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Ok wenn du sowas postest Tinkerle dann überlege ich ernsthaft hier realitätsnahe Berichte von Vergewaltigungen reinzustellen. Aber das lass ich wohl besser...
Lass dir mal folgendes durch den Kopf gehen: Wer wird vergewaltigt? Meist schwache, sprich _junge_ Menschen.
Die Leute von denen ihr redet die nach einer Vergewaltigung womöglich ein Baby gebären sollen sind in vielen Fällen selbst noch Kinder die auf brutalste Weise aus ihrer Welt gerissen wurden und deren Kindheit nun völlig zerstört wurde.
Du & Ziska ihr argumentiert die ganze Zeit ausgehend vom geborenen Kind, das schon selbständig denken kann und entscheidungsfähig sei. Ihr denkt ausschließlich an das Kind und was es denken würde wenns älter wär....überlegt mal wie es den "Müttern" ginge unmittelbar nach dem Missbrauch.
Missbrauch ist keine schöne Sache wie normaler Sex bei dem man durch Unvorsichtigkeit ein Kind zeugen könnte, Missbrauch ist oftmals brutal, und zerstört den gesamten Lebensabschnitt des Opfers.
Naja ich werde nach diesem Post in diesem Thread nichtsmehr zum Thema Missbrauch sagen, da ich denke genug gesagt zu haben.... zur weiteren Information:
Einige Links zum Thema
Ich sagte ja, ich hätte sie rauseditiert... 
Wollte damit eigentlich nur sagen, dass ich der Meinung bin, dass selbst ein ungeborenes Kind etwas mitbekommt. Wenn ihr anders darüber denkt, ist das ja in Ordnung. Nur ich habe selbst einiges hierbei mitgemacht (jaa trotz meinen "erst" 18 Jahren) und bin dennoch fest von meiner Meinung überzeugt...aber wir wollen uns deswegen ja nicht streiten... :-)
Na, das sowieso nicht 'schuldige 
...
Btw gibs im Netz einen Film den du für deine Argumentation hinzuziehen könntest. Heisst "Stummer Schrei" und sind live-ultraschall-aufnahmen der Prozedur (ziemlich heftig)...
Ich möchte mit meiner hitzigen Art hier eben nur für die Notwendigkeit bei Missbrauchsopfern aufmerksam machen...es ist manchmal schon schwer genug die Opfer selbst "am Leben" zu halten...
Aah das war der Film den ich gesehen habe...wusste nicht mehr wie der geheißen hat...Genau. Und eben nach diesem Film hab ich anders über die ganze Sache gedacht, wie schon geschrieben.
Diese "Berichte eines Neugeborenen" sind rein fiktiv.
Sie sind von Abteibungsgegnern geschrieben und schön polarisierend verfasst. Na klar, wer ist nicht angerührt, von dem was dort geschrieben wird.
Aber ganz ehrlich, wie soll ein Fötus zu solchen Gedanken in der Lage sein?
Das Gehirn eines Fötus in diesem Zustand ist zu kognitiven Leistungen dieser Art überhaupt noch nicht fähig.
Die Reaktionen, die beschrieben wurden sind reine Reflexe, die autonom ablaufen.
| Zitat: |
Original von esperanza y sol
Kinder die geboren werden haben meiner Meinung nach ein Recht auf ein weitesgehend "normales" Leben, was ihnen nie gegeben sein wird, wenn eine Frau das Kind austragen muss. Da spielen Dinge wie peri- und pränataler Streß eine Rolle, die die Entwicklung des Kindes prägen. |
Ja, die pränatale Umgebung spielt sogar eine sehr große Rolle. Zwei Geschwister werden zum Beispiel niemals die ganz gleichen Bedingungen im Mutterleib vorfinden. Die Lebensumstände der Mutter, ihre physische, aber auch ihre psychische Verfassung, das ist alles sehr entscheidend für die Entwicklung des noch ungeborenes Kindes.
Das ist richtig, das ich aus der Sicht des denkenden Kindes argumentiere, dass jetzt ein schönes Leben führt. NAtürlich kann man das während dr Schwangerschaft noch nicht wissen, aber die meisten Leute adoptieren am liebsten Säuglinge, wenn sie ein KInd adoptieren wollen.
In meine letzte Antwort hat auch eine persönliche Erfahrung mit reingepielt. Vor ca. einem JAhr habe ich vor der Frage gestanden, was wäre, wenn ich abgetriebn wäre auf Grund einer vermutlich genetischen Andersartigkeit (Defekt möchte ich es nicht nennen, ich bin nicht defekt). Ich war heilfroh, als ich erfahren habe, dass ich in keinem FAlle, auch wenn damals schon die medizinischen Möglichkeiten zur Verfügung gestanden hätten, die es heute gibt zu erkennen, eine Abtreibung nicht zur Debatte gestanden hätte.
Es existieren übrigens Organisationen, die solche Menschen wie mich durch Abtreibung ausrotten wollen, glückerlicherweise weiß ich von solchen bisher nur in den USA.
@Ziska ok bei einem solchen Fall ist es wirklich angebracht Zweifel an Abtreibungsgedanken zu hegen, ich habe so langsam den Verdacht wir haben bisschen aneinander vorbei geredet, denn ich bezog mich bisher ausschließlich auf den Faktor der Vergewaltigung. Bei anderen bin ich selbst am Zweifeln ob es wirklich vernünftig ist.
Zu solchen Organisationen: Denk an Deutschland vor ca 70 Jahren...alles was nicht der "Norm" Blond,blauäugig etc entsprach sollte entfernt werden. Stichwort "Rassenreinheit"...
Solche gabs schon mehr oder minder immer aber es hat sich bisher zum Glück ja noch nie durchgesetzt.
Solche Gedanken können auch etwas skurrile Stilblüten zu Tage fördern wie die VHEMT- Bewegung: http://www.vhemt.org/
soweit ich weiß,fängt das "leben" ab dem vierten monat an....Abtreibung? Nur, wenn man zu jung für das Kind ist.... Ich denke, ich würde, wenn ich zwischen jetzt und 4 Jahren ungewollt schwanger werden würde, würde ich auf jeden Fall abtreiben...das Kind könnte ich nie in eine Babyklappe geben...Nach einer Abtreibung würde ich mir allerdings auch irgendwie vorwürfe machen....
@ Rillo so stimmt das nicht. Das Leben fängt kurz nahc der Befruchtung an. Das Herz schlägt ziemlich früh. Man kann sogar shcon bei der ersten Ultraschall Untersuchung ab der 6. Woche das Herz sehen. Von daher ist das falsch. Nix 4. Monat. Man kann bis zum 3 Monat 12 Woche Abtreiben. Aber man kann auch bis zum 5. Monat oder sogar noch später Abtreiben, wenn zum Beispiel eine Behinderung erkannt wird. Das ist ein endloses thema. Jeder sollte es für sich entscheiden aber villeicht dann auch für sich behalten. Nicht jeder ist mit einer Abrtreibung einverstanden.
Wir zum Beispiel also mein Mann und ich hätte bei unseren Twins nicht lange überlegt, wenn eine Behinderung da gewesen wäre. hört sich heftig an ist aber so. Man mauss das mal so sehen, man weiss nie genau wie sich die Berhinderung äussert, wenn es zum beipiel eine schwerst Behinderung wäre, dann tut man dem Kind keinen Gefallen und den Eltern auch nicht. Man muss da für beide Seiten Entscheiden. Fürs Kind und die Eltern.
So hat jeder seine Meinung
| Zitat: |
Original von Ritabonsai
@ Rillo so stimmt das nicht. Das Leben fängt kurz nahc der Befruchtung an. Das Herz schlägt ziemlich früh. Man kann sogar shcon bei der ersten Ultraschall Untersuchung ab der 6. Woche das Herz sehen. Von daher ist das falsch. Nix 4. Monat. Man kann bis zum 3 Monat 12 Woche Abtreiben. Aber man kann auch bis zum 5. Monat oder sogar noch später Abtreiben, wenn zum Beispiel eine Behinderung erkannt wird. Das ist ein endloses thema. Jeder sollte es für sich entscheiden aber villeicht dann auch für sich behalten. Nicht jeder ist mit einer Abrtreibung einverstanden.
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Dito!
Ham das alles grad in Reli.
Ich glaub nicht, dass ich Abtreiben könnte...aber ich weiß es nicht. Ich würd mir da glaub ewig Vorwürfe machen. Aber andererseits, ein Schwerstbehindertes Kind...weiß auch nicht. Aber wieder andererseits, kann die Diagnose der Ärzte auch falsch oder ungenau sein.
Abtreiben kann ja auch noch ganz andere Folgen ham...viele leiden danach unter Depressionen, manche können sogar nie mehr wieder Kinder bekommen.
Was ich aber schlimm find, ist dass man ein Kind bis zur 22. Woche abtreiben kann. Auch wenns ne Behinderung hat...es sin schon einige Lebend zur Welt gekommen. Und dann? Töten darf man nicht mehr, das wäre Mord. Kind liegen lassen und nix tun, das machen sie dann. Ist dann nicht Mord sondern nur unterlassene Hilfeleistung. Das find ich halt ne Schweinerei.
Wenn ich jetzt schwanger werden würde (was nicht so leicht ist, weil ich keinen Freund hab 
) weiß ich nicht ob ich abtreiben würde. Ich mein, ich fang nächtes Schuljahr meine Ausbildung an, das müsst ich dann hinschmeißen und ich wär auch erst 16 wenn das Kind zur Welt kommt...aber deswegen abtreiben? Weiß nicht...ich glaub, da würd ichs Kind lieber zur Adoption freigeben.
Für viele Paare müsste dieser Schritt nicht sein, hätten sie sich etwas mehr mit Dingen wie etwa dem Zyklus des Eisprungs auseinandergesetzt und sich an einem Eisprungrechner orientiert. Um nur eine von vielen Möglichkeiten aufzuzählen, die eine unerwünschte Schwangerschaft verhindert.
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