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,,Ich fürchte, ich habe wieder schlechte Neuigkeiten für euch. Gerade habe ich es zufällig erfahren, und deine Mutter wollte, dass ich und nicht sie es dir sage...Nun...''
,,Bitte,sagen Sie schnell!", unterbrach ich ihn nervös. Mittlerweile hatte ich es zum Glück wieder geschafft, meine Augen zu öffnen, und konnte wieder sehen.
der Doktor räusperte sich kurz, wie um zu überlegen, womit er beginnen sollte. ,,Dieser Klaus...es scheint, als wäre ein angeblicher ,Polizist' sein Komplize gewesen. Er hat ihm zur Flucht verholfen, seinen Zellengenossen hat man durch ein starkes Betäubungsmittel schlafend aufgefunden. Es gibt keine Spur, aber es wird getan, was möglich ist! Bleibt vorerst ruhig.''
Ich riss den Mund auf und wollte schreien, aber heraus brachte ich nur ein Würgen. Neben mir hörte ich Mark erstaunt aufkeuchen.
,,Aber er wird sich rächen wollen! An uns, weil er durch uns und Udo beinahe geschnappt wurde! Wir alle, unsere Pferde, wir sind in Gefahr!!!''
Panisch schnappte ich nach dieser Anklage nach Luft.
,,Macht euch keine Sorgen. Er wird nicht zurückkommen und sich die Zeit für Rache nehmen. Nein, dieser Gauner wird sich so schnell wie möglich ins Ausland absetzen und alle Spuren verwischen...Neimand wird ihm je etwas nachweisen können, wenn er eine neue Identität annimmt!"
versuchte der Arzt mich zu beruhigen.
Mark und ich wechselten einen Blick. So sicher waren wir und da nicht, wir fanden etwas gehörig faul an der ganzen Sache...
Der Arzt stand auf und verließ das Zimmer, allerdings nicht, iohne sich vorher bei uns zu verabschieden und uns nochmals Mut zuzusprechen.
Noch beunruhigter und trauriger als vorher blieben wir zurück.
,,Caramell hat ihm nicht gereicht. Er wird sich noch weitere Opfer holen, wenn wir nichts unternemhmen!", dachte ich verzweifelt. Es schien wirklich, als sei der Tod unseres geliebten Pferdes nur ein Vorgeschmack auf das Kommende gewesen!
Auf einmal drehte Mark sein Gesicht zu mir. Als ich sah, dass er noch mehr geweint hatte, sank mir der Mut kräftig. Dennoch sagte ich, obwohl mit zitternder Stimme:,, Wir müssen etwas tun! Ich will sofort in den Stall, es wäre nicht auszudenken, was dort noch alles geschenhen könnte! Hilf mir auf!''
Nach einigen Anstrengungen stand ich schließlich, wenn auch auf wackeligen Füßen-ich fühlte mich, als sei ich monatelang schwer krank gewesen.
Doch nicht einmal Mark konnte mich davon abhalten, meinen fest gefassten Entschluss durchzuführen...
Ich wollte mit den Pferden weggehen,weg von hier,von meiner Angst die ich hier verspürte.Doch wo sollte ich ihn?Vielleicht in den Wald?Im Stall angekommen,erklärte ich Mark was ich vorhatte.
er war entsetzt und meinte das das gar nicht in frage käme.
ich fragte ob er eine bessere idee habe. er verneinte.
ich erklärte ihm das es die einzige möglichkeit wär und letzten endes stimmte er unter der bedinngung das er mitkommen würde zu.
gitte weiterschreiben 
ich weiß nix mehr
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@ Florania: Bitte vermeide Doppelposts!
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Ich glaube, unter normalen Umständen hätte ich ihn auf keinen Weg überreden können, doch jetzt, wo er durch Caramell so fertig war, war all sein Widerstand gebrochen. Allerdings wurde mir klar, als ich mich im Stal umsah, dass wir nie alle Pferde mitnehmen konnten. Wir brauchten also einen neuen Plan. Nachdenklich schlenderte ich herum; ein Schauder lief mir den Rücken hinunter, als ich an Caramells leerer Box vorbeikam; die Polizei hatte angeordnet, dass die Spuren noch nicht entfernt wreden durften.
Plötzlich kam mir ein Gedanke: Nicht die Pferde sollten wegkommen-wir würden dableiben! Mark nickte nur zustimmend mit dem Kopf; er vermied es, auf den direkten Ort des Geschehens hinzusehen.
Wir schlugen im Heu ein Lager auf, als ich kurz die Stalltür hinausblickte, sah ich, dass es schon zu dämmern begann. Udo ging in seinem Arbeitszimmer auf und ab; er machte einen sehr nervösen Eindruck. Warscheinlich ahnte er auch, dass Klaus zurückkommen würde, um sich ein für alle Mal zu rächen.
Es fröstelte mich, und deswegen ging ich wieder zurück zu Mark, der mit blassem Gesicht im Heu saß und über etwas nachgrübelte. Ich setzte mich neben ihn, und so begannen wir zu warten. Es war ein- so schien es mir- ewiger Kampf gegen den Schlaf, der mich zu überfallen drohte. Aber ich durfte nicht einschlafen, nein, das war unmöglich! Wenn Klaus zurückkommen, uns schlafend vorfinden würde, würde er sicherlich...daran mochte ich gar nicht denken!
gegen Mitternacht konnte ich nicht länger widerstehen; es war so warm und weich im Heu, dass ich selig einschlief, und Mark neben mir ging es auch nicht anders...
Plötzlich wurde ich durch ein lautes geräusch geweckt. Entsetzt fuhr ich auf. Was war das gewesen? Hatte wir vergeblich gewartet, war alles schon vorüber?
Draussen war es schon hell-ein Blick auf meine Armbanduhr sagte mir, dass es bereits 8 Uhr morgens war. Ein Hahn krähte. DAS war das Geräusch, das mich aufgeweckt hatte! Erleichtert lehnte ich mich zurück und weckte kurz darauf Mark.
,, Oh nein! Was ist passiert?'' waren seine ersten, verschlafenen Worte. Ich beruhigte ihn und erklärte ihm, dass wir womöglich noch eine Nacht im Stall verbringen mussten, da sich Klaus offebnbar eine der kommenden Nächte ausgesucht hatte.
Ich wurde von der sich kanrrend öffnedne Stalltür unterbrochen. Erschrocken klammerte ich mich an Mark. Wer war das???
Dann stand Udo vor uns. Seine Augen wurden immer größer, als er uns so im Heu liegen sah. ,,Sagt mal, spinnt ihr, hier einfach so zu übernachten? Was euch alles hätte zustoßen können! was würden eure Eltern-'' er sah mein schuldbewusstes Gesicht. ,,Ach, sie wissen also nichts davon?''
beschämt blickten wir uns an...
Dann nahm ich mich zusammen und antwortete:"Nein, wir haben ihnen nichts gesagt weil wir sonst doch nicht hätten bleiben können.Wir....das heißt ich wollte sicher sein das den Pferden nichts mehr passiert.Mark wollte mich noch überreden es bleiben zu lassen.....",ich fing an zu schluchzen. "Nana Mädchen is doch schon gut, ich verstehs ja",tröstete Udo mich,"aber überleg mal was deine Eltern sich für Sorgen gemacht haben." Ich schniefte. Er hatte ja recht ich hätte meine Eltern irgendwie benachrichtigen sollen, aber jetzt war es zu spät, im wahrsten Sinne des Wortes denn draußen auf dem Hof hörte man ein Auto vorfahren und gleich darauf standen die Mütter von Mark und mir vor uns.Schon prasselten von neuem Vorwürfe auf mich und Mark herab 
, der mich immernoch im Arm hielt,doch diesmal war es weitaus schlimmer. Meine Ma behauptete das Mark an allem schuld sei das ihere Tochter jetzt durchdrehte, und Mark`s Mutter behauptete das selbe von mir. Das Ende vom Lied war das uns unsere Mütter verbaten uns weiterhin zu treffen, das wir Hausarrest bekamen und vorerst auch nicht mehr reiten durften. Wir versuchten zwar zu erklären weshalb und das wir freiwillig hiergeblieben sein, aber niemand hörte uns mehr zu. Was jetzt????????????????
Zu Hause war ich wieder einmal am Boden zerstört. Traurig saß ich den ganzen Tag in meinem Zimmer herum und grübelte darüber nach, was jetzt werden sollte. Irgendwann schlief ich ein; ich hatte die letzte Nacht im Stall nicht sehr gut geschlafen und der Schock saß mir immer noch tief in den Knochen.
Ich wachte davon auf, dass meine Mutter mich rief; ich reagierte nicht und hatte meine Zimmertür abgeschlossen, was sie wahnsinnig machte.
,,Linda, komm sofort da raus! SOFORT!", rief sie zornig herein. ,,Du kannst dich nicht ewig da drin verkriechen, nur weil du eine Dummheit gemacht hast!!!" Und so ging es die nächsten Minuten weiter. meine besorgte Mutter überschüttete mich gerade zu mit Vorwürfen, mit gerechtfetigten und ungerechtfertigten.
Später ging es mir immer schlechter. ich versank in trüben Gedanken und konnte mich nicht wirklich davon Ablenken.
Plötzlich hörte ich ein Klopfen am Fenster. ,,Mark?", fragte ich hinaus, und wirklich, ich machte das Fenster auf und er stand vor mir. ,,Schhh, leise!", flüsterte er mir zu.,,Niemand darf mitbekommen, dass ich hier bin. Komm schnell mit mir raus und mach das Fenster so gut wie möglich zu!!!" Er nahm mich an der Hand und zog mich nach draussen. Nur zu gut, dass unsere Wohnung im Erdgeschoss lag! Leise schlichen wir uns anch draussen, auf dem Weg zum Stall...
Im Stall angekommen schauten wir erstmal nach den Pferden.Zum Glück waren alle unverletzt.Ich ging zu Avanti und streichelte ihn Sanft.Er fühlte sich so schön warm an ich hätte meine Hand ewig auf seinem warmen Kopf liegen lassen können.Doch nach einiger Zeit fiel mir Mark wieder ein.Wir liefen also weiter und setzen uns auf einen Strohballen.Ich schaute aus dem Fenster.Es war schon stockdunkel.Als ich Marks Arm auf meiner Schulter spürte fühlte ich mich richtig sicher.Ich schaute in seine Augen und er in meine bis wir uns schließlich küssten.Plötzlich riss uns ein lautes Geräusch von Draußen aus diesem romantischen Moment heraus.Was war das?
Ich hörte es draußen rascheln und rauschen.Ich und Mark lauschten gespannt.Mit einem lauten Rums öffnete sich die Stalltür.Ich schrie einen entsetzen Schrei aus als ich Klaus der immer näher kam sah.Er hielt ein blutiges Messer in der Hand,mit finsterer Mine grummelte er "Ich werde euch umbringen,zuerst euch und dann alle verdammten Pferde hier".Ich konnte mich nicht mehr bewegen mir wurde schwindelig ich schaute zu Mark der offensichtichlich viel gefasster war als ich.Er flüsterte mir ins Ohr ich solle die Polizei rufen.Ich tat das dann auch mit meiner letzten Kraft während er sich mutig vor Klaus aufbaute und versuchte mit ihm zu reden.Ich verstand kein einiziges Wort.Mir wurde schlecht als ich sah wie Klaus Mark zur Seite schmiss und auf Avantis Box zulief,er öffnete die Tür und wollte grade mit dem Messer zustechen als Mark aufstand und ihn mit einem heftigen Ruck zu Boden stürtzte.Klaus blieb entgeistert liegen.Ich hörte von weitem die Polizeisirenen immer lauter werden,gleich war die Polizei da und alles würde ein Ende nehmen,dachte ich......
Ich hörte von weitem die Polizeisirenen immer lauter werden,gleich war die Polizei da und alles würde ein Ende nehmen,dachte ich......
.....,doch da stand Klaus auf einmal auf und kam auf mich zu. Ich fing an zu schreihen und mark stürtzte sich noch mal auf klaus. Mark versuchte KLaus das messer abzunehmen doch er schaffte es nicht.Ich saß immer noch erstarrt auf dem boden und hoffte Mark würde nichts passieren. Ich hörte die seirenen mittlerweile ganz deutlich und Klaus rannte davon.Kurze zeit später kamen einige polizisten in die stallgasse und fragten uns wo KLaus wäre,aber wir mussten leidr sagen dass er nicht mehr da war und sie zu spät wären.........
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Hey ich bin neu hier und noch nicth so erfahren im schreiben von berichten und ich hoffe es gefällt euch.
,aber wir mussten leider sagen dass er nicht mehr da war und sie zu spät wären.........
...Die polizisten fragten noch ob alles ok wäre und guckten in den nahen umgebung ob Klaus noch da wäre.Er war nicht mehr da und mark und ich gingen Hand in Hand durch die stallgasse und schauten noch mal nach den pferden.Wir gingen ins udo´s büro uns schrieben ihm einen zettel auf dem stand:
,,Hy,
Klaus war wieder hier.Er wollte avanti umbringen und alle anderen pferde.Mark und mir gehts gut.Ihc wiess nicht ob die polizei ihn gefasst hat du musst aufpassen..!!!!!"
Ich musste nun aber auch leider schon nach hause wo ich einen zettel auf meinem tisch sah der von meiner mutter war.:Bin einkaufen komme aber so gegeb 8 wieder....
Ihc freute mich ein wneig denn dann hatte ich das wohnzimmer für mich und musste mich nicht dem programm meiner eltern anschliessen.
Ich guckte in die fernsehzeitung und erblickte auch gleich einen guten film den ich beschloss zu gucken.....
Schreibt doch bitte mal was das wird sonst so langweilig.
Ich guckte in die fernsehzeitung und erblickte auch gleich einen guten film den ich beschloss zu gucken.....
Der Film handelte von einer Wildpferdherde, die von Menschen ausgenutzt wird.
Leider wird der Film am Ende so traurig das ich heulen muss. Schnell verzog ich mich in mein Zimmer und dachte nochmal über Klaus angriff nach... Ich schloss meine Tür ab und weinte die ganze Nacht. Als ich am nächsten Morgen dann in die Küche gehen wollte, war die Tür immer noch abgeschlossen. Mmh jetzt muss ich halt aufschließen, dachte ich. Doch ich fand den Schlüssel nicht!!! Ooooooh Miiiiiist, dachte ich und versuchte das Fenster aufzumachen doch es klemmte! Mein Handy lag im Wohnzimmer, also auch keine Möglichkeit! Meine Mutter kam frühestens in 3 stunden zurück, sie hatte etwas mit Jochen aus ihrem Geschäft zu sprechen! Was nun.....?
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