Der Kabardiner gilt seit dem 16.Jahrhundert als eigenständige Rasse. Im 17.Jahrhundert wurde er in den an den Kaukasus grenzenden Ländern und darüber hinaus bekannt, und er galt im gesamten Bereich der ehemaligen UdSSR als edelstes Gebirgspferd. Die Pferde haben die bemerkenswerte Fähigkeit, über steile Gebirgspfade zu gehen, Flüsse zu durchqueren und durch tiefen Schnee zu gehen. Auch ihr Orientierungssinn ist außerordentlich gut, so dass sie ihren Weg auch im Dunklen oder im dichten Bergnebel finden. Die Rasse ist von Natur aus hart und kann ungeheure Ausdauerleistungen vollbringen, wie viele andere Pferde Asiens auch. Während eines Rittes in den Jahren 1935-1936 auf einer Route rund um den Kaukasus legten die Kabardiner bei schlechtem Wetter 3000km in 37 Tagen zurück. Diese Leistung ist bisher von keiner anderen Rasse erbracht worden.
Der Kabardiner ist kräftig gebaut und untersetzt mit kurzen, starken Gliedmaßen. Wie bei vielen Gebirgspferden ist die Hinterhand oft säbelbeinig gestellt. Der lange Kopf ist oft ramsnasig und erinnert an das Asiatische Wildpferd. Die Gänge sind energisch und hoch, wie es für ein Gebirgspferd typisch ist, das sich seinen Weg in unwegsamen Gelände suchen muss. Der Kabardiner ist daher kein schnelles Galoppierpferd. Der Schritt ist ausgeglichen und geschmeidig. Wie viele andere Rassen Asiens geht der Kabardiner auch Pass.
(Es heißt, dass alle Pferde mongolischer Herkunft den Passgang von Dschingis Khan's Liebillngspferd geerbt hätten.)
Die Rasse ist wegen ihres ruhigen Temperaments und Gehorsams recht beliebt. Die Pferde sind zwischen 152cm und 157cm groß und meist braun oder schwarz.
Während der russischen Revolution im Jahre 1917 gab es große Verluste bei den Kabardinern. In den 20er Jahren begann man auf den Gestüten Kabardin-Balkar und Karachew-Tscherkess, die Rasse wieder aufzubauen und weiter zu verbessern. Das Ergebnis war ein kräftigerer Typ, der für Arbeiten in der Landwirtschaft und als Armee-Remonte geeignet war. Die besten kabardiner gibt es auf den Gestüten Malo-Karachew und Malkin.
Dort leben sie das ganze Jahr über im Freien; im Sommer auf den höher gelegenen Weiden und im Winter im Vorgebirge. Mit zwei Jahren werden sie auf der Rennbahn leistungsgeprüft, aber sie sind nicht so schnell wie die speziellen Rennpferderassen. Sie sind jedoch gut geeignet für andere Disziplinen.
Der Kabardiner wurde durch die starke Zufuhr persischen, arabischen und turkmenischen Blutes edler und größer. Es wurden auch Kreuzungen mit dem benachbarten Karabacher vorgenommen. Einige Stuten wurden Vollbluthengsten zugeführt, was den schnelleren und größeren Anglo-Kabardiner brachte, wovon die besten Exemplare zwischen 25 und 75% Vollblut führen.
Der Kabardiner ist kräftig gebaut und untersetzt mit kurzen, starken Gliedmaßen. Wie bei vielen Gebirgspferden ist die Hinterhand oft säbelbeinig gestellt. Der lange Kopf ist oft ramsnasig und erinnert an das Asiatische Wildpferd. Die Gänge sind energisch und hoch, wie es für ein Gebirgspferd typisch ist, das sich seinen Weg in unwegsamen Gelände suchen muss. Der Kabardiner ist daher kein schnelles Galoppierpferd. Der Schritt ist ausgeglichen und geschmeidig. Wie viele andere Rassen Asiens geht der Kabardiner auch Pass.
(Es heißt, dass alle Pferde mongolischer Herkunft den Passgang von Dschingis Khan's Liebillngspferd geerbt hätten.)
Die Rasse ist wegen ihres ruhigen Temperaments und Gehorsams recht beliebt. Die Pferde sind zwischen 152cm und 157cm groß und meist braun oder schwarz.
Während der russischen Revolution im Jahre 1917 gab es große Verluste bei den Kabardinern. In den 20er Jahren begann man auf den Gestüten Kabardin-Balkar und Karachew-Tscherkess, die Rasse wieder aufzubauen und weiter zu verbessern. Das Ergebnis war ein kräftigerer Typ, der für Arbeiten in der Landwirtschaft und als Armee-Remonte geeignet war. Die besten kabardiner gibt es auf den Gestüten Malo-Karachew und Malkin.
Dort leben sie das ganze Jahr über im Freien; im Sommer auf den höher gelegenen Weiden und im Winter im Vorgebirge. Mit zwei Jahren werden sie auf der Rennbahn leistungsgeprüft, aber sie sind nicht so schnell wie die speziellen Rennpferderassen. Sie sind jedoch gut geeignet für andere Disziplinen.
Der Kabardiner wurde durch die starke Zufuhr persischen, arabischen und turkmenischen Blutes edler und größer. Es wurden auch Kreuzungen mit dem benachbarten Karabacher vorgenommen. Einige Stuten wurden Vollbluthengsten zugeführt, was den schnelleren und größeren Anglo-Kabardiner brachte, wovon die besten Exemplare zwischen 25 und 75% Vollblut führen.
