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Hallöchen....
Ne Freundin von mir hat ein Pferd, ne Stute, und ein Zustellpferd, n Wallach, vonner Freundin. Diese beiden lieben sich abgöttisch, und wenn der Wallach losläuf rennt die Stute hinterher und bleibt auch erst dann stehen, wenn de Wallach auch steht. Lässt man sie nicht laufen, fängt sie an zu steigen und zu buckeln.
Dadurch wäre ich schon beihnahe ein paar mal gestürzt.
Was sollen wir machen damit das aufhört?
Lg Kora
hmm also ich würd sagen man sollte sie langsam daran gewöhnen allein also getrennt von einander gehen zu lassen...ja das klinngt leichter als es ist weil Pferde sind ja Herdentiere das muss man üben und kann sehr lange dauern...braucht von beiden Seiten von Pferd und Reiter viel Zeit ...ich kenn das Problem von unseren Pferden auch sie gehen meistens in der Gruppe und wollten nichts alleine machen aber mit der Zeit haben wir das in den Griff bekommen...also mein Tipp
ich würde es um Unfälle zu vermeiden es erst einmal mit Führen probieren und ohne Reiter einer nimmt den Wallach und ein Anderer die Stute man geht immer wieder etwas weiter voneinander weg ...vielleicht auch mal um eine Hecke oder etwas wo sie sich nciht gleich sehen können stück für stück weiter voneinander weg arbeiten...zudem dann viel Bodenarbeit, denn da ist ein Zeichen dafür das sich die Stute mehr auf die Pferde konzentriert und verlässt als auf den Reiter und das sollte nicht sein laso viel mit dem Pferd arbeiten um es an den Reiter zu gewöhnen...irgendwann klappt das dann besser und man kann es auch mal mit reiten versuchen aber auch hier wieder langsam angehen schritt für schritt etwas weiter voneinander weg arbeiten...
Das mit dem Steigen ist übrigends nur eine dumme angewohnheit was man dem Pferd abgewöhnen kann unsere jungen Pferde versuchen das oft da es sehr gefährlich enden kann für Pferd und Reiter sollte man das auch in den Griff bekommen ...mein Tipp dazu hört sich jetzt etwas graußaman ist es aber im Grunde nicht sobald das Pferd steigt versuchen es umzureisen alsio in die entgegengesetzte Richtung ziehen so verliert das Pferd die Kontrolle und kommt ins straucheln bekommt panik weil es merkt das es so nciht weiterkommt das machtm an 1-2 mal und das Pferd tut es dann nciht mehr...
So ganz schön viel
Hui, das nen ich mal nen Lösungsvorschlag.
Ob ich mich das beim Steigen traute....
Aber anner Bodenarbeit und beim Vertrauen zum Reiter kanns nich liegen. Denn meine Freundin mach sehr viel Bodenarbeit mit ihnen. Auch bevor sie raus geht macht sie eine Runde Bodenarbeit mit ihr...
Desewgen versteh ich auch nicht, warum sie sich dabei so krass benimmt. Auch im Gelände hat sie leichte Hemmungen von der Gruppe wegzugehen. Wenn man allerdings allein draußen ist, benimmt sie sich normal...
Mit meiner ehemaligen Rb hatte ich das gleiche Problem.
Ich bin dann auch erstmal mit ihr immer allein von der Herde wegspaziert. Ein paar kleine Runden durch den Wald.
Dann bin ich auf einen Ausritt geganngen und bin von der Herde weg geritten, erst noch nicht alleine, sondern mit einem anderen Pferd, also quasi die Gruppe getrennt. Immer nicht so lange Stücke, sondern erst kleine Abstände, dann sind wir wieder zu den anderen hin. Unbedingt im Schritt, oder ruhigen Trab, die Pferde dürfen nicht denken, jetzt wird da hin gerannt. Die Abstände haben wir dann irgendwann größer werden lassen. Später bin ich dann alleine von den anderen weg geritten. Das erfordert aber wirklich viel Geduld. Vor allem darf man nie in einer Situation umkehren, in der das Pferd zurück will. Sondern man muss versuchen einen Punkte abzupassen, wo das Pferd grad willig in die andere Richtung läuft und dann erst zur Herde umdrehen. Damit das Pferd abgelenkt ist ruhig ein bisl Schulterherein reiten, ein paar Schlangenlinen oder über umgefallene Baumstämme.
Wenn es viel steigt, würde ich es auch am Anfang beim wegreiten mit führen versuchen, ist sicherer.
Meine Stute ist auch immer gestiegen. Das hat man auch nicht wirklich raus bekommen, ich bin dann einfach immer ruhig geblieben und hab mich vorgelehnt, so dass sie wieder runter ging. Wir haben es mit der Herde ganz gut hinbekommen, nur wenn ihr Fohlen weg rannte, war es nicht mehr ganz so einfach.
klingt wirklich nicht nach einem einfachen fall!
Doch solltest du bedenken: Das Kleben von Pferden ist keine Verhaltensstörung. Vielmehr gehört es zum natürlichen Herdenverhalten, dienlich dem Überleben in freier Wildbahn: Raubtiere versuchen bei der Jagd, ein Tier aus der Herde abzusondern und suchen sich zurückbleibende Einzeltiere aus. Sicherheit besteht also in der Herde.
Pferde, die kleben, dürfen also nicht von den anderen weggeprügelt werden, sondern sie müssen dafür gelobt werden, wenn sie weggegangen sind. Auch hier muss die Gedankenverbindung geschaffen werden: Wenn ich weggegangen bin, bekomme ich etwas.
Es ist empfehlenswert, viel allein zu reiten, im Gelände wie in der Halle. Lieber Einzelreiten, kein Abteilungsreiten! Wenn ihr in der Abteilung reiten müsst, dann solltet ihr an verschiedenen Plätzen der Abteilung reiten, sie überholen, von hinten aufschließen und gegen die Abteilung reiten. Eine gute Übung ist es, aus der in Linie aufmarschierten Abteilung herauszureiten. Da beim Abteilungsreiten immer ein Reitlehrer anwesen zu sein pflegt, sollte er ein klebendes Pferd zunächst herausführen; durch häufige Wiederholung der Übung, verbunden mit Lob, wird das Pferd allmählich diese Unart unerlassen.
Im Gelände sollte – wenn gemeinschaftlich ausgeritten wird – das klebende Pferd ebenfalls mal am Ende, mal an der Spitze der Gruppe geritten werden; mal sollte die Abteilung zurückbleiben, mal das Pferd. Es gibt viele Möglichkeiten der Variation, und man sollte bewusst variieren, um dem Pferd die Angst zu nehmen, von der „Herde“ wegzumüssen. Auf Turnierplätzen sieht man des öfteren folgendes Bild: In einer Springkonkurrenz verlässt ein Teilnehmer den Parcours. Der nächste Reiter gelangt – vielleicht – gerade bis zur Schranke, und dann ist es aus, d. h. es setzt ein Kampf ein zwischen Pferd und Reiter. Der Reiter möchte gern auf den Springplatz, das Pferd weigert sich hartnäckig, der Pferdepfleger ist zur Stelle, er führt das Pferd, das sich aber weigert, auch nur einen Zentimeter weiter zu gehen als bis zur Schranke. Auf den Platz darf das Pferd nicht geführt werden – „fremde Hilfe“ laut LPO! Was ist zu tun? Rückwärts hinein geht das Pferd auch nicht. Manchmal sind die Richter gnädig und geben ausnahmsweise die Erlaubnis, das widerstrebende Pferd hineinführen zu lassen; das geht aber nicht immer. Letztlich ist das gleichbedeutend mit einem Kleben, denn das Pferd weigert sich, von seiner Herde wegzugehen. Es hat einfach Angst vor dem, was kommt.
Eventuell hilft in einer solchen Situation ein Hieb – keinesfalls jedoch Prügel! In jedem Fall ist das Vertrauen hin – und das gilt es wiederzugewinnen.
Die ähnliche Widersetzlichkeit zeigt sich bei Pferden, die sich beispielsweise im Gelände weigern, vorwärts zu gehen und sich dem Reiter durch Rückwärtsgehen entziehen. Wenn nichts mehr hilft, z. B. wenn Sie allein unterwegs sind, dann wendet euer Pferd und reitet den Weg, den ihr reiten wolltet, rückwärts bis zur Ermüdung. Klingt zwar hart, doch ihr dürft es dem Pferd nicht durchgehen lassen! Baer auf keinen fall bestrafen!
ich spiele immer mit Santana und Poldi ein Spiel, einer reitet vor, dann bleibt der andere zurück, das ganze im Trab Galopp und natürlich zuerst im Schritt, dann holt der andere auf im Schritt, ganz gemütlich mit anhlaten und allem drum und dran, dann wird gewechselt, dann reiten wir manchmal getrennt in andere Richtungen von daheim los, treffen uns unterwegs, quatschen ein bisschen und reiten getrennt weiter oder wir treffen uns und reiten in eine ganz andere richtung heim zusammmen, so haben wir kleben in den Griff bekommen!!!
klingt ziemlich sinnvoll finde ich
Im Gunde raten wir dir alle das Gleiche es langsam angehen zu lassen das Pferd von der Herde wegzubringen oder sprich von dem Wallach
Das mit dem Steigen ja is nütrich ne Überwindung und hört sich ach etwas heftig an aber wenn dus ein zwei mal gemacht hast hilft es wirklich...
Alles klar... danke... wir werden uns mal an eure Ratschläge halten...
ich versuche es immer so ruhig wie möglich anzugehen, im Grunde sind Pferde nichts anderes als Kleinkinder, versucht es mal aus der Sichtweise zu sehen
und Kora wie läuft es nun mit dem Pferd ?
Ich war im Urlaub aber meine Freundin meinte, dass es schon besser wär. Klarissa aber immer noch ein wenig steige und im Kreis renne, aber nicht mehr so schlimm wie anfangs, auf jeden Fall rennt sie nicht mehr hinterher.
Also das mit dem Steigen.. Das Pferd von meiner Reitlehrerin und guten Freundin stieg auch immer wenn ihr was nicht passte, dann hat sies zu nem Spiel gemacht und ihr beigebracht so auf Kommando zu steigen und das tut sie jetzt auch. Wenn sie soll tut sies, ansonsten wenn ihr was nicht passt rammt sie einen nur mal mit der Nase
Naja, ob es schlau ist einem Pferd so was beizubringen? Meine Chefin hat mich schon angemeckert weil ich dem Schetty ne Verbeugung beigebracht hab.
ich glaub kaum, dass das auch funktioniert. es lassen sich nur wenige pferde gut etwas beibringen, bei den anderen benötigt man fast schon gewalt und es bringt nichts.
Naja, hier gehts ja doch noch um auf und davon..... Und es ist durchaus ohne grossere Probleme allerdings mit Geduld moeglich, Pferden "gut etwas beizubringen"!!!!
Gestern is die Stute wieder total abgedreht und hat meine Freundin abgeworfen beim Steigen.
Aber hey das is doch langsam echt verdammt gefährlich wenn ihr das nciht so irgendwie in den Griff bekommt holt euch mal jemanden in den Stall nen Reitlehrer oder irgend einen Erwachsenen der schon länger reitet oder sich damit auskennt weil das kann Lebensgefährlich sein ! 
ich hoff ihr ist nichts passiert?!
Ich find auch bei so einem Pferd muss man aufpassen. Ich hätte jetzt immomend auch keinen guten Tip wie man das wieder in den Griff bekommen kann...
So wie ichs verstanden habe sind die beiden die einzigen auf der Weide. Vielleicht liegt es auch daran dass das eine Pferd Angst bekommt weil es nun alleine ist. Vielleicht solltet ihr euch noch ein gutes beistellpferd holen?
Nein, da steht noch ein drittes Pony mit auf der Weide.
Meine Freundin hatte erst ihre Stute und ihr Beistellpony. Das Pferd ihrer Freundin kam erst vor kurzem dazu und seit da an benimmt sie sich so.
@jen: Nein ihr ist nichts passiert. Aber sie macht auch viel Bodenarbeit mit ihr und da ist sie super verträglich und lieb. Aber das Pferd hat auch ne relativ schlechte Vergangenheit. Im Gelände wurde sie vom Vorbesitzer einmal fast zu tode geritten. Es hat Jahre gedauert, bis man sie wieder richtig reiten konnte. Aber dann war sie immer ein gutes Reitpferd gewesen, hat nie gemuckt, oder sonst was gemacht. Erst seit das Pferd ihrer Freundin da ist.
hmm das ist schwiereig...also ich würde euch echt empfehlen mal jemanden herzuholen der da viel ahnung hat und euch echt helfen kann Reitlehrer ect.
Weil sowas ist total gefährlichem iner Mutter ihr erstes Pferd ist nach einigerzeit auch einfach gestiegen ohne Grund eigentlich nur weil es nicht übr nen Graben wollte oder ein Holzstück nciht gefallen hat was am Wegrand lag...einmal ist es dabei gestürzt ausversehen und mein mutter natürlich gefallen...das Pferd war total intelligent und hat es sich gemerkt wie er sie runterbringt! Von da an ist er immer gestiegen hat sich gedreht und hinfallen lassen ! aus Absicht !Sie hatte damals mit sowas leider noch nciht so viel Erfahrung und musste es hergeben... (Heute geht das Pferd wieder einwandfrei weil es irgend so ein Typ bekommen hat der Problempferde wieder zurechtbekommt)
Ich deke nciht das es eure Stute absichtlich macht oder mit der Absicht sie runte zu bekommen ich hab das nur mal erzählt weil unseres ja jetzt wieder gut geht und denke auch ihr solltet euch jemanden suchen der sich damit auskennt weil mit der Zeit verliert deine Freundin sicher auch die Freude an ihrem Pferd ...und es ist auch extrem gefährlich ....
Hab jetzt nicht jeden Beitrag hier gelesen... Aber warum trennt sie die Koppel nicht einfach ab, und lässt sie eben nicht mehr gemeinsam auf der Weide stehen? Vllt wird es dann auch im Gelände besser?
Bei meinen war das dasselbe Problem, ich hab sie dann einfach getrennt - bzw kam nach einem Monat ein weiteres Pferd dazu, seit dem hab ich keinen Ärger mehr mit ihnen!
@ Tinkerle: Naja, die Sache is, das bevor das Pferd ihrer Freundin zu ihr kam, ihr Pferd mit nem Beistellpony auf der Koppel stand und da ging alles gut. Das Pferd von ihrer Freundin hat vorher allein gestanden, deswegen kamen sie ja auch die Idee, sie zusammen zu stellen. Und seit da an hat sie mit dieser Macke angefangen.
@Jen: Aber wie gesagt, sie war schon mal ein Problempferd und das hat meine Freundin in den Griff bekommen. Ich hoffe, ja dass sie das jetzt auch schafft, es wäre ja echt schade, wenn man mit den beiden zusammen nicht mehr rausgehen könnte, wegen so was und nein,ich denke auch nicht, dass sie einen mit absicht runterwerfen will, sie will einfach nur zu "Ihrem" Franze....
Aber danke für eure Tips, jedenfalls, rennt Klarissa nicht mehr hinterher..danke
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