Der babynator



hi,

ich war grad in dem Film " Der Babynator" war ganz cool und total witzig. Ich kann ihn nur weiterempfehlen. Hat bei mir von der Note 6 bis zur Note1 (Schulnoten) ne 2. Es is eigentlich alles drin. Aktion, Romantik, Humor,....

Hier mal die Kurzbeschreibung:

Der Navy-SEAL Shane Wolfe (Vin Diesel) steht vor seiner bisher schwierigsten Aufgabe: Er muss den Personenschutz für die fünf Kinder, deren Vater Plummer, ein Wissenschaftler war und der ermordet wurde.Deren Mutter ist außerdem dabei das "Geheimnis" des Professors zu lüften. Shane Wolfe ist also ganz auf sich alleingestellt mit 5 völlig wilden Kindern. Wolfe will auf keinen Fall versagen und ist für den Kampf gegen böse Buben mit Hightech-Waffenarsenal auch bestens gerüstet. Bloß den Umgang mit trotzigen Teenagern, fiesen Kleinkindern und schmutzigen Windeln hätte sich der Muskelmann irgendwie einfacher vorgestellt. Schon nach weniger Zeit nimmt er sich ein herz für die kinder und fängt an sich als richtiger Papa aufzuführen. Ein richtiger Babynator, der auf alles gefasst ist!!

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solche filme mag ich gar net....
da hat mir die vorschau gereicht....
kann mich da der gwen anschließen...
ist eben geschmackssache! smile
großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Ich fand den Film cool ! war wirklich alles drin und voll lustig !
Tanzen Verbeugung Tanzen Verbeugung Tanzen Verbeugung Tanzen Verbeugung Tanzen Verbeugung Tanzen

Kloppe Kloppe Kloppe Kloppe Kloppe Kloppe Kloppe Kloppe Kloppe Kloppe
Ich finde es irgendwie "albern", wenn Actionschauspieler auf einmal sowas machen. Arnold Schwarzenegger im Kindergarten Cop war damals auch nicht überzeugend und Vin Diesel, den ich doch sehr gut finde, passt für mich nicht in so eine Rolle.
Ich weiß auch nicht, was in dem Mann vorgeht. Auf der einen Seite fordert er für Tripple xXx 2 und Too Fast Too Furios so hohe Gagen, dass er die Rolle nicht bekommt und auf der anderen Seite dreht er dann solche Filme. Ich versteh das nicht.
hi,

Vin Diesel macht das nicht ohne grund. Hier mal ein Interview:

» Im Filmgeschäft heißt es: Drehe niemals einen Film mit Kindern oder Tieren, sie stehlen dir die Show. Warum sind Sie diesem Rat nicht gefolgt?

VIN DIESEL: Das allein wäre ein mieser Grund, so einen Film nicht zu machen. Und wer sagt so etwas? Das sind meistens Leute, die fürs Budget verantwortlich sind und sich um Geld Sorgen machen. Das Problem ist, dass Kinder und Tiere unvorhersehbar sind. Manchmal müssen deswegen Drehtage überzogen werden. Von der schauspielerischen Seite aus gesehen gibt es nichts besseres, als eine Einstellung mit einem neun Monate alten Baby zu teilen: Du kannst nichts falsch machen, lass' einfach das Baby machen.

» Die Arbeit mit Kindern macht Ihnen offenbar Spaß. Wie steht es mit eigenen Kindern?

Ich liebe Kinder! Nur: ich habe momentan keine. Ich kann aber versichern, dass "Der Babynator" bei mir Instinkte geweckt hat: Ich möchte unbedingt Vater werden.

» Anscheinend können Sie ganz gut mit Kindern umgehen. Am Set nannten Sie alle den "Babyflüsterer".

Ja, stimmt. Das mit dem Spitznamen kam so: Ich verbrachte sehr viel Zeit mit diesen Kids. Deswegen war ich die Person am Set, bei der sie sich wohl fühlten. Das ging dann so weit, dass es in Drehpausen plötzlich an meiner Wohnwagentür klopfte, jemand mit einem weinenden Baby dastand und mich bat, das Kind zu beruhigen. Als das klappte, nannten sie mich den Babyflüsterer.

» Mussten Sie eigentlich das Windelwechseln für "Der Babynator" extra lernen?

Nein, das konnte ich vorher schon, brauchte auch keine mechanischen Werkzeuge dafür. Ich hatte es zwar längere Zeit schon nicht mehr machen müssen. Aber beim "Babynator" war es auch meist pürierte Bohnensuppe und kein echter "Baby-Biomüll".

» Sie haben in letzter Zeit sehr erfolgreiche Filme abgedreht. Haben Sie jetzt einen anderen Status in Hollywood? Und warum haben Sie "xXx - Triple X 2" nicht gemacht?

Das hört sich jetzt verrückt an: Ich werde von Charakteren und der Geschichte inspiriert. Und ich wollte eine Komödie für meine Nichten und Neffen drehen. Denn für meine bisherigen Filme sind sie noch zu jung. Als ich verschiedene Projekte prüfte, entdeckte ich im Drehbuch zu "Der Babynator" etwas Frisches. Ich fand interessant, wie es geschrieben war, und sehr clever, wie diese unterschiedlichen Charaktere in die Geschichte eingebaut sind.

Das einfachste für mich wäre, Filme einfach wegen des vielen Geldes zu machen und eine Fortsetzung nach der anderen zu drehen. Aber das wird nicht geschehen. Es kostete mich beispielsweise fünf Jahre, "Riddick - Chroniken eines Kriegers" zu realisieren. Und auf das Ergebnis bin ich sehr stolz! Mir geht es nicht um viel Geld dabei. Das inspiriert mich nicht. Da gibt es eine Million Dinge, die ich lieber machen würde.

» Was inspiriert Sie dann?

Ich habe gerade erst das Gerichts-Drama "Find Me Guilty" mit Sidney Lumet abgedreht - dem König des Genres. Der Film hat weniger gekostet, als ich normalerweise als Gage bekomme. Aber die Erfahrung war überwältigend. Bevor ich noch "Multifacial" und "Strays" gedreht habe und studierte, hatte ich das Buch "Filme machen" von Sidney Lumet gelesen. Dieses Buch hat mich zu jener Zeit am meisten beeinflusst. Ich habe es auch als Anleitung benutzt, um selbst einen Kurzfilm zu drehen. Und zehn Jahre später bekomme ich die Gelegenheit, durch die Schule des Meisters zu gehen!

Darüber hinaus war die Rolle, die ich dort spiele, sehr interessant. So kann ich auf meine Art kommunizieren: wie ein Schriftsteller oder Komponist. Damit drücke ich mich selbst aus.

» Es ist also mehr eine Sehnsucht... ?


Ja, es ist eine Sehnsucht, diese interessanten Rollen zu erforschen, in einigen Fällen auch neue Genres auszuprobieren. Wie jetzt beim "Babynator": Ich hatte noch nie eine Komödie gedreht. Wenn dieses Verlangen nicht wäre, wäre jede gezahlte Summe zu wenig, wenn du eigentlich gar nicht mitmachen möchtest. Schließlich bist du mit so einem Projekt über ein Jahr beschäftigt.

» Sehen das die Studios genauso? Oder wollen sie Sie in eine Schublade stecken und legen Ihnen nur bestimmte Drehbücher vor?

Nein, bis jetzt noch nicht. Aber wenn du viel Geld verdienst und viel Erfolg hast, dann versuchen die Studios oft, etwas voranzutreiben, nur damit sie schnell einen Hit landen.

» Wir kennen Sie nun als Action-Held und Babysitter. Sehen wir Sie bald auch als Lover in einem romantischen Liebesfilm?

Liebend gerne! Ich versuche, meine Entscheidungen so zu fällen, dass ich den besten Film mache. Bislang kann ich sagen: ich bereue keinen einzigen! Ich bin auf jeden Film stolz, den ich gedreht habe. Ich habe nicht - wie andere Leute - einen, für den ich mich schäme, bei dem ich sagen müsste: "Ich weiß nicht, was da passiert ist". Ich reiße mir bei jedem Projekt den Arsch auf.

» Werden Sie mit zunehmendem Alter andere Entscheidungen treffen?

Ich wäge jetzt schon nach meinem Alter ab, meiner Verfassung und dem, was ich schon gemacht habe und was ich noch ausprobieren möchte. All das spielt da eine Rolle. Und ich mag es, Leute zu unterhalten. Schon als Kind und auch als ich am Broadway kein Engagement bekam, unterhielt ich die Leute dadurch, dass ich auf der Straße tanzte.

» Wer wäre denn Ihre Lieblingspartnerin in einem Liebesfilm?

Eine gute Frage. Was glauben Sie?

» Keine Ahnung. Nicole Kidman, Penélope Cruz, Charlize Theron?

Charlize ist sehr gut. Ich habe viele Lieblingspartnerinnen. Am längsten musste ich warten, um mit Judi Dench zu arbeiten. Gott sei Dank hat das in "Riddick - Chroniken eines Kriegers" geklappt.

» Wo sehen Sie sich in zehn, zwanzig Jahren?

Ah, diese Frage stelle ich sonst immer den anderen. Ich möchte auf jeden Fall weiterhin Filme drehen. Denn das ist der beste Job, den ich mir vorstellen kann. Und ich möchte in allen Genres Filme machen.

signed by filmsuechtige Danke mit Blumen Danke mit Blumen Danke mit Blumen

und hast du den film eigentlich schon mal gesehen? Er soll ja einen harten Kerl spielen der halt eine etwas andere rolle hat, als sonst.
Ich glaube nicht, dass man auf diesem Level Geld braucht... eher ist Geld wohl ein Ausdruck für Schmerzensgeld: "wenn ich diesen Film wirklich drehen soll, dann aber erst ab ...$ vorher habsch keen Bock..." Oder so Augenzwinkern
Ok, ich gebe zu, dass ich ihn wohl falsch eingeschätzt habe, was mich wiederum sehr freut.

Das er die Fortsetzungen nicht dreht find ich trotzdem schade.

Ich kenne den Babynator nicht, aber ich werde ihn sicherlich irgendwann sehen. Nur wann ist ungewiss, da es so viele Filme gibt, die auch schon auf dieser Liste stehen *g*

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