Das Aussehen der Sorraias
Herkunft:
Iberische Halbinsel, Portugal – nordöstlich von Lissabon.
Stockmaß:
ca. 140 bis 153 Zentimeter trotzdem sind die Sorraias keine Ponies, sondern „Ur“-Warmblüter, also Pferde.
Charakter:
Das Sorraia-Pferd ist anspruchslos, widerstandsfähig und in der Fütterung sehr robust.
Farbe:
Sorraias sind meistens Gelbfalben (ratos), es gibt aber auch Grau-/Dunkelfalben (boiras).Die Rasse hat einen Aalstrich und Zebrastreifen an den Gliedmaßen. Diese Zebrierung ist sehr unterschiedlich. Bei vielen Sorraias ist sie leider schon nicht mehr sehr stark zu sehen.
Exterieur:
Das Gebäude ist ausgewogen bis lang. Der Kopf ist klein, leicht konvex und hat ein gerades Profil. Die Sorraias haben meistens eine Tendenz zum Ramskopf, welche unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. Der Kopf hat lange, schwarz umrandete Ohren und hochliegende Augen. Der Hals ist lang und dünn, der Rücken kurz mit gerader Oberlinie, ziemlich hohem Widerrist und leicht abfallender Kruppe. Oft ist die Hinterhand schlecht entwickelt. Der Schweif ist hoch angesetzt. Die Gliedmaßen sind ziemlich lang und stabil. Sie beginnen bei einer wenig bemuskelten, eher steilen Schulter und enden bei ziemlich harten aber wohlgeformten Hufen.
Verwendung:
Sorraias werden als Freizeitpferde vor allem für Kinder, zum Westernreiten, als Saumpferd, etc. verwendet, da sie sehr trittsicher und zuverlässig sind.
Besonderheiten:
Die Rasse verdankt ihren Namen zwei portugiesischen Flüssen, dem Sôr und dem Raia. Beide treffen nahe der Stadt Couco zusammen und formen einen größeren Fluss. An ihrem Ufer entdeckte Dr. d’Andrade 1927 die wild lebende Pferde. Näher betrachtet erinnert die Rasse nicht nur an den Tarpan, sondern auch an das Mongolische Wildpferd, obwohl das letztgenannte Pferd nicht in der Urwildpferde-Form III (Warmblut) steht, sondern in der Urwildpferde-Form II (Kaltblut).
http://www.sorraia-stiftung.de/
http://www.nocturnal-butterfly.net/andalusians/sorraia.jpg
LG
Herkunft:
Iberische Halbinsel, Portugal – nordöstlich von Lissabon.
Stockmaß:
ca. 140 bis 153 Zentimeter trotzdem sind die Sorraias keine Ponies, sondern „Ur“-Warmblüter, also Pferde.
Charakter:
Das Sorraia-Pferd ist anspruchslos, widerstandsfähig und in der Fütterung sehr robust.
Farbe:
Sorraias sind meistens Gelbfalben (ratos), es gibt aber auch Grau-/Dunkelfalben (boiras).Die Rasse hat einen Aalstrich und Zebrastreifen an den Gliedmaßen. Diese Zebrierung ist sehr unterschiedlich. Bei vielen Sorraias ist sie leider schon nicht mehr sehr stark zu sehen.
Exterieur:
Das Gebäude ist ausgewogen bis lang. Der Kopf ist klein, leicht konvex und hat ein gerades Profil. Die Sorraias haben meistens eine Tendenz zum Ramskopf, welche unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. Der Kopf hat lange, schwarz umrandete Ohren und hochliegende Augen. Der Hals ist lang und dünn, der Rücken kurz mit gerader Oberlinie, ziemlich hohem Widerrist und leicht abfallender Kruppe. Oft ist die Hinterhand schlecht entwickelt. Der Schweif ist hoch angesetzt. Die Gliedmaßen sind ziemlich lang und stabil. Sie beginnen bei einer wenig bemuskelten, eher steilen Schulter und enden bei ziemlich harten aber wohlgeformten Hufen.
Verwendung:
Sorraias werden als Freizeitpferde vor allem für Kinder, zum Westernreiten, als Saumpferd, etc. verwendet, da sie sehr trittsicher und zuverlässig sind.
Besonderheiten:
Die Rasse verdankt ihren Namen zwei portugiesischen Flüssen, dem Sôr und dem Raia. Beide treffen nahe der Stadt Couco zusammen und formen einen größeren Fluss. An ihrem Ufer entdeckte Dr. d’Andrade 1927 die wild lebende Pferde. Näher betrachtet erinnert die Rasse nicht nur an den Tarpan, sondern auch an das Mongolische Wildpferd, obwohl das letztgenannte Pferd nicht in der Urwildpferde-Form III (Warmblut) steht, sondern in der Urwildpferde-Form II (Kaltblut).
http://www.sorraia-stiftung.de/
http://www.nocturnal-butterfly.net/andalusians/sorraia.jpg
LG
