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Danke Lena und Anja! Freut mich, dass euch Bostons Gun genauso begeistert wie mich.
Lena, ich lasse dir natürlich auch so schnell wie möglich Soeiro bringen.
Hinter dieser Dreckkruste verbirgt sich übrigens tatsächlich ein Pferd. Und was für eins. Es ist der Sohn von Bostons Gun und meiner Vollblutstute Nightswan. Sein Name ist Black Mirror. Er hat von seinem Vater den Siegeswillen geerbt, aber ansonsten ist der junge Hengst ganz anders als sein Vater. Er ist richtig aufmüpfig, ständig in Unruhe und muss sich immer beweisen. Er ist aber auch sehr menschenbezogen und neugierig und freut sich, wenn er einer Herrausforderung gegenüber treten kann. Es ist allerdings auch immer etwas schwierig, wenn man sich mit ihm beschäftigt, da er sehr dominant ist und sich nicht gern unterordnet. Auch den anderen Junghengsten gegenüber tritt er sehr herrisch auf und hat die Führung bei diesen übernommen. Die Kraft und die Energie, die der hübsche Rappe hat, scheint unendlich und es wird sicherlich auch eine Herrausforderung Black Mirror einzureiten.
Black Mirror
von Bostons Gun aus der Nightswan
Rasse: Englisches Vollblut
Geburtsjahr: 2007
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: 164 cm
Farbe: Rappe
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Beide Hengste sind der absolute Hammer, aber vor allem finde ich Black Mirror total süß....
Bostons Gun hat eine wunderschöne Ausstrahlung und man kann kaum den Blick von ihm lassen und Black Mirror ist unglaublich hübsch-dieser zierlich, aber ausdrucksstarke Kopf ist ein Traum.
Wundreschoene, ausdrucksstarke Hengste! Sowohl vom Cahrakter als auch vom Exterieur gefallen mir beide wirklich gut, Bostons Gun hat lediglich einen kleinen Vorsprung wegen der tollen Blaesse!
Danke euch allen, wie immer freue ich mich sehr, wenn meine Pferde so gut ankommen.
Und da ich nun schon einen meiner Junghengste vorgestellt habe, möchte ich nun auch noch Black Mirrors Weidekollegen vorstellen, die wie schon gesagt Black Mirror als Chef akzeptiert haben. Jeder von ihnen hat einen einzigartigen Charakter von den vier Hengsten und alle sind auf ihre Art liebenswert.
Ich fange mal mit dem zaghaftesten Junghengst an, der erst seit kurzem bei mir und in der Rangordnung zur Zeit der niedrigste in der Junghengstherde ist. Azram ist seit ein paar Wochen bei mir und hat schon sehr viel Unschönes erlebt. Er stand in einem kleinen, vor sich hin modernden Stall, den er sich mit Hühnern teilte. Kein anderes Pferd war weit und breit und die Besitzer beschäftigten sich auch nicht gerade viel mit dem Jährling. Wenn er nicht gehorchte, wurde er geschlagen und dementsprechend hat der Hengst das Vertrauen zu den Menschen verloren. Azram wirkt jetzt noch verängstigt und wenn ihm etwas fremd oder unangenehm ist, dann fängt er an zu beißen und schlägt aus. Aber eigentlich merkt man ihm an, dass er sich nur ein sicheres und angenehmes Umfeld wünscht, denn wenn er mit den anderen Hengsten auf der Weide ist, dann wirkt er ganz entspannt. Azram orientiert sich vor allem an meinem Junghengst Spinell, der sofort mit ihm Kontakt aufgenommen und sich fast ein bisschen um ihn gekümmert hat. Vielleicht liegt es auch daran, dass die beide Vollblut Araber sind. Allerdings überlege ich mir schon, ob ich Azram nicht demnächst legen lasse, aber das werde ich von seiner weiteren Entwicklung abhängig machen.
Azram
Rasse: Vollblut Araber
Geburtsjahr: 2007
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: 150 cm
Farbe: Schimmel
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So und obwohl ich Spinell schon einmal ausführlich vorgestellt habe (S.29), möchte ich nun noch kurz als Erinnerung ein Fohlenbild von ihm zeigen und dann auch Fotos wie er jetzt aussieht. Aus dem kleinen Fuchs ist nun über den Winter ungewöhnlich schnell ein Schimmel geworden. Der Jährling hat sich zu einem selbstbewussten, aber immer liebenswertem Hengst entwickelt, der zwar immer noch viel Blödsinn im Kopf hat, aber ein absolutes Urvertrauen zu seinen Bezugspersonen- und Pferden hat. Spinell wird in jedem Fall für die Zucht eingesetzt und er hat wunderschöne Gänge entwickelt. Auf dem Hof hat er den Ruf eines Herzensbrechers, da seinem Blick kaum jemand stand halten und niemand ihm böse sein kann.
Spinell als Fohlen
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Spinell als Jährling
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Quelle: Alle Bilder sind selbst fotografiert.
Azram hat eine traurige Vergangenheit, aber mit viel Zuversicht wird er das Vertrauen wieder gewinnen, es ist ihm nur zu wünschen. Da bin ich beruhigt das er bei dir ein neues und schönes Plätzchen gefunden hat. Ein Happy-End das sicherlich bald eintrifft. Mit Spinell hat er sich sicherlich ein treuer Kumpel ausgesucht.
Spinell hat sich wahnsinnig gut entwickelt und ist zu einem wunderschönen Hengst herange wachsen. Wort wörtlich gesagt, ein wahrer Herzensbrecher!
Danke Anja, ich hoffe auch, dass Azram wieder Vertrauen gewinnt und ich bin auch sehr stolz auf Spinell!
Und der vierte im Bunde der Junghengste ist Saturn. Saturn ist noch 2 Jahre alt, aber wird im Juli 3 Jahre alt. Er ist ein sensibles, aber nervenstarkes Pferd, dass sehr interessiert an der Bodenarbeit ist. Da eer körperlich schon sehr weit entwickelt ist, wir er auch mit 3 Jahren eingeritten. Er hat einen freundlichen Charakter, mit einem gemäßigten Temperament. Liebevoll geht er mit anderen Pferden um und man hat den Eindruck, dass er schon sehr erwachsen für sein junges Alter ist. Allerdings gibt es öfter mal Rangkämpfe zwischen ihm und Black Mirror, aber wie sagt man so schön, der Klügere gibt nach und Saturn ornet sich dann doch unter. Bisher hat er wenig Hengstmanieren an den Tag gelegt und er ist sehr menschenbzogen. Ruhig und unängstlich zeigt er sich, wenn ich ihn als Begleitpferd mit ins Gelände nehme. Aufmerksam beobachtet er dort alles. Was ihm richtig viel Freude bereitet, ist das Freispringen, bei dem er auch ein großes Talent zeigt. Saturn wird im Herbst zur Körung vorgestellt und ich bin mir sicher, dass er gut abschneiden wird. Bei mir wird er für den Sport und die Zucht eingesetzt werden.
Saturn
Rasse: Trakehner
Geburtsjahr: 2006
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: 168 cm
Farbe: Brauner
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Saturn ist ebenfalls ein wunderschöne Hengst, der mir gefällt.
Der Charakter ist einfach unglaublich. Er wird sicherlich ein erfolgreicher Vater und Sportler.
Wunderschoene Pferde, die du da wieder hast!
Azram hat ja fuer sein junges Leben leider wirklich schon viel schlimmes erleben muessen und ich bin wirklich froh, dass er nun einen so schoenen Platz unter gleichaltrigen Artgenossen und mit lieben Menschen gefunden hat, wie es sich fuer ein "fast-noch-Fohlen" gehoert. Da er noch so jung ist wird er sicher relativ schnell wieder Zutrauen fassen: positive Erfahrungen wirken staerker als negative! Und auch sein Freund Spinell gefaellt mir gut: erstaunlich wie schnell er so weiss geworden ist. Saturn schiesst aber den Vogel ab, er ist schon in seinem jungen Alter so harmonisch gebaut, dass er die Koerung sicher mit Bestnoten bestehen wird. Dieses Pferd hat eine grosse Zukunft in der Zucht vor sich...
Mir gefällt vor alle Spinell weil er so hüpsch ist.
Schöne Junghengste,....ich glaube, vom Charakter gefällt mir Spinell am besten, aber wenn ich jetzt mal ganz oberflächlich nur vom Äußeren ausgehe, dann hat eindeutig Black Mirror die Nase vorn.
Boston´s Gun und Azran gefallen mir eindeutig am besten, jetzt mal so rein von der Optik her, da bin ich mal direkt und schnell in meinem Urteil, aber die Charaktereigenschaften werde ich mir demnächst noch genauer unter die Lupe nehmen
Danke euch allen! Ist ja klar, dass jeder einen anderen Geschmack hat und ich freue mich, dass aber anscheinend für jeden etwas dabei ist.
Entscheidungen (57-63)
"Trinken Sie, sonst wird der Kaffee kalt\", sagte Sagiente und stellte seine Tasse ab. Völlig in meine Gedanken vertieft, griff ich nach meiner Tasse und kippte mir den Inhalt über den Schoß. Der brühend heiße Inhalt lief über meine Jeans und ich biss die Zähne zusammen, um nicht zu schreien. Sagiente grinste höhnisch und am liebsten hätte ich ihm die leere Tasse an den Kopf geschmissen. \"Wenn ich das tue, wenn ich Ihre Lieferung über den Bergpass bringe, dann lassen Sie Constantin und Sebastian laufen?\" fragte ich noch einmal nach. Sagiente nickte und reichte mir ein Taschentuch. \"Was ist, wenn mich die Polizei aufhält?\" fragte ich und ignorierte das Taschentuch. \"das ist Ihr Problem\", sagte Sagiente gleichgültig. \"Aber an Ihrer Stelle, würde ich mich nicht erwischen lassen. Die Gefängnisse in Andorra sind nicht sehr gemütlich,\" schloss er noch an. Ich erbat mir Bedenkzeit bis morgen und ließ mir Minerva bringen. Die Stute war glücklich, als sie mich wiedersah. Ich stieg in den Sattel und ritt vom Hof. Mein ganzer Körper zitterte und die altbekannte Angst stieg langsam in meinem Körper hoch.
Als ich wieder an der Pension angekommen war, versorgte ich in aller Ruhe Minerva im Stall. Die Stute stürzte sich auf ihr Kraftfutter und Heu und legte sich dann in ihre Box. Manmerkte ihr an, dass sie zufrieden war, wieder bei den anderen Pferden zu sein. Ich ging noch kurz zu Cassiopeia und Charly und gab ihnen eine ordentliche Portion Streicheleinheiten. Als ich dann endlich in meinem Pensionszimmer war und mich auf mein Bett fallen ließ, fand ich einen Brief. Der Brief war von Valentina. \"Hallo Miri, keine Ahnung, wo du im Augenblick steckst, aber ich hoffe, du machst nichts unüberlegtes. Ich werde morgen früh zu dir kommen. Ich habe ein paar Informationen erfahren, die du wissen solltest. Pass auf dich auf! Bis morgen Valentina,\" Der Brief beruhigte mich keineswegs und machte meine Anspannung nur noch größer, aber eh ich weiter darüber nachdachte fielen mir die Augen zu und ich träumte unruhig bis zum nächsten Morgen. Völlig gerädert und überhaupt nicht erholt, öffnete ich die Augen und musste feststellen, dass ich in meienen ganzen Klamotten eingeschlafen war. Als ich aus dem Fenster sah, war es noch stockdunkel.
Obwohl es noch so dunkel und mir mein Blick auf den Wecker zeigte, dass es noch mitten in der Nacht war, hörte ich Schritte auf dem Pensionsflur. Es war natürlich möglich, dass es nur ein Gast des Hotels war, aber bei mir läuteten alle Alarmglocken. Ich griff mir den nächstbesten, schweren Gegenstand und stellte mich neben den Türrahmen. Wie ich schon vermutet hatte klappte die Türklinke meiner Zimmertür nach unten und die Tür öffnete sich vorsichtig. Mein Puls schlug heftig, so dass ich ihn in meinem Hals spürte. Ich hob schon meinen Arm, um zu zuschlagen, doch dann erkannte ich die zierliche Figur Valentinas und ihr heiseres Flüstern. \"Miri, schläfst du? Erschrick nicht, ich bin es Valentina\", sagte sie. Erleichtert, aber immer noch zitternd ließ ich mich an der Wand auf den Boden gleiten. \"Komm rein Valentina\", bat ich sie rein und sah ihren erstaunten Blick, nachdem sie das Licht angemacht hatte. \"Was hattest du mit der Vase vor?\" fragte sie. Ich schüttelte nur den Kopf und winkte ab. Ohne zu zögern, fing Valentina an, über unser Problem zu reden. \"Von meinen Informanten habe ich erfahren, dass du mit Minerva über den Bergpass reiten sollst?\"
\"Valentina, wer sind deine Informanten?\" fragte ich erstaunt, als sie zu Ende gesprochen hatte. Täuschte ich mich oder wich sie mir meinem Blick aus. Unruhig knetete sie ihre Hände. \"Ich habe ein paar Wachen bestochen, um ein paar Informationen zu bekommen\", sagte sie. \"Und haben dir deine Informanten auch verraten, wo Constantin und Sebastian gefangen gehalten werden?\" fragte ich weiter. Valentina schüttelte den Kopf und diesesmal war ich mir sicher, dass sie versuchte mir nicht in die Augen zu blicken. Ich beließ es dabei und hakte nicht weiter nach. Nach einer recht langen Schweigepause fing Valentina wieder an zu reden. \"Also, wenn du über den Pass reitest, dann musst du besonders an der Gardre-Schlucht aufpassen\", fing sie an und ihre Augen leuchteten merkwürdig und aufgeweckt dabei. Ich bekam ein ungutes Gefühl und unterbrach sie. \"Valentina, wer sagt denn, dass ich tatsächlich den Schmuggelritt machen werde?\" fragte ich mit gerunzelter Stirn. Erstaunt sah sie mich an. \"Aber was ist mit Constantin und Sebastian?\" war nur ihre Antwort darauf. Ich nickte langsam und vermutete nun etwas, was mir überhaupt nicht gefiel und die Sache überhaupt nicht besserte.
Ich hielt meinen Mund. Erst hatte ich überlegt, dass ich meine Vermutung aussprechen sollte, doch dann wäre ich vielleicht ins offene Messer gelaufen. Stattdessen tat ich ahnungslos und ließ Valentina reden. \"Wie so willst du nicht über den Pass reiten. Nur so kannst du den Beiden helfen\", sagte sie noch einmal nachdrücklich. \"Ja, ja, vielleicht hast du Recht Valentina. Ich sollte für deinen Bruder die Sachen schmuggeln. Sag ihm, dass ich morgen früh los reite. Ich bin um 8 Uhr bei ihm\", sagte ich langsam und gab ihr das Gefühl, dass sie ihren Willen bekommen würde. Wir unterhielten uns noch eine halbe Stunde und dann verließ Valentina die Pension. In meinem Kopf gingen viele, wirre Gedanken durcheinander und ich war mir sicher, dass ich meinem Gefühl folgen und Valentina auf keinen Fall trauen sollte. Und eins wusste ich auch; ich würde in keinem Fall die Drogen für Sagiente schmuggeln. Ich hatte nicht mehr viel Zeit, um Constantin und Sebastian zu helfen, mir blieb genau ein Tag und eine Nacht, aber mein Plan wirkte in meinem Kopf schon recht ausgereift und deshalb ging ich nun zu Minerva, sattelte sie und ritt mit ihr nach Andorra.
Minerva spürte natürlich sofort meine innere Unruhe und beim Galopp fing sie ständig an zu buckeln. Unruhig warf sie ihren Kopf zurück und ich zwang mich nun zu mehr Ruhe. Es war schon schlimm genug, dass ich so viel Angst in mir spürte, da musste ich nicht auch noch mein Pferd so verrückt machen. Als ich in Andorra ankam, machte ich mich auf die Suche nach der Polizeiwache. Ich musste noch eine halbe Stunde reiten, bis ich sie endlich gefunden hatte. In einem leicht verschmutzten Zustand war sie in einer kleinen Nebenstraße versteckt. Bisher hatte ich mir genau überlegt, was ich den Polizisten erzählen wollte und vor allem was nicht. Ich wollte auf keinen Fall, dass die Behörden etwas von Sebastian und Constantin erfuhren, denn das hätte ihnen mächtig viel Ärger gemacht. Aber als ich nun im Präsidium stand fiel mir ein, dass mein Spanisch nicht annähernd gut genug war, um mein Anliegen den Polizisten zu erklären. Und mit Englisch kam ich hier auch nicht weiter, da der einzige Polizist, der fließend englisch sprach, gerade auf Dienstreise war.
Während anfänglich die Kommunikation nur stolpernd vorwärts ging, fiel plötzlich einem Polizisten ein, dass ein paar Straßen weiter ein deutscher Aussiedler wohnte und den Part des Dolmetchers übernehmen konnte. Der Mann stellte sich als Herr Schmidt vor und nun erzählte ich ihm, dass Senor Sagiente mir den Auftrag gegeben habe, dass ich über einen Bergpass mit meinem Pferd, Drogen schmuggeln sollte. Ich schlug der Polizei vor, dass ich die Drogen an mich nehmen würde und sobald ich Sagientes Gelände verlassen, ihnen die Drogen übergeben würde. Aber das war der Polizei nicht recht, denn sie mussten, um Sagiente etwas nachweisen zu können, die direkte Drogenübergabe beobachten oder aber Sagientes Anwesen stürmen und das Haus durchsuchen. Aber das wollte ich widerum nicht, weil ich mir sicher war, dass sich die Drogen nicht auf seinem Anwesen befanden und außerdem wollte ich nicht, dass die Polizei die beiden Jungs fand. Denn diese musste ich entweder vor der Drogenübergabe raus holen oder aber währenddessen. Aber nun überzeugte ich erst einmal die Gendarmerie, dass sie sich während der Drogenübergabe am Grundstück postieren sollten. Ff
Nun mache ich mit der Vorstellung einiger Reitschulpferde weiter und beginne mit einer ganz wundervollen Stute.
Blanca ist eine ganz hervorragend ausgebildete und friedfertige Stute, die mit ihren Reitern durch dick und dünn geht. Sie ist eines der beliebtesten Turnierpferde bei mir im Reitstall geworden, da sie immer die Ruhe bewahrt und jeden Reiter gut durch die Prüfung bringt. Im Springen meistert sie solide die L-Klasse und in der Dressur schwebt sie durch die M- Klassen. Auch wenn viele Reitschüler anfänglich etwas Respekt vor der sehr großen Stute haben, merken sie schnell, dass man kaum ein lieberes und zuverlässigeres Pferd finden kann. Ich habe noch nie gesehen, dass sie einen Reitschüler in den Sand gesetzt hätte. Ihr ausgeglichenes Temperament zeigt sich auch beim Schmusen. Die Stute nutzt jede Gelegenheit, um ihre Zuneigung zu zeigen, wobei es auffällig ist, dass sie viel stärker den Kontakt zu Frauen bzw. Mädchen sucht, als zum männlichen Geschlecht. Auch Wallache giftet sie gern mal an, während sie sich mit Stuten wunderbar versteht. In der Herde hat sie eine höhere Position und weiß diese auch dauerhaft zu behaupten, ohne in wirklich heftige Reibereien zu kommen. Blanca ist einfach klasse und ich bin froh, dass diese Stute ein so tolles Lehrpferd ist.
Blanca
Rasse: Altwürttemberger
Geburtsjahr: 1996
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 176 cm
Farbe: Dunkelfuchs
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Das nächste Pferd ist auch eine Stute. Sie ist eine kleine Zicke bei mir im Stall, aber eigentlich hat sie ein sehr gutes Herz. Sie muss merken, wer der Boss ist und es muss ihr liebevoll, aber konsequent gezeigt werden, dass sie sich nicht alles erlauben darf, egal ob unter dem Sattel oder wenn man mit ihr umgeht. Maja hat ebend den Dickschädel eines Haflingers in sich und wenn sie keine Lust hat, dann bockt sie ebend gern mal und bei jungen Reitern, die noch nicht so viel Kraft hat, zieht sie ebend kräftig die Zügel aus den Händen und übernimmt die Führung. Beim Putzen veranstaltet sie immer ein kleines Theater, weil sie sehr kitzlig ist und da heißt es aufpassen, vor Zähnen und Hufen. Aber Maja ist auch ein sehr ehrliches und authentisches Pferd. Sie ist nicht nachtragend, läuft gut in der Bahn und ist absolut gelassen im Gelände. Man darf ihr ebend nur nicht alles durchgehen lassen.
Maja
Rasse: Haflinger-Warmblut-Mix
Geburtsjahr: 1993
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 147 cm
Farbe: Fuchs
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Von Blanca bin ich hellauf begeistert. Sie ist eine tolle Stute und hat einen ganz süßen Blick.
Und bei Maja erkennt man ja spätestens am Charakter das da ein Hafi drinnen ist. 
Sie ist ein prima Pferd und auch noch richtig hübsch.
Danke BIZ!
Und nun noch ein weiteres Schulpferd. Das hier ist Stingray. Der recht klein geratene Württemberger ist ein pfiffiges und aufgewecktes Kerlchen, der eine ordentliche Portion Temperament aufweisen kann. Vor allem im Gelände blüht der hübsche Wallach auf und zeigt hier einen schnellen und ausdauernden Galopp, der jeden Reiter zum Jauchzen bringt. Aufmerksam und sehr willig zeigt er sich unter dem Sattel und lässt sich leicht und gefällig reiten. Durch seine schwungvollen Gänge macht er auch eine gute Figur im Dressurviereck, solange es nicht zu anspruchsvoll wird und beim Springen macht er gern mit. Allerdings habe ich ja auch schon sein Temperament erwähnt und hier sollte man immer ein bisschen aufpassen, da Stingray gern mal in Konkurrenz mit den anderen Pferden geht und der Meinung ist, dass er die anderen Pferde überholen müsste oder aber auch sich beim Galopp nicht mehr durchparieren lassen will, weil Galoppieren ja so viel Spaß macht.
Im Umgang ist er ein ganz lieber. Zwar ist er nicht sonderlich verschmust, aber interessiert und auch leicht händelbar.
Stingray
Rasse: Württemberger
Geburtsjahr: 2000
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 156 cm
Farbe: Rappe
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Blanca ist absolut genial. Wenn ich dann schon mal bei Nacomi bin, dann mach ich gleich noch einen Abstecher zu dir. Ich hoffe, die Zeit reicht aus, alle Pferde zu reiten, die auf meiner Liste stehen. Vor allem wären da noch ja auch Cas und Charly, die absoluten Vorrang haben,...Ok, pass auf,...ich glaube, du solltest mir einfach eine ganze Woche reservieren, dann passt es,...
Was für süße Schulpferde....Stingray ist einfach nur Zucker und hat nen total hübschen Kopf und Maja ist auch sehr speziell, aber toll. Und Blanca ist ein so großrahmige Stute, wie man sie nur selten sieht, aber sie sieht so lieb aus und auch ihr Charakter scheint ja zu überzeugen.
Tolle Lehrpferde, die du da hast. Blanca hat einfach einen wundervollen Charakter und trotz ihrer Groesse einen sehr harmonischen Koerperbau, Maja ist sehr sympathisch - das typische Pony kommt bei ihr wohl mehr durch als das Warmblut 
. Und Stingrayist einfach ein echter Hingucker, mit tollen Charakter und sehr edlem Kopf. 
Alle drei abslotute Volltreffer
Danke euch allen, freut mich wie gut die drei ankommen.
Um meine Vollblut Araberzucht noch ein bisschen weiter auszubauen, habe ich nun noch ein paar mehr Araber gekauft und werde diese nun vorstellen.
Beginnen will ich mit einem Hengst, der nicht viel machen musste, um mich zu verzaubern. Shameer ist ein leidenschaftliches Pferd, dass ausgesprochen viel Temperament hat, aber dabei einen unendlich lieben und verschmusten Charakter. Er ist ein Hengst der mit seiner natürlichen, unaufdringlichen Art begeistert. Er ist kein Hengst der viel Theater machen muss, sondern besticht einfach durch seine Gelaasenheit und Autorität. Unter dem Sattel ist er ein Traum und zeigt hier schwungvolle, raumgreifende, flache Gänge, die einem den Ritt wie ein Schweben vorkommen lassen. Bei seiner Hengstleistungsprüfung hat er von allen Araber Hengsten mit der besten Rittigkeit abgeschlossen. Und auch seine Fohlen haben bisher vollends überzeugt. Unter anderem sind seine Nachzucht Kazeem und Saphira, die ebenfalls bei mir auf dem Gestüt stehen.
Shameer
Rasse: Vollblut Araber
Geburtsjahr: 1994
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: 156 cm
Farbe: Brauner
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Quelle: Alle Bilder selbst gemacht.
Shameer ist ein irres Pferd, wunderschön und ausdrucksstark und vom Charakter scheint er ja auch einfach nur toll zu sein.
Stingray und Blanca sind einfach tolle Pferde! Vor allem aber Blanca hat es mir angetan. Sie ist sehr hübsch und hat einen super Charakter.
Aber auch Maya und Shameer sind nicht schlecht. Maya ist glaub ich so ein bisschen Typisch-Pony oder?
Wow, was fuer ein huebsches Koepchen Maishiwa hat! Und ihre Farbe finde ich eh toll, wie du ja weisst *grins* Besonders das vorletzte Bild von ihr hat es mir angetan, da passt einfach alles zusammen: wunderschoenes Pferd, Licht usw... Ihr Charakter widerum laesst mich schmunzeln, ich kann es mir richtig vorstellen. Alles in allem wieder einmal ein Toppferd, was du uns da vorstellst!
Danke Marie, stimmt natürlich, du hast ja auch mehrere Pferde in dieser speziellen Farbe. Ich bin immer begeistert, wenn ich solch ein Pferd sehe und von deinem Lassil bin ich ja sowieso nur begeistert.
Und ja, Maishiwas Charakter bringt mich auch immer wieder zum Schmunzeln! Ich würde mich auch freuen, wenn du irgendwann mal wieder Zeit hast, bei mir vorbei zu kommen.
Und noch eine Araberstute, die ich nun neu für meine Zucht einsetzen werde. Karimah ist die Halbschwester meines Wallachs Ali Baba und fiel mir erst auf den zweiten Blick auf. Die Stute hielt sich die ganze Zeit nur im Hintergrund auf und war nicht sonderlich bei meiner Gestütsbesichtigung an uns Menschen interessiert. So dachte ich es anfänglich zumindest. Denn als ich die Stute genauer betrachtete, fiel mir schon auf, dass sie mich nicht einen Augenblick aus den Augen ließ und sich bloß nicht traute näher heran zu kommen, da die anderen Pferde viel offensiver als sie waren. Deshalb nahm ich Kontakt mir Karimah auf und ihre sehr sanfte und liebevolle Art überzeugte mich von ihr. Sie ist zwar ein etwas ängstlicher Charakter und immer etwas unsicher, auch unter dem Sattel, aber nie unbeherrschbar oder panisch. Sie muss von sicheren Reitern geritten werden, die ihr Selbstvertrauen geben, dann entspannt sie sich auch und läuft schön am Zügel. In der Herde hat sie einen niedrigen Rang, aber wenn ich merke, dass sie mal wieder etwas kurz gekommen ist, gibt es von mir ein extra Leckerlie für sie und dankbar ist sie schon in sehr kurzer Zeit ein ganz treuer Begleiter von mir geworden. Sie werde ich in diesem Jahr noch von Shameer decken lassen und bin auf das Fohlen gespannt.
Karimah
Rasse: Vollblutaraber
Geburtsjahr: 1998
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 157 cm
Farbe: Braune
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Maishiwa ist ein wahrer Traum. Ich bin absolut verliebt in sie.
Und Karimah ist eine ganz süße Stute.
Ja, ich werde auf jeden Fall sobald es meine Arbeit auf dem neuen Gestuet zulaesst mal wieder ein paar Tgae zu dir kommen. Freue mich schon auf einen entspannten Ausritt mit dir und natuerlich auf all deine tollen Pferde, nicht zuletzt die neue Stute. Karimah ist wirklich sehr huebsch, ein richtig schoener bodenstaendiger Araber, nicht so ein hochgezuechtetes Modepueppchen. Ihr Charakter weckt irgendwie gleich so eine Art Beschuetzerinstinkt in mir *laechel*
Shameer ist der pure Wahnsinn! So ein toller Hengst. Kein Wunder das Kazeem so ein toller Hengst geworden ist bei dem Vater.
Und Maishiwa ist wunderschön. Vermutlich wirst du dich nicht so schnell von ihr trennen wollen oder?
Und Karimah ist auch süß. Eine hübsche Stute die mir sehr gut gefällt.
Danke euch, freut mich, dass auch Karimah so gut ankommt.
Marie stimmt, bei mir weckt sie auch solche Gefühle.
Rising High, nein von Maishiwa möchte ich mich nicht so schnell trennen. Dafür verzaubert mich die Stute viel zu sehr und mit ihrer hübschen Farbe ist sie ein echtes Juwel für die Zucht.
Mashiwa ist ja so hüpsch. Wirklich eine Tolle Stute.
Danke Loki!
Nachdem ich nun schon 4 meiner Junghengste vorgestellt habe, will ich auch noch einmal einen kleinen Überblick über meine Jungstuten geben. Ich habe sie zwar bereits alle vorgestellt, aber ich dachte, dass das vielleicht noch einmal einen schönen Überblick gibt, mit welchen Pferden ich in der Zukunft züchten werde.
Da wären als erstes die drei Stuten, die 2007 geboren wurden: Casala (DSP- Brandenburger), Shara (VA) und Yakira (Araber- Berber) und natürlich Discordia (DSP- Brandenburger, geb. 2006).
Und da ich gerade bei der Zucht bin, mache ich da auch gleich weiter. Diesesmal mit einer Trakehnerstute, die ich dafür einsetzen werde. Ich habe mir lange überlegt, ob ich mit Jade züchten soll oder nicht und habe die Stute und ihre Entwicklung erst einmal eine Weile beobachtet. Warum ich so lange bei der Stute überlegt habe, liegt daran, dass Jade vom Exterieur und Interieur nicht ganz den Zuchtbestimmungen entspricht. Die Stute ist recht klein geraten, mit einem sehr kurzen Rücken und neigt von den Proportionen auch etwas zum Dick werden. Jedoch hat sie einen wunderschönen Kopf und vor allem hervorragende Gänge, die auch die Richter bei ihrer Prämierung letztes Jahr überzeugten.
Ihren Charakter könnte man als sehr eigen bezeichnen. Eigentlich ist sie nicht verkehrt und ich mag Jade sehr, aber sie ist oftmals unberechenbar. Sie kann richtig wild werden, wenn ihr etwas nicht passt. Aus dem Nichtsheraus fängt sie an zu steigen und schlägt aus. Reiten lassen tut sie sich nur von einer handvoll Menschen und sie muss völliges Vertrauen zu ihnen haben. Auch hat sie ein ausgeprägtes Besitzdenken und mit Eifersucht kann sie schlechter umgehen, als andere Pferde. Ihre Launen lässt sie dann an jedem aus, der ihr zu nahe kommt. Aber wenn man sich viel Zeit für Jade nimmt und auf ihre Besonderheiten eingeht, dann wird sie zu einem lammfromen Tier, dass einem nicht von der Seite rückt.
Ich werde sie Probeweise zur Zucht einsetzen und mal sschauen, was für ein Fohlen sie gebährt und wie sie sich als Mama macht und dann werde ich weiter sehen.
Jade
Rasse: Trakehner
Geburtsjahr: 2003
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 157 cm
Farbe: Fuchs
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Mit Maishiwa hast du ja absolut meinen Geschmack getroffen,...das ist einfach nur eine wunderschöne Stute,...
Karimah ist auch sehr hübsch und ich finde auch wie Nacomi, dass sie nicht so überzüchtet wirkt,...
Und Jade ist, sagen wirs mal so, ziemlich cool,...
Jade ist ja an und fuer sich eine huebsche Stute, ich mag z.B. ihren Kopf. Ihr Exterieur, was du beschreibst (man kann es ja nicht soo gut erkennen) laesst mich aber ein Bisschen kritisch auf ihren Zuchteinsatz blicken. Aber wer weiss, evtl gepaart mit dem passenden Hengst.... Auf jeden Fall bin ich gespannt auf ihr Fohlen.
Maishiwa ist so süß. Sie ist nicht nur wunderschön...sie sieht auch noch total lieb und zufrieden aus.
Marie, ja ich bin auch gespannt auf ihr erstes Fohlen und von diesem und ihrem Verhalten dem Fohlen gegenüber, werde ich es auch abhängig machen, ob ich mit ihr weiter züchten werde.
Und nun wird es mal wieder Zeit ein paar Pensionspferde vorzustellen.
Anfangen werde ich mit einem Hengst. Chaplin ist ein Lettisches Warmblut und gehört einer Frau, die schon viele Pferde besessen hat. Ihre Pferdeerfahrung ist bei diesem Hengst auch unbedingt angebracht, denn der Gute ist sehr hengstig und ausgesprochen kompliziert. Er mag es überhaupt nicht gern angefasst zu werden. Er streckt zwar immer seinen Kopf aus der Box und stupst die Leute an, die an ihm vorbei gehen, aber wenn diese ihn dann streicheln wollen, legt er sofort die Ohren an und schnappt auch schon mal. Auch beim Reiten ist er sehr unruhig und gehört zu den Pferden, mit denen man nicht allein ins Gelände gehen sollte, da er gern mal ausbricht. Allerdings ist seine Vorgeschichte auch eher traurig und sein Verhalten daher nicht verwunderlich. Der Hengst war aus Lettland mit einem großen Pferdetransporter Richtung Deutschland unterwegs, um zum Schlachter gebracht zu werden. Während der Autofahrt kam es zu einem Unfall, aber glücklicherweise konnten alle Pferde gerettet werden. Der Tierschutzbund schaltete sich ein und vermittelte die verwahrlosten Pferde in gute Hände. So kam Chaplin zu seiner neuen Besitzerin, die sich liebevoll um den Hengst kümmert.
Chaplin
Rasse: Lettisches Warmblut
Geburtsjahr: 1999
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: 165 cm
Farbe: Brauner
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Und das hier ist Benjamin. Er ist ein sehr lieber schon etwas älterer Wallach, der früher mal richtig erfolgreich Springturniere gegangen ist. Auch heute noch merkt man ihm die Freude an, wenn er in einem Parcour ist. Und sein wacher Blick verrät sofort, dass er ein intelligentes Pferd ist. Sein Besitzer liebt Benjamin über alles und kommt jeden Tag, um sich ausführlich mit ihm zu beschäftigen. Bei diesem lieben Wallach fällt das auch nicht schwer, denn er ist einfach ein so großer Schmuser und ein dankbares Pferd, dass man sich in seiner Nähe immer sehr wohlfühlt. Egal ob Kinder oder Erwachsene, Fohlen oder Hengste, es scheint so, als ob jeder sofort Freundschaft mit dem Braunen schließt.
Benjamin
Rasse: Westfahle
Geburtsjahr: 1990
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 167 cm
Farbe: Brauner
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Als nächstes wäre da Fency. Dieses bildschöne Pferd ist so eine richtige kleine Zicke. Andere Pferde giftet sie auch schon mal an, ist aber eigentlich unkompliziert. Die meisten Pferde, die nicht mit ihr können, machen einfach einen Bogen um sie und die anderen kommen schon irgendwie klar. Und manchmal sucht sie sogar den Kontakt zu den anderen Pferden. Auch im Umgang mit den Menschen zeigt sie gern mal die Zähne, aber wenn sie merkt, dass man es gar nicht böse mit ihr meint und liebevoll, aber konsequent sich bei ihr durchsetzt, dann wird sie zu einer lieben Stute, mit der man fast alles machen kann. Ihr Besitzer ist ein etwas kräftiger Mann, der nicht unbedingt ein guter Reiter ist, aber dem es Freude macht mit Fency ins Gelände zu gehen. Und hier blüht die Stute auch auf und beweist einen sehr zuverlässigen und überhaupt nicht schreckhaften Charakter.
Fency
Rasse: Appaloosa-Knabstrupper-Mix
Geburtsjahr: 2000
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 151cm
Farbe: Schabrackentiger
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Und zum Abschluss ein wundervoller Hengst. Der große und kraftvolle Trakehner heißt Sundancer. Als ich ihn das erste mal sah, habe ich mich gleich ein bisschen in ihn verliebt. Er ist ein recht dominantes Pferd, aber immer willig und arbeitsfreudig. Im Umgang braucht er er eine gewisse konsequente Art, aber am besten fährt man bei ihm, wenn man sseiner Intuition folgt, den Hengst etwas kennenlernt und sich dann auf ihn einstellt. Seine Besitzerin hat das leider noch nicht ganz raus und ist oftmals überfordert mit Sundancer. Sie besitzt ihn noch nicht sehr lang und ich hoffe, dass sie sich noch aufeinander einspielen. Unter dem Sattel ist Sundancer sehr leidenschaftlich und bewegungsfreudig und nur für erfahrene Reiter zu händeln. Er ist das ultimative Vielseitigkeitspferd, wobei seine besondere Stärke hier die Dressur ist.
Sundancer
Rasse: Trakehner
Geburtsjahr: 2001
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: 171 cm
Farbe: Dunkelbrauner
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Schoene Einsteller sind das wieder. Besonders gefaellt mir Sundancer, ein Pferd nach meinem Geschmack... Auch Chaplin und Benjamin sind sehr huebsch und beide haben tolle Charaktere. Auch wenn sie so unterschiedlich sind finde ich beide sehr sympathisch. Bleibt Fency, die mir ein Bisschen zu rundlich ist, dafuer aber eine super tolle Zeichnung hat und mit ihrem Charakter kann ich mich auch sehr gut anfreunden...
Sundancer ist wunderschön, aber mein Favorit ist Chaplin. Er hat eine so traurige Geschichte und es ist gut, dass er nun ein gutes Zuhause gefunden hat.
Danke euch beiden! Sundancer ist wirklich ein tolles Pferd und ihn in natura zu sehen, ist ein kleines Erlebnis. Das Fency etwas rundlich ist liegt wohl daran, dass bei ihr stark der Knabstrupper durchkommt, auch charakterlich. 
Benjamin ist einfach ein ganz wundervolles Pferd und Chaplin ist tatsächlich in gute Hände gekommen und ich bin auf seine weitere Entwicklung gespannt.
Als nächstes stelle ich ein Schulpferd von mir vor. Das ist mein Eselchen. Der Brandenburger heißt eigentlich Dromos, aber sein Spitzname hat sich bei mir auf dem Hof durchgesetzt. Eselchens Ähnlichkeit mit den Langohren ist ja auch nicht ganz zu leugnen. Aber davon mal abgesehen, ist Dromos ein super unkompliziertes und liebes Pferd. Er ist überhaupt kein Schmuser und er ist auch nicht wild darauf im Mittelpunkt zu stehen, aber wenn es um Zuverlässigkeit und Turnierroutine in meinem Stall geht, kann ihm kaum ein anderes Pferd etwas vormachen. Er ist ein richtig lässiges und cooles Pferd. Vor allem im Springparcour fühlt er sich wohl und ist bis zur Klasse M ausgebildet. Dromos lässt sich wunderbar reiten, auch von puren Anfängern, obwohl er auch ordentlich Temperament aufweisen kann. Seine Gänge sind etwas hart, aber seine Galoppade ist schnell und wird vor allem in Springwettbewerben zum absolutem Vorteil. Manchmal hat er einen kleinen Dickschädel, aber den bekommt man gut in den Griff und mit anderen Pferden hat er gar kein Problem.
Dromos
Rasse: Brandenburgisches Warmblut (DSP)
Geburtsjahr: 1996
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 169 cm
Farbe: Brauner
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
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