch-ungarische Regierung versuchte es 1880 mit der Einkreuzung von Lipizzanern.
Dem Bosniaken verhalf all das zu etwas mehr Adel in der Erscheinung,beeinflußte seinen gelassenen Charakter,seine enorme Arbeitsbereitschaft und Belastbarkeit aber nicht wesendlich.
Bei den Ende des 19.Jahrhunderts beliebten Distanzritten des Millitärs erwiesen sich stets reinrassige Bosniaken als die schnellsten und tragfähigsten Pferde.
Diese Wettbewerbe,damals ber den Kavallerieeinheiten viel europäischer Länder üblich,waren aber nicht mit dem heutigen Distanzsport zu vergleichen.
Sie muteten Reitern und Pferden erheblich längere Strecken und viel größere Strapazen zu.
Von einem Bosniakenwallach ist bekannt,daß er 1893 eine Strecke von 300Km in 30 1/2 Stunden zurücklegte.
Heute finden Bosniaken große Freunde unter den Freizeitreitern in ganz Europa.
Sie werden auf Distanz und Wanderritten erfolgreich eingesetzt und bestechen auch durch ihre Freundlichkeit und ihren guten Charakter.
Bosniakenfreunde schätzen sie als ideale Familienpferde.
Bosniaken im Krieg: Das Bosnische Gebirgspferd litt von jeher unter den Kriegen,von denen sein Zuchtgebiet gebeutelt wurde.
Arbeits-und Millitärpferde kamen bei den Gefechten um,Stuten und Fohlen wurden in den Kriegswirren vernachlässigt.
Immerhin sorgten Staatsgestüte stets für den Erhalt der Rasse,denn das Militär schätzte die stämmigen Gebirgspferde nicht nur als Reit sondern auch als Tragtiere.
Als solche sind sie im Gebirge bis heute unersätzlich.
Im jugoslawischen Bürgerkrieg wurden sie erneut in die Streitigkeiten der Menschen hineingezogen und kamen zu Tausenden um.(
immer sind die Tiere die Leidtragenden,obwohl sie am wenigsten dafür können!)
Freizeitpferde:In den sechziger Jahren wurden sehr viele Bosnische Gebirgspferde exportiert und in die Reitponyzucht integriert.
Doch auch der reinrassige Bosniake fand freunde unter den Freizeitreitern.
Hauptsächlich Distanzreiter begeisterten sich für die harten,leistungsfähigen Kleinpferde.
Sie setzten sie auf vielen Distanzritten ein,prüften ihre Ausdauer auf wochenlangen Wanderritten und züchteten jetzt mit dem bewährten Pferden weiter.
Dabei bemüht man sich vor allem um die Erhaltung des alten Typs und stellt vor Größe,Kraft und Ausdauer vor fragwürdige Schönheitsideale.
Je nachdem,wer in dem oft umkämpften Gebiet das Sagen hatte,überließ man die Zucht den örtlichen Bauern,die Härte,Arbeitswille und Geländegängigkeit vor Schönheit und Typ stellten,oder versuchte die Rassen in Richtung augenblicklicher Modeströmungen zu verändern.
Dazu wurden im 18.Jahrhundert orientalische Hengste imponiert.
Die österreichisch-ungarische Regierung versuchte es 1880 mit der Einkreuzung von Lipizzanern.
Dem Bosniaken verhalf all das zu etwas mehr Adel in der Erscheinung,beeinflußte seinen gelassenen Charakter,seine enorme Arbeitsbereitschaft und Belastbarkeit aber nicht wesendlich.
Bei den Ende des 19.Jahrhunderts beliebten Distanzritten des Millitärs erwiesen sich stets reinrassige Bosniaken als die schnellsten und tragfähigsten Pferde.
Diese Wettbewerbe,damals ber den Kavallerieeinheiten viel europäischer Länder üblich,waren aber nicht mit dem heutigen Distanzsport zu vergleichen.
Sie muteten Reitern und Pferden erheblich längere Strecken und viel größere Strapazen zu.
Von einem Bosniakenwallach ist bekannt,daß er 1893 eine Strecke von 300Km in 30 1/2 Stunden zurücklegte.
Heute finden Bosniaken große Freunde unter den Freizeitreitern in ganz Europa.
Sie werden auf Distanz und Wanderritten erfolgreich eingesetzt und bestechen auch durch ihre Freundlichkeit und ihren guten Charakter.
Bosniakenfreunde schätzen sie als ideale Familienpferde.
Bosniaken im Krieg: Das Bosnische Gebirgspferd litt von jeher unter den Kriegen,von denen sein Zuchtgebiet gebeutelt wurde.
Arbeits-und Millitärpferde kamen bei den Gefechten um,Stuten und Fohlen wurden in den Kriegswirren vernachlässigt.
Immerhin sorgten Staatsgestüte stets für den Erhalt der Rasse,denn das Militär schätzte die stämmigen Gebirgspferde nicht nur als Reit sondern auch als Tragtiere.
Als solche sind sie im Gebirge bis heute unersätzlich.
Im jugoslawischen Bürgerkrieg wurden sie erneut in die Streitigkeiten der Menschen hineingezogen und kamen zu Tausenden um.(
immer sind die Tiere die Leidtragenden,obwohl sie am wenigsten dafür können!)Freizeitpferde:In den sechziger Jahren wurden sehr viele Bosnische Gebirgspferde exportiert und in die Reitponyzucht integriert.
Doch auch der reinrassige Bosniake fand freunde unter den Freizeitreitern.
Hauptsächlich Distanzreiter begeisterten sich für die harten,leistungsfähigen Kleinpferde.
Sie setzten sie auf vielen Distanzritten ein,prüften ihre Ausdauer auf wochenlangen Wanderritten und züchteten jetzt mit dem bewährten Pferden weiter.
Dabei bemüht man sich vor allem um die Erhaltung des alten Typs und stellt vor Größe,Kraft und Ausdauer vor fragwürdige Schönheitsideale.
