"du reitest echt gut. willst du nicht auch die pferde reiten die ich sonst bewege?"...
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Linda und der Umzug |
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"du reitest echt gut. willst du nicht auch die pferde reiten die ich sonst bewege?"...
Ich antwortete: "Ich weiß nicht, ob ich so viel Zeit hab. Also ich würde gerne Balou weiter versorgen und auch reiten, wenn er wieder fit ist. Außerdem mag ich Estrella sehr gerne, aber die beiden sind ja Reitschulpferde!"Er antwortete: "Ja, aber sie müssen auch bewegt werden, weil wir nicht so viele Reitstunden geben! Das wär uns eine große Hilfe!" Ich war happy. "Klar mach ich das, ich muss nur noch meine Eltern fragen!".
Ich ging nach hause und fragte sofort meine Eltern " also, ich wollet fragen, ob ich Balou und Estrella zusätzlich auch noch reiten und pflegen kann???!!!"
Meine Eltern hilten kurz inne, doch nach einem kurzem blicketausch, sagt meine Mom "naja, aber dann müsstest du ja 3 pferde in der Woche reiten und Pflegen!!! Ist das nicht ein bischel viel, ich meine du musst ja auch abundzu auch mal was für die Schule tun!!!" ... "Es ist ja nicht lange, sondern nur, bis Mark wieder gesund ist! Und Balou kann ich ja jetzt noch gar nicht reiten, er ist ja krank! Aber er freut sich immer, wenn ich bei ihm bin! Bitte, wenn ich schlechter in der Schule werde, hör ich auch auf!" Meine Eltern schauten sich an. Dann sagte mein Vater, der Pferde auch sehr mag: "Okay, das können wir machen. Aber wenn wir merken, dass die Schule drunter leidet, hören wir sofort auf!" "Danke, ihr seid die Besten!!", rief ich und umarmte meine Eltern. Meine Mutter lächelte und mein Vater guckte etwas unsicher. "Ähm...", fing er an. "Balou ist doch recht groß und kräftig...denkst du, ich kann auch mal auf ihm reiten, wenn er wieder gesund ist?? Du weißt ja, mein Pferd wurde vor vielen jahren eingeschläfert und das Reiten vermisse ich schon ein wenig..."
"Ich denke mal schon das du ihn auch mal reiten kannst! Du musst dann nur noch mal mit Mark sprechen!!!" "Ok, man da freu ich mich schon drauf, wenn ich mal wieder nach so langer zeit reiten kann!!!"
Mein Vater grinste über sein ganzes Gesicht und ich freute mich auch i-wie für ihn, ich meine er ist jetz schon so lange nicht mehr geritten. Er war übrigends ein sehr guter reiter und immer erfolgreich auf turnieren mitgegangen!!! Zu der Zeit war ich sehr Stolz auf meinen Vater doch dann musste sein Pferd eingeschläfert werden, das war ein tiefer schlag ins herz für ihn... ...Umso besser, dass er wieder anfangen würde.
Aber jetzt gab es erstmal Abendessen, woraufhin ich ins Bett ging. Morgen hatte ich einen langen Tag: Schule und 3 Pferde versorgen...dazu brauchte ich Schlaf. Viel Schlaf. Die Schule war, wie immer, ganz gut. Seit ich die anderen Mädchen richtig kennengelernt hatte, machte Schule mir sogar Spaß, denn ich war nicht mehr alleine. Ich freute mich riesig auf die Pferde und radelte direkt von der Schule zum Hof, sodass ich um 2 Uhr schon da war. Als erstes sagte ich Caramell hallo, dann putzte ich Balou gründlich und führte ihn ein wenig herum. Der Tierarzt hatte gesagt, langsam sollten wir anfangen, das Bein wieder zu belasten. Anfangs nur 5 Minuten, am Ende eine halbe Stunde, damit es nicht wieder zu einer Verletzung kam. Ich knuddelte ihn noch ausgiebig und machte ein wenig Gymnastik mit ihm, bevor ich ihn in seine Box zurückbrachte. Caramell wartete schon ungeduldig, ich ließ sie nicht länger warten und nach kurzem Putzen schwang ich mich auf sie und versuchte eine kleine E-Dressur, was Dank Udos Tipps auch sehr gut klappte. Ich war sehr zufrieden mit der hübschen Stute. Als sie versorgt war, putzte ich noch Estrella gründlich und beschloss, ohne Sattel ein wenig in der Bahn zu reiten. Nur Schritt und Trab. Ich kannte sie und vertraute ihr und da ich sehr vorsichtig war, passierte auch nichts. Ich wollte gerade gehen, da kam Mark angerannt. "Hey Linda! Ich will dir einen Vorschlag machen... ...hättest du lust bei einem wanderritt mit zumachen udo plant grade einen er will aber vorher wissen wer lust hat und wer darf?" " ich hätte lust mit zu kommen. ich frag zuhause mal ok?
...und das tat ich dann auch beim Abendbrot. Mein Vater schenkte sich gerade ein Glas Wasser ein und Mama wischte sich mit einer Serviette die Hände ab, als ich plötzlich sagte: "In 3 Wochen findet ein 3-tägiger Wanderritt statt. Ich würde gerne teilnehmen". Meine Eltern schauten sich an. Dann fragte meine Mutter: "Du hast doch Schule! Wie stellst du dir das vor? Und auf welchem Pferd überhaupt??" "Auf Caramell natürlich!" antwortete ich entrüstet. "Und er geht übers Wochende. Freitag nachmittag würden wir losreiten und Montag Vormittag sind wir dann wieder da. An dem Montag ist aber schulfrei, Lehrerfortbildung! Bitte! Er kostet auch nichts für mich, weil ich viel im Stall helfe!", versuchte ich meine noch zögerlichen Eltern zu überreden. "Hm...joa, warum eigentlich nicht?? Ich mein, Caramell ist ein zuverlässiges Pferd und da du an dem Montag schulfrei hast...! Ich find´s okay!", antwortete mein Vater überzeugt und nickte.
Und bei dieser Entscheidung blieb es dann auch, denn meine Mutter war zwar etwas besorgt, hatte aber sonst keine Einwände! Die Zeit verging viel zu langsam. Ich schreib noch eine Mathearbeit und einen Biotest, beides war ganz gut gelaufen. Wenn ich nicht gerade Caramell in Form hielt und mit Balou Gymnastik machte (Estrella wurde momentan von einem anderen Mädchen geritten, die sie auch auf dem Wanderritt haben würde), machte ich gründlich meine Hausaufgaben und zählte die Tage bis zum Wanderritt. Sie schienen zu schleichen, doch dann war es soweit! Mein Wecker klingelte und ich sprang auf: Nur noch in die Schule gehen, dann ist es schon soweit! Gleich nach der Schule rannt ich nach Hause, schmiss meine tonne weg und schanpte meine Sachen. Danach bedränkte ich Papa mich zum Hof zufahren. Ich konnte es nicht mehr erwarten, endlich sollte der Wanderritt los gehen. Noch nie war mir der Weg zum Hof sooo lang vorgekommen.
Wir würden etwa 15 reiter sein. Auch Mark würde mit reiten. Sein Gibs war endlich ab. Als wir angekommen waren, ging ich zu Caramell's Box. Sie begrüßte mich mit einem freundlichen Brummeln. Ich holte sie aus ihrer Box und begann sie zuputzen. Auch einige andere, die mit reiten würden, waren schon da und putzten. Mein Vater half mir. Dann kam Udo mit Mark und erklärte noch mal die genaue Strecke und sagte, dass wir jetzt satteln können. Wir hatten es geschaft für alle Satteltaschen zu organisirren. Sobald alle ferig waren, verabschiedete ich mich von meinen Vater. Mama konnte leider nicht mit kommen, weil sie nicht frei bekommen hatte. Ich hoffte das der Ritt aufregent werden würde. Wie aufregent er wurde ahnte ich noch nicht... edit: ich hab noch punke und kommas gesetzt. sry ,aber die vergesse ich immer. @ s@r@: sorry, kannst du bitte ab und zu mal einen punkt setzen?
ist ziemlich schwer zu lesen sonst!- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Ich hatte mich gerade auf Caramells Rücken geschwungen, als Udo sich nochmal umdrehte, uns die letzten Anweisungen gab und dann schließlich losritt. Ich winkte Papa zum Abschied und ging nochmal schnell im Kopf durch, was ich mitgenommen hatte. Das Gepäck (Kleidung, Schlafsack, Pferdefutter, Isomatten und einmal Zelte) würde uns jeden Abend zum Quartier gebracht werden, denn soviel konnten wir nicht schleppen. In den Satteltaschen befand sich das, was man für unterwegs brauchte: Essen, Trinken, etwas Putzzeug, Stricke und Udo hatte natürlich außerdem die Landkarte (der Rest auch, falls jemand verloren ging) und einen Medizinkoffer. Wir würden heute 2 Stunden reiten (es war noch lange hell) und um ca. 6 Uhr bei einer großen Scheune (von einem befreundetem Bauern), die leer stand, ankommen und übernachten. Samstag würden wir vormittags losreiten, 3 h reiten, eine Mittagspause machen und dann nochmal 2 h reiten, bis wir auf einen Reitverein stoßen würden, die uns ihre Weide geben würden, zum Zelten. Da wir allein morgen 5 Stunden im Sattel sitzen würden, war es sehr wichtig, nicht nur das Pfed, sondern auch sich selber gut vorbereitet zu haben, um gut mitzukommen. "Antraben!" , kam Udos Stimme von vorne. Mark bildete das Schlusslicht und ich war direkt vor ihm, sodass wir auchmal nebeneinander reiten würden. Irgendwie, ich wusste auch nicht warum, bekam ich bei diesem Gedanken Bauchkribbeln. Aber das war jetzt egal, erstmal würde ich antraben. Die Landschaft flog an uns vorbei, obwohl wir nicht sehr schnell ritten. Es war ein angenehmer Maitag und die Bäume raschelten im Wind. Blätter raschelten über den Boden und ich war rundum glücklich. wir ritten bis zum mittag durcheinen wunderschönelandschaft die sonne schin und es war keine wolke zusehen. zur mittagszeit machen wir einen einem kleinen bach halt und aßen die brote die wir mit genomen hatten.
gegen abend kamen wir in dem dorf an wo wir übernachten sollten. doch als wir zu dem bauernhof ritten und udo anklopfte schaute der bauer uns nur verwundert an. er sagte:" tut mir leid ich habe keinen platz für euch und die pferde. ich habe erst nächste woche mit euch gerechnet." Empört beschweren wir uns. Wo sollen wir denn sonst übernachten und vor allem: wo wollen die Pferde hingebracht werden? Nach längeren Diskussionen einigen wir uns mit dem Bauern, dass wir die Pferde auf eine Weide stellen und selbst im Heu übernachten dürfen. Die Pferde werden abgesattelt und nachdem die Hufe ausgekratzt sind und die Pferde ihr wohlverdienstes Kraftfutter bekommen haben, gehen die reiter, um sich ihr Nachtlager etwas herzurichten. Erst spät in der Nacht legen wir uns schlafen, doch ich kann vor lauter Gedanken an den letzten Tag kaum einschlafen. Es muss etwa 4.00 Uhr sein, als mich plötzlich ein lautes Krachen aufweckt. Was war das...? Die anderen scheinen nichts bemerkt zu haben, denn sie schlafen seelenruhig weiter. Hab ich mir das nur eingebildet? Beunruhig lege ich mich wieder hin... doch da war das Knacksen schon wiederI Irgendwas stimmt hier nicht...
ganz langsam stand ich auf und zog mich an. dann stieg ich vorsichtig und leise, um anderen nicht zu wecken, die leiter vom heuboden herunter. sobald ich den stall verlassen hatte sah ich was dar so laut geknackt hatte. estrella hatte einen kaputte stelle im zaun gefunden und an dieser stelle es geschaft die oberste latte zuzerbrechen. das zweite knacken war das zerbrechen der mittlern latte gewesen. nun lief estrella draußen rum auch die andern pferde näherten sich der lücke.
Blitzschnell reagiere ich und flicke den Zaun notdürftig. So schnell kommen sie da nicht wieder raus. Dann mache ich mich daran, Estrella wieder einzufangen, was sich als gar nicht so einfach erweist, da sie sehr jung und temperamentvoll ist. Nach einigen Zwischenfällen gelingt es mir aber, sie zurück auf die Koppel zu treiben. Erst jetzt merke ich, dass ich die Augen kaum noch aufhalten kann. Erschöpft wanke ich zurück zur Scheune, wo ich auf der Stelle in einen tiefen Schlaf mit aufregenden Träumen falle... Von weit her ruft eine Stimme...
"linda aufstehn. du langschläferrin. die pferd müssen versorgt werden. Hallo hörst du mich" "Was ist? wo bin ich?" " Na du langschläfer bist du endlich wach. die pferde haben heute nacht den zaun kaput gemacht irgendjemand muss ihn aber wieder reperriert haben. weißt du ewr das war?" schlag artig viel mir alles wieder ein,was gestern nacht passiert war. ich war aufeinmal hell wach." na klar weiß ich wer das war, jenny. ich habe den zaun reperiert. estrella war aus gerissen."
nachdem wir die pferde verrsogt hatten, gab es ein ausgibiges frühstück,bei dem sich der bauer mehrmals dafür endschulditet, dass wir im heu schlafen mussten. bald dafauf sattelten wir unsere pferde und machten uns auf den weg die bäuerin hatte uns noch etwas proviant mit gegeben. sie sonne strahlt uns schon frühmorgens, als wir vom hof reiten, ind sgesicht, jedoch weht ein kalter Wind. Weil fast alle noch sehr müde sind, wird auf den ersten Kilometern kaum etwas geredet. Erst als sie zu traben und schließlich auch zu galoppieren beginnen, erweckt die Gruppe zu neuem Leben und redet lauthals mieinander. Es geht über Stock und Stein und als sie an einem klaren Bach ankomen, lassen sie die Pferde etwas trinken. Einige schnauben zufrieden und ruppfen einige Grashalme ab. Genüßlich malmend kauen sie darauf herum, dann geht es weiter.
Erst ging es im schritt weiter so schön gemütlich und man konnte sich gut unterhalten. Ich war neben mark wir unterhielten uns wieder so richtig schön und dieses bauchkribbeln kam wieder. War ich etwa verliebt??
Ich weiß es nicht. Doch nun rief Udo:" Alle antraben" Und ich überlegte nicht weiter.Jetzt trabten wir nebeneinander und kamen nicht mehr zu einem gespräch. Als wir eine weile getrabt waren gallopierten wir über eine schöne wiese. Es war richtig warm, die Sonne knallte richtig auf die wiese und es wurde so richtig gemütlich. So gemütlich das wir hier zu Mittag aßen. Wir banden die Pferde an mehrere bäume und setzten und auf unsere Jacken. Ich setzte mich neben mark und wir teilten unser essen. Wir redeten über die Pferde, über den wanderritt........ Irgentwann brachen wir auf und wir ritten zu dem nächsten hof bei dem wir für die Pferde Boxen gemietet hatten und für uns die scheune. Aber bis zu dem hof waren es noch ein paar kilometer. Wir trabten direkt los ...... einige gespräche später packen wir die wenigen übriggebliebenen reste ein und machen uns wieder auf den weg!
nachdem wir uns bei einer unstimmigkeit, welcher weg der richtige ist, für den linken entschieden haben, beginnen wir wieder auf dem herrlich weichen waldboden zu traben. Wir galoppieren und als ein baumstamm mitten auf dem weg liegt, beschließt udo für alle, dass wir darüber sprinegn, da er uns allen so viel sattelfestigkeit zutraut. bei allen klappt es ohne probleme, doch da es linas erster sprung sein soll, ist sie sehr nervös. dies überträgt sich auf ihr pferd und es tänzelt nervös hin und her. in dressur ist sie schon sehr gut, aber springen... da man aber nicht drumherumreiten kann, springt udo wieder zurück. dann tauschen sie die pferde und lina wird von der superzuverlässigen samba über den stamm hinweggetragen. dann springt uso erneut und der ritt geht weiter... Die Stimmung wird ausgelassener.
Udo erzählt den Reitern ein bisschen übers Turniere reiten und über seine Erfahrungen mit Ängstlichen Pferde. Sowas kommt mir grade recht, denn auch ich bin selber unerfahren und reite auf einem ängstlichen Pferd. Leider muss ich mich auch daran gewöhnen, dass mein Pferd fast an jeder Ecke scheut oder zusammenzuckt, was mich doch auch schon ziemlich mitnimmt. Aber ich will es nicht so zeigen vor den anderen. Mark war auch wieder da. Wir ritten wieder nebeneinander und er erzählte wie gut ich mich doch geschlagen hätte. Ich bedankte mich für das Lob. Ich freute mich riesig! Ich entwickelte also doch Gefühle für ihn. Immomend ließ sich mal die Sonne blicken, sie rieselte leise durch die Bäume. Die Pferde hatten sich beruhigt und auch mein Pferd war ganz ruhig im Schritt und ich konnte auch die Zügel länger lassen! Ich kramte in meinem Gepäck herum und fand mein Brot. Es war schön jetzt etwas zu Essen. Vorhin hatten wir nicht besonders viel gegessen. Und auch Mark holte sein Frühstück raus. "Und wie gefällt dir bis jetzt der Wanderritt?",fragte Mark "Super! Könnte nicht besser sein! Vorallem das Galopieren macht mir spaß!", sagte ich. "Und sonst so? Du reitest doch auch normal oder?",fragte er. Ich nickte. In 2 Wochen ist ja wieder Reitunterricht. Udo rief , dass wir nun auf einer Idealen Galoppstrecke sind. Ich schwitzte und ich bekam Gänsehaut, denn das machte mir immer besonders Spaß! "Naja ich geh dann mal weiter nach hinten", sagte Mark. Ich nahm die Zügel wieder kürzer und machte meine Satteltaschen richtig fest zu. "Sind nun alle fertig zum angallopieren?", fragte Udo in die Runde? Alle waren bereit. "Sitzen auch alle Sättel richtig? Wenn irgendetwas nicht stimmt sofort rufen, ja?", Udo blickte erneuert in die Runde. Alle nickten und waren bereit. Es ging los. Mein Pferd bekam ich zuerst garnicht in den Gallop. Ich holperte auf dem Sattel hin und her, aber es wollte nicht losrennen! Es bekam einen ordentlichen Klaps mit der Gerte. Und schon ging es los! Ich konnte gut mit den anderen mithalten , nur Mark hatte mich jetzt überholt... "Los komm schon!! komm!!! Schneller!!! HOP HOP!!", rief ich meinem Pferd zu. Das Feld war endlos! Doch dahinten war eine riesige Waldlichtung! Der Weg war frei von Ästen und Baumstämmen. Nach einiger Zeit parrierten wir wieder durch und trabten noch ein kurzes Stück durch den Wald. Wir hielten an! "Mal sehen ob wir hier in der nähe mal was trinken gehen können! Ich habe gehört hier soll auch ein Stall mit Pension sein! ", sagte Udo begeistert. Doch wir fanden diese Pension nicht... "So, am besten wir teilen uns auf! Madita du gehst mit der Gruppe mal in die Richtung! Und ich geh mit euch!", Udo zeigte auf Mark 2 anderen Mädchen und mich! Ich hatte kein mulmiges Gefühl, weil ja Mark und Udo da waren. Die Gruppentrennung war etwas kompliziert, da sich manche Pferde nicht voneinander trennen konnten! Aber nach einiger Zeit ging das. Udo behielt die Ruhe! nach langem suchen kann ich die pension endlich entdecken! ich will sofort die anderen informieren und ebenfalls hierhin lotsen, doch da wir immer noch im wald sind, hat mein handy kein empfang und ich reite einige meter weiter. bald komme ich zu den anderen durch und als sie sich auf den weg machen, kehre auch ich zu den anderen zurück. nachdem ich das pferd in eine freie box mit frischem wasser und futter gestellt habe, suche ich die anderen auf. sie sind bereits frisch geduscht und haben sich bequeme hausanzüge angezogen. für den abend sind lustige gesellschaftsspiele geplant und ich sitze neben mark, was mir bauchkribbeln verleiht. er rutscht immer näher bis sich unsere körper fast berühren. ein schauer des glückes durchrieselt mich und in meinem bauch flattert es kräftig, als sich unsere finger berühren, da wir beide nach dem würfel greifen wollen. verlegen ziehe ich meine hand zurück. hoffentlich merken die anderen nichts...
l
ähm.. was soll das sein??? hier ist die fortsetzungsgeschichte und wer mitschreibt sollte vllt etwas mehr als einen buchstaben bringen... sonst ist das nur spam!
LG
... als es später wurde sagte ich: Ich bin etwas müde ich leg mich schlafen. daraufhin stand ich auf und ging. Als ich draußen war hörte ich Schritte hinter mir, ich drehte mich um und sah mark. Ich fragte ihn: was machst du denn hier?? Er stotterte irgentwas vor sich her: ähmm... ich.. ähm ich wollte dir was sagen.......
... total verlegen und mit rotem kopf presst er ein leises " willst du mit mir gehen" hervor! für mich scheint die welt stehen zu bleiben und total happy antowrte ich ihm anstatt mit einem ja mit einem kuss. überrascht erwidert er ihn, dann schauen wir uns tief in die augen. die anderen sollen davon vorerst nichts erfahren. als wäre nichts gewesen schlendern wir nach längerer zeit zurück zu den anderen, die uns fragend anschauen. wir lächeln uns geheimnisvoll an. überglücklich lege ich mich späer ins bett und bekomme lange kein auge zu, weil meine gedanken nur um mark kreisen. als mir das einschlafen schließlich doch gelingt, träume ich von ihm. gemeinsam gehen wir durch einen wunderschönen wald, man hört überall fröhliche vögel pfeifen, weiter vorn hört man das wasser rauschen...
Aufeinmal blieb Mark stehen, legte die Arme um mich und wir küssten uns... Ach ich liebe ihn soooooooooo... er ist so süß
Als ich dann aufwachte war es schon ziehmlich spät ich war die letzte die aufstand. Mark kniete neben mir und rüttelte mich wach. Ich guckte ihn total verschlafen an. Er grinste und sagte:" Aufstehen du Schlafmütze". "Ochhhh dabei habe ich doch so schön geträumt," murmelte ich. Ich legte meine Arme um ihn und drückte ihm einen kuss auf den Mund. In diesem moment kam Udo herein und sagte:"Hey wir wollen los. Ich will euch ja eigentlich nicht stören." Er zwinkerte uns zu und ging.... Wir machten uns schnell fertig und gingen zu den anderen. Diese grinsten uns unverschämt an; Udo hatte ihnen wahrscheinlich alles brühwarm erzählt...Naja, mir machte es nichts aus - und er hatte es sicher wiedermal nicht böse gemeint. Was war schon dabei? Solange ich mit Mark zusammen war, war ich restlos glücklich!
Wir gingen los, um nach unseren Pferden zu sehen und sie fertigzumachen... wenig später waren wir aufbruchbereit und reiten los. ewig streifen wir über verlassene felder, die sonne knallt ohne erbarmen auf uns herab. jetzt schon um diese uhrzeit am morgen! na, das kann ja heiter werden. fröhlich quatschen wieder einmal alle durcheinander, nur wir 2 schweigen und werrfen einander verliebte blicke zu. ich könnte in seinen augen versinken... träumerisch schaue ich ihn an und plötzlich passiert es...
Mein Pferd strauchelte, ich versuchte noch, mich festzuhalten, aber es war bereits zu spät: Ich fiel genau auf meine linke Hand. Durch einen erschrockenen Schrei von Mark wurden die andren nun aufmerksam, Udo rannte besorgt zu mir. Ganz blass stellte er, nachdem er mich, so gut es ging, untersucht ahtte, fest:,,Du wirst nicht mehr weiterreiten können. Es tut mir Leid, ich bin zwar kein Arzt, aber das kann ich mit Sicherheit sagen: Dein linker Arm ist übel gebrochen...Ich werde jetzt deine Eltern informieren, und dich anschließend sofort ins Krankenhaus bringen. Wenn du Glück hast, bist du den Gips in einem Monat wieder los!" ,,Aber...Das geht doch nicht!!Ich kann dioch nicht einfach ins Krankenhaus verschwinden....Nicht jetzt...",protestierte ich schwach. Mark saß die ganze Zeit neben mir und hielt meine Hand.........
...aber ales protestieren halt nichts. ich musste ins krankenhaus, wo ich erst einmal gründlich untersucht wurde und udo behielt recht: mein arm war gebrochen! den tränen nahe mache ich mir vorwürfe... wieso habe ich mich nicht mehr konzentriert? ach, alles nur wegen mark! wieso ist er denn so süß? traurig bekomme ich einen gips angepasst. dann darf ich wieder gehen und mark kommt mit mir! er hat wegen mir den ritt aufgegeben! mit etwas besserer laune kommandiere ich meine familie herum, die alles für mich tun würde und gerade jetzt mein, mir jeden wunsch von den augen abzulesen müssen. wenigstens ein guter punkt an der ganzen sache. aber reiten wird sie wohl die nächsten wochen nicht können. schade, aber da könnte man doch bestimmt etwas organiesieren...?!...
Am nächsten Abend, als ich schon im Bett lag und vor mich hindöste, kam mir die geniale Idee: Unser Reiterhof sollte bald sein 20-jähriges Jubiläum feiern. Wie wäre es, ein riesiges Fest zu organisieren. ,,Ich muss ja nicht unbedingt bei denen sein, die etwas vorreiten- ginge ja auch wohl kaum..Es werden mir sicher noch genügend andere Arbeiten einfallen...Was man halt so braucht!'', überlegte ich. Mit dem Vorsatz, gleich am nächsten Tag Udo anzurufen, shlief ich ein.
Am nächsten Morgen nahm ich gleich nach dem Aufwachen mein Handy zur Hand und wählte Udos Nummer....... "Der von ihnen gewünschte Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar...."
"MIST".... Es klingelte an der Tür. Wenig später kam meine mutter in mein zimmer und sagte:"Hier ist jemand für dich" Es war Mark er hatte einen großen Strauß Rosen in der Hand.... sofort war der gedanke an das bevorstehende jubiläum vergessen. alles dreht sich nur noch um ihn, um mark. verlegen nehme ich den riesigen strauß entgegen, der verführerisch duftet. dann bedanke ich mich überschwänglich bei ihm und nach einiger zeit läst er mich verstummen, in dem er mich küsst. tausende kleine flatterviecher fliegen in meinem bauch wild durcheinander und ich spüre meine knie weichewerden. zum glück sitze ich auf dem bett, sonst hätte es mich garantiert umgehauen. hoffentlich geht dieser miment nie vorbei! plötzlich steht meine mutter in der tür und macht ein entsetztes gesicht...
Wortlos packt sie mich mit ihrem 'Schwerverbrecher'griff am Arm und zerrte mich in die Küche. Sie lehnte am Herd und blickte mich lange an. ,,Was fällt dir eigentlich ein?? Ich will, dass du diesen Jungen nie wieder siehst! er hat anscheinend einen schlechten Einfluss auf dich..'',blaffte sie mich an. Hä? Schlecheter Einfluss?! Wie war das? Wenn die Sache nicht so abgrundtief schrecklich gewesen wäre, hätte ich lauthals gelacht. Doch jetzt war mir eher nach Heulen zu mute. Mark nie wieder sehen? Hatte sie eine Ahnung, was das für mich bedeutete? Nein. Ich drehte mein Gesicht von ihr weg. Ich wollte nicht, dass sie meine Tränen sah... Ich wurde immer trotziger.Und trotziger und trotziger. Was bildet sich diese Frau eigentlich ein??? Schlechter Einfluss.. Pah, dass ich nicht lache... In Rachegedanken versunken, merkte ich erst später, dass Mark unauffällig gegangen war. Heulend stürtzte ich in mein Zimmer. Ich versuchte einmal, zweimal, dreimal, viermal Mark zu erreichen, aber er hob nicht ab. Was sollte ich nur tun? Ohne ihn war ich verloren...
Verzweifelt saß ich da. Dieser himmlische Moment als er mich fragte ob ich mit ihm gehen wolle ging mir durch den Kopf. All die schönen Momente mit ihm. Jedes mal wenn ich ihn sah blieb die Zeit stehen. Dann fragte ich mich ob meine Mutter mir zusagen hatte mit wem ich zusammen bin. Ich ließ mich mit Gewand und Schuhen in mein Bett fallen. Ich konnte es irgendwie noch immer nicht fassen. Eine Welt ohne dass ich jeden Tag Mark sehe war im Moment soetwas wie der Weltuntergang für mich. Zum Glück fiel mein Blick auf den Kalender wo ich das Reiterhof Jubileum entdeckte. Plötzlich fiel mir etwas ein. Die beste Idee was ich beim Jubileum machen könnte. Ich muss ja nicht reiten aber, ich kann ja etwas Bodenarbeit zeigen! Mit glücklichen Gedanken an die Bodenarbeit schlief ich ein....
Am nächsten Morgen hob sich meine Stimmmung zusehends. Was war ich nur gestern für ein Idiot gewesen! Meine Mutter müsste ja nicht wissen, dass ich mich mit Mark treffe...Außerdem, ein Reiterhofjubiläum ohne Mark, das ging ja auch nicht, er wollte sicher irgendwo mitmischen... Und wieso nicht gemeinsam mit mir die Bodenarbeit machen??? Das einzige Hindrenis war, wie immer, meine Mutter. Beim Jubiläum würde sie Mark und mich sicher gemeinsam sehen! Aber ihalt-was für eine grandiose Idee! Was war, wenn ich einfach sagte, Udo hätte uns eingeteilt? Ich kannte ihn gut genug, um zu wissen, dass er mitmachen würde.
Den Kopf voll fröhlicher Gedanken, machtre ihc mich auf zum Hof... Als ich angekommen war am Udo mir schon entgegen und fragte mich wie es mir ginge. Ich erzählte ihm von Mum und meiner Idee. Er stimmte sofort ein. Jetzt musste nur noch Mark mitmachen. Sofort machte ich mich auf den Weg ihn zu suchen doch ich fand ihn nicht. Erst später als ich gar keinen Bock mehr hatte und mich auf dem Heuboden zurückzog fand ich ihn. Total unglücklich guckte er mich an. Als ich mich neben ihn setzte stand er auf und rannte nach draußen. "Was ist denn bloß mit ihm los???", dachte ich traurig...
Mit gesenktem Kopf trottete ich nach draußen. Ich hlte mir zum Trost ein Getränk vom Getränkeautomaten. Ein paar andere Leute standen da herum. Als ich eintat, fingen sie zu flüstern und zu tuscheln an. Ich schnappte einige Brocken auf:,,Schon gehört....Lindas Mutter...Marks Eltern...beschwert....furchtbar wütend....Linda will angeblich nichts mehr von Mark wissen...''Das war genug. Mein Kopf wurde mit einem Schlag knallrot. Ich war der Ohnmacht nahe. Und das vor Wut...Meine Mutter hatte Marks eltern erzählt, ihr Sohn solle mich in Ruhe lassen! Was fiél ihr eigentlich ein. Wütend rannte ich raus, knallte die Tür zu, so laut ich konnte, und schwang mich auf mein Fahrrad, mit dem ich hergekommen war. ,,Na warte..'dachte ich , während ich wie eine Verrückte in die Pedale meines Fahrrades trat,die kann was erleben...' Als ich zu Hause ankam uns die Tür aufriss, konnte ich kaum noch klar denken...
Ich packte wild meine Sachen zusammen. In eine dicke blaue Tasche.
Ich wollte weg von hier. Von dieser Mutter die mich noch nicht mal mit Mark zusammen lassen kann. Bei ihr darf ich noch nicht mal aus dem Haus ohne Handy, ohne Schlüssel, ohne bescheid zusagen erst wenn mein zimmer aufgeräumt ist usw. Ich hatte die Schnauze voll. Ich nahm die Tasche schmiss dort ein paar Lebensmittel rein und machte mich auf den Weg zum Stall. Ich wollte mit meinem Pferd ans Ende der Welt dort wo mich keiner finden kann... wenig später radle ich mit vollen taschen zum stall, sattle in windeseile mein pferd und weg bin ich! ich nehme mir vor, so lange nach mark zu suchen, bis ich ihn gefunden habe! meine mutter kann mir gestohlen bleiben! ich bin alt genug um selbst übermich und mein leben zu entscheiden! sie braucht sich da nicht einmischen. mit wachsender wut treibe ich mein pferd in einen schrfen galopp, dann stutze ich. was mach ich denn überhaupt. hier finde ich mark ja wohl kaum. schnell wende ich und reite ein stück zurück. als erstes frage ich meine ganzen freude, aber sie wissen natürlich nicht, wo mark steckt. immer wieder rufe ich auf seinem handy an, aber niemand nimmt ab. dann kommt mir die idee, bei ihm zu hause anzurufen. nach läöngerem tuten nimmt jemand ab. ich frage ob mark da ist, aber sie verneint. trotzdem kündige ich mich für einen besuch an. ich muss sie überzeuegn, dass ich noch immer etwaws von ihrem sohn will. ich muss sie überzeugen, dass ich gut genug für ihn bin. vielleicht hilft sie mir dann und benachrichtigt mich, wenn mark zurück ist. dann könnte ich mit ihm reden, alles klären und auch meine gedanken an das bevorstehende jubiläum mit ihm besprechen! perfekt...
Als ich vor seinem Haus stehe, ist mir dann aber doch etwas mulmig zumute. Was, wenn er jetzt nichts mehr von mir wissen wollte? Plötzlich wurde sie Tür aufgerissen. Marks Mutter stand mit ernstem Gesicht dahinter. ,,Sieh zu, dass du ihn irgendwie beruhigst!''flehte sie mich an,,Er sperrt sich seit Stunden in seinem Zimmer ein und will nicht mehr rauskommen!'' Sie dirigierte mich vor seine Zimmertüre. Ich klopfte. Totenstille. Dann plötzlich der Ruf:,,Lasst mich in Ruhe! Ich will nichts mehr mit euch zu tun haben!!'' Oh Gott. Das ist genau dass, was ich befürchtet habe! Er will nichts mehr von mir wissen... Trotzdem beschloss ich, mich solange vor seine Zimmertüre zu setzen, bis er es sich anders überlegte. Irgendwann musste er ja wieder rauskommen...
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