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Wenn ich nachdenke "Hab ich Angst vor dem Tod?", ist das nicht so. Nein, ich hab eigentlich keine Angst. Wenn ich so drüber nachdenke.
Abends, wenn ich im Bett liege, und fast keiner im Haus ist, bekomme ich Angst. Furchtbare Angst.
Irgendwann ist alles weg. Alles. All deine Erinnerungen. Irgendwann wird sich niemand mehr an dich erinnern.
Es ist, als würde man einschlafen, ohne aufzuwachen. Wie geht das?
Das macht mir Angst. Schreckliche Angst.
All das, was ich einmal erlebt habe, wird weg sein, all die schönen Tage. Und ich kann nichts dagegen tun, ich bin in meinem Schicksal gefangen.
Manchmal ist es so schlimm, dass ich anfange zu Weinen, mich zusammenrolle wie ein junger Hund. Allein.
Irgendwann ist es soweit...
Es gibt da ein gutes Zitat von Epikur, das besagt:
| Zitat: |
| "Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr." |
( Hier noch eine Erläuterung dazu)
Und so sehe ich das im Großen und Ganzen auch...
Ob man nun Angst hat oder nicht - es aufhalten, es verändern wird man sowieso nicht können. Und warum auch? Ich denke, der Mensch hat genug Zeit für Vieles in seinem Leben. Ewig leben würde ich auch nicht wollen.
EDIT: Ich lese gerade, dass du auch Angst vor Geistern hast. Als ich noch um einiges jünger war, hatte ich nachts auch öfters mal Angst. Vor Gespenstern und Teufeln, später auch vor Erdbeben. Weil ich mit 10 ein leichtes Erdbeben miterlebt hatte, was mich allerdings so erschreckt hatte, dass ich noch einige Jahre danach das Gefühl hatte, dass mein Bett wackelt.
Aber glaub mir, irgendwann geht das vorbei. Versuch einfach, dich ein bisschen abzulenken, vielleicht ein lustigfes Buch zu lesen oder Musik zu hören.
Ja, ich weiß nicht, ob ich es als Angst bezeichnen würde. Ich liege manchmal abends im Bett, denke über meine zukunft nach- und zur Zukunft gehört auch der Tod...dann fühle ich mich, als schnüre mir jemand die Kehle zu.....wird nach meinem Tod noch jemand an mcih denken? wie werde ich sterben? wann werde ich sterben? ich habe Angst, dass der Tod schon so bald kommen kann...es kann so schnell gehn....
erst als sich vor kurzem ein Freund von mir erhängt hat, wurde ihc mir über den Tod so richtig klar. Ich fand es so unfair, dass er sich erhangen hat. Warum tat er das? warum hat er nciht mit uns geredet? hatte er probleme? das und vieles mehr hätte ich ihn so gerne gefragt. Hinterher empfand ihc eine Wut, weil er uns allen seine Probleme, die wir hätten gemeinsam lösen können, verheimlicht hat.
Anschließend bleibt, denke ich, zu sagen, dass der Tod ganz einfach zm Leben dazu gehört. s ist nicht zu ändern, und eigentlich ist es normal, Menschen sterben, um Platz für neue Menschen zu machen.
Doch warum das so ist, weiß ich auch nicht. Welchen Sinn hat der Tod? Letztlich macht er die Bekannten, die Verwandten des Verstorbenen doch nur unnötiges Leiden....
@Rillo: Tut mir Leid...das ein Freund von dir sich erhangen hat.
Also ich habe eigtl. nicht wirklich Angst-noch nicht-
Ich bin sehr neugierig,auf das, was danach sein wird.
Wir meine Seele weiterleben ?!? Und wenn ja wo und wie ..
Wenn man im sterben liegt hat man sicher ein bisschen Angst,aber wenn er von jetzt auf gleich kommt...dann kann man ja eigtl keine Angst haben.
In unserer Stadt ist vor kurzem auch eine sehr junge -ich glaub 17- gestorben,keiner hatte es vorraus gesehen.
Es kann so schnell gehen,dass mit dem Tod ....
Nunja, wie soll ich meine Meinung dazu äußern.
Bis vor ein paar Jahren hab ich komplett anders über das Thema Tod gedacht; wollte nicht darüber sprechen, geschweige den konfrontiert werden. Ich war auch jahrelang auf keiner Beerdigung.
Als sich dann ein Freund von mir umgebracht hatte, fing alles an. Man WURDE damit konfrontiert! Und erst recht als ich angefangen habe, im Altenheim zu arbeiten; da traf mich schon nach einer Woche der erste Schlag. Täglich wird darüber gesprochen, ich gehe auf Schulungen etc; bin aber erst vor ein paar Monaten - als meine Oma gestorben ist (sie war für mich das Wichtigste) fing ich an, wirklich darüber nach zu denken.
Und das Zitat von Epikur spricht Bände! Es ist sehr schön, regt doll zum Nachdenken an.
Angst vor dem Tod - besser gesagt, Angst vor MEINEM Tod habe ich nicht; viel größer ist die Bange um den Tod geliebter Menschen. Allein schon der Gedanke daran, meine Eltern; Geschwister; Freunde; Verwandte...versetzt mich in Panik.
| Zitat: |
Original von shiebie
Es kann so schnell gehen,dass mit dem Tod .... |
Das stimmt, leider. Anfang Januar hatte ich einen üblen Autounfall und hab mich meiner Meinung nach seitdem stark verändert. Wenn ich mir denke, ich hätte tot sein können und das nur, weil man mal ein paar Sachen schneller gefahren ist!
Vielleicht ist das mir angeboren. Diese Angst meine ich. Ich war ein Zwilling, meine Schwester ist zwei Tage nach unserer Geburt gestorben. Vielleicht ist desswegen die Angst so tief in mir verankert. Angeblich ist sie gestorben, als ich neben ihr lag. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, natürlich nicht.
| Zitat: |
Original von -Bella-
Angeblich ist sie gestorben, als ich neben ihr lag.[/I] |
Ich weiß, dass das grad nicht so wirklich zum Thema passt, aber bei deinem Satz fällt mir etwas aus meiner "Arbeitsgeschichte" ein.
Die meisten Bewohner bei uns leben in einem Doppelzimmer. Es ist nun schon länger her, aber in der Nacht ist eine Dame verstorben und ihre Zimmernachbarin (sie konnte in der Dunkelheit natürlich nichts sehen, vom Hören will ich bei den alten Herrschaften erst gar nichts sagen) hat panisch angefangen zu schreien, sie will hier raus - sie will hier raus - sie hält es in diesem Zimmer nicht mehr aus! Anfangs wusste ich natürlich nicht, was sie so sehr in Panik versetzt hatte, und dann hab ich den leblosen Körper der Zimmergenossin gesehen.
Die Dame hat das irgendwie gespürt, fragt mich nicht wie, aber es war echt seltsam!
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Original von Tinkerle
Angst vor dem Tod - besser gesagt, Angst vor MEINEM Tod habe ich nicht; viel größer ist die Bange um den Tod geliebter Menschen. |
genauso seh ich das leider auch
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Original von Tinkerle
Die Dame hat das irgendwie gespürt, fragt mich nicht wie, aber es war echt seltsam! |
Boah, das ist ja gruselig... *brrr*
Ja, dass es einen geliebten Menschen trifft, ist schon so das schlimmste, was ich mir vorstellen kann. Aber irgendwann ist man selbst ja auch an der Reihe. Das Unbekannte macht mir Angst.
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Original von -Bella-
Das Unbekannte macht mir Angst.[/I] |
Ja, das stimmt. Immer dieses Unbekannte, diese Ahnungslosigkeit.
Wobei ich bereits einmal kurz vor meinem Aus stand - dieser Moment "zwischen Leben und Tod", in dem du nichts ausrichten kannst außer hoffen und bangen, dass es nicht endet - dieser Moment ist der schlimmste. Auch wenn er bei mir nicht einmal 2 Sekunden gedauert hat. Doch in diesen knapp 2 Sekunden ist mein komplettes Leben an mir vorbei geschossen. Ich hatte all die Leute vor Augen, die mir ans Herz gewachsen sind!
In dem Sinne kann ich sagen, Angst vor dem Tod hab ich nicht. Doch Angst, WIE der Tod eintritt. Langes Leiden und die Lücke die bleibt.
Ich habe nicht direkt angst vorm Tod, sondern eher was danach kommt. Ich glaube weder an wiedergeburt noch an den Himmel. Ich meine, ich habe angst das es auf der Welt einfach weitergeht, ohne mich. Niemand vermisst mich. Darüber habe ich schon oft nachgedacht.
Ich wurde mit 11 plötzlich erwachsen, als mein Vater Selbstmord begann und ich habe mir Jahre lang vorwürfe gemacht, da ich glaubte ich hätte es verhindern können. Immerhin sagte er 2 Tage zuvor, in meiner anwesenheit, dass er ein spezielles Lied von Freddy Mercury zu seiner Beerdigung haben will. Ich habe mir nichts bei gedacht, da er erst 35 war...
Das hat mich dem Tod näher gebracht als ich wollte und ich muss zugeben, in einer besonderst schlimmen Zeit dachte ich ebenfalls daran, die Welt zu verlassen. Doch die Angst hielt mich zurück. Jedoch nicht die Angst vorm Tod selbst, sondern die Angst vom wie und wo!
Oh, das ist bestimmt schlimm... der eigene Vater!
Angst vor meinem eigenen Tod hab ich eigentlich nicht. Schließlich sterben wir alle irgendwann mal. Da mach ich mir auch noch gar keine wirklichen Gedanken drüber. Gut, ich hoffe nicht, dass ich lange Schmerzen und Qualen zuvor habe, aber das hat man dann auch nicht in der Hand.
Der Gedanke, einen lieben Menschen (Oma, Elternteil, beste Freundin...) oder eines meiner Tiere zu verlieren, macht mir da doch wesentlich mehr Angst.
Wenn ich an damals denke, als mein Opa verstarb....das war echt total schlimm für mich. Denn er wohnte mit meiner Oma bis zu seinem Tod im EG unseres Hauses. Zwar ging er mir in den 16 Jahren manchmal schon auf den Senkel, aber eigentlich hängte ich an ihm schon sehr, was ja verständlich ist, schließlich kannte ich es mein ganzes Leben bis dahin nicht ohne Opa im Haus. Als er starb war das ganz schlimm für mich. Mir ist es aber sehr wichtig, regelmäßig an sein Grab zu gehen, dann fühl ich mich ihm schon sehr nah.
Ja und dann November 2006 mussten wir meine Hündin, die ich zu Weihnachten bekommen hatte (damals war ich grade mal 8 Jahre alt), leider einschläfern. Sie war 12 und hatte Probleme mit Arthrose. Ich weiß, dass es für sie so am besten war, aber sie fehlt mir tierisch.
Oh, das tut mir leid für dich, teeny.
Aber, sag, hast du echt keine Angst davor?
Bei mir ist es immer ein bisschen so, als würde ich an einem Abgrund stehen würde, dessen Boden ich nicht sehen kann, ich keinen Plan habe, was mich dort unten erwartet und doch weiß, dass ich irgendwann springen muss.
mir geht es da so ähnlich wie Gestüt Wildfire. Ich weiß ja, dass ich so oder so sterben werde. Vor dem Tod selbst hab ich ja auch keine Angst, nur vor nem schmerzhaftem Tod. Ich habe auch eher vor dem davor und danach Angst. Also, ob ich ein akuter Pflegefall bin oder so.
Momentan habe ich allerdings eher um meinen Opa angst. Er ist jetzt 74 und hat nen doppelten Beipass hinter sich. Er liegt zuzeit im Krankenhaus, da er binnen ein Paar Wochen 20 Kilo abgenommen hat und kaum noch was isst, da er Schmerzen hat! Aber keiner weiß was es ist. Das macht mir mehr Angst, als wenn ich was konkretes wüsste! Dieses ungenaue.
Oh, ich drück deinem Opa ganz dolle die Daumen, dass er durchkommt. Bei mir ist meine Katze krank. Sie ist schon sehr alt, ich hoffe, sie wird durchkommen, ich kenne sie nämlich schon ganzes Leben lang....
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Original von -Bella-
ich kenne sie nämlich schon ganzes Leben lang.... |
Das kenne ich :-( Wir haben unsere zwei Hauskatzen mit der Flasche aufgezogen, sie hatte anfangs noch nicht einmal die Augen geöffnet. Nunja, im Januar dann im letzten Jahr (oh Gott, das ist auch schon wieder sooo lange her, seufz) mussten wir sie einschläfern - sie konnte von heute auf morgen, nachdem sie ein paar Tage verschwunden war, nicht mehr laufen und es war grausam, das mit anzusehen. Die Tierärzte wussten nicht was sie hat, mehrmals wurde sie geröngt, Tbl bekam sie täglich mehrmals, Spritzen etc.
Bis meine Mum dann den Satz "Tiere KANN man erlösen; Menschen MÜSSEN leiden!" losgelassen hat - der hat sich bei mir wirklich im Kopf fest gefressen...Und sie hatte Recht. Meine Mietze hätte sich ein Leben, in welchem sie nur noch im Haus sitzt bestimmt auch nicht gewünscht!
Wünsch dir aber viel Kraft und hoffe, dass es ihr UND natürlich auch deinem Opa bald wieder besser geht!!!
Ja, unsere Katze ist schon 19, das heißt, sie ist schlappe 5 Jahre älter als ich. Früher, als ich noch gaaaanz klein war, hat sie immer bei mir im Gitterbett geschlafen. Jetzt, seit einer Woche hustet sie die ganze Zeit, ist total apatisch, hat irgendwie so komische Augen, feuchtes Näschen und sie atmet sehr schwer.
Tinkerle, das mit deiner Katze tut mir leid für dich.
Also ich bin absolut KEIN Tierarzt - aber der Husten, die feuchte Nase und das schwere Atmen können ein Anzeichen auf Wasser in der Lunge sein. Habt ihr sie schon einmal untersuchen lassen?
Falls wir O.T. werden - kannst mir gerne eine Pn schreiben
Ich habe keine Angst
vor dem Tod denn ich bin der Meinung alles was passiert
hat seinen bestimmten Grund!
Keine Angst? Dieses Unbekannte... *schauder*
Vom 13.12.2004 bis 17.12.2004 hatte ich fürchterliche Angst vor dem Tod, aber nicht meinetwegen sondern wegen meinem Kind.
Mein Kind Alexander wurde am 13.12.2004 geboren... es war eine schwere Geburt... mein Fruchtwasser war "missfärbig und giftig" da mein kleiner Sonnenschein seinen ersten Stuhl im Mutterleib noch abgegeben hat. Ich hatte dann einen Not-Kaiserschnitt. Mein Kind hat das giftige Fruchtwasser geschluckt und eingeatmet. Bis 17.12.2004 musste ich bannen ob der Kleine überhaupt überlebt....
Diese Angst und Ungewissheit steckt heute noch in mir drin... jedesmal bevor ich schlafen gehe, sehe ich nach dem Kleinen (er ist jetzt mehr als 3 Jahre alt) und schau nach ob er eh noch atmet....
Sowas ist echt hart. Und ich denke, du wirst immer sone innere Angst behalten.
Mir gehts zur Zeit total mistig! Meinem Großvater wurde vor kurzem Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert! Und ich habe solche Angst, dass er nicht mehr lange lebt! Er hat innerhalb der letzten 2 Monate sehr viel abgenommen (von 120 kg auf 70kg!!!) und dass bei einem 1.80m Mann! Er wiegt nun sogar weniger als ich!
Meine Mutter musste das damals mit ihrer Mutter durchmachen! Und Oma, hat nicht mal ihren Abschluss miterlebt. Ich hab das Gefühl, die Geschichte wiederholt sich. Da es sehr wahrscheinlich ist, das mein Opa nicht mal meinen Geburtstag (23.4), geschweige denn meinen Abi-Abschluss (7.6.)!!!
Ja, mir gehts im Moment auch nicht so gut. Beziehungsweise hab ich an einem Tag immer mehrere Phasen, mal bin ich gut gelaunt, mal wieder schlecht. Aber im Moment mache ich mir sorgen um einen guten Freund, was mich total runterzieht, nicht mehr schlafen lässt und mir graut es jetzt schon bei dem gedanken, dass ich morgen eine Deutscharbeit schreiben muss und ich mich nicht konzentrieren und somit nicht 100% geben kann...
Ich habe auch manchmal Angst vor dem Tod.
Vorallem dann,wenn es mir sehr dreckig geht und ich krank bin.
@Rillo:Was ist denn mit deinen guten Freund los????Du musst es mir nicht sagen wenn du es für dich behalten willst,aber ich bin halt super neugierig und vielleicht können wir dir ja helfen!
@Danny: ich mache grade noch Hausis, danach schreib ich dir ne PN,okay?
Ich denke nicht eigentlich nie über den Tod nach,denn ich will mein Leben geniessen...Ich weiss nicht,vielleicht ist das bei mir so,weil ich eine richtige Frohnatur bin.Ich lache,ich denke über schöne Sachen nach,geniesse die Wolkenbilder am Himmel.Ich weiss es nicht...
| Zitat: |
Original von Cimber
Ich denke nicht eigentlich nie über den Tod nach,denn ich will mein Leben geniessen...Ich weiss nicht,vielleicht ist das bei mir so,weil ich eine richtige Frohnatur bin.Ich lache,ich denke über schöne Sachen nach,geniesse die Wolkenbilder am Himmel.Ich weiss es nicht... |
Ich will nicht schleimen, aber das hast du richtig schön gesagt
Ich habe nur Angst das mein Tiere sterben, letztenz ist ein Fohlen bei der Geburt gestorben
hallo, wir haben das selbe problem.
genauso geht es mir auch !
ich kann dir nur einen tipp geben
denk nicht daran.
weil alles andere bringt dir nichts.
zwar der gedanke das man nicht die einzige ist, macht es einfacher.
aber wer weiss.. vlt leben wir im himmel weiter
Das Leben, das du jetzt lebst ist eigentlich noch nicht das richtige Leben. Das richtige Leben fängt erst nach dem Tod an. Diese Leben ist nur eine Prüfung die du bestehen musst, dann kommst du ins Paradies, da wo das Leben erst richtig anfängt. Du solltest wissen, das Gott uns Menschen testet und die ganzen naturkatastrophen(Bsp. Haiti, Japan, Australien) das alles geschieht damit wir uns an Gott erinnern. Die Menschen sind zu sehr auf das jetzige Leben fokusiert. Sie sollten wissen, das das Leben erst nach dem Tod beginnt, da wo man sich seinen Sünden stellen musst die man im Leben vor dem Tod begannen hat.
Wieder mal ich, wollte nur sagen das es eine ganz normale Sache ist. Und das Tod, auch wie alles anderes ein Teil des Lebens ist
Angst vor dem Tod kennen wir alle. Es ist aber ein natürlicher Vorgang und es hilft einfach generell sich mit "Übernatürlichem" wie z.B. Gott, Engeln, Tod, etc. auseinanderzusetzen. So gibt Engelsnachrichten etwa, die uns stärken und Mut zu sprechen, wie etwa eine Engelszahl 555 und Vieles mehr.
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