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Sacht ma was meint ihr? Sind die Dinger sinnvoll? Nutzlos und Verschwendung von Ressourcen? Habt ihr Selber so ein Online-Tagebuch?
Also meine Meinung: ich finds ganz nett dann die von Freunden zu lesen und Kommentare zu hinterlassen usw 
...allerdings muss man immer dran denken das das auch zum internet und somit auch zum lügennetz gehört
Ahoi!
Also ich hab eins in Planung, schreibe aber meistens meine ehrlichen Gedanken, auch sonst an Freunde und so -> von wegen Lügennetz!
ich denke mal, das mit dem lügennetz war nicht auf alle und alles bezogen, aber leider hat martin schon recht, weil vieles halt nicht so ganz der wahrheit entspricht...
grundsätzlich bin ich aber nicht gegen blogs und finde es manchmal noch recht witzig die zu lesen.
ich denke es ist eine ganz nette sache...nur ich denke auch, dass man irgendwann anfängt zu schludern und immer seltener etwas schreibt
ja, ale, da muss ich dir beipflichten. sehr oft - leider zu oft - sind die blogs nicht aktualisiert, was ja eigentlich schade ist, weil dies ja gerade der witz an der sache wäre. schon allein deshalb ist es nichts für mich, ein solches zu unterhalten, denn ich wäre glaub zu wenig zuverlässig
geht mir nicht viel anders
ich glaube, dass ich dafür zu faul wäre
aber ich finde sowas spannend, wenn man z.B. einen austausch macht oder so.
dann ists praktisch, denn freunde und familie kann man damit leicht informieren, ohne alles tausendfach zu schreiben
mh ich hab meinen auch nicht lange fortgeführt (leider) da ich irgendwie zu faul bin dafür ^^....
resourcenverschwendung? wie kommst du denn auf sowas? kriegt man doch bei google etc hinterhergeschmissen. außerdem fehlt ne antwortmöglichkeit dass man die nutzt um sich zu informieren. denn es gibt auch sachliche blogs über security usw.
greetings,
friedrich nord
Hallo,
also um ehrlich zu sein, ich sehe in den Blogs keinen wirklichen Vorteil oder Sinn. Denn ich meine wer gibt schon gerne sein Innerstes Preis im Internet, wo jeder das Lesen kann? Ich bestimmt nicht, mag aber bestimmt solche Leute geben. Trotzdem, ich weiß ja nicht. Okay, über belangloses Zeug kann man da ja schon schreiben, was beispielsweise die Schule anbelangt o.ä., aber richtig privates? Ich weiß ja nicht. Wobei ich lese mir sowas eh nur von I - Net Freunden durch, bei allen anderen fehlt mir der Bezug zu der Person.
Von daher, weiß ich immer noch nicht wirklich was ich von solchen "Tagebüchern" halten soll.
Bin aber eher dagegen und halte es für sinnlos, aber jeder hat da seine eigene Meinung drüber.
Lg Jeanny
Bin bei chblog dabei. Ich schreibe einfach dort mein abgeändertes Tagebuch. Also die allzu Persöhndlichen Dinge die bleiben in meinem alten Tagebuch. ABer manchmal hilft es zu sehen andern gehts auch nicht besser....
Es gibt auch Blogs von z.B. Supermarktbesitzern o.ä. die in ihren Blogs über Produkte usw. reden. Und natürlich Einkäufer, die von ihren Schnäppchen reden oder erklären, warum ein Produkt gut oder schlecht ist. Solche "Marktkontrolleure" oder auch "Marktexperten" sind enorm wichtig und im Internet haben die ein größeres Publikum. Wenn dann zu denen eine Art vertrauen aufgebaut ist, dann können sie große Hilfestellungen leisten. Und das Beste: Die armen Werbeagenturen und Marktforschungsfuzzis werden damit aus dem Rennen geworfen. Ein Blog kann vom "kleinen Mann" geschrieben werden, im Fernsehen oder Radio, da hatten die Werbeleute noch ein viel größeres Monopol.
Von daher finde ich Blogs gar nicht schlecht (und die ganz normalen Tagebücher sind doch auch ab und zu ganz lustig - und im Notfall kann man sie wegklicken...)
Mitlerweile muss ich MI und fnord Recht geben, es gibt mehr und mehr informative Blogs, die von Insidern/Profis/Spezialisten/Experten etc. verfasst werden und die eine interessante Alternative Art der Informationsbeschaffung darstellen.
Zu Beginn des Threads hatte ich mich allerdings ausschließlich auf Blogs von Privatpersonen bezogen, die es wirklich als eine Art Tagebuch benutzen 
..
Zu dem Thema passt doch das britische Projekt "Der Tag eines Briten..." (oder so ähnlich) ganz gut (hab davon nur in der Zeitung gelesen, leider aber keinen Link parat).
Projekt: Die BBC hat jeden Engländer dazu aufgerufen (eigentlich waren es Historiker) "seinen" 17. Oktober aufzuschreiben, sprich zu erzählen, was er so gemacht hat. Alle Beiträge sollen dann in einem Webblog zusammengefasst werden, sodass nicht nur der "größte Weblog aller Zeiten" entsteht, sondern auch ein Dokument für die Nachwelt.
Ich weiß nicht, wie man auf so etwas kommen kann, aber von mir aus...
(Wobei das NICHT die Art von Webblog wäre, die ich mir angucken würde - ich würde mal sagen, ein wenig spinnen sie ja, die Briten...)
Gruß
MI
Blogs sind mittlerweile soweit, dass angesehene Tageszeitungen und Journale Blogs als echte Konkurenz betrachten.
So als einwurf von mir.
| Zitat: |
Original von kurellajunior
Blogs sind mittlerweile soweit, dass angesehene Tageszeitungen und Journale Blogs als echte Konkurenz betrachten.
So als einwurf von mir. |
Könnte man eine interessante Diskussion draus gestalten. Weil die Frage, die sich daraus ergibt, ist doch: "Ist es gut, dass Blogs eine echte Konkurrenz zu herkömmlichen Medien, v.a. Journalen, sind?"
Das ist auch so ein Thema, über das ich in letzter Zeit immer wieder einen Bericht gelesen hab. Und vor allen Dingen ein, dass SEHR aktuell und SEHR unterschiedlich beantwortet werden kann. Ich meine: Die Dominanz von bestimmten Verlagen zu durchbrechen halte ich für mehr als gut. Auch, wenn Blogs auf Fehler in den Journalen hinweisen (so gibt es zum Beispiel eine ganze Menge an Bildblogs), dann kann das sehr positiv sein.
Aber was ist mit der "Objektivität"? Können Blogs herkömmliche Journale wirklich ersetzen, oder irgendwie ausgleichen? Wenn jeder nur über das berichten würde, worüber er selber Bescheid weiß, dann denke ich ja - aber kaum einer kennt seine persönlichen Grenzen. Deswegen können solche Blogs auch ziemlich gefährlich sein, weil sie ungare Halbwahrheiten verbreiten (können)...
Um den Einwurf von kurellajunior einmal weiterzuspinnen.
Gruß
MI
Hey, danke für den Link, das Video ist wirklich gut (komisch nur, dass youtube und myspace nicht erwähnt werden)! Und reichlich treffend, finde ich.
Das inspiriert fast mal ein Buch darüber zu schreiben, wie die Welt in der Zange des Internets aussieht, im Stile von "1984" oder "Brave new world" (also eine Utopie) - oder gibt es sowas schon? Müsste ich mal nachforschen...
Ich meine das Video ist selbst schon ein bis zwei Jahre alt
Dacht ich's mir doch. (War aber zu blind irgendwo ein Datum zu erkennen)
Aber die Idee der Vereinigung und auch der Verbreiterung der Angebote auf alles, was möglich ist, die ist ja wirklich da. Man betrachte doch bloß die wirkliche Firmenstruktur von Google, oder die Zuwachsraten von Communities (MySpace zB.) und wen die alles aufkaufen.
Über manche hat man doch schon längst den Überblick verloren - wie ja auch im Video die Leute den Überblick ein wenig verlieren...
Und auch die These: "Es waren die schönsten Jahre und gleichzeitig die schrecklisten", die finde ich auch sehr gelungen - passt ja auch zu dem, was ich mir so denke (wobei das nicht heißen soll, dass ich unbedingt Recht habe 
).
Ich denke auch das nicht alles was es an Blog gibt Müll ist, aber gerade diesen Privaten Krams. Ich meine wer Spass dran hat, kann das gerne machen aber mir wäre es zu blöd mein ganzes Leben in einem Blog zu veröffentlichen. Mag anderen Leuten bestimmt anders gehen.
Hatte ich aber alles schonmal irgendwo hier reingeschrieben.
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