http://www.virtueller-pferdehof.de/showfarm.php?id=32742
http://www.virtueller-pferdehof.de/beric...wreport&id=4483
Der Andalusier ist mit dem Berber eng verwandt. Im Laufe des Mittelalters, speziell seit der Eroberung der iberischen Halbinsel durch die Mauren (ab 711 n. Chr.), wurde dieser alten Rasse "orientalisches" Blut zugeführt.
In Spanien werden neben dem (traditionell weißen) Andalusier noch der (stets schwarze) Menorquiner und die als Tres Sangres bezeichneten Pferde gezüchtet, wobei Letztere allerdings keine eigene Rasse darstellen; vielmehr drückt die Bezeichnung nur aus, dass hier drei unterschiedliche Rassen gekreuzt worden sind.
In Jerez de la Frontera in Andalusien begann im 15. Jahrhundert eine eigene, vom Königshaus und einflussreichen Adligen geförderte Pferdezucht der Kartäusermönche. Dies gilt als Beginn der Zuchtgeschichte der berühmten spanischen Kartäuserpferde (Cartujanos), die als besonders edle Unterrasse des Andalusiers gelten.
http://www.virtueller-pferdehof.de/showfarm.php?id=32742
http://www.virtueller-pferdehof.de/beric...wreport&id=5120
Haflinger waren auf Hochalmen gezogene Gebirgspferde und gelten als freundliche, sensible, leichtfuttrige und leistungsfähige sowie vielseitig einsetzbare Sport- und Freizeitpferde. Sie sind sehr langlebig und werden oft bis zu 40 Jahre alt. Ihre praktische Körpergröße und hohe Tragfähigkeit machen sie auch zu hervorragenden Therapiepferden. Der Haflinger ist auch ein perfektes Kinderpferd, da er durch seine Intelligenz Kindern das Reiten lernen ermöglicht. Für Reitanfänger sowie kleine Kinder ist der Haflinger jedoch kein sehr gutes Pferd, weil er bei falscher Behandlung stur werden kann und dann Kindern das Reiten schwer macht. Daher sind artgerechte Unterbringung und eine genaue fachliche wie gewaltfreie Ausbildung notwendig, um das freundliche Wesen des Pferdes zu gewährleisten und schlechte Angewohnheiten zu vermeiden.