Hier mal wieder was, von einer außergewöhnlichen Rasse, von der man leider nicht allzu viel weis:
Herkunft:
Poitou/Frankreich
Farben:
v. a. Falben, auch Braune und Dunkelbraune
Exterieur:
165 cm bis 175 cm Stockmaß, großes, hageres Pferd, langer Rumpf, starke, abfallende Kruppe, kräftige, oft steile Schulter, kurzer, gerader Hals, massive Beine mit Fesselbehang, große Hufe, schwerer Kopf, lange, dicke Ohren
Verwendung:
Zucht von Maultieren
Unter Fachleuten gilt es als das plumpeste, schwerfälligste und stupfsinnigste aller Arbeitspferde.
Seine Vorfahren wurden in Norwegen, Dänemark und Holland gezüchtet und in die Gegend um Poitiers eingeführt, damit sie mit ihren großen, platten Hufen bei der Trockenlegung der Sümpfe helfen.
Vermutlich wäre es schon lange ausgestorben, wenn es nicht so gut zur Kreuzung mit großen Eselhengsten eignen würde.
Da es besonders wortvolle Maultiere hervorbringt, wird es in Frankreich auch "Mulasiére" genannt.
(Saskia Brixner,VEMAG Verlags - und Medien Aktiengesellschaft Köln,ISBN 3-8299-0528-9)
Herkunft:
Poitou/Frankreich
Farben:
v. a. Falben, auch Braune und Dunkelbraune
Exterieur:
165 cm bis 175 cm Stockmaß, großes, hageres Pferd, langer Rumpf, starke, abfallende Kruppe, kräftige, oft steile Schulter, kurzer, gerader Hals, massive Beine mit Fesselbehang, große Hufe, schwerer Kopf, lange, dicke Ohren
Verwendung:
Zucht von Maultieren
Unter Fachleuten gilt es als das plumpeste, schwerfälligste und stupfsinnigste aller Arbeitspferde.
Seine Vorfahren wurden in Norwegen, Dänemark und Holland gezüchtet und in die Gegend um Poitiers eingeführt, damit sie mit ihren großen, platten Hufen bei der Trockenlegung der Sümpfe helfen.
Vermutlich wäre es schon lange ausgestorben, wenn es nicht so gut zur Kreuzung mit großen Eselhengsten eignen würde.
Da es besonders wortvolle Maultiere hervorbringt, wird es in Frankreich auch "Mulasiére" genannt.
(Saskia Brixner,VEMAG Verlags - und Medien Aktiengesellschaft Köln,ISBN 3-8299-0528-9)
