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@Martina: Coole neue Signatur.... sollten sich einige vielleicht zu Herzen nehmen!!!!
Aber zurück zum Thema.... als erstes würde ich dir vorschlagen, dass du wirklich alles überprüfst vom Sattel (das hast du ja schon machen lassen) übers Zaumzeug, die Zähne, das Maul allgemein, die Hufe und die Hufeisen...
und zweitens würde ich mit ihm nochmals von ganz vorn beginnen... vielleicht hat er so ne Art Lernschwäche (wie es sie beim Menschen auch gibt) dass er zum erlernen länger braucht als andere Pferde....
Und wie du schon gesagt hast.... ein Tinker ist ein Spätzünder, aber wenn sie es mal gelernt haben sind sie die besten Kameraden...
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Original von Conny23
Als erstes würde ich dir vorschlagen, dass du wirklich alles überprüfst vom Sattel (das hast du ja schon machen lassen) übers Zaumzeug, die Zähne, das Maul allgemein, die Hufe und die Hufeisen... |
Also gestern haben wir ihm mal ins Maul schauen lassen, und da ist alles in Ordnung. Die Hufe und der Rücken wurden schon vor längerer Zeit mal geröngt, der Sattel passt (der Sattler hat uns extra für's Einreiten einen englischen Sattel gegeben, mir ist der Name entfallen aber er passt so ziemlich jedem Pferd), und Hufeisen trägt er nicht! :-)
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Original von Conny23
Und wie du schon gesagt hast.... ein Tinker ist ein Spätzünder, aber wenn sie es mal gelernt haben sind sie die besten Kameraden... |
Ja, dass sie die besten Kameraden sind stimmt!!! Sehe bzw hab ich an meiner hübschen Maus gesehen...
Nur, ich will ehrlich sein - wir haben im Stall darüber geredet, am selben Tag wo das Thema "Verkauf" groß geschrieben wurde. Sie sagten (Tante, Bekannter), dass sie sich nicht mehr drauf setzen wollen, zumindest nicht vorerst. Denn sie haben beide eine Familie (Kinder) und ihnen ist das Risiko einfach zu groß! Meine RB, die absolut super reitet, traut sich auch nicht - somit würde die ganze "Einreitarbeit" an mir alleine festhängen bleiben. Also natürlich mit Bereiter, aber ich möchte ja letztendlich nicht, dass er nur auf den Mann, sondern hauptsächlich eben dann auf mich/uns hört ;-)
Und ich mach viel mit, wirklich viel. Aber irgendwo hab dann auch ich meinen Punkt wo ich an die Gesundheit denke! Mir macht es nichts aus, runterzufallen - meine Güte, das gehört dazu! Mit ausreichend Schützern bepackt kann -hoffentlich- auch nicht ganz so viel passieren.
Unser Problem ist nur, dass selbst wenn er sich mal schön reiten lässt im Hinterkopf immer der Gedanke an das "Buckelpferd" zurückkehrt! Sie sagten, dass wohl keiner so sorglos auf ihm sitzen kann.
Und das befürchte ich, das macht mir etwas Angst :-( So ein Pferd will ich nämlich nicht...so hart es klingt!
Aber gut, wir versuchen es jetzt noch ein letztes Mal. Wenn der Boden nu trockener wird und der Bereiter wieder in den Stall kommt fangen wir von vorne an.
Danke für eure zahlreichen Antworten!!!
Ich drück dir/euch auf alle Fälle die Daumen...
Ich weiß sie ist nicht billig, aber hattet ihr schon mal an Andrea Kutsch gedacht???
Sie könnte den "Kleinen" vielleicht hinbekommen...
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Original von Conny23
Ich weiß sie ist nicht billig, aber hattet ihr schon mal an Andrea Kutsch gedacht???
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Von der guten Frau würde ich eher abraten.
Ich kenn sie nicht persönlich, aber ich hab wirklich nichts gutes über sie gehört.
In den letzten Ausgaben der cavallo waren Artikel über ihre Akademie drin. Dass da anscheinend keiner zufrieden ist und dass sie nichts lernen.
Auf youtube gibts auch ein paar Videos, die mir zumindest zeigen, dass die Frau nicht mehr ahnung hat, als jemand der sich seit mehreren Jahren mit Pferden beschäftigt. (In einem Video wollte sie ein Pferd in den Hänger bekommen, das Angst vorm Verladen hat....um den Hänger wurde ein Gitter gestellt, vor der Rampe vom Hänger war im Gitter eine Tür, damit das Pferd durch die Tür gehen kann. Gut, es wurde durch die Tür geführt und dann dann vor dem Hänger (bzw. mit den Vorderbeinen glaub schon auf der Rampe). Dann schnell Tür zu, irgendjemand stand im Hänger und hat am Strick des Pferdes gezogen...Pferd hat Panik bekommen hat sich weggedreht und so, Schüler wollte die Tür aufmachen, Frau Kutsch "Nein! Lass da zu!" Also, Tür blieb zu, am Pferd wurde weiter gezogen, bis es dann im Hänger stand. Super, so lernt ein Pferd ohne Angst in den Hänger zu gehen. Meiner Meinung nach hat es hinterher bestenfalls nicht mehr Angst. Aber, dass das Pferd bei seiner Besitzerin unter ganz normalen Umständen brav in den Hänger geht, wage ich sehr stark zu bezweifeln)
Ich kannte Andrea Kutsch nur vom hören/sagen.... wusste nur das sie eine "pferdeflüsterin" ist....
das sie mit so dramatischen Mitteln arbeitet hab ich nicht gewusst....
PS.: VERGISS MEINEN VORSCHLAG MIT DER ANDREA KUTSCH!!!!
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Original von Conny23
Ich kannte Andrea Kutsch nur vom hören/sagen.... wusste nur das sie eine "pferdeflüsterin" ist....
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Ging mir auch lange so.
Wollte euch egtl. auch einen Link zu einem (sehr aufschlussreichen) Thread aus einem anderem Forum reinstellen, aber das Forum geht leider zur Zeit nicht.
Aber gut, ich denke, dafür könnte man dann auch fast nen eigenen Thread aufmachen. Hier passts jedenfalls nicht ganz rein
edit: Forum geht wieder. Wer mal viel Zeit Andrea Kutsch
Sind viele Seiten, ist aber wie gesagt sehr aufschlussreich.
Witzig, das Thema haben wir heute auch gehabt, von der Andrea Kutsch
Hab auch das Cavallo gelesen und war eigentlich sehr schockiert,
aber das sie so mit angstvollen Pferden umgeht
Und Tinkerle, ich frag mal in der Schule nach, vielewicht weiß da wer Rat,
wünsch dir aber ganz viel Glück mit deinen "Großen".
Nur nicht aufgeben!!!
Und versuch es doch mal mit Gebisslosen Zaum, und habt ihr auch irgentwelche Hilfszügel... Wenn er buckelt, muss er ja denn Kopf runtergeben, oder?
Vieleicht könnte man ihn mit Ausbindern oder so bremsen?
Aber da kenn ich mich nicht wirklich gut aus.
Nur kenn ich eine Stute, die im Gelände immer Fressen wollte, mit Ausbindern gings nicht, da sie den Kopf nicht so weit runter brachte.
Aber meine Stute kann buckeln, ohne den Kopf recht weit runter zu geben!?
Ich kämpfe mich grad durch den Thread und hoffe, alles mitgekriegt zu haben. Wenn nicht, dann korrigiert mich bitte.
Punkt1: warum muss man mit 3 Jahren einen Tinker einreiten? Das Alter steht doch für die Pflegelphase. Testen, testen, testen. Und sind das nicht eigentlich Spätentwickler?
Punkt2: "reitet" ihr immer auf der Wiese, "seinem" Spielplatz? Dort wo er sonst machen kann, was er will? Das würde den Machtkampf erklären.
Punkt3: Gebisswechsel- warum? Ein schärferer Zaum ist nicht als Notbremse gedacht, sondern für eine bessere (nicht schärfere!) Hilfsübermittlung. Das kann einem vielleicht kurze Zeit beim Buckeln helfen- solange bis das Pony Gebiss- sauer wird. Und sowas kann auch schnell in die andere Richtung gehen- ein nicht ausbalancierter Steiger ist ebenso gefährlich.
Seht das bitte nicht als Kritik an, mir sind einfach einige Dinge noch nicht klar. Und da ich selbst so ein ehemaliges "unreitbares, lebensgefährliches" Pony habe möchte ich mich da hineinversetzen und ggf. helfen können.
LG! Nadine und Filou (der weiß, wie er heißt...)
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Original von NanniK
Ein schärferer Zaum ist nicht als Notbremse gedacht, sondern für eine bessere (nicht schärfere!) Hilfsübermittlung. |
Ich hab jetzt zwar von Gebisswechsel nichts mitbekommen, aber diese Aussage find ich absolut richtig! (Und ich bin mir sicher, dass Tinkerle das genauso sieht...würde mich jedenfalls wundern, wenn es nicht so wäre
)
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Original von Saskiia
und habt ihr auch irgentwelche Hilfszügel... Wenn er buckelt, muss er ja denn Kopf runtergeben, oder?
Vieleicht könnte man ihn mit Ausbindern oder so bremsen?
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Genauso wie ich sowas nicht machen würde.
Das hört sich jetzt ein bisschen so an wie "komm, hauen wir dem Pferd Ausbinder, oder ne besser diese komischen Kopf-hoch-Zügel von Loesdau oder Krämer drauf, ziehen sie eng hin, dann kriegt er den Kopf nimmer runter. Toll, alle Probleme beseitigt".
Das Pferd soll den Reiter akzeptieren und es soll ihm nichts (oder wenigstens nicht viel) ausmachen wenn es geritten wird. Und nicht gezwungener maßen auf sich dulden müssen, weil es ja anderst nicht geht.
Wobei ein Pferd so auch noch Steigen oder wälzen mit Reiter anfangen kann. Irgendwas passt ihm nicht, tut ihm weh, keine Ahnung was, buckeln kann er nicht mehr, gut dann steigt er eben. Was sehr gefährlich werden kann, wenn das Pferd den Kopf nicht weit genug vorstrecken kann (wegen der Hilfszügel), und sich dann überschlagen kann.
Sorry, aber davon halt ich wirklich gar nix.
Ja das mit seinem Alter stimmt, und richtig - sie sind Spätentwickler! Wir haben allerdings mit beiden Kleinen (der andere, ein Shetty-Pinto) angefangen zu arbeiten und eigentlich alles gemeinsam gemacht! Hat super geklappt.
Nein, wir reiten mittlerweile nicht mehr auf der Wiese, seinem Spielplatz. Wir haben dort anfangs gearbeitet, weil wir bis dato keinen anderen Platz hatten. Mittlerweile haben wir aber 2 Grundstücke mehr und hatten ihn auch schon in einer Halle bzw Roundpen zum Join Up!
Meine Stallis sind gegen einen Gebisswechsel - also wird die einfach gebrochene Wassertrense wohl beleiben...
Was wollt ich denn noch sagen...hmmm.
Aaaah, also beim Buckeln gibt er den Kopf runter, aber wir verwenden keine Hilfszügel. Außer bei der Longenarbeit, da nehmen wir ein Martingal, da er immer so wahnsinnig den Kopf hochreißt! Obwohl ich ehrlich gesagt beim Einreiten GEGEN irgendwelche "Hilfsmittel" bin...Er muss das lernen, dass er seinen Kopf nicht so weit oben trägt, klar, aber wie gesagt: Er muss es LERNEN! Und ob dann ein (wie in unserem Fall) Martingal das Beste ist...?
Mh, dann bin ich erstmal überfragt. Fand meine Idee mit dem Weidespielplatz so gut....
Mit Hilfszügeln halte ich nicht für sinnvoll. Das Pferd soll ja an die Anlehnung herantreten und sich nicht in Ausbinder etc reinhängen um sich zu entziehen. Mir fällt echt nix sinnvolles grad ein, ich denk mal drüber nach.
@Martina: das hätte ich auch nicht gedacht, aber es gibt immer Leute, die eben sofort mit anderen Zäumungen winken. Und ich gebe ja zu- im ersten (allerersten) Moment hört sich das nach DER Lösung an.
Aber nicht das ihr mich falsch versteht- ich habe überhaupt nichts gegen andere Gebisse. Ich reite selbst zeitweise mit Pelhalm, sonst mit einer Gummistange. Wobei das Pelhalm auch aus Gummi ist- nur manchmal brauche ich eine dosiertere Hilfe.
So sehr kenne ich mich nicht aus, hab aber eine Idee:
Viell liegt es daran, dass der Sattel nicht passt-er drückt nicht solang kein Reiter drauf sitzt aber mit mehr Gewicht-schmerzt es veilleicht??
Hast du schon mal einen anderen sattel versucht? Oder gänzlich ohne??
Viele Grüße und viel Glück!!!
Ja, der Sattel passt. Wir haben den sowie auch den Rücken von meinem Stinker untersuchen lassen! Auch ein anderer Sattel lag schon drauf.
edit: Achja, und ganz ohne Sattel ist es (mir zumindest) zu gefährlich!!
Hm...empfehl dir eventuell ein Join up.Hast du mit deinem Pferd den Sattel schon durchgenommen,also kennt er den Sattel?Hat er ihn schon mal beschnuppert?Wenn nicht,kann es sein das er vielleicht Angst davor hat.
Wenn es das nicht ist,dann probiers mal damit:
Gib zum Anfang dem Pferd ein Halfter,einen Sattel,nimm den Führstrick und für ihn für ungefähr 15 Minuten herum,am besten auf nem Paddock oder in der Halle.Danach könnte sich jemand in den Sattel schwingen,und dann kannst du ihn erstmal mit Reiter rumführen,am besten auch so ne viertelstunde.Das rumführen ohne reiter kannst du bei der gleichen Zeit belassen,das führen mit Reiter sollte sich aber immer so um 5 Minuten verlängern,bis es ihm nichts mehr ausmacht.Dann solltest du ihn vielleicht erstmal longieren,erst ohne dann mit Reiter.Hoffe,es bringt was.LG
Habt ihr euch schon mal über den Sattel gelegt?
Vielleicht kennt er zwar das Gewicht, aber der Reiter über ihn schaut für ihn aus wie ein Löwe? Deshalb will er ihn wegbuckeln.
Das klingt jetzt vieleicht bissal blöd, aber könnten da Blendklappen helfen?
Beim Fahren sieht ja da das Pferd auch hinten nichts, müsste doch beim Reiten auch so sein?!
Hallöchen,
Horselover, Join Up haben wir schon gemacht, jap. Hab einen Kurs belegt und die Übung hat nach kleinen Komplikationen am Anfang (Kopf hochreißen etc) gut geklappt. Aber mit solch einer Vertrauensübung komme ich nicht weiter - er ist wie ein Hündchen wenn's nicht ums Reiten geht. Er hört auf das, was ich sage und ist ein herzensguter, treuer Stinker.
Den Sattel etc kennt er auch - es ist auch der Grund warum mich das stutzig macht. Wir sind ja sogar schon galoppiert! Doch nach einer guten viertel Stunde intensive Arbeit (GGA etc) fängt er URPLÖTZLICH an mit dem Buckeln! Er ist so toll gelaufen...Vondem her denke ich mir, kann es doch nicht am Reitergewicht mehr liegen, oder?
Das mit den Blendkappen...hmmm wäre vllt mal eine Idee! Nur ob er sich das gefallen lässt? Er ist ein ziemlich scheues Ding, weiß nicht wie er darauf reagiert.
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Original von Tinkerle
Den Sattel etc kennt er auch - es ist auch der Grund warum mich das stutzig macht. Wir sind ja sogar schon galoppiert! Doch nach einer guten viertel Stunde intensive Arbeit (GGA etc) fängt er URPLÖTZLICH an mit dem Buckeln! Er ist so toll gelaufen...Vondem her denke ich mir, kann es doch nicht am Reitergewicht mehr liegen, oder? |
Kann man ihn denn immer ne viertel Stunde reiten oder konnte man das nur am Anfang?
Ich dachte immer, der buckelt die Leute schon runter wenn sie noch gar nicht ganz draufsitzen...
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Das mit den Blendkappen...hmmm wäre vllt mal eine Idee! Nur ob er sich das gefallen lässt? Er ist ein ziemlich scheues Ding, weiß nicht wie er darauf reagiert.
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Das würd ich egtl. eher lassen.
Wenn er jetzt nicht ganz eindeutig Angst hat vor irgendwelchen Umwelteinflüssen, würd ich ihn auch gucken lassen. Weil, angenommen jemand setzt sich auf deinen Rücken und dir gefällt das nicht besonders -> du wirfst ihn ab. Das wird so öfters wiederholt. Irgendwann kommt dieser jemand dann mit Scheuklappen daher und du siehst von deiner Umgebung nicht mehr viel und kannst auch nicht sehen, wie dieser jemand beispielsweiße auf deinen Rücken steigt.
Weiß nicht, aber mir würd das nicht so besonders gefallen. Könnt mir auch vorstellen, dass er so den Reiter nur noch weniger mag.
Aber andererseits...du hast schon so viel ausprobiert...du hast ja nicht mehr viel zu verlieren...
Es gibt ja auch so halbe Blenklappen, aber ich weiß echt nicht, ob das Funktioniert.
Was macht er wenn sich jemand auf den Sattel legt?
Wenn er da nicht buckelt, bin ich mir zimlich sicher, das er den Reiter OBEN, wennn er ihn sieht fürchtet, hab das nämlich schon oft gelesen, nur was man dagegen macht, ist nirgens dabeigestanden
Und du hast ja geschrieben das er zimlich scheu ist, da könnte schon sein, das er glaubt auf ih sitz ein raubtier
Und ich würde mich mit den Blechteilen auch nicht wohl fühlen, ich kenn aber ein Pferd das NUR mit Blendklappen geritten wird, da es nervös wird wenn der Reiter aufsteigt. oder dann oben sitzt.
Schaut zwar doof aus, wirkt aber.
Aber nur wenn das Pferd die Klappen auch Akzeptiert!
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Original von Martina
Kann man ihn denn immer ne viertel Stunde reiten oder konnte man das nur am Anfang?
Ich dachte immer, der buckelt die Leute schon runter wenn sie noch gar nicht ganz draufsitzen... |
Nein, hin und wieder hat es geklappt. Leider war dieser Glückstag, an welchem wir Traben und Galoppieren konnten (zumindest für 15 Min.) nur ein einziges Mal :-(
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Original von Saskiia
Was macht er wenn sich jemand auf den Sattel legt? |
Ihm gefällt es zwar nicht, er legt die Ohren an und macht ein paar Schritte zur Seite, aber er bleibt mittlerweile still stehen! Am Anfang hat er da zwar auch ausgeschlagen, aber das klappt nun.
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Original von Saskiia
Wenn er da nicht buckelt, bin ich mir zimlich sicher, das er den Reiter OBEN, wennn er ihn sieht fürchtet |
Hab mir das auch schon durch den Kopf gehen lassen...Nur hätte er dann bsp.weise nicht auch Angst, wenn jemand hinter ihm steht? Ich kann mich total gegen sein Hinterteil lehnen und ihm das Ärschle tätscheln ( 
) und er macht nichts! Und schließlich hat er mich auch schon ein paar Minuten oben gedulded...Warum fängt er dann nicht gleich zu buckeln an, sobald ich oben sitze - falls es Angst ist?
Vlt. weil er nicht bzw. noch nicht solange Kraft hat, um dich mit auszubalancieren? So nach dem Motto "jetzt, genau jetzt wirds komisch- runter damit". Man sieht das manchmal bei angerittenen Pferden, die versuchen sich an der Bande "anzulehnen".
Hm, Ich habe ja jetzt nicht all zu viel mitbekommen aber ihr meintet ja das Tinker spätentwickler sind und ihr habt schon ziemlich viel ausprobiert. Warum gebt ihr ihm denn nicht noch ein halbes Jahr und reitet dann ein? Wir hatten in dem Stall wo ich früher geritten bin auch ein Pferd. (Jamaica Blue kennt bestimmt keiner) Und sie hat sich zuerst auch nicht reiten lasse und kam noch fürn halbes Jahr auf die Koppel (auch wegen einem schweren Unfall). Nach dieser Pause hat sie sich wunderbar einreiten lassen. Manchmal hilft so ne kleine Pause auch. Vllt. ist dein
Pferdchen nur mit der ganzen Situation überfordert? LG ich
Ich hab noch eine Idee:
Auf dem Hof wo ich reite hatten wir mit einer jungen Stute vor kurzem ein ähnliches Problem: Zu Anfang ihrer Ausbildung lies sie sich immer ganz super reiten-keine Probleme mit dem Sattel und auch keine mit dem Reitergewicht..Aber dann fing sie an,zu steigen und zu buckeln sobald sich einer auf sie draufsetzen wollte..
Das Problem hier war,das sie sich mal erschreckt hatte.An einer Stelle wo sie immer vorbei musste. Aus Panik davor wollte sie sich nun gar nicht mehr reiten lassen,da sie dies in Verbindung mit dem Reiter brachte..
Wir haben sie dann eine Weile gar nicht geritten,nur auf der Weide stehen lassen,dann haben wir sie longiertt,sind spazieren geganen usw..Als sie dann vertrauen zu mir hatte (die andere Reiterin traute sich nicht mehr drauf) habe ich es wieder versucht und es hat funktioniert...sie war zwar noch sehr unsicher und schreckhaft aber das hat sich mit der zeit gelegt und sie lässt sich jetzt wieder ohne Probleme reiten...
Viell hat sich dein Pferd ja auch vor etwas erschrocken oder verbindet etwas unangenehmes mit dem Reiter?? Buckelt er an einer bestimmten stelle los oder in einer bestimmten Situation??
Viell hilft ja das???
Liebe Grüße, Bia
Also eigentlich fängt er immer total unerwartet an zu buckeln, meiner Ansichten nach "grundlos".
Wir haben ihn über den Winter ja nun stehen lassen...mal gucken wie's weiter geht. Als nächstes soll auf jeden Fall der Bereiter mit ihm ein paar Mal ins Gelände - den Rest kann ich bzw können wir dann hoffentlich selbst mit ihm trainieren.
edit: Achso, weiß nicht ob ich das schon gepostet habe...Er läuft SUPER als Handpferd im Gelände mit - ist also nicht schreckhaft oder so. Natürlich, ziemlich guckig, aber das ist normal. Schließlich ist es für ihn eine neue Situation und das Umfeld kennt er nur von Spaziergängen :-)
Wir wollten neulich versuchen, ihn zwar als Handpferd auf einem Ausritt zu führen...aber mit Reiter. Doch keiner wollte sich auf ihn setzen und ich hatte mit meinem Hafi genug zu tun *Schulter zuck* Mal gucken, aber ich denke es wäre mal ein Versuch wert! Denn wenn er sich da nicht dumm anstellt...tja dann...bin ich überfragt.
Habt ihr schon mal mit ihm am langen Zügel gearbeitet?
Jap aber das Fazit war, dass er mehr Spielraum fand und ich schneller geflogen bin als sonst :-(
Also gestern war's tolles Wetter und ich...war böse. Ich hab es einfach nochmal versucht, erst schön geputzt, Schmuserunde, langsam wieder den Sattel drauf, Trense - Join up gemacht. Hat SUPER geklappt! Na dann wollte ich nur versuchen zumindest aufzusitzen, und er ist nicht zusammen gezuckt. Also sind wir 2 Runden um die Koppel geritten, 2 Runden GETRABT und dann...von jetzt auf nacher war ich vom untersten Eck ganz schnell ganz oben :-( Gott sei Dank kam er da nicht weiter und musste anhalten.
Das ist eben das, was mich so irritiert. Er läuft wie ein Lamm, er ist mit Sicherheit ein Pferd das sich wunderschön reiten lässt! Er geht mit mir durch dick und dünn, das weiß ich. Und dann auf einmal, urplötzlich ohne dass sich die Situation ändert fängt er an!
Ich meine, ohne das wer oben sitzt
Achso! Nein, das noch nicht!
Waren heute wieder spazieren und...ich frage mich ob ich ihn geführt habe, oder er mich 
Nein, Spaß beiseite. Er ist zwar sehr, sehr flott unterwegs, wahnsinnig guckig und läuft von links nach rechts (vor lauter schauen) aber er zeigt keine Scheu! Der Traktor sowie das Hupen der Eisenbahn haben ihm gar nichts ausgemacht. Anschließend 20 Minuten Longenarbeit - hat er alles supi gemacht, bin richtig stolz auf ihn
Möcht euch auf dem Laufenden halten
Ich hab ihn heute wieder longiert (mit Sattel), die Steigbügel hängen lassen. Am Anfang ist er ganz kurz zusammengezuckt - das war's. Er hat sich super in allen GGA bewegen lassen *stolz* und dann kam meine RB vorbei...ja und sie hat sich dann spontan auf ihn gesetzt. Erst Gewicht verlagert und sich über ihn gelegt und dann - ist sie aufgesessen.
Waaah und er hat kein einziges Mal gesponnen, gebuckelt oder gar krumm geschaut! Er ist so toll gelaufen, sogar im Trab! Ich hoffe, das hält an...
na... dann drück ich die Daumen.... und halt uns weiterhjin auf dem laufenden...ist nämlich wirklich interessant...^^
Ohh er lief wunderbar - mittlerweile sind schon meine 2 Mädels auf ihm geritten und im Gelände hatte ich ihn als Handpferd (ohne Reiter) sogar im Galopp dabei. Aiii und heute das erste Mal Gelände mit Bereiter - bin schon so aufgeregt
Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, was sein Problem ist. Es wurde von euch hier ja auch schon angesprochen - nämlich dass er Angst vor dem "Etwas" hat, das auf ihm sitzt! Beim Bereiter ging er am Freitag auch erst durch und hat gebuckelt wie Schwein, aber er hat sich gehalten und danach hat ihn mein Tinker ganz verdutzt angeguckt! Ich glaube, langsam kapiert er, was man von ihm möchte.
Er ist noch immer sehr ängstlich und zuckt bei jeder Veränderung zusammen - doch seit ein paar Wochen mach ich Scheutraining, mit Planen etc und wir kriegen das schon in den Griff; gebessert hat es sich schließlich schon!
das freut mich, dass es mit deinem pferd nun bergauf geht! wie lief er denn beim bereiter im gelände?
Der hatte keine Zeit
Aber ich habe ihn dann spontan als Handpferd ins Gelände mitgenommen, eine Freundin saß drauf. Beim vorherigen Ablongieren hat er zwar einen kleinen Buckler gemacht (Steigbügel sind an seinen Bauch geschlagen, uiuiui!) aber dann war er super lieb! Auch der Trab klappt einwandfrei
Na das kingt doch durchaus positiv. Mit Geduld und spucke klappts dann eben doch... Vielleicht hat er die Zeit gebraucht... Wuensche dir weiterhin viel Erfolg!
Soo, gestern hatte der Bereiter endlich mal wieder Zeit...allerdings reitet er nur mit englisch Sattel - wir hingegen Western.
Das war dann der Grund, warum mein Tinker gestern beim Ablongieren wahnsinnig gebuckelt hat, als der Bereiter dann allerdings aufgestiegen ist, stand er lammfromm!
Sie sind dann hinter unserem Stall auf die Felder und richtig schön lang galoppiert. Das war echt klasse! Man, mein Tinker hat so wunderschöne Gänge *träum* Nächste Woche wollen wir ihn auf einen Ausritt in der Gruppe mitnehmen - wenn er das gut mitmacht können wir glaube ich wieder selbst mit ihm arbeiten.
Was auch lustig war - ich war auf meinem Hafi und meiner Freundin auf dem Tinker als Handpferd eine kleine Runde bereits im Gelände unterwegs. Wir haben rund um den Stall 3 Erd-Schweineställe (da sieht man nur Erdhügel, darunter sind die Ställe), wo sie unendlich laut quieken. Mein Hafi ging natürlich nicht vorbei, der Schisser, und lief rückwärts ins Feld. Also blieb mir nichts anderes übrig als meiner Freundin sich selbst zu überlassen und gab ihr den Führstrick. Ich hätte nie im Leben gedacht dass der Tinker da vorbeiläuft! Aber er hat's vorbildlich gemacht ;-) *freu*
Mit dem ersten Bereiter haben wir gestern auch gesprochen und ihn vor die "vollendeten Tatsachen" gestellt, dass wir mit 100%iger Sicherheit wissen, dass er meinen Tinker damals mit der Peitsche geschlagen und unter Beruhigung gestellt hat. Dank diesem TOLLEN Umgang zuckt mein Stinker jedes Mal zusammen wenn einer mit der Stimme allein nur laut wird - vor der Longierpeitsche rennt er sowieso km-weit davon...
Freue mich sehr fuer dich, dass es weiterhin so gut klappt. Und ich denke da kannst du auch fuer die Zukunft zuversichtlich sein.
Tja, leider gibt es solche Leute immer noch und immer wieder. Ich kriege Hasspickel wenn ich nur dran denke und versteh das einfach nicht. Gott sei Dank, habt ihr ja jetzt einen anderen Bereiter, der seine Sache ja anscheinend auch gut macht.
Ohhh an diesen Thread hab ich ja gar nicht mehr gedacht...vllt interessiert es ja den Ein oder Anderen, wie es mit meinem kleinen Problem(s)tinker weiter ging!
Mittlerweile nimmt mein Großer an unseren Ausritten teil - und das NICHT als Handpferd! Neiiin er läuft wunderbar mit, in allen Gangarten :o) Auf den Wegen die er bereits kennt stapft er mutig und mit stolz erhobenem Kopfvoran, an unsicheren Stellen und unbekannten Wegen haut er einen Stopp rein und wartet brav, bis er sich hinter einem anderen Pferd eingliedern kann - ein Angsthase ist er nach wie vor. Aber soooo lieb!
Wenn wir in einer größeren Gruppe ausreiten "buckelt" er am Anfang vom Galopp noch ein bisschen, reiten wir allerdings nur zu zweit aus, können wir sogar nebeneinander her. Es ist echt wahnsinn, wie er sich in den letzten Monaten gemausert hat!
Woran wir momentan arbeiten sind diese schrecklichen, SCHRECKLICHEN, MONSTERHAFTEN...Wasser- und Matschpfützen ;-) Ganz üble Dinger, die man am Besten mit einem Sicherheitsabstand von mindestens (!) 2m umgeht!
Das ist echt schön zu hören, dass er sich nach den anfänglichen Schwierigkeiten so toll macht....da musste wohl nur der gewisse Schalter umgekippt werden, wa?^^
Wenn er die Wege dann alle kennt, ist es ja noch besser....und das buckeln und so wird sich bestimmt mit der Routine auch legen!
Das mit den Pfützen kenn ich auch! Mein ehem. RB (die Trakki-Stute) mochte Pfützen überhaupt nicht....die fressen einen ja auch! o.O
Schwimmen im See mochte sie hingegen total gern .... naja, man steckt nicht drin...aber du kriegst das mir ihm schon hin! Das weiß ich!
lg teeny
Ich bereite auch die Pferde meines Vaters vieleicht kann ich dir helfen:
Achtet doch mal darauf was für simtome zeigt er beim Buckeln aufgeriesene Augen???
Ziegt er es irgend wie das er jetzt gleich Buckelt schnaufft wöllbt den rücken ect. ???
Wie kennst du ihn du meintest du machst Boden arbeit wen er simtome zeigt zeigt er sie auch bei der boden arbeit???
Habt ihr mal kucken lassen ob er an Muskelabbau leidet meine geliebte studte Vabianer tut das und ist vor 1jahr dadurch beim einreiten (hat sich auch nicht reiten lassen und dan ging es) Ums leben gekommen wegen ihr hab ich nemlich den arm gebrochen. es war nemlich so der bereiter sagte der gul kann zum schlachter wen er sich heute nicht reiten lässt ich ill nemlich nicht so enden wie du sadora.
also setzte er sich drauf sie machte garnichts kein buckeln nichtz biem Gallopiren dan...Klappte sie zu samen und war auf der stelle tot sie hate sich aus irgend einem grund keiner weis wie das genick gebrochen

vieleicht solltet ihrda mal suchen LG: isiela
ehmm.. IsiEla das Problem ist schon gelöst, hättest du den Eintrag von Tinkerle gelesen, dann wüsstest du, dass das Pferd an Ausritten teilnimmt und sich gut benimmt..
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