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Teil 33
Aber dann schlägt sich Anke plötzlich mit der Hand gegen den Kopf "Ach man ich hab ganz vergessen das sie noch ein Jährling ist, ich glaub ich werde alt!" Ich frage was daran so schlimm wäre. Anke erklärt es mir "Jährlinge sind 1 Jahr alte Pferde, in diesem Alter sind sie noch zu Jung und sind noch längst nicht eingeritten. Sie sind ja fast noch Fohlen." Ich wurde etwas traurig. "Aber du kannst mit ihr in der Halle spatzieren gehen oder sie laufen lassen." Das ist eine gute Idee denke ich. Ich gehe in den Stall und putze das staubige Fell von Versagé. Sie ist grad im Haarwechsel und deswegen kommen zu dem dreck an meiner kleidung noch viele Haare dazu. Dann nehme ich Versagé an dem Führstrick zur Halle. Versagé ist ein bisschen ungestüm und wie es passieren muss tritt sie mir auf den Fuß. "Aahhhh....!!!!" Mein Fuß fühlt sich taub und schwer an, ich sinke zu boden und mir kommen die trähnen. Anke kommt angerannt und sieht gleich was passiert ist. Sie tröstet mich und erklärt mir das es gleich sicher nicht mehr wehtut, aber der erste Schmerz sehr schlimm ist. Ich lächel sie an und hummpel neben Versagé in die Halle....
Teil 34
Ich glaube das Versagé merkt das sie mich verletzt hat und schnuppert an meinem Bein. Sie gibt ein leises Grunzen von sich und drückt dann ihren Kopf kurz an meine schulter. Ich hab sie total lieb. In der Halle bleibt sie auch verhältnissmäßig ruhig und geht langsam (für Britt sehr schnell) neben mir her. Dann lasse ich sie freilaufen und sehe ihr zu wie sie sich austobt. Nach einer viertel stunde kommt Anke mit einem schimmel in die Halle. "Oh Anke das ist aber ein schöner Hengst!" rufe ich besgeistert. "Aber nein Lena das ist kein Hengst das ist ein Wallach. Und noch dazu der älteste vom Hof." Ich schaue sie verwirrt an und nicke. Dann nehme ich Versagé wieder an den Führstrick und führe sie zum Stall. Als ich sie fertig versorgt habe gehe ich zu Anke in die Halle und schaue ihr beim Training zu. So toll würde ich auch gerne reiten können. Ich fange an zu träumen, wo ich mich im Traum mit Britt auf einem Turnierplatz finde. Ich habe gewonnen, natürlich nur im Taum! Ich gehe in Ankes Büro und mache einen Aushang für das Turnier. Dann mache ich eine nach der anderen Schublade auf um Stecknadeln zu finden. In der 5. Schublade stoße ich auf ein Foto, wo Anke mit einem Mädchen und dem SchimmelWALLACH von vorhin drauf ist. Ich schaue es an und drehe es um. Auf der Rückseite steht "Ich werde dich nie vergessen Mama" Ich überlege, was mag das wohl bedeuten, es macht klick bei mir: Anke hat eine Tochter. In dem Moment kommt Anke ins Büro. "Was hast du da in der hand?" sie guckte komisch. "Anke ich wusste ja gar nicht das du eine tocher hast, warum reitet sie nicht, wo ist sie..." irgendwann unterbricht mich Anke. Ich sehe wie ihr trähnen das gesicht herunterlaufen....
Anke lässt sich auf einen Stuhl nieder und ich setze mich dazu. Ich versuche sie zu trösten, doch da ich das nicht sehr gut kann, scheitert mein Versuch kläglich... Dann beginnt Anke unter Tränen zu erzählen: "Ja, ich habe eine Tochter... Weisst du, sie wäre so alt wie du... Auf dem Foto hat sie gerade mit Andruso, dem Schimmelwallach ihr erstes Turnier gewonnen. Sie war überglücklich und wir fuhren nach dem Turnier zusammen nach Hause. Auf der Autobahn passierte es,... ein schwerer Verkehrunfall bezog auch uns mit ein. Während ich ohne Verletzungen davon kam, starb mein Mann noch an der Unfallstelle.", Anke unterbricht und wartet einen Moment, ehe sie fortfährt, "Meine Tochter, Tanja, kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Sie wurde ins Koma verlegt und das Bangen um ihr Leben begann... Andruso hatte den Unfall gut überstanden und so viel ich konnte, war ich bei ihm und Tanja. Irgendwann hatte ich dann endlich dieses Foto entwickelt. Tanja war damals immernoch im Koma und ich zeigte ihr das Foto, als sie das erste und letztes Mal ihre Augen öffnete. Sie sagte zu mir: Mama, ich werde dich nie vergessen..., ehe sie ihre Augen wieder schloss..."
Teil 36
Ich schlucke schwer: "Anke, das tut mir so leid, kann ich etwas für dich tun?" Anke schweigt nur und ich frage noch einmal: "Kann ich etwas für dich tun, Anke?" Síe lächelt mild und flüstert: "Nein Lena, du kannst mir nicht helfen." Dann verlässt sie das Büro und ich bleibe alleine zurück. Ich werfe noch einen Blick auf das Foto, kämpfe mit den Tränen und lege es zurück in die Schublade.
Als meine Mutter mich an diesem Abend abholt, bin ich sehr schweigsam, was ihr natürlich gleich auffällt: "Lena, was ist denn los mit dir. Macht dir das Reiten keinen Spaß mehr?" Ich protestiere: "Nein, das ist es natürlich nicht!" Meine Mutter bohrt weiter, eine ihrer typischen Eigenschaften: "Was ist es dann?" Ich zögere und weiß nicht, ob es Anke recht wäre, daher sage ich: "Ach, ich habe noch so viel zu tun, wegen des Turniers und so..." Dann blicke ich schweigend aus dem Fenster und lasse die Landschaft an mir vorbeisausen...
Teil 37
Ich versuche die Trähnen zu unterdrücken damit meine Mutter nicht nach hagt aber es gelingt mir nicht. Eine nach der anderen Trähne kullert mein Gesicht herunter. Meine Mutter merkt es natürlich und schaut mich fragend an, ich schaue nur unwissend zurück und es bleibt still im Auto. Ich danke meiner Mutter dafür das sie so ist wie sie ist. Zuhause gehe ich langsam aus den Schuhen und gehe dann in langsamen Tempo schnurstracks in mein Zimmer. Angekommen schmeiße ich mich aufs Bett und drücke mein Gesicht in ein Kissen. Ich schluchze laut bis meine Mutter ins Zimmer kommt. Sie setzt sich neben mich und nimmt mich in den Arm. "Was ist denn los Lena?" fragt sie leise. "Ich möchte darüber nicht reden Mama, du muss dir aber keine Sorgen machen." Damit drückt meine Mutter mir einen Kuss auf die Wange und geht langsam aus dem Zimmer und schließt die Tür vorsichtig hintersich. Ich fasse den entschluss über die Sache nicht weiter nachzudenken und gehe ins bad um mich fürs Bett fertig zumachen. An diesem Abend ist mir der Appetit vergangen. Ich schlafe schnell ein, weil meine Augen zu schwer sind um sie weiter anzustrengen. Am nächsten morgen werde ich durch das Telefon geweckt. Meine Mutter geht ran und kommt in mein Zimmer. "Es ist Anke." Ich nahm den Hörer in die Hand "Hallo Anke..." damit verschwand meine Stimme wieder. "Hallo Lena, ich wollte nur noch kurz anrufen bevor du auf den Hof kommst. Ich habe das efühl das diese Sache jetzt zwischen uns steht....", ich höre sie leise schluchzen,"...ich habe dich wirklich gerne, manchmal ist es sogar so als wärst du meine eigene Tochter...bitte lass uns das von gestern vergessen und das Turnier weiter vorbereiten." Da ich keinen Ton rausbekomme nicke ich bis mir einfällt das Anke es nicht sehen kann, also grunze ich ein leises "Ja" in den hörer und damit ist das Telefonat auch schon zuende. Ich gehe runter n die Küche und mache mir früchstück....
Mein Magen knurrt andächtig, während ich mir zwei Brote mit Butter schmiere. Ich finde es schön, das Anke so denkt, trotzdem mache ich mir Sorgen um sie. Als ich die beiden Brote gegessen habe, fährt mich meine Mutter zum Stall. Anke hat bereits mit der Arbeit begonnen und sofort werde auch ich mitten in den Stallalltag miteinbezogen. Einige Boxen müssen ausgemistet werden, die Pferde auf die Weide und vieles mehr, lässt mich drei Stunden später müde mit Anke das Turnier planen. "Was brauchen wir denn alles?", frage ich neugierig, bevor Anke anfängt "tausende" von Dingen aufzuzählen, von denen ich nicht einmal alle Begriffe verstehe. "Uff!", seufze ich, als Anke eine Atempause macht. "Und jetzt noch mal alles auf... Deutsch?", meine ich dann schüchtern. Anke gibt sich verständlich...
Ich fange mit dem Layout der Plakate an, die ich morgen überall in der Stadt aufhängen will und an andere Reiterhöfe schicken will an, als ich nach einer halben Stunde damit fertig bin, fange ich an mir über den Namen des Tuniers gedanken zu machen. Weil mir aber keiner einfällt stelle ich mir erstmal eine Liste auf, was ich in den nächsten Tagen so tun will auf :
- Tunierstangen und Cavalettis und Sprünge insgesammt putzen.
- Alles auf Vollständigkeit überprüfen
- Leute um Hilfe bitten (sie können z.B.:die Halle und den Platz putzen)
- Einen Kassenwart finden
- Einen Ansager finden
- Einen Aufgabenvorleser für die Dressur finden
- Einen Namen ausdenken
-
Anke will für mich die Anmeldungen übernehmen. Das ist gut. Ich könnte Kassandra vom Nachbarhof auch mal um Hilfe bitten, sie scheint ganz nett zu sein. Soll ich auch Western machen ? Nein, lieber nicht, da kann ich die "Regeln" nicht. Also Springen E, A und L auf dem Platz, der ist größer, als die Halle und drinnen in einem 60x20 Viereck die Dressur (auch E, A,und L). Da hab ich noch ganz schön was vor mir. Ohne das ich es gemerkt habe ist es schon 17:00 Uhr und meine Mutter fährt vor. Ich räume noch schnell auf und nehme meine Sachen und nach einer Verabschiedung bei allen sitze ich auch schon im Auto...
Mama merkt natürlich, dass ich müde bin. Darum verläuft die Fahrt auch recht sprachlos, ausser den paar Sätzen über die Turniervorbereitungen, bringe ich nichts heraus. Als das Auto endlich in unserer Einfahrt parkiert hat, steige ich langsam aus. Schnell stelle ich mich unter die Dusche und föhne danach meine Haare, während meine Mutter das Abendessen zubereitet. Es duftet wirklich lecker aus der Küche, Auflauf...
Heute bin ich wirklich müde und so schlafe ich in meinem Bett sofort ein, nachdem ich meiner Mutter geholfen hatte den Tisch abzuräumen und mich für die Nacht fertig gemacht habe.
Was für ne fortzsetzung??
Soviel zu deinem 
! Was soll das?!
das frag ich mich auch gerade!!!
Das ist eine fortsetzungsgeschichte und kein forum,in dem man mal einfach was rein schreibt,weil es einem langweilig ist!!
Ich mach einfach mal weiter:
Als ich aufwache freue ich mich schon sooooooooooooooo doll auf Britt und einen schönen langen Ausritt auf ihr."... Leider wird heute nichts daraus, siehst du denn den Regen nicht?", sagt Mama,"aber morgen ja vielleicht" als sie mein enttäuschtes Gesicht sieht fügt sie aber sschnell hinzu:"Dann kannst du dich heute mehr auf deine Arbeit und dass Tunier konzentrieren, oder macht dir das etwa keinen Spaß?" "Doch...natürlich",antworte ich.
Und so sitze ich eine halbe Stunde später bei Anke im Büro und trinke einen Kakao, während wir besprechen, was wir heute alles machen werden...
Zusammen schreiben wir einige Reitställe an, in denen wir für das Turnier werben wollen. Nachdem ich einigen Leuten von meiner Idee erzählt habe, finden sich die ersten freiwilligen Helfer. Anke ist sehr zufrieden mit mir und als ich noch einige Boxen ausmiste, meint sie: "Wenn du willst, kannst du dich jetzt Britt widmen." Natürlich stürme ich sofort zu meiner Kleinen, worauf ich sie gründlich putze und für ein kleines Training in der Halle vorbereite, denn draussen regnet es noch immer. Als ich in der Halle ankomme, arbeitet Maria gerade mit Caballo. Doch ich will sie nicht stören, und überlege krampfhaft, wie denn die Bahnregeln schon wieder gehen, die mir Anja einmal erklärt hat...
Wie war das 'aus dem weg?' oder 'bahn frei?' oder wie??
Laut schreie ich "Aus dem Weg", Maria dreht sich um und fängt laut an zu lachen. Ich frage mich, wie es richtig heißt und sie, was denn so lustig sei. Sie erklärt mir noch mal das es : Tür frei, bitte heißt und sagt, dass ich ruhig reinkommen kann, ich würde sie nicht stören. da bin ich aber erleichtert. ich steige auf Britt und reite im Schritt an. Nach ein paar Bahnen gurte ich nach und fange an leicht zu traben.Britt macht alles brav mit. Ich würde so gerne springen, aber ich kann doch nicht einfach einen Sprung in den Weg stellen. Maria ist schließlich auch noch da und sie ist zuerst gekommen. Also 'muss' ich mich heute mit Dressur begnügen. Nach 5 Runden und einigen lösenden Bahnfiguren fange ich an auszusitzen. Britt geht schon richtig schön versammelt. Das freut uns beide so sehr, dass ich angalloppiere. Wir sind so konzentriert, dass wir gar nicht merken, wie Anke in die Bahn kommt.
Teil 44
Plötzlich höre ich Anke sagen: "Das sieht wunderschön harmonisch aus, wenn du auf Britt galloppierst!" Verwundert gehe ich in den Trab über und schließlich reite ich im Schritt auf Anke zu, die ich gerade erst an der Bande entdeckt habe: "Meinst du wirklich?" Anke nickt begeistert: "Ja, du siehst ganz toll aus auf einem Pferd." Glücklich streiche ich über Britts Hals: "Hast du das gehört, Kleine?" Anke meldet sich wieder zu Wort: "Na, Lust auf ein paar Sprünge?" Bevor ich antworten kann, reitet auch Maria zu uns: "Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich gerne mitspringen." Natürlich sind wir einverstanden und Anke baut drei verschiedene Hindernisse auf. Die Hindernisse gehen nicht in die Weite, sondern nur in die Höhe. Zwei sind 60 cm hoch und eins 1,20m. Ich soll mich natürlich auf die beiden niedrigen Hindernisse beschränken, wohingegen Maria mit Caballo das größer überspringen soll.
Anke steht in der Mitte der Halle und treibt uns an: "Los Lena, zeig was du kannst! Dannach möchte ich einen schönen Sprung von Maria und Caballo sehen! Na los!"
Glücklich reite ich den kleinen Sprung an. Britt weiss, was jetzt zu tun ist und führte beinahe alles ohne mich aus. Beim letzten Galoppsprung treibe ich etwas und stehe in die Steigbügel, ehe sich Britt vom Boden abhebt und über das kleine Hinderniss fliegt. Als sie wieder auf dem Boden ist, nehme ich die Zügel ein bisschen an, setze mich anständig in den Sattel und treibe sie vom Sprung weg, ehe ich mit ihr in den Trab und schliesslich in den Schritt übergehe.
Anke lobt mich :" Das war sehr gut, ich glaube, Britt hat genauso viel Spaß am Springen wie du." Das freut mich natürlich sehr und ich setzte ein wahrscheinlich sehr komisch aussehendes Lachen auf (war grad nicht in der Nähe eines Spiegels).
Nach dem kleinen Springunterricht gehe ich mit Versage noch ein bisschen in der Halle spezieren, nachedem ich sie geputzt habe, was sie sich schon gut gefalen lässt. Sie hat auch besser am Halfter gehen gelernt, vielleicht liegt es daran, dass ich jeden Abend mit ihr in die Halle gehe, nachdem ich sie von ihrer Koppel geholt und geputzt habe. Ich nehme mir vor morgen mal mit ihr einen kleinen Spaziergang draussen zu machen, vorausgesetzt natürlich das es nicht schon wieder regnet.
Und wenn sie sich nicht mehr erschreckt kann ich ihr ja vielleicht mal ans Handpferdreiten gewöhnen, mit Britt, natürlich erst mal in der Halle. Da kommt mir plötztlich der Gedanke, dass sie in einer oder zwei Wochen vielleicht gar nicht mehr bei mir ist und mir kommen fast die Tränen, doch ich gehe weiter.
Teil 47
Tapfer unterdrücke ich die Tränen und mache mit Versagés Training weiter.
Nachdem es beendet ist, bringe ich meine Kleine in ihre Box und gebe ihr den letzten Haferflockenkeks, den ich noch in meiner Tasche finde. Maria ist auch im Stall und kommt zu mir: "Ich habe gerade von deinem Turnier gehört! Find' ich echt toll, dass du dir zutraust, alles alleine zu organisieren!" Ich bin etwas verlegen und meine: "Naja, Anke hilft mir ja dabei." Maria macht mir einen Vorschlag: "Wenn du noch jemanden suchst, der die Parcours für die Springwettbewerbe entwirft, dann kann ich das gerne übernehemen." Ich strahle sie an: "Das wäre echt super!"
ICh freue mich das ich noch eine hilfe bekam.ICh schmuse noch einwenig mit Britt als Anke kommt sie sagt:" Lena ich hab große neuigkeiten für dich und zwar hast du mir mal erzählt das du den Reiterpass machen willst!!Also am nächsten MOntag gehts los üb schonmal fleisig!!"
ICh bin baff :"was ist los?? Echt cool den Reiterpass??am MOntag??Yieehpie:-)" ICH freu mich riesig und ruf gleich Mama an.MOntag rückte immer näher Un dma Sonmtag davor ist ja das tunier ahh nur noch 4 TAge. Ich ging in die Sattelkamer da hatte ich die uüberschrift für das Tunier hingelegt :Spring und Dressurtunier am Sonntag den 13. April um 14,00 Uhr.ICh umrandte es noch schwarz und ging dann raus um die Stangen zum festbinden aufzustellen anke half mir.Ich holte meine LIste was ich schon gemacht hab :
Überschrift :gemacht
Flugblätter: gemacht
Stangen zum Springen besorgt :gemacht
gut ich hab fast alles nur noch das desing und sitzplätze für die zuschauer.
Zu mGlück waren auch schon genug Starter angemeldet, dass Tunier konnte also eigentlich losgehen. Anke macht ja die Ansage und nimmt die Anmeldungen und das Startgeld an. Ich muss nur noch Richter organisieren. Von Ankes Telefon rufe ich gleich bei welchen an, die sie mir empfiehlt. Sie sagen ab 
sie hätten am Sonntag schon was vor. Doch bei den zweiten klappt es. Wenn ich genug Geld bekomme, kann Versage hier bleiben. Ich freue mich schon soooooooooooooo doll. Hoffentlich regnet es nicht! Und ab Montag für Reiterpass üben. Dann muss ich Versages Spaziergangtraining verschieben. Macht nichts.Da ich den Basispass schon habe muss ich auch nicht so viel für die Theorie lernen.
Das Turnier rückt immer näher, und ich werde von Minute zu Minute nervöser. Da ich ja jetzt auch die Richter habe, steht dem Turnier nichts mehr im Wege. Anke und ich bringen am Vorabend noch die ganzen Sitzplätze in Ordnung, während einige fleissige Helfer den Stall ein wenig auf Vordermann bringen. Zum Schluss setzen wir uns zusammen und essen eine Kleinigkeit, bevor mich meine Mutter abholt und ich müde ins Bett stürze. Was würde morgen alles passieren? Würde ich genug Geld für Versage bekommen?...
Teil 51
Am nächsten morgen bin ich schon sehr früh wach und kann vor Aufregung auch gar nicht mehr einschlafen. Meine Mutter erbarmt sich und steht gemeinsam mit mir um halb sechs auf. Dann muss sie mich regelrecht dazu zwingen, etwas zu essen. Eine halbe Stunde später sitzen wir dann auch schon im Auto und um viertel nach sechs hält das kleine Auto meiner Mutter vor dem Hof: "Ich komme dann um halb zehn vorbei, wenn das Turnier ofiziell beginnt, okay?!" Ich nicke nur, weil ich einen richtigen Kloß im Hals habe.
Als erstes mache ich mich auf den Weg zu Stall, dort treffe ich auf Anke, die auf einer Leiter steht und eine wunderschöne Dekoration über dem großen Tor anbringt: "Hallo Lena, na, schon nervös?" Ich lächel geqält und sage ironisch: "Nein, gar nicht!" Anke steigt von der Leiter und legt mir einen Arm um die Schulter: "Das wird schon ales klappen! Komm mal mit in mein Büro, ich habe dort Unmengen von Schleifen und Pokalen stehen." Gespannt folge ich Anke und als sie die Tür zu ihrem Büro aufschließt bleibt mir der Mund offen stehen. Der ganze Schreibtisch ist überfüllt mit Pokalen und in vier riesigen Körben auf dem Fußboden befinden sich mehr Schleifen als man in seinem Leben je gewinnen kann. Als ich mich wieder beruhigt habe, schau ich Anke erschrocken an: "Sag mal, wer hat das denn alles bezahlt?" Anke grinst und holt eine Schleife aus einem der Körbe: Hinten steht ganz klein der Name einer bekannten Firma, die Pferdefutter herstellt, das ganze wurde also gesponsort.
Ich bin natürlich absolut begeistert und suche mir aufgeregt die schönsten und grössten heraus, ehe ich sie in die verschiedenen Klassen einteile. Dann geht alle sziemlich schnell. Einige Pferdebesitzer kommen gegen 8 Uhr, als Anke und ich gerade alle Boxen ausgemistet und gefüttert haben. Die Besitzer wollen ihre Pferde für das Turnier bereit machen. Auch Maria will daran teilnehmen, und so helfe ich ihr Caballo die Mähne einzuflechten. Danach schaue ich kurz bei Britt vorbei, ehe sich die ersten Zuschauer auf den Sitzplätzen einfinden und die Hänger vorfahren...
Ich bin so aufgeregt. Meine Mutter ist auch gerade gekommen und hat mir zu schon so vielen Zuschauern gratuliert. Die Richter sind auch schon eingetroffen und haben sich auf ihre Stühle (ich habe sie gestern auf den frisch gemachten Platz gestellt, wo man die Prüfung am besten sehen kann ). Als erstes ist die E- und danach die A-Dressur dran. Nach einer kleinen Kaffeepause geht es dann weiter mit der L-Dressur. Dann gibt es Mittagessen und danach kommt noch das Springen.
Soviel zum Theoretischen. Maria und Caballo starten in der A-Dressur und im L-Springen.
Anke schaut schon nach den Teilnehmern und kassiert die Sartgelder ein. Die Urkunden habe ich gestern noch geschrieben mit vielen Helfern, so dass wir zur Preisverleihung nr noch die namen eintragen müssen.
"Alle Teilnehmer der E-Dressur sind bereit" schallt Ankes Stimme durch den Lautsprecher " sie sollen sich der Reihe nach auf anstellen und warten, bis ihre Startnummer ertönt". Nach einer kleinen Begrüssung durch die Richter muss ich auch etwas sagen. Zu allen Leuten und den Teilnehmern:
"Ehm... Hallo", ich stottere vor Nervosität, als ich jedoch im seitenblick meine Mutter, Anke und auf der Weide Versage erblicke, weiss ich, was ich zu sagen habe, "Ein herzliches Willkommen auch von mir. Durch einige Unglückliche Zufälle, bin ich zu diesem Turnier gekommen. Vor einiger Zeit habe ich Britt, mein Pony bekommen. Ich wusste nur eins: Reiten ist mein Leben. Dann bin ich auf Wil..Vingour gestossen, ein prächtiges Pferd. Wie es so kommen sollte, konnte ich ihn nicht behalten, doch Anke schaffte gleich das Einjährige Fohlen Versage für mich an. Meine Mutter und ich wollen nun mit allen Mitteln, also auch mit diesem Turnier, den Unterhalt für Versage zu versuchen bezahlen. Diese ganze Geschichte, soll heute natürlich nicht das Hauptthema sein, und deshalb wünsche ich ihnen viel Spass und natürlich viel Glück beim Turnier! Möge der Beste gewinnen!" Die Zuschauer klatschten und ich wandte mich erleichtert ab...
[B]Teil 55[/B]
Nach 2 Stunden ist das Tunier zu Ende und es gibt einen Gewinner.
Die Richter sprechen:,, Der erste Platz hat gewonnen: Maria mit Caballo!!!
Den zweiten Platz belegt: Pia mit Lexi!!!...."
Sofort lauf ich zu Maria und gratuliere ihr. 
Dann helf ich ihr Caballo zu putzen, zu füttern und die Pflechten aus seiner Mähne zu kämmen.
Am Abend plumpse ich müde in mein Bett.
Aber mit dem Gedanken das ich Versagé doch noch behalten kann...
Las ich am nächsten tag Zum Stall kam ist anke sofrot hergerant und hat mir gesagt das dass geld für 1 1/2 jahre lang und meine mutter hat ja jetzt wieder einen job dann heißt das ich kann versage behalten Juhu.ICh war an dem tag so glücklich und zu meinem glück kam dann noch dazu das ich Versage selbst einreiten durfte anke hatbes mir anvertraut yxear ist das cool.
Naja ich schreib immer so flüchtig kann nichts dafür nehmts mir bitte net übel
ICh war so was von aufgereght. Anke sagte mir das ich versage jetzt schon mal an den sattel trense und so gewöhnen kann mit ihr gallopieren üben wenn ich schaffe nebenher zurennen und dan gab sie mir noch ein buch übers longieren und bodenarbeit ich fing narürlich gleich an damit.
Teil 57
Erst ist Versagé etwas eigenwillig. Aber jetzt klappt es schon ganz gut.
Sie hat viel Spaß und als ich sie wieder in den Stall bringe merke ich das Caballos
Stall auf ist und Caballo nicht da ist. Es ist alles in Ordnung. Dann denke ich:,, Caballo ist bestimmt bei Maria oder auf der Weide. ich, es ist alles in Ordnung."
Dann beschliese ich Britt auf die Weide zu bringen. Als ich sehe das Caballo nicht auf der Weide ist laufe ich zu Anke. Ich frage sie hektisch wo Maria ist. Sie sagt sie währe oben auf dem Heuboden.
Schnell klettere ich die morsche Leiter hoch und stelle fest, dass sie erneuert werden muss.
Oben sitzt Maria, im weichen Heu und schreibt mit einem lächen im Gesicht etwas in ein Buch. Vorne sind Pokale, Schleifen, Medalien und ein schwarzes Pferd abgebildet. Das Pferd sieht aus wie Caballo. ,,Hi Maria", sage ich und reisse ihr das lächeln aus dem Gesicht. ,, Kannst du nicht anklopfen? Du hast mich total erschrocken!" ,, Sorry! Aber hier gibt es keine Türen.", sage ich. ,,Uppps!", lacht Maria dann doch. ,,Was schreibst du da?"
,,Nichts.", antwortet sie leise. ,,Ist das ein Tagebuch?", frage ich schüchternt.
,,Lies doch!" Vorne steht drauf:
Meine Springtuniere
,,Darf ich mal lesen?", frage ich.
,,Nein.", sagt sie wieder.
Teil 58
Da fällt mir ein was ich Maria fragen wollte.
,,Wo ist Caballo?" ,,Im Stall", sagt sie locker und schreibt weiter in ihr Buch.
,,Nein, da ist er nicht." ,,WAS!!!", schreit Maria.
Wir laufen so schnell wie möglich die Treppe runter. Dabei bricht auch noch ein Sprossen ab. Aber das interessiert uns jetzt nicht. Wir rennen zum Stall. Da liegt die Schleife von Caballo, die in seiner Mähne war, im Heu. ,,Jemand hat ihn gestohlen!", sagt Maria weinent. Wir sagen erst Anke bescheid. Und schon sitzen wir im Auto und fahren die Landschaft zusammen mit der Polizei ab 
...
Doch wir finden nichts, nichts auf den anderen Höfen, nichts auf den Weiden. Als wir am Abend noch zu dem Westernstall fahren, wo Jessica ihr Pferd stehen hat, treffen wir die beiden in der Halle. Es sieht wunderschön aus, wie sie ,fast wie auf Wolken, zu schweben scheinen. Doch dafür bleibt jetzt keine Zeit. Wir rufen :"Jessicar, schnell, komm her" Und ihr Hengst kommt angalloppiert. "Was ist denn, Lena? Hat das nicht Zeit?" "Nein, Marias Pferd, Caballo, ist verschwunden!" "Der schöne Wallach? Vom Tunier etwa?" "Ja, genau der, weißt du, wo er sein könnte?" "Nein leider nicht, aber ich sage euch, wenn ich etwas sehe" "Trotzdem, danke" Niedergeschlagen fahren wir wieder zum Hof zurück, wo meine Mutter schon ungeduldig wartet.
Teil 60
Wir fahren nach Hause und da falle ich müde ins Bett. Ich weiß wie sich Maria jetzt füllt. Das gleiche habe ich schliesslich auch mit Britt durch gemacht.
Ich schlafe erst spät ein, da ich die ganze Zeit an Maria denken muss. Am nächsten Tag ruft Anke schon ganz früh an und sagt:,, Komm schnell Anke. Ich muss dir was zeigen!" Ich ziehe mich schnell an, lege meiner Mutter ein Zettel hin weil sie noch schläft wo drauf steht:
Morgen Mum,
bin im Reitstall. Hab mein Handy dabei.
Ich sag dir später, warum ich schon so früh weg bin.
Mach´s gut, Lena!
und radel los zum Reitstall.
Dort zeigt mir Anke einen Brief. Neben ihr steht Maria und weint.
Auf dem Zettel steht:
WiR hAbEn CaBaLlO uNd WoLlEn MoRgEn Um 3 UhR aM mArKtPlAtZ 5.000 EuRo SeHeN.
Ps.: OHNE POLIZEI!!!
AcH jA, WeNn IhR cAbAlLo LeBeNd WiEdErSeHeN WoLlT,
rAtEn WiR eUcH,
pÜnKtLiCh Zu KoMmEn.
DiE bOyS!!!
Maria war verzweifelt. Außerdem hatte sie heute Nacht kein Auge zugetan. Sie war mit ihren Kräften wirklich am Ende, aber sie wollte ihr geliebtes Pferd auf jeden Fall behalten.
Ich stellte Britt auf die Koppel, wärend ich mir eine Lösung ausdachte."Heute muss ich Maria mit suchen helfen, aber morgen kann ich mich bestimmt wieder um dich kümmern", flüsterte ich Britt noch zu. Dann ging ich wieder zu Maria und Anke. "Was sollen wir nur tun? Die Polizei einschalten?" "Nein, dann passiert Caballo vielleicht noch was.Ich muss das Geld bezahlen.Aber wie?" "Warum wollten sie denn Caballo? Was hat er denn besonders, was die anderen Pferde hier nicht haben?", mischte ich mich in das Gespräch ein,"ich meine, warum haben sie gerade ihn gestohlen?"
Teil 62
,,Vielleicht hat man ihn ja geklaut, weil er ein gutes Springpferd ist oder weil sie einfach Geld haben wollen", kam mir der Gedanke.
"Aber mein Caballo???", und sie bricht in Tränen aus.
Ich würde ihr so gerne helfen, doch wie? Wir haben schon eine Suchanzeige in der Zeitung aufgegeben und die Polizei informiert. Außerdem wissen alle Höfe inder Umgebung bescheid. Vielleicht sollten wir an eine Reiterzeitung schreiben? Könnten die uns helfen?
Gleich am folgenden Tag sprachen wir mit einer Referentin der Zeitschrift "Reitsport aktuell".
Sie erklärte sich bereit einen kleinen Bericht über die "Entführung" zuschreiben. Allerdings würde die neue Auflage erst nächste Woche erscheinen. Das heißt wir müssen uns noch gedulden. Täglich suchen wir die Gegend um den Hof ab, zu Fuß, zu Pferd und mit dem Auto. Wir hofften einfach irgendeinen Hinweis für das Verschwinden von Caballo zufinden.
Es war Donnerstag Abend, Maria und ich ritten wiedermal im Gelände herum. Wir hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben, da endeckten wir plötzlich einen Schuppen, den wir vorher noch nie gesehen hatten. Er lag total versteckt hinter einem Hügel. Als wir näher hinritten, wurden unsere Pferde unruhig, und plötzlich hörten wir ein lautes Wiehern aus der Richtung wo der Schuppen stand. Maria stieß einen Schrei aus! "Das ist Caballo!" rief sie aufgeregt und wollte schnell zum Schuppen gallopieren. Im letzten Moment konnte ich sie noch zurück halten, denn ich hatte entdeckt, das vor dem Tor ein Mann mit einem Gewehr stand.....
Wir ritte nin einem grossen Bogen um den schupen herum so das wir an der hinterseite waren. Dort war ein Fenster und tatsächlich! Hier war Caballo!
" Ich rufe die polizei! " flüsterte ich Maria zu. Ich angelte mein Handy aus der Hosentasche und tippte die Nummer. Sie sagten sie kämen sofort. Doch als ich mien Handy wieder verstaut hatte kam plötzlich der mann mit dem gewehr auf uns zu gestürmt. Er hatte uns bemerkt
Teil 66
Er warf uns von Pferd, band uns mit den Händen zusammen und sagte leise:,,
Ruhig, ich heiße Cat Clutch. Ich werde euch nichts tun wenn ihr jetzt die Polizei anruft und sagt das ihr euch geirrt habt." Wie hieß er??? Cat Clatch?!
Das war ja ein komiger Name. Ob das, ja klar, natürlich. Clutch heißt Klaue und cat Katze. So zu sagen hieß er Katzen- Klaue. Er machte mir Angst. Nun zwang er mich die Polizei anzurufen. Mein Handy wählte schon. Oh nein. Was nun???
Doch da kam die Polizei schon und hielt Cat Clutch fest. Besser gesagt war es nicht die Polizei sondern ein junge Frau. Um die 22. Ich fragte:,, Vielen Dank,
wie heißen sie?" Noch bevor sie antworten konnte kam hinter ihr Robert (24) ,
unser Freund der Polizist ist, vor und sagte:,, Das ist Jenny, meine Kollegin und gleichzeitig meine Freundin."
Ich konnte nur noch stottern:,, W- w- wa- was??? A- b- b- b- er sie hat- t- d- d- och kein- e Poli- li-, stotterte ich. Doch da unter brach mich Robert:,, Und jetzt noch mal in Deutsch.", grinste er.
Ich fing wieder an:,, Sie hat doch gar keine Polizeikleidung an?! ,,Schon, aber sie ist trotzdem Polizistin."
Als wir wieder im Stal waren, wollte Maria sofort mit Caballo ausreiten. Aber Jenny, die Polizistin, sagte:,, Caballo braucht jetzt viel Ruhe. In zwei, drei Tagen kannst du wieder ausreiten, ok?" Traurig nickte Maria mit dem Kopf.
Ich fragte mich woher Jenny so viel von Pferden wusste. Denn sie erklärte uns bestimmt eine halbe Stunde was in den Köpfen der Pferde rumschwirrt wenn sie jemand entführt, und was wenn sie nur im Stall stehen. Ich beschliese mich sie zu fragen:,, Warum weißt du soviel über Pferde?" Sie sagt, dass sie selber drei Pferde hat und schon ofter Springtuniere gewonnen hat und erster Platz geworden ist. Dann zeigt sie uns auf einem Foto ihre drei Pferde. Das Foto ist in ihrem Portomonee. Sie zeigt auf eine schnee- weiße Stute. ,,Das ist Stormy. Sie erwartet bald ihr erstes Fohlen. Es wird auch eine kleine Stute, hat mir dedr Tierartzt gesagt. Sie werde ich dann Storminy nennen. Es wird in ungefähr zwei Wochen so weit sein." Nun zeigt sie auf einen Pech- schwarzen Hengst. ,,Das ist Power. Er ist der Vater bzw. wird der Vater von Storminy."
Nun zeigt sie auch auf den gechekten Wallach. ,,Das ist Spot. Er heißt so weil er Flecken hat"
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