Der Leutstettener!
Eigenschaften: Ein deutlich blutgerägtes Leistungspferd von zwar nur knapp mittlerer Größe, aber schönen Proportionen. Gerader, edler Kopf mit lebhaften Augen, Schöne Hals- und Schulterpartie und straffer Rücken. Gut bemuskelt, bei ausreichender Tiefe und Breite. Die Beine sind stahlhart und trocken, mit besten Hufmaterial ausgestattet. Elastische Gänge, große Ausdauer, hervorragende Härte und Gesundheit.
Farbe: Meist Braune mit nur wenig oder keinen Abzeichen. (In Ungarn meist bunte Füchse)
Stockmaß: um 160cm
Geschichte: Die Wiege der Rasse stand im westungarischen Gestüt Sàrvàr. 1826 wurden die ersten Einträge über den Leutstettener im Zuchtbuch gemacht und seit da an Lückenlos weitergeührt. Die Rasse wurde zunächst auf Nonius- und später auf Furioso-North-Star-Blut aufgebaut.
11875 fiel das Gestüt an das bayrische Haus Wittelsbach, welche nach dem Einmarsch der Russen 1945 das Gestüt, nach einer abenteurlichen Flucht von Ungarn nach Bayern umsiedelte. Die Pferde fanden in Leutstetten ein neues Heim, dem sie auch ihren heutigen Namen verdanken. Heute gibt es noch rund 20 Pferde in Deutschland.
Sie stellen eine wertvolle Genreserve des knappen Bestandes an Furioso-Pferden dar. Leider findet sie heute kaum Beachtung und ist selbst bei Experten nur selten bekannt.
Die Bestände in Deutschland und Ungarn werden auf Dauer keine Erhaltung garantieren können.
Eigenschaften: Ein deutlich blutgerägtes Leistungspferd von zwar nur knapp mittlerer Größe, aber schönen Proportionen. Gerader, edler Kopf mit lebhaften Augen, Schöne Hals- und Schulterpartie und straffer Rücken. Gut bemuskelt, bei ausreichender Tiefe und Breite. Die Beine sind stahlhart und trocken, mit besten Hufmaterial ausgestattet. Elastische Gänge, große Ausdauer, hervorragende Härte und Gesundheit.
Farbe: Meist Braune mit nur wenig oder keinen Abzeichen. (In Ungarn meist bunte Füchse)
Stockmaß: um 160cm
Geschichte: Die Wiege der Rasse stand im westungarischen Gestüt Sàrvàr. 1826 wurden die ersten Einträge über den Leutstettener im Zuchtbuch gemacht und seit da an Lückenlos weitergeührt. Die Rasse wurde zunächst auf Nonius- und später auf Furioso-North-Star-Blut aufgebaut.
11875 fiel das Gestüt an das bayrische Haus Wittelsbach, welche nach dem Einmarsch der Russen 1945 das Gestüt, nach einer abenteurlichen Flucht von Ungarn nach Bayern umsiedelte. Die Pferde fanden in Leutstetten ein neues Heim, dem sie auch ihren heutigen Namen verdanken. Heute gibt es noch rund 20 Pferde in Deutschland.
Sie stellen eine wertvolle Genreserve des knappen Bestandes an Furioso-Pferden dar. Leider findet sie heute kaum Beachtung und ist selbst bei Experten nur selten bekannt.
Die Bestände in Deutschland und Ungarn werden auf Dauer keine Erhaltung garantieren können.
