Reithof zur alten Birke



kein bericht:

genügend frisches Wasser - leistungsgerechtes Futter - so viel Licht und Sonne wie möglich - frische Luft, aber keinen Durchzug - Kontakt zu anderen Pferden - genügend Auslauf und Bewegung - einen regelmäßigen und doch abwechslungsreichen Tagesablauf

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http://www.virtueller-pferdehof.de/showfarm.php?id=29775
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Gerade dünne Pferde können nicht genug Raufutter bekommen. Luzerne ist da ein guter Heuersatz. Die hochwertige Futterpflanze liefert mehr Energie als Heu, ohne dabei das Pferd hibbelig zu machen.

Zusätzlich sorgt Luzerne durch die enthaltenen Fette für ein glänzendes Fell.

Viele im Handel angebotene Luzerne-Mischungen sind mit Melasse und Vitaminen zusätzlich veredelt. So schmeckt dem Pferd das Futter besonders gut.

Luzerne kann bedenkenlos zugefüttert werden oder bei Allergikern das Heu ganz ersetzen.
zwar nett aber kein bericht:

Man nimmt 200g Weizenvollkornmehl, 150g Vollkornhaferflocken und 225g Zuckerrübensirup. Dann vermischt man alles in einer Schüssel. Ist der Teig zu fest, einfach etwas Wasser dazu. Jetzt kann man den Teig zu Stangen rollen oder man kann auch Kugeln oder einfach Häufchen aus dem Teig formen. Dann kommt das ganze auf ein Backblech mit Backpapier und in den auf ca. 180 ° vorgeheizten Backofen für etwa 10 Min. bis sie hart und goldbraun sind. Vor dem Verfüttern die Leckerlis ein paar Tage in einer Blechdose oder in einem Schraubglas aufbewahren und fertig sind sie!


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kein bericht:

Wer ein eigenes Pferd kaufen möchte, sollte sich zuerst einmal überlegen, was er mit dem Pferd machen möchte und welches Pferd zu ihm passt. Der folgende Tipp soll Ihnen einige Denkanregungen und Entscheidungshilfen geben. Denn welches Pferd zu einem passt, muss jeder Reiter selbst entscheiden. Bei der Auswahl sollte aber nicht nur der Verstand sondern auch as Herz entscheiden. Mit dem eigenen Pferd verbringt man einen großen Teil seiner Freizeit. Daher sollte die Chemie stimmen.

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Gegenüber dem ursprünglichen Trachtensattel sind beim Englischsattel die Trachten wesentlich kleiner, was auch zu einer kleineren Kontaktfläche zum Pferderücken führt. Der Zweck dieser Veränderung besteht darin, den Schultern des Pferdes mehr Bewegungsfreiheit zu geben und außerdem Gewichts- und Kreuzhilfen, die der Reiter gibt, besser aufs Pferd übertragen zu können. Diese Sättel sind nicht mehr als Trage- bzw. Arbeitssättel konzipiert, die den ganzen Tag auf dem Pferd liegen und tlw. auch große Lasten aufnehmen, sondern als Sportsättel, die für vergleichbar eher kurzzeitigen Gebrauch konstruiert sind.
verwarnt
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Pferde sind generell stämmige Tiere mit vergleichsweise großen Köpfen und langen Gliedmaßen. Größe und Gewicht variieren: Sie erreichen Kopfrumpflängen von 200 bis 300 Zentimetern, der Schwanz wird 30 bis 60 Zentimeter lang, und die Schulterhöhe beträgt 100 bis 160 Zentimeter. Das Gewicht ausgewachsener Tiere liegt zwischen 175 und 450 Kilogramm. Das Fell ist dicht und meist kurz, die meisten Arten haben am Nacken, am Schopf und am Schwanz längere Haare, Langhaar genannt. Die Fellfärbung ist bei den meisten Arten grau oder braun an der Oberseite und weißlich-grau an der Unterseite. Streifen an Schultern und Gliedmaßen können bei mehreren Arten vorhanden sein, die drei Zebraarten sind durch ihr auffälliges schwarz-weißes Fellkleid bekannt.
2. Warnung und Abzug
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Springreiten ist eine Disziplin des Pferdesports, bei dem Pferd und Reiter einen aus mehreren Hindernissen bestehenden Parcours in einer festgelegten Reihenfolge überwinden. Bei den Hindernissen kann es sich um Steilsprünge, Hochweitsprünge, Geländehindernisse (Gräben, Wassergräben, Wälle, Billiards) handeln. Hindernisse können einzeln, als Distanzen oder als offene/geschlossene Kombinationen mehrerer Einzelhindernisse auftreten.
letzte Warnung und Abzug
Für das Abwerfen von Hindernisteilen (Reißen = 4 Strafpunkte), das Stehenbleiben (Verweigern = 4 Strafpunkte) und das Überschreiten der erlaubten Zeit(= 1/4 Strafpunkt(national)und 1 Strafpunkt -(international) pro angefangene Sekunde) werden Strafpunkte vergeben. Gewonnen hat der Reiter mit der geringsten Fehlerzahl, bei Gleichheit entscheidet die kürzere Zeit oder ein Stechen über einen verkürzten Stechparcours.

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