|
Ich habe seit kurzem eine Reitbeteiligung für eine Isländer Stute. Am Anfang lief auch alles soweit gut. Zumindest solange die Besitzer da waren. Jetzt, wenn ich sie von der Weide hole, schnappt sie oft nach mit. Manchmal bleibt sie einfach stehen und erst nach mächtigen Ziehen am Strick und böser Stimme kommt sie dann mit mir. Beim satteln wird sie mittlerweile total verrückt. Sie bleibt dann nicht stehen und läuft hin und her. Beim Aufsteigen ist das genauso.
Ich weiß mir einfach nicht mehr zu helfen. Habt ihr eine Idee?
Ist eindeutig ein Dominanzproblem. Sie respektiert dich nicht als Chef...
Insgesamt würd ich dir raten viel Bodenarbeit zu machen.
Wie gehts denn beim reiten? Muckt sie da auch?
Was machst du denn wenn sie z.b. schnappt oder halt insgesamt bei den genannten Problemen?
Wenn sie nach mir schnappt, dann gibts mit dem Strick eine auf die Nase. ^^
Das Problem ist auch, dass ihre Besitzer ihr für jede Kleinigkeit ein Leckerchen reinschieben. Sie hat dadurch auch ein kleines Gewichtsproblem... Die ist auch das gewohnt und wenn man ihr keine gibts, wir die direkt sauer.
Ich habe den Tipp bekommen, die Stute mit der Gerte von der Weide zu holen und jedes Mal, wenn sie dann stehen bleibt, soll man sie leicht antitschen. Schön und Gut, aber wie sieht das aus, wenn man sein Pferd mit der Gerte von der Weide holt.
Wie soll diese Bodenarbeit im Großen und Ganzen denn aussehen? Habe davon nicht so viel Ahnung... kann eben nur etwas longieren.
Beim Reiten geht das so. Beim Aufsteigen macht sie eben ein paar Probleme. Sie ist auch etwas schreckhaft und wenn ihr etwas Angst macht, spielt sie etwas verrückt. Sie vertraut mir auch noch nicht so, da ich sie noch nicht lange habe.
Vertrauen/Vertrauensübungen haben immer was mit Führungsqalifikation zu tun. Sieht dich das Pferd als "Boss" - ist es leichter für dich.
Hab hier im Forum schon mal Tipps für solche Übungen gegeben, ich such sie mal raus.
So ganz spontan würd ich dir das Buch "Be strict - Denken wie en Pferd" raten - das ist echt super!
| Zitat: |
Original von Pferdchen007
Wenn sie nach mir schnappt, dann gibts mit dem Strick eine auf die Nase. ^^ |
Des ist nicht ganz so gut, weils dann passieren kann, dass sie Kopfscheu wird. Besser hebst du nur die Hand und sagst laut: "Nein" Oder du klatscht ihr mit der Hand gegen die Schulter oder so und dazu dann auch "Nein" sagen. Du kannst auch "hör auf" oder so sagen, aber es sollte halt immer das gleiche oder ähnliche sein.
| Zitat: |
Original von Pferdchen007
Das Problem ist auch, dass ihre Besitzer ihr für jede Kleinigkeit ein Leckerchen reinschieben. Sie hat dadurch auch ein kleines Gewichtsproblem... Die ist auch das gewohnt und wenn man ihr keine gibts, wir die direkt sauer. |
Das is natürlich schlecht. Vor allem weil sie nicht versteht (oder zumindest am Anfang nicht) warum sie von anderen ein Leckerlie kriegt und von dir nicht. Meinst du, du könntest mal ganz vorsichtig mit den Besis reden, dass man einem Pferd kein Leckerchen geben soll, wenn es schnappt oder sonst was tut? Dass es reicht, wenn das Pferd nach dem Reiten/Longieren/sonstwas ein oder zwei kriegt und gut is?
Wenns nicht gehen sollte oder wenn sie nicht auf dich hören muss es so gehen, aber besser wärs schon.
| Zitat: |
Original von Pferdchen007
Ich habe den Tipp bekommen, die Stute mit der Gerte von der Weide zu holen und jedes Mal, wenn sie dann stehen bleibt, soll man sie leicht antitschen. Schön und Gut, aber wie sieht das aus, wenn man sein Pferd mit der Gerte von der Weide holt. |
Das hät ich dir jetzt auch geraten.
Und das ist gar nicht schlimm. Das machen andere auch bei bräveren Pferden....vllt. bei euch im Stall nicht, aber das gibts schon. Und im besten Fall brauchst du die Gerte gar nicht lang, weil Pferdi dann kapiert, entweder laufen, oder ein Klaps. Bei manchen Pferden reichts sogar, wenn man ihnen die Gerte nur zeigt.
| Zitat: |
Original von Pferdchen007
Wie soll diese Bodenarbeit im Großen und Ganzen denn aussehen? Habe davon nicht so viel Ahnung... kann eben nur etwas longieren.
Beim Reiten geht das so. Beim Aufsteigen macht sie eben ein paar Probleme. Sie ist auch etwas schreckhaft und wenn ihr etwas Angst macht, spielt sie etwas verrückt. Sie vertraut mir auch noch nicht so, da ich sie noch nicht lange habe. |
Longieren ist ja schon gar nicht mal schlecht.
Ansonten könntest du sie einfach mal n bisschen in der Halle in Schritt und Trab führen, vllt. auch mal über ein paar Stangen oder so mit ihr laufen. Und wenn das in der Halle alles gut geht evtl. auch mal mit ihr spazieren gehen (falls du das darfst bzw. dir zutraust)
Und sonst vllt. mal ein Buch über Bodenarbeit kaufen bzw. ausleihen. Ich hab kein Pferd bzw. keine RB drum kenn ich mich da jetzt auch nicht ganz so aus...
Wegen dem Aufsteigen: Läuft sie los, oder hampelt sie rum, oder geht sie rückwärts? Sonst einfach mal ein paar mal jemanden bitten, ob man sie dir zum aufsteigen halten könnte.
Zum Aufsteigen: Sie läuft immer schon direkt los. Ihre Besitzer geben ihr immer ein Leckerchen, wenn sie beim Aufsteigen still stehen geblieben ist. Schön und gut, aber da ist wieder dieser Dickmacher. Sie soll halt verstehen, dass es bei mir nicht für jede Kleinigkeit ein Leckerchen gibt. Die Besitzer sind so komisch drauf, die lassen sich glaub ich nichts einreden. Ich habe auch nicht viel mit ihnen zu tun.
Wenn sie wieder beisst, gehe ich so vor, wie du es hier geschrieben hast. Hatte über die Folgen mit dem Strick rumzufuchteln gar nicht wirklich nachgedacht. War meist immer eine Kurzschlussreaktion. Sehe das auch bei anderen vielen Reitern. Also sind die falsch. Ich will es ja richtig machen.
Scheinbar muss ich doch die Gerte mit auf die Weide nehmen. Ich hoffe nur, dass keiner auf die schlaue Idee kommt den Besitzern irgendwas falsches zu sagen. Von wegen ich würde das Pferd mit der Gerte holen. Ansonsten muss ich den Besitzern klipp und klar sagen, was Sache ist.
Ich werde mich auch mal nach Büchern zur Bodenarbeit umsehen. Zur Not kann man sich sowas ja auch sicher im Internet ansehen.
Tinkerle: Danke für den Tipp mit dem Buch. Sowas kann man ja immer gut gebrauchen.
Ansonsten Danke für alle Ratschläge und Bemühungen.
| Zitat: |
Original von Pferdchen007
Zum Aufsteigen: Sie läuft immer schon direkt los. Ihre Besitzer geben ihr immer ein Leckerchen, wenn sie beim Aufsteigen still stehen geblieben ist.
Schön und gut, aber da ist wieder dieser Dickmacher. Sie soll halt verstehen, dass es bei mir nicht für jede Kleinigkeit ein Leckerchen gibt. |
Na ja, immerhin geben kriegt sie ein Leckerlie, wenn sie was gut gemacht hat. Aber du hast recht. Mit Stimme loben und den Hals tätscheln würde genauso reichen.
| Zitat: |
Original von Pferdchen007
Die Besitzer sind so komisch drauf, die lassen sich glaub ich nichts einreden. Ich habe auch nicht viel mit ihnen zu tun. |
Hmm...des is schlecht.
Geben sie ihr egtl auch ein Leckerlie wenn sie was nicht gut gemacht hat, oder nur, wenn sie sachen gut gemacht hat, die eigentlich ein Pferd können sollte (z.B. beim Aufsteigen stehen bleiben)
| Zitat: |
Original von Pferdchen007
Wenn sie wieder beisst, gehe ich so vor, wie du es hier geschrieben hast. Hatte über die Folgen mit dem Strick rumzufuchteln gar nicht wirklich nachgedacht. War meist immer eine Kurzschlussreaktion. Sehe das auch bei anderen vielen Reitern. Also sind die falsch. Ich will es ja richtig machen. |
Wenn ein Pferd nach mir schnappt, denk ich auch manchmal nicht mehr nach und geb ihm nen Klaps auf die Nase. Ist halt einfach irgendwie das erste das einem einfällt... Früher hab ich auch nie über die Folgen nachgedacht und bei uns ists auch so, dass es jeder macht...dann hab ich des mal gelesen und dann ist mir überhaupt erst klar geworden, dass es auch Folgen haben könnte. Bei uns im Stall ist einer der auch manchmal schnappt. Ihm gibt man auch immer nen Klaps auf die Nase...kopfscheu ist er nicht unbedingt, aber immer wenn er geschnappt hat und man die Hand hebt, reißt er halt den Kopf hoch, weil er weiß was kommt. Und des is ja auch nicht so toll.
| Zitat: |
Original von Pferdchen007
Ansonsten Danke für alle Ratschläge und Bemühungen.
|
Bitte
Ja soweit ich weiß geben sie ihr zum Beispiel ein Leckerchen, wenn man sie ruft und sie dann auf der Weide zu einem kommt. Dann bekommt sie noch im Stall eine, wenn sie lieb ist. Dann halt nach dem Aufsteigen und nach der Arbeit noch eins. Hinterher gibts zum Abschied noch was...
Also anders gesagt: Jede freie Minute gibt es was.
Naja zum Glück reiten die nur zweimal die Woche... ^^
Stimmt, des ist schon zu viel.
Aber wenigstens kriegt sie keins, wenn sie schnappt oder so...so Leute gibts ja auch
Warst du denn schon wieder bei ihr?
Bericht uns doch einfach n bissl, ob sie Fortschritte macht
Ich bin heute wieder bei ihr gewesen und habe auch gleich die Gerte mit auf die Weide genommen. Hab die Kleine dann mitgenommen und auf ihre erste Attacke gewartet.
Ging nach ein paar Schritten auch direkt los das sie nach mir schnappte. Habe mit einem kräftigen "NEIN" und einen leicht kräftigen Schlag auf die Schulter darauf reagiert. Die war auch erstmal etas verwundert und schaute mich mit angelegten Ohren von der Seite an.
Dan kam sie auf die Idee mal wieder stehen zu bleiben. Da gabs dann halt einen leichten Klapps mit der Gerte. Das gefiel ihr natürlich auch nicht und erstmal war sie etwas verwirrt. Warum das wohl alles passiert. Auf der Weide versuchte sie dann eben noch anders wieder wegzukommen, aber bei mit keine Chance.
Als wir dann von der Weide runter waren ging es dann auch. Sie schnappte zumindest nicht mehr. Blieb zwar 2-3 Mal stehen, aber irgendwann hat sie das mit der Gerte auch verstanden.
Mit der großen Bodenarbeit wollte ich heute noch nicht anfangen.
Ich will sie nicht direkt schon zu Beginn mit irgendwelchen neuen Sachen überfallen.
Komischerweise... sobald wir in der Halle sind, läuft die mir hinterher wie ein Hund und das auch noch freiwillig. Echt seltsames Pferdchen...
Ist ja schön wenns gleich so gut klappt!
Was hast du dann heute mit ihr gemacht? Biste geritten?
Was vllt. auch ganz schön wär, mal nur zur Entspannung wär spazieren gehen. Falls du das darfst...
Ja spazieren gehen werde ich auch noch. Ich bin noch nicht lange da und ich kenne das Gelände gar nicht. Will die Tage aber mal mit einer anderen Reitbeteiligung aus dem Stall raus gehen.
Ja ich bin heute geritten. Sie war auch ganz brav.
Habe zwei Stangen (eine habe in an der einen Seite mit einem Cavaletti angehoben) gelegt. Die Arbeit mit den Stangen macht ihr viel Spaß und sie ist immer bestens bei der Sache.
Ich denke mal, wenn man das alles noch weiter ausweitet, werden wir beide noch ein super Team... Ich gebe mir Mühe...
| Zitat: |
Original von Pferdchen007
Mit der großen Bodenarbeit wollte ich heute noch nicht anfangen.
Ich will sie nicht direkt schon zu Beginn mit irgendwelchen neuen Sachen überfallen. |
Da hast du Recht. Mit Bodenarbeit auf jeden Fall warten bis ihr das andere Problemchen komplett gelöst habt! Sonst ist es wirklich etwas zu viel auf einmal.
Ja. Da sie ja auch nie wirklich gearbeitet wird (zumindest denke ich das nach den ersten Erfahrungen mit ihr) ist sie nicht lange konzentriert. Reicht erstmal, wenn ich beim reiten einfach ein paar Bodenstangen in die Halle lege um sie etwas darauf vorzubereiten.
Sie war ja schon verwirrt genug, als ich da mit der Gerte auf die Weide kam.
Wenn ich sie auch mit zu vielem überlade, wird sie die Hälfte bis zum nächsten Mal schon wieder vergessen haben.
Ich hab das Problem,das ich mein sehr Temperamentvolles Deutsches Reitpony (und nicht nur ich!)nicht unter Kontrolle hab!Ich hab nämlich auch noch ne Reitbeteiligung und reite dort Dressur,und wenns ans einzel galoppieren geht,dreht er durch und rennt wie verrückt!Vielleicht ist es ja nur,weil der Charly sehr selten galoppiert da er ein sehr beliebtes Anfängerpony ist.Was meint ihr?Ist das das Temperament oder mangelnde Bewegung?Oder auch was völlig anderes?(Dort ist noch ne Koppel,auf der sie die meiste Zeit stehen!)
Ich denk, das passt hier in das Thema nicht so ganz rein...vllt. besser ein neues aufmachen?
Also wenn sie die meiste Zeit auf der Koppel stehen (was ist denn die meiste Zeit? Immer wenn sie nicht geritten werden, nur tagsüber, nur in der Nacht, 3 Stunden am Tag?) dann wird es wohl nicht an mangelnder Bewegung liegen, weil dann kann er sich ja nach belieben austoben.
Ich denke, entweder verarscht er euch n bisschen (ist ja nicht schlimm, kann ja durch durchsetzten behoben werden) bzw. er hat einfach keine Lust langsam zu galoppieren, oder vllt. hat er Schmerzen? Wie siehts denn im Trab aus? Geht er da ruhig oder rennt er da auch manchmal bzw. öfters?
Und was heißt, er rennt wie verrückt und dreht durch? Geht er durch und lässt sich nicht mehr wirklich kontrollieren, oder galoppiert er einfach nur schneller als die anderen Pferde, lässt sich aber leicht lenken und durchparien?
Gut mein Pony steht im Offenstall und ist totzdem nicht gerade eine Schlaftablette. Gerade temperamentvolle Pferde machen mal gerne, was sie wollen.
Nee, also temperamentvoll ist er vllt. schon, aber wenn er am Tag 12 Stunden auf der Koppel steht und 1 oder 2 Stunden am Tag geritten wird, egal ob nur Schritt und Trab oder Galopp auch noch, dann braucht er sich nicht so aufführen...
Wenn er nur schnell galoppiert oke, dann ist er wahrscheinlich flott und temperamentvoll, aber wenn er gleich durchgeht oder sich nicht mehr gut kontrollieren lässt (auch von erfahreneren Reitern nicht) dann kann irgendwas nicht stimmen.
Und Offenstall und Koppel ist halt auch nochmal n bisschen n unterschied, weil im Offenstall kann deine RB ja z.B. nicht galoppieren...auf der Weider sollte er das ja können
Also galoppieren können die Pferde da schon... ist ziemlich groß da...
Ich weiß, dass man es schon mal versucht hat, die Ponys (die haben zwei) an eine Box zu gewöhnen, aber das war nicht möglich, da die da total durchgedreht.
Und wenn das Pferd ein Schulpferd sein sollte, kann ich es auf eine geiwsse Art und Weise verstehen... habe schlechte Ehrfahrungen mit Schulbertieben gemacht. Da sind meistens Pferde, mit denen man nichts anfangen kann. Entweder totale Schlaftabletten oder verrückte Pferde...
Jedes Pferd ist eben anders und man muss mit jeden Pferd lernen umzugehen... Wenn man sich lange mit einem Pferd beschäftigt, weiß man wie es tickt und wie man es kontrolliert...
Jetzt wo dus sagst....wär auch gut möglich, dass sich das Pferd einfach langweilt. Dass es abwechslung will und nicht mit vielen verschiedenen Kindern immer seine Runden laufen möchte. Und wenn ihm meistens Anfänger reiten, dann glaub ich nicht, dass er besonders gefordert wird. Er trottet dann halt wahrscheinlich mehr so rum und bringt den Kindern das Reiten bei.
@ Pferdchen007: Ich reite auch in nem Schulbetrieb und muss sagen, dass zwei Anfängerpony bei uns zwar wirklich n bisschen Schlaftabletten sind, aber die Shetty Stute ist ca. 24, der andere über 30 (ich weiß, das ist alt, aber er frisst nicht mehr richtig wenn er mal 2 oder 3 Tage nicht gelaufen ist, wenn andere schon geritten wurden...). Die beiden werden aufgrund ihres Alters natürlich nicht mehr so viel geritten und auch nimmer so belastet und sie sind halt langsamer, aber das ist ja auch kein Wunder.
Die anderem Pferde bei uns sind eigentlich nicht besonders faul...die einen mehr die anderen weniger. Und verrückt ist bei uns schon gar keins. Die meisten Schulis die "verrückt" sind, denk ich sind sowieso einfach nur Unterfordert, oder sog. Ein-Mann Pferde.
Naja ich muss dazu noch sagen, dass der Stall da nicht unbedingt der Schönste und Beste ist. Den Pferden wird gar kein abwechslungsreiches Programm geboten. Die gehen nur sehr selten ins Gelände und kommen auch nur sehr wenig auf die Weide. Ist natürlich sehr schade und ich habe die Ehrfahrung da gemacht, das Schulpferde vom Charakter her immer etwas... verstört sind. Sowas würde ich keinem Pferd göhnen.
Es gibt aber auf Reitbetriebe, wo es den Pferden super geht. Da, wo meine Freundin reitet, werden die Pferde oft von dem Reitlehrer geritten, damit die auch mal etwas ausgelastet sind.
Aber trotzdem... manche Pferde gehören in keinen Schulbetrieb, wo man reiten lernen will...
Neue Ergebnisse:
Ich war wieder bei der kleinen Stute und wollte sie holen. Ich hatte allerding vergessen, meine Gerte mit auf die Weide zu nehmen.
Benohmen hat sie sich natürlich wieder mal daneben. Ich hatte aber noch ein halbes Brötchen mit. Damit habe ich sie dann eben bis zum Stall hin gelockt. Sie hat es am Ende zwar auch bekommen, ist aber auch mal wieder nicht Sinn der Sache. Da musste ich des Pony also mal bestechen.
Aber... sie hat nicht einmal gebissen oder ist stehenbeglieben. Sie kam brav hinterher und machte keine Faxen. Scheint wohl ihre große Schwäche zu sein...
|