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Danke schön euch beiden!
Loony, freut mich, dass es auch dir Preacher so angetan hat. Er ist auch so ein richtiger Herzensbrecher, der die meisten ganz schnell um den kleinen Finger wickelt.
Martina, Remember ist auch ein absolutes Traumfohlen und ich bin von ihrem Blick auch immer wieder hin und weg.
Und nun stelle ich die Vollblutaraberfohlen vor, die in diesem Jahr auf Silver and Snow geboren wurden.
Da wäre als erstes Filaro. Filaro wurde Anfang Februar geboren und er ist ein bereits jetzt schon sehr großer Hengst, mit starkem und exaktem Gebäude und einer sehr schönen edlen Ausstrahlung. Wundervolle und schwungvolle Gänge besitzt er und hat viel Ausdauer. Er wirkt schon jetzt sehr sportlich. Er zeigt ein sehr ruhiges Temperament und sucht stark den Kontakt zu anderen Pferden. Am liebsten mag er aus irgend einem Grund Schimmel und steht vor allem gern bei meiner Stute Farasha. Er hat ein sehr gutes Herdenverhalten und fühlt sich unter seinen Artgenossen am wohlsten. Menschen gegenüber ist er noch sehr misstrauisch und wirkt etwas schreckhaft, wenn sich ihm Fremde nähern.
Filaro steht zum Verkauf und soll an einen der Reiterhöfe von Mina verkauft werden, sobald er abgesetzt ist, da sie sich schon vor einigen Monaten, als potenzielle Käuferin für Saphiras Fohlen beworben hat.
Filaro
von Frusciante http://img413.imageshack.us/img413/1223/frusciante126x150.jpgund der Saphira http://img172.imageshack.us/img172/2595/karimah1589x150.jpg
Rasse: Vollblutaraber
Geburtsjahr: 2009 (Februar)
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: n.n.E.
Farbe: Dunkelfuchs
http://img341.imageshack.us/img341/5176/falda267x450.jpg
http://img206.imageshack.us/img206/399/falda4450x338.jpg
http://img521.imageshack.us/img521/3123/falda3326x450.jpg
http://img168.imageshack.us/img168/9509/falda1366x450.jpg
http://img507.imageshack.us/img507/1897/falda5450x338.jpg
http://img194.imageshack.us/img194/2394/falda2450x338.jpg
Und das zweite Araberfohlen ist ein Stütchen. Kalistra heißt sie und ist Anfang März geboren. Sie ist eigentlich das ganze Gegenteil von Filaro. Sie ist sehr aufgeschlossen und neugierig und hat vor Menschen überhaupt keine Angst. Sie präsentiert sich unheimlich gern und wirkt fast ein wenig eitel. Dabei ist sie in ihrer Fohlenhaftigkeit so entzückend und reizend, dass man sie wirklich stundenlang beobachten könnte. Sie kommt immer wieder zum Schmusen und versucht so viel wie möglich zu entdecken. Sie wirkt auch jetzt schon sehr mutig und ist überhaupt nicht schreckhaft. Allerdings gehört sie auch zu der vorsichtigen Sorte von Fohlen und scheint in ihren Entscheidungen nichts zu überstürzen. Sie gehört vom Exterieur zu den zarten und eher kleinen Arabern, aber mit einer sehr schönen Proportionierung und vielversprechenden Gängen.
Kalistra
von Kazeem http://img41.imageshack.us/img41/4314/kazeem115x150.jpgund der Magic http://img341.imageshack.us/img341/3120/magic101x150.jpg
Rasse: Vollblutaraber
Geburtsjahr: 2009 (März)
Geschlecht: Stute
Stockmaß: n.n.E.
Farbe: Braune
http://img42.imageshack.us/img42/6190/kalistra3450x338.jpg
http://img365.imageshack.us/img365/5932/kalistra5450x338.jpg
http://img135.imageshack.us/img135/5517/kalistra1450x338.jpg
http://img269.imageshack.us/img269/5716/kalistra4426x450.jpg
http://img83.imageshack.us/img83/2240/kalistra2450x277.jpg
http://img40.imageshack.us/img40/7238/kalistra450x338.jpg
http://img32.imageshack.us/img32/7196/kalistra6420x450.jpg
Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Und die weiteren Fohlen werden im nächsten Beitrag vorgestellt.
Oh wie süße Fohlen. Ich fang mal an!
Revival hat wirklich wunderschöne große Augen und sieht ihrem Vater wirklich erstaunlich ähnlich. Sie wird bestimmt mal wunderschön.
Shogun ist so süß. Er hat so einen süßen zarten Körper und hat eine tolle Blesse.
Remembers Blick ist wirklich einmalig, so neugierig und und doch misstrauisch. Man möchte sie nur knuddeln.
Filaro hat eine tolle Farbe und sieht schon total edel aus. Er wird mal ein toller Hengst.
Aber mein absoluter Favorit ist die kleine Kalistra. Sie ist so wunderschön und hat so einen edlen Kopf. Und ihr Charakter gefällt mir auch sehr gut.
Was für total süße Fohlen, vor allem die beiden Araber. Falls Mina kein Interesse an Filaro haben sollte, würde ich mich gern als potentielle Käuferin anmelden wollen. Vermutlich willst du nicht Kalistra verkaufen, oder?
Lena danke, freut mich, dass dir die Fohlen so gut gefallen!
Rising High, falls Mina Filaro doch nicht mehr haben möchte, würde ich mich freuen, wenn ich ihn an dich verkaufen kann. Und richtig, Kalistra ist nicht verkäuflich. Das Stütchen wird bei mir zur Zucht eingesetzt werden.
Und nun kommen noch zwei weitere Fohlen, die bei mir in diesem Jahr geboren wurden. Nun ja, das erste von den beiden Fohlen ist genau am 1. Januar geboren und kam damit auch eigentlich viel zu früh. Immerhin ganze 6 Wochen war die Geburt zu früh und da lag dann also plötzlich ein winzig kleines Fohlen, um das wir anfänglich alle etwas Angst hatten.
Night Bell hat sich aber in der Zwischenzeit zu so einer tollen jungen Stute entwickelt, dass man sich wohl keine Sorgen mehr machen muss. Sie ist sehr menschenbezogen, was wohl auch daran liegt, dass sie anfänglich von jedem betuttelt wurde, der an ihr vorbei kam. Sie ist ein ruhiges Fohlen, dass zwar viel Vertrauen in die Menschen hat, aber auf alles andere, vor allem neuen Dingen, immer etwas ängstlich reagiert. Ihr Galopp ist großartig und mit ihrem hübschen, wenn auch etwas zarten Exterieur, wird sie vielleicht nicht das absolute weltklasse Rennpferd, aber ein gewisses Talent schlummert in ihr und bei ihren guten Genen, wird sie eine Perle für die Zucht.
Night Bell
von Bostons Gun http://img265.imageshack.us/img265/6696/bostonsgun7150x113jpg15.jpgu. d.Night Swan http://img195.imageshack.us/img195/8255/nightswan5150x113.jpg
Rasse: Englisches Vollblut
Geburtsjahr: 2009 (Januar)
Geschlecht: Stute
Stockmaß: n.n.E.
Farbe: Braune
http://img196.imageshack.us/img196/7226/lullaby312x450.jpg
http://img507.imageshack.us/img507/9687/lullaby2450x338.jpg
http://img36.imageshack.us/img36/5720/lullaby7450x338jpg450x3.jpg
http://img38.imageshack.us/img38/6661/lullaby4316x450.jpg
http://img38.imageshack.us/img38/6742/lullaby5263x450.jpg
Und dies hier ist Rasheem. Rasheem fällt sofort mit seiner ungewöhnlichen Farbe auf, aber auch mit einem wunderschönen Exterieur und einem sehr mutigen, geradezu frechen, aber sehr lieben Charakter. Rasheem geht völlig unerschrocken auf alles zu, nimmt Kontakt auf und erkundet alles. Er hat einen kleinen Dickschädel und legt sich gern mit den "Großen" an. Die Stuten werden gezwickt und die anderen Fohlen regelmäßig zum Kampf aufgefordert. Er will sich ständig beweisen und zeigt ein großes Selbstbewusstsein. Den kleinen Hengst sehe ich schon in der Zucht. Allerdings weiß ich noch nicht ganz sicher, ob ich ihn selbst für die Zucht behalten oder verkaufen werde.
Rasheem
von Rasul http://img257.imageshack.us/img257/9272/rasul2127x150.jpgund der Amelle http://img145.imageshack.us/img145/4559/amelle1119x150.jpg
Rasse: Araber Berber (25% AV)
Geburtsjahr: 2009 (Februar)
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: n.n.E.
Farbe: Cremello
http://img38.imageshack.us/img38/7206/yizrah4450x338.jpg
http://img139.imageshack.us/img139/1376/yizrah3450x338.jpg
http://img145.imageshack.us/img145/3333/yizrah1450x287.jpg
http://img32.imageshack.us/img32/6227/yizrah2366x450.jpg
Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
So, dies waren nun alle Fohlen aus diesem Jahr, die auf Silver and Snow geboren wurden. Ich bin sehr stolz und glücklich über die 7 Fohlen und bin selbst sehr gespannt darauf, wie sie sich entwickeln werden.
Entscheidungen (68- 80)
Völlig verdattert starrte ich Valentina an. Ich hatte mir ja schon gedacht, dass Valentina ihrem Bruder näher stand, als sie tat und trotzdem war ich nun geschockt, als ich die völlig aufgebrachte ältere Frau vor mir sah, die immer noch verzweifelt versuchte, mir an die Gurgel zu gehen. \"Du tust mir Leid, Valentina\", sagte ich leise, aber so das sie es hören konnte. Sie spuckte mir vor die Füße. Dann blitzten ihre Augen böse auf. \"Du denkst, du hast gewonnen? Freu dich nicht zu früh. Denn Sebastian und Constantin wirst du nicht mehr wiedersehen\", böse lächelnd und jedes Wort auskostend sagte sie mir dies. Dann drehte sie sich weg und ließ sich von den Polizisten abführen. Mein Herz fing wie wild an zu rasen. \"Wo sind sie? Was ist mit ihnen passiert?\" rief ich ihr verzweifelt hinterher. Aber Valentina drehte nur noch einmal den Kopf und grinste. Charly spürte sofort meine Verzweiflung. Sein sanftes Maul stupste mich an und mit seinen Zähnen zog er an meinem T-Shirt. Ich strich ihm über die helle Mähne, aber schaute den Haflinger nicht an und war auch überhaupt nicht bei der Sache. Schon wieder stiegen mir die Tränen in die Augen und ich verfluchte diese Reise.
Es hatte wohl keinen Sinn hinter Valentina her zu rufen. Sie hätte jeden Versuch an Informationen zu kommen ausgekostet und genossen und ich hätte gelitten. Aber schnell lenkte Charly mich ab und riss mich aus diesen furchtbaren Sekunden, in denen ich die schlimmsten Vorstellungen hatte. Der Haflinger machte mich darauf aufmerksam, dass wir immer noch mitten in einem riesen Troubel standen und er sich ausgesprochen unwohl fühlte hier. Unsanft zog er den Kopf nach oben und beinahe entglitten mir die Zügel. Ich griff sie nach, streichelte noch kurz über seine Nüstern und flüsterte eine paar beruhigende Worte in sein Ohr. Dann führte ich ihn weiter zum Mannschaftswagen der Polizei, wo mich schon ein Polizist erwartete, der diesesmal englisch sprechen konnte. Etwas vorwurfsvoll, eigentlich geradezu gereizt, fragte er mich, warum ich so spät hier auftauchen würde. Er hätte erfahren, dass ich doch die Drogenübergabe organisiert hatte und nun hätte ich die Polizei hängen lassen. Sofort ging ich auf innere Abwehr. Wenn ich das ganze Schlachtfeld so betrachtete, hatten hier die Polizisten ohne lange zu überlegen, das Anwesen gestürmt.
Mit blitzenden Augen und vorgerecktem Kinn antwortete ich dem unfreundlichen Polizisten. \"Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass Sie erst durch mich von dem großen Drogenbaron Sagiente erfahren haben. Sie hätten doch schon viel früher etwas gegen ihn unternehmen können. Oder hat er Ihnen so viel Bestechungsgeld gezahlt, dass Sie erst etwas unternommen haben, nachdem nun auch andere Leute auf ihn aufmerksam wurden und Sie Angst hatten, dass womöglich höhere Behörden davon Wind bekamen?\", sagte ich vielleicht etwas unbeherrscht. Der Polizist schnappte nach Luft. \"Sie werfen meiner Behörde vor, dass sie korrupt wäre?\", fragte er ungläubig. Ich stieß mit dem Fuß einen Stein fort, der vor mir lag und erschreckte damit Charly, der kurz aufwieherte und zur Seite sprang. Ich wollte ihn streicheln, aber Charly sah mich unsicher an. Er hatte zu mir bei weitem nicht so viel Vertrauen wie zu Constantin. Der Polizist räusperte sich und trat einen Schritt näher auf mich zu. \"Sie begeben sich auf sehr dünnes Eis\", sagte er nun mit einer sehr kalten Stimme und ich wusste natürlich, dass ich die Warnung ernst zu nehmen hatte, zumal ich mich gar nicht mit ihm anlegen wollte.
\"Ich wollte Sie und Ihre Behörde nicht angreifen\", entschuldigte ich mich bei dem Polizisten. Das letzte, was ich im Augenblick gebrauchen konnte, war auch noch Stress mit der Polizei von Andorra. \"Ich habe heute früh verschlafen. Die letzten Tage waren einfach zuviel für mich und ich konnte auch nicht auf meiner Minerva hier her reiten, weil sie völlig erschöpft war\", erklärte ich dem Polizisten nun und merkte, dass ich am liebsten geheult hätte. Die ganze Anspannung der letzten Tage, schien von mir abzufallen, aber das war im Augenblick nicht gut. Und das ich die Polizei nicht direkt nach Constantin und Sebastian fragen konnte, ließ eine unglaubliche Unruhe in mir entstehen. \"Ich würde gern kurz mein Pferd versorgen und dann können wir vielleicht reden, was nun hier passiert ist?\", fragte ich nach und der Polizist nickte. Ich ging mit Charly zu den Stallungen von Sagientes Anwesen und stellte ihn in eine leere Box. Dort fing er sofort an, aus der Tränke zu trinken und ich legte ihm auch Heu in die Box. Aber ich merkte schon, dass der Haflinger ganz nervös war. Aufgeregt lief er hin und her und wieherte schrill.
Unsicher sah ich mich im Stall um, ob ich vielleicht etwas endeckte, was Charly so beunruhigte. Aber vermutlich waren es einfach nur die fremden Pferde und die ungewohnte Umgebung. Ich sprach noch einmal beruhigend auf den Haflinger ein und verließ dann seine Box, um zur Polizei zurück zu kehren. Während ich durch die Boxengasse zum Ausgang ging, warf ich einen Blick auf die Pferde Sagientes. Hier standen nur die edelsten Voll- und Warmblüter. Hauptsächlich waren es Andalusier und Lusitanos. Aus neugierigen Augen wurde ich von den Pferden beobachtet. Die Helligkeit blendete mich, als ich aus der Stallgasse ins Freie trat. Die Polizei wartete schon auf mich und ich wurde gleich in das Büro von Sagiente gebeten. Dort erzählte man mir, dass man also kurz entschlossen das Anwesen Sagientes gestürmt habe, nachdem ich nicht aufgetaucht war. Der Einzige, der augenscheinlich entkommen konnte, war Sagiente selbst. Er ließ sich, von seinen Leibwächtern, den Weg frei schießen und entkam mit seinem Ferrari, indem er durch das halb offene Tor bretterte.
Anfänglich dachte ich, dass ich mich verhört hätte, aber mit der der Zeit sickerten doch die Sätze in mein Gehirn und mir wurde klar, dass Sagiente noch immer auf freiem Fuß war. Und sofort spürte ich eine eisige Kälte durch meinen ganzen Körper ziehen und Gänsehaut breitete sich auf mir aus. Ich fragte, nachdem ich meine Gedanken gesammelt hatte, die Polizei, ob sie denn nun Drogen gefunden hätten. Und sie bejahten es. Es wurden mehrere Kilogramm Heroin, aber auch ebenfalls Kokain ihn nicht kleiner Menge beschlagnahmt. Die Polizei war sehr zufrieden mit dieser Aktion. Ich fragte auch, was sie denn nun mit den ganzen Pferden in den Stallungen machen würden. Der Polizist zuckte nur desinteressiert mit den Achseln und meinte, dass sie den ansässigen Tierschutzverein einschalten würden, dieser würde sich dann schon um die Pferde kümmern. Mit leicht säuerlicher Miene betrachtete ich den recht arroganten Polizisten. Aber ich hatte keine große Gelegenheit mich über ihn zu ärgern, denn immer noch brannte mir eine Frage auf der Seele. \"Haben Sie vielleicht hier noch irgend etwas ungewöhnliches entdeckt? Hatte Sagiente Gefangene?\"
Der Polizist sah mich erstaunt und misstrauisch zu gleich an. \"Wie kommen Sie darauf, dass Sagiente Gefangene hatte?\" fragte er mich. \"Ich dachte nur, vielleicht hätte er auch noch irgendwelche Leute gekidnappt, um Geld zu erpressen\", versuchte ich so gleichgültig wie möglich meine Frage zu erklären. Der Polizist hatte die Augen zu Spalten zusammen gekniffen, sein schwarzes Bärtchen zuckte nervös hin und her. \"Nun gut, ich möchte Sie in jedem Fall bitten, dass sie sich weiterhin zu unserer Verfügung halten und vorerst Andorra nicht verlassen, da wir noch einige Fragen an Sie haben. Natürlich erhoffen wir uns einige Informationen von der Schwester Sagientes, auch über den Aufenthaltsort ihres Bruders.\", erklärte er und ging schon Richtung Tür. Mir schoss nu durch den Kopf, dass sie von Valentina im Leben nichts erfahren würden. Nachdem der Polizist den Raum verlassen hatte, ging ich zurück zum Stall. 20 Augenpaare sahen mich erwartungsvoll an und der fuchsfarbene, freche Kopf Charlys schoss sofort nach vorn und wieherte mir freudig zu. Er tat so, als ob wir uns wochenlang nicht mehr gesehen hätten.
Und auch wenn Charly überglücklich schien mich zu sehen, er verhielt sich merkwürdig und das konnte nicht nur an dem fremden Stall und den anderen Pferden liegen. Anfänglich drängte der Wallach nach draußen, als ob er unbedingt aus der Stallgasse raus musste, aber kurz vor der großen Schiebetür blieb der Haflinger wie angewurzelt stehen. Nichts half, um ihn davon zu überzeugen auch nur einen Schritt weiter zu laufen. Er stemmte die Vorderhufe fest in den Boden und riss den Kopf nach oben. Dabei blickte er mich mit ganz klaren Augen an. Ich sah mich noch einmal genauer im Stall um, aber ich konnte nichts entdecken, was Charlys Verhalten hätte rechtfertigen können. Ich ging wieder auf den Wallach zu und versuchte noch einmal mein Glück, ihn aus dem Stall zu führen. Doch er schnaubte nur unwirsch und stampfte mit den Vorderhufen auf den Boden. Erst jetzt fiel mir auf, dass an dieser einen Stelle der Boden mit Holzdielen ausgelegt war, während der restliche Boden aus Beton war. Ein ungewöhnlicher Boden für einen Stall, schoss es mir durch den Kopf.
Ich bückte mich nach unten und tastete die Holzdielen ab, auf die Charly immer noch mit seinen Hufen schlug. Er schien ganz aufgeregt und als ich auf die Bretter klopfte, merkte ich wie locker sie nur über den Beton befestigt waren und darunter war ein Hohlraum, das hörte man. Ich führte Charly etwas bei Seite, was er diesesmal auch zu ließ, nachdem er gemerkt hatte, dass ich seinen Hinweis verstanden hatte. Was für ein kluger Haflinger, schoss es mir durch den Kopf. Ich ging auf die Suche nach etwas, womit ich die Dielen lösen konnte und wurde im Stall fündig, als ich eine Metallstange fand, die in einer leeren Box lag. Aber bevor ich mich daran machte und die Holzbretter löste, schaute ich erst noch einmal aus dem Stall, auf Sagientes Anwesen, ob sich dort noch viele Polizisten aufhielten. Ich war völlig erstaunt, als ich sah, dass kein einziger mehr anwesend war. Ich hatte erwartet, dass sie noch einmal alles durchsuchen und absichern würden, aber es war keine Seele mehr zu sehen. Ich schloss wieder die Tür des Stalls und machte mich daran die Bretter aufzuhebeln.
Als ich die Bretter vom Boden des Stalls löste, sah ich schon sofort, dass es tief hinab ging. Ich schätzte, dass es so etwa fünf Meter in die Tiefe gehen musste. Eine kleine Holzleiter führte hinab, aber man konnte nicht erkennen, wie lang der Gang dort unten sein würde. Nachdem ich die Dielen weggelegt hatte, streichelte ich noch einmal Charly über den Kopf, der kurz schnaubte. Sein warmer Atem an meiner Hand gab mir etwas Vertrauen, denn ich merkte schon, wie die Ängstlichkeit in meinen Körper zurück kam, weil ich nicht wusste, was mich dort unten erwarten würde. Langsam stieg ich die Leiter hinunter und der angenehme Geruch, der mir ebend noch im Pferdestall begegnet war, wich nun einem muffigen und mordrigen Gestank. Die Luft wurde feucht und ich hatte den Eindruck, dass ich in eine Kanalisation kam. Hier unten war es stockdunkel und ich suchte in meiner Hosentasche nach einem Feuerzeug, um wenigstens etwas Licht zu haben. Das Feuerzeug wurde schnell sehr heiß in meiner Hand und immer wieder musste ich es ausmachen, damit ich mich nicht verbrannte. Aber die kurze Phase der Helligkeit reichte mir, um immer für ein Stück vorwärts zu kommen.
Ich war etwa fünf Minuten in der feuchten Kanalisation unterwegs und mein Feuerzeug hatte mit der Zeit den Geist aufgegeben. Ich tastete mich im Dunkeln weiter, ohne eigentlich zu wissen, was ich hier unten suchte. Mehrfach war ich am Überlegen einfach wieder umzudrehen und in den sicheren Stall zurückzukehren. Nachdem ich zehn Minuten gelaufen war und den Eindruck bekam, dass mich dieser Gang nirgendwo hin führte, sondern nur als Fluchtweg gebaut wurde, hörte ich in einiger Entfernung plötzlich gedämpfte Stimmen. Und diese Stimmen kamen mir mehr als bekannt vor. Ich beschleunigte meine Schritte. Ich fing sogar an zu rennen, auch wenn ich nicht viel sehen konnte. Ständig stieß ich irgendwo an und die Kurve sah ich gar nicht und rannte ungeschickt gegen die Mauer, aber nach der Biegung war Licht zu erkennen und nun schlich ich mich vorsichtig an den matt beleuchteten Raum. Ich hörte nur die Stimmen von Constantin und Sebastian, aber ich war mir nicht sicher, ob nicht vielleicht auch jemand dort Wache hielt.
Vorsichtig schaute ich in den schwach beleuchteten Raum und zu meiner großen Erleichterung waren tatsächlich nur Constantin und Sebastian dort drinnen. Allerdings waren beide in eine Art Hundezwinger gesperrt, was ich schon abartig fand und mich an einige Horrorfilme erinnerte, die ich bereits gesehen hatte. Vorsichtig und leise betrat ich den Raum, immer noch auf der Hut, falls ein Wachposten auftauchen sollte. \"Miri\", riefen Constantin und Sebastian einstimmig, als sie mich erblickten. \"Wie hast du uns gefunden?\" fragte Sebastian. \"Gut dich zu sehen\", sagte Constantin. Mir schoss durch den Kopf, dass gerade diese beiden Sätze so typisch für die Jungs waren, aber ich wollte mich nicht weiter mit den grundsätzlich unterschiedlichen Charakteren der beiden beschäftigen. Stattdessen begrüßte ich die beiden kurz und machte mich auf die Suche nach dem Schlüssel für den Käfig oder etwas ähnlichem, damit ich das Schloss aufkriegen konnte. \"Freut mich auch euch zu sehen und wie ich euch gefunden habe? Da könnt ihr euch bei Constantines Haflinger bedanken. Der ist verdammt schlau\", sagte ich während ich weiter suchte und sah die erstaunten Blicke der beiden.
Und wieder fingen beide Männer gleichzeitig an zu reden. \"Was hat mein Pferd denn gemacht, dass du uns gefunden hast?\", fragte Constantin. Während sich Sebastian belustigt gegen das Gitter lehnte und fragte: \"Was suchst du eigentlich, Miri?\" Sein arrogantes Grinsen ließ mich kurz sauer werden. \"Ich suche den Schlüssel oder irgend etwas, womit ich euch aus dem Käfig befreien kann\", sagte ich genervt. Woraufhin Sebastians Grinsen nur noch breiter wurde. \"Mein liebes Cousinchen, warum fragst du uns nicht einfach? Ich meine, wir sind schon etwas länger, als du hier in diesem Raum. Ich gebe dir aber mal einen Tipp. Da ist ein Haken direkt neben der Tür und was könnte da wohl dran hängen?\", fragte er nun in einem lächerlichen Tonfall, der mich rassend machen konnte und das wusste er auch. Als ich den Käfig aufschloss und die beiden raus kamen, schob ich deshalb auch sehr unsanft meinen Ellenbogen in seine Rippen, als er mich umarmen wollte. Aber Constantin sprang ich tatsächlich in die Arme. \"Aber jetzt noch eine Frage! Wie sollen wir an Sagientes Leuten vorbei kommen? Sein Anwesen ist doch voller Wachen?\", fragte Constantin. Diesesmal konnte ich breit grinsen. Ff
Jetzt stelle ich noch eine weitere Brandenburger Zuchtstute von meinem Hof vor.
Starla ist eine ganz sanfte Stute, die sich eher unauffällig verhält. Sie hat einen sehr ehrlichen und anhänglichen Charakter und versucht es im Umgang und unter dem Sattel immer allen recht zu machen. Auch relativ unerfahrene Reiter fühlen sich auf der Schimmelstute wohl, da sie gut auf ihre Reiter aufpasst. Sie ist ein ausgezeichnetes Springpferd, mit raumgreifenden Gängen und lässt sich wunderbar an den Zügel stellen. Sie setzt schon die leichtesten Hilfen um und da sie sehr viel Kraft in der Hinterhand hat, nimmt sie auch locker Hindernisse, die bis zur Klasse M gehen. Allerdings ist sie nicht unbedingt für Turniere geeignet, da sie hier sehr nervös und unkonzentriert wird. Aber mit ihrem wundervollen Charakter und ihrem hervorragendem Exterieur, ist sie ein wahrer Schatz für meine Zucht.
Starla
Rasse: Brandenburger (DSP)
Geburtsjahr: 1998
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 167 cm
Farbe: Apfelschimmel
http://img190.imageshack.us/img190/639/starla3319x450.jpg
http://img218.imageshack.us/img218/8927/starla4450x425.jpg
http://img29.imageshack.us/img29/9265/starla1450x338.jpg
http://img218.imageshack.us/img218/7944/starla2450x338.jpg
Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Starla ist einfach ein Traum.
Sie ist wunderschön und ihr Charakter ist wundervoll. Und wie süß sie ihre Ohren zur Seite hängen lässt.
Danke Martina, ich finde Starla auch total süß. So ein Pferd, dass man einfach lieb haben muss.
Und nun stelle ich einen neuen Wallach vor, den ich gerade erst vor wenigen Wochen gekauft habe. Quahib überzeugte mich sofort durch seine absolute Leichtrittigkeit, obwohl er noch so jung ist. Aber nicht nur das überzeugte mich, sondern auch seine Menschenbezogenheit und sein sehr lieber Charakter. Er ist ein aufmerksames Pferd, dass gern unter seinen Artgenossen ist. Sein verschmuster Charakter zeigt sich immer wieder, wenn er sofort zum Zaun der Weide kommt und ausgiebig seine Zärtlichkeiten verteilt und sie sich auch abholt. Er wirkt immer ein bisschen verträumt und manchmal ist er auch nicht ganz bei der Sache. Aber unter dem Sattel beweist er einen unglaublichen Leistungswillen und das vor allem beim Springen. Nur im Gelände ist der junge Wallach noch etwas unruhig und schreckhaft, aber ich gehe zur Zeit viel mit ihm spazieren und gewöhne ihn an neue Dinge und Umgebungen und ich habe den Eindruck, dass sich das auch schon ausgezahlt hat.
Quahib
Rasse: Vollblutaraber
Geburtsjahr: 2005
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 158 cm
Farbe: Brauner
http://img149.imageshack.us/img149/4237/quahib219x450.jpg
http://img156.imageshack.us/img156/1342/quahib1314x450.jpg
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http://img504.imageshack.us/img504/3318/quahib3450x338.jpg
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Erstmal zu deinen Fohlen, die sind ja alle total süß. Vor allem Kalistra finde ich verzaubert mich, aber auch Rasheem ist total klasse. Er hat eine wunderschöne Farbe.
Starla ist eine sehr hübsche Stute und Quahib ist einfach der pure Wahnsinn.
Sooo viele wunderhuebsche Fohlen, da weiss man ja gar nicht wohin man schauen soll. Eines suesser als das andere, da bin ich wirklich gespannt wie die sich so entwickeln werden - vermutlich praechtig!
Auch mir hat es besonder Kalistra angetan, aber auch Filaro und die anderen sind super.
Dann gefaellt mir deine Schimmelstute sehr, vor allem vom Charakter her, aber auch optisch ist sie sehr huebsch und sympathisch. Besonders ihre Ohren sind klasse.
Und von Quahib bin ich einfach ganz begeistert. Er ist wunderschoen, auch oder vielleicht gerade weil er nicht so typisch nach Arabischem Vollblut aussieht. Wunderschoenes Pferd!
Danke Anika und Marie, schön, dass sie euch alle so gut gefallen!
Und nun ebenfalls ein neus Pferd auf meinem Hof. Meiner Meinung nach ist sie eine wirkliche Schönheit und ich war sofort ein wenig in sie verliebt. Allerdings muss man auch sagen, dass Red Sun auch ein sehr eigenwilliges Pferd mit ihrem eigenen Kopf ist. Die Stute ist äußerst stolz und lässt sich nicht viel von Leuten sagen, die sie nicht kennt oder akzeptiert. Wenn sie jedoch Vertrauen gefasst hat, dann ist sie an der Seite der Menschen, die sie sich ausgesucht hat, absolut treu und auch nervenstark. Ansonsten wirkt die Stute etwas unruhig, schwer händelbar und aussergewöhnlich stolz und unnahbar. Unter dem Sattel zeigt sie sich aber weich und schnell und wendig. Sie braucht einen Reiter mit Erfahrung, dann läuft sie wunderbar am Zügel und lässt sich auch gut lenken. Sie ist kein kopfloser Raser, was man ja häufig bei dieser Rasse findet, aber temperamentvoll und sehr konzentriert zeigt sie sich im Gelände und der Dressur. Die Stute hat in jedem Fall einen sehr interessanten Charakter und begeistert mich jeden Tag ein wenig mehr, da sie immer eine kleine Herausforderung ist.
Red Sun
Rasse: Englisches Vollblut
Geburtsjahr: 2000
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 170 cm
Farbe: Fuchs
http://img29.imageshack.us/img29/8629/redsun297x450.jpg
http://img17.imageshack.us/img17/8259/redsun4307x450.jpg
http://img21.imageshack.us/img21/7041/redsun2450x338.jpg
http://img33.imageshack.us/img33/9783/redsun3450x348.jpg
http://img40.imageshack.us/img40/7231/redsun7450x338.jpg
http://img149.imageshack.us/img149/3695/redsun9450x338.jpg
Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Tolle Fohlen,....
Vor allem begeistern mich Remember und Revival,...2 wunderschöne Fuchsstuten. Aber auch Shogun ist sehr niedlich. Er wirkt so klein und zart,.....
Filaro hat eine wunderschöne Farbe,...und auch sonst sieht er sehr vielversprechend aus,...
Und Kalistra ist ein Top-Fohlen. Sieht nach einem Rassepferd aus. Ich mag es total, wenn die Fohlen die schwarzen Umrandungen um die Augen und das Maul haben,...
Aber auch der Araber-Berber und das Englische Vollblut sehen toll aus und scheinen wunderbare Charaktere zu haben,...
Und nun zu deinen großen Pferden,...allesamt toll und jeder hat ein ansprechendes Äußeres und einen tollen Charakter, aber völlig begeistert hat mich Red Sun,...kannst du dir ja denken,...entspricht absolut meiner Vorstellung von einem absoluten Traumpferd,...Ich darf sie doch sicherlich mal reiten, wenn ich dich mal wieder besuche?
Grins,...übrigens dein Bericht,...hm,...na ja mehr dazu in einer Pn,...
Luke, natürlich darfst du gern auf Red Sun reiten. Mal sehen, wie du mit der etwas eigenwilligen Stute klar kommst.
Und nun stelle ich noch einen neuen Hengst vor. Ich habe ihn vor 2 Monaten auf einem kleinen Reiterhof entdeckt. Der Reitstall stand kurz vor dem Konkurs und hatte so weit schon fast alle Pferde vermittelt bekommen. Nur der Isländerhengst Blakkur hatte noch kein neues Zuhause gefunden, was wohl hauptsächlich daran lag, dass er ein Hengst ist und sich viele dem nicht gewachsen fühlen. Dabei ist Blakkur ein sehr lieber Hengst, mit einem sehr ruhigen und friedlichen Charakter. Er zieht nicht gern eine große Show ab, aber er überzeugt durch ein großes Repertoire von Gängen und sein Tölt, Pass und Galopp sind nicht nur wunderschön anzusehen, sondern auch wundervoll zu reiten. Das ist ein Grund, aber nicht der einzige, warum ich ihn nicht legen lasse, denn der Hengst ist schon über 10 Jahre und mit einem so lieben und friedfertigen Charakter ausgestattet, dass er als Wallach unmöglich noch ruhiger werden könnte. Und vielleicht kommt Blakkur bei mir ja auch mal zum Deckeinsatz, denn ein paar hübsche Islandstuten habe ich ja auch.
Blakkur
Rasse: Isländer
Geburtsjahr: 1997
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: 141 cm
Farbe: Rappe
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http://img218.imageshack.us/img218/8951/blakkur10450x338jpg450x.jpg
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Und nun stelle ich noch gleich einen neuen Hengst vor.
Strumble ist ein etwas unruhiger Zeitgenosse, der ein ziemlich dominantes und herrisches Verhalten an den Tag legen kann. Er ist ein ziemlicher Sturkopf, der eigentlich nur das macht, worauf er Lust hat. An Menschen ist er zwar sehr interessiert, aber unterordnen tut er sich nicht, nicht neben und auch nicht unter dem Sattel. Wenn er einen guten Tag hat, dann passt er sich auch schon mal an und wenn man ein geschickter Reiter ist, dann kann man so tun, als ob er das Sagen hat, aber eigentlich leitet man ihn dann doch und es macht dann sogar Spaß Strumble zu reiten. Denn seine Gänge sind fantastisch und er ist eines der flinkesten und wendigsten Pferde auf denen ich bisher geritten bin. Zudem kommen noch unglaublich bequeme Gänge bei ihm hinzu. Aber wie schon gesagt, er muss immer austesten wie weit er gehen kann und bekommt auch schon mal sehr heftige Ausraster, so dass er für gewisse Momente unberechenbar wirken kann. Er ist ein Hengst der immer und bedingungslos viele Pferde um sich braucht, sonst frisst er nicht und wird noch unruhiger. Allerdings kommt er überhaupt nicht mit anderen Hengsten aus. Deshalb steht er mit einigen Wallachen zusammen auf der Weide, wo er natürlich der absolute Boss ist und sich auch sehr wohl fühlt.
Strumble
Rasse: Paint Horse
Geburtsjahr: 2001
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: 151 cm
Farbe: Schecke
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Red Sun gefällt mir super gut! Sie ist wirklich eine Schönheit! Auch ihr Interieur find ich sehr interessant.
Auch Strumble sieht toll aus, allerding kann ich mich mit seinem Charakter nicht so ganz anfreunden. Willst du ihn denn legen lassen? Ich weiß nicht, aber ich würde mich in seiner Umgebung nicht unbedingt sicher fühlen, wenn du schreibst, dass er beim Reiten als auch so im Umgang manchmal heftige Ausraster haben kann. Ist ja auch für die anderen Pferde und Reiter nicht unbedingt sicher...?
Deine "Zusammenfassung" aller Pferde find ich genial! So sieht man mal alle auf einen Blick.
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