Trait du Nord
Herkunft
Der Trait du Nord beruht auf Ardenner-Zuchtgrundlage, der mit dem Boulonnais und vor allem dem Belgischen Kaltblut ein hoher Stellenwert bei der Festlegung der Rasse zukommt. Vom Belgischen Kaltblut stammt die Größe, das Gewicht und die höhere Zugleistung. Vom Boulonnais stammt die Eleganz und der energische Charakter. Erst 1910 entwickelte sich der Nord-Ardenner zum Trait du Nord als eigenständige Zugpferderasse.
Exterieur
Der Trait du Nord hat ein starkes Gebäude, eher kurz, kräftig, trocken und gut bemuskelt. Farbe: Brauner, rotgrauer Schimmel, Falbe u. U. Rotfuchs. Widerristhöhe: 1,65m, Gewicht bei ausgewachsenen Hengsten 1000 kg. Kopf: klein, häufig breitflächig, waches Auge, kurze Nasen, weite Nüstern. Kamm: mittellang, kräftig, oft Stehkamm mit üppiger Mähne. Widerrist von starker Bemuskelung überdeckt. Der Rücken ist gerade und kurz, die Lendenpartie breit und gut bemuskelt; massige, gespaltene Kruppe; breite bemuskelte Brust. Das Fundament ist kräftig, trocken, die Röhren kurz, kurzgefesselt, üppiger Behang, breite und feste Hufe.
Zuchtgebiet
Das Hauptzuchtgebiet des Nord-Ardenners liegt im französischen Hainaut, in der Verlängerung des gleichnamigen belgischen Landstrichs, zwischen den Gegenden Cambrésis und Thiérache (Ardennen). Die schlammigen Böden und die saftigen Weiden in diesem Gebiet gewährleisten die exzellente Körperbauentwicklung. Weitere Zuchtgebiete sind die Departements Nord, Oise (bei Noyon), Somme (bei Péronne) und der Osten des Pas-de-Calais.
Einsatzmöglichkeiten
Der Trait du Nord ist höher und großrahmiger als der Ardenner, kräftig, unempfindlich, eher energisch; er diente früher in den weiten nordfranzösischen Ebenen beim Getreide- und Rübenanbau. Heute ist der Trait du Nord weiterhin sehr beliebt für Zugleistungen in der Landwirtschaft und im Freizeitbereich, aber auch wegen seines hohen Schlachtkörpergewichts.
edit: Bilder entfernt, da nicht selbstgeschossen und fehlende Quellenangabe
Herkunft
Der Trait du Nord beruht auf Ardenner-Zuchtgrundlage, der mit dem Boulonnais und vor allem dem Belgischen Kaltblut ein hoher Stellenwert bei der Festlegung der Rasse zukommt. Vom Belgischen Kaltblut stammt die Größe, das Gewicht und die höhere Zugleistung. Vom Boulonnais stammt die Eleganz und der energische Charakter. Erst 1910 entwickelte sich der Nord-Ardenner zum Trait du Nord als eigenständige Zugpferderasse.
Exterieur
Der Trait du Nord hat ein starkes Gebäude, eher kurz, kräftig, trocken und gut bemuskelt. Farbe: Brauner, rotgrauer Schimmel, Falbe u. U. Rotfuchs. Widerristhöhe: 1,65m, Gewicht bei ausgewachsenen Hengsten 1000 kg. Kopf: klein, häufig breitflächig, waches Auge, kurze Nasen, weite Nüstern. Kamm: mittellang, kräftig, oft Stehkamm mit üppiger Mähne. Widerrist von starker Bemuskelung überdeckt. Der Rücken ist gerade und kurz, die Lendenpartie breit und gut bemuskelt; massige, gespaltene Kruppe; breite bemuskelte Brust. Das Fundament ist kräftig, trocken, die Röhren kurz, kurzgefesselt, üppiger Behang, breite und feste Hufe.
Zuchtgebiet
Das Hauptzuchtgebiet des Nord-Ardenners liegt im französischen Hainaut, in der Verlängerung des gleichnamigen belgischen Landstrichs, zwischen den Gegenden Cambrésis und Thiérache (Ardennen). Die schlammigen Böden und die saftigen Weiden in diesem Gebiet gewährleisten die exzellente Körperbauentwicklung. Weitere Zuchtgebiete sind die Departements Nord, Oise (bei Noyon), Somme (bei Péronne) und der Osten des Pas-de-Calais.
Einsatzmöglichkeiten
Der Trait du Nord ist höher und großrahmiger als der Ardenner, kräftig, unempfindlich, eher energisch; er diente früher in den weiten nordfranzösischen Ebenen beim Getreide- und Rübenanbau. Heute ist der Trait du Nord weiterhin sehr beliebt für Zugleistungen in der Landwirtschaft und im Freizeitbereich, aber auch wegen seines hohen Schlachtkörpergewichts.
edit: Bilder entfernt, da nicht selbstgeschossen und fehlende Quellenangabe
