Silver and Snow



Hey

Ich wollt mich noch für den super schönen Ritt auf Black Lady bedanken. Es war wirklich prima. Und ihre Gänge find ich gar nicht mal sooo schlimm. Wenn es geht würd ich morgen wieder kommen...

Ich find Kalimero sehr hübsch. Auch den Namen...allerdings würde mir der noch besser gefallen wenn er mit C geschrieben wäre Augenzwinkern
McFarris find ich auch schön. Ist der so kräftig gebaut oder hat der ein paar Kilos zu viel auf den Rippen? (Kann man auf dem Foto schlecht erkennen)
Martina super, dann freu ich mich, wenn du heute wieder vorbei kommst. Ich schnapp mir dann eines meiner Pferde und reite mit dir zusammen aus. smile
Mc Farris ist tatsächlich etwas schwerer gebaut, aber er steht auch ganz gut im Futter. Aber bei ihm sieht man schon sehr das Kaltblut durchkommen.
Super, deine Tinkerherde!

Die Zwillingsfohlen sind ja wohl total knuffig, aber Loreley gefällt mir auch sehr gut!
Ich bin kein großer TinkerFan, obwohl ich die Fohlen echt süß finde.
Danke Pegasusfeder und Rising High, schön das euch die Fohlen gefallen. Sie sind auch echt niedlich an zu schauen. Wink
Indi ist ein liebenswerter Wallach der aufmerksam und absolut aufrichtig ist. Ein tolles Pferd, dass geländesicher ist und ein absolutes Western-Allroundpferd, das durch jahrelange Erfahrungen im Reitunterricht, sich jedem Reiter anpassen kann. Erfahrene Reiter können Indi auch ohne Gebiss reiten, da er absolut zuverlässig auf Gewichtsverlagerungen reagiert.
Mit anderen Pferden hat der hübsche Kerl überhaupt keine Probleme und Menschen gegenüber ist er aufgeschlossen und freundlich, aber er wird niemals ein sehr anhängliches Pferd werden. Er fühlt sich am wohlsten, wenn viele Pferde um ihn rum sind und er geht absolut nicht gern allein zu Ausritten, aber die kleine Macke kann ich ihm sehr gut verzeihen.


Edit: Verkauft an das Gestüt Silberbirkenhof!


Indi

Rasse: Quarter Horse
Geburtsjahr: 1997
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 163 cm
Farbe: Blue Roan


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http://img515.imageshack.us/img515/3782/quarter1gz0.jpg
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http://img529.imageshack.us/img529/3177/quarter2ex6.jpg
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http://img502.imageshack.us/img502/2443/quarter4qk7.jpg
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Quellenangabe: http://www.nicola-lang.de/
Wow Super!! Daumen hoch

Die Fellfarbe ist der hammer, ich liebe die Roan Farben. Die sind sind so schön unterschiedlich und anders =)

Und auch das Pferd dazu sieht klasse aus und hat einen super Charakter! *schmacht*
Kann mich nur anschliessen... Ein tolles Pferd! Bin ja eigentlich nicht soo der Quarterfan, aber mit so einer wundervollen Farbe... wunderschoen!
Pegasusfeder, ja gebe ich dir vollkommen recht. Ich finde auch, dass die Roan Farben immer wieder besonders sind. Aber du hast in deinem Stall da ja auch so ein schönes Exemplar. smile

Nacomi, wie kommt es, dass du kein Quarter Fan bist? Was stört dich an der Rasse?
Aber schön, dass dir mein Indi so gut gefällt. smile
Nein nein, stoeren tut mich ueberhaupt nichts! Es sind schoene Tiere... Es ist einfach nur, dass ich bisher andere Pferdetypen kennengelernt habe bei denen es zwischen uns besser passte. Sie haben mich bis jetzt einfach nicht so verzaubern koennen wie z.B. Araber-Berber - das ist alles.
Ok, ich habe verstanden. Solche Rassen gibt es bei mir auch, obwohl es auch immer individuell vom Pferd abhängt.
Indi ist wunderschön...
Danke Anika, smile

Eine kleine Herde Tinker (5-8)

Wir sprachen lang mit einander und konnten feststellen, dass wir ziemlich viele Parallelen und Einstellungen, was Pferde und ihre Haltung angeht, hatten. Jasmin war nett und es tat mir sehr Leid, dass sie sich keine vernünftige Unterstellmöglichkeit für ihre Pferde leisten konnte. Ich fasste mir ein Herz. Ich hatte genügend Platz auf meinen Weiden und in meinen Stallungen, auch wenn ich wusste, dass Jasmin mir nicht mal annähernd das Geld bezahlen konnte, was sie mich kosten würden, wenn ich sie bei mir aufnahm. \"Ich zeig dir was\", schlug ich ihr vor und stand gleich auf. Jasmin folgte mir nach draußen und wir gingen zu einer meiner Weiden, auf der ein großer Offenstall stand, der von zwei Seiten begehbar war. Das einzige Problem an dem Stall war, dass er baufällig war. Aber wenn man da ein bisschen Eigenarbeit rein steckte und eine Wand in den Stall zog und noch die Weide etwas abteilte, dann wäre es eine ideale Weide für die Tinkerstuten und Wallache auf der einen Seite und auf der anderen Seite für die Hengste.
Von mir aus konnten die Pferde hier kostenlos stehen, wenn sie im Gegenzug manchmal bei mir im Reitunterricht mitliefen. Jasmin musste also nur für die Kosten des Futters aufkommen, alles andere übernahm ich. Jasmins Augen leuchteten und sie willigte ein. Endlich hatte sie wieder Platz für ihre Pferde. Denn es hatte ihr schon schlaflose Nächte bereitet. Noch am selben Tag legten wir beide los und machten uns an die Arbeit den Stall aus zu bessern. Hier ein Brett, da ein Stück Dachpappe und dann noch eine dreiviertel Wand in den Stall gezogen, damit die Hengste und Stuten getrennt standen. Die Wasserpumpe auf der Weide funktionierte und der Zaun auf der Weide war auch noch spät am Abend aufgestellt. Am nächsten Tag konnten die Tinker umziehen. Es hatte Spaß gemacht zusammen mit Jasmin zu arbeiten. Sie war lustig und erzählte viel und es passte zwischen uns. Schon früh am Morgen gingen wir zusammen zu der kleinen Koppel auf der die Tinker bisher standen und holten sie von dort.
Nach mehreren Gängen hatten wir endlich alle Tinker auf der neuen Weide. Auffallend war, dass sie allesamt erst einmal einen Bogen um den Stall machten. Sie hatten nun schon eine ganze Weile nur noch auf einer Koppel gestanden und waren es nicht mehr gewöhnt, ein Dach über dem Kopf zu haben. Jasmin und ich setzten uns auf das Gras in der Weide. Es war zwar etwas kühl, aber die Sonne schien. Die Luft war herrlich frisch und sauber. Ein angenehmes Klima, das gute Laune machte. Auch die Pferde schienen das so zu empfinden, denn Loreley und Larry rasten in wilden Buckelsprüngen über die Weide und Loreleys Fohlen hüpfte hinterher, wenn auch noch etwas steifbeinig wirkend. Grinsend bemerkten wir, wie sich der große Tinkerhengst Mc Farris auf der anderen Weide sich dem Offenstall näherte. Ruhig und bedacht, wie es seine Art war, fing er an alles zu erforschen. Schnaubend und zufrieden blickend trat er aus dem Stall wieder heraus. Er schien sich wohl zu fühlen. Und nachdem Mc Farris sich in den Stall getraut hatte, fingen auch Kalimero und Larry an hinein zu treten und langsam folgten auch alle anderen Tinker.
Wir ließen den Tinkern in aller Ruhe ihre Eingewöhnungszeit auf der neuen Weide und im Offenstall. Und sie schienen es zu genießen. Nun konnte auch ich Kontakt mit den Pferden auf nehmen und Vertrauen aufbauen. Denn sie sollten nun demnächst anfangen im Reitunterricht mit zu laufen. Prisma sollte noch ein bisschen Schonzeit bekommen, da diese erst einmal wieder Kraft aufbauen musste, weil ihre Zwillingsfohlen sie schon etwas mitgenommen hatten. Einsetzbar waren auf jeden Fall Mc Farris, Larry und Loreley, diese aber erst einmal nur für Ausritte, denn ihr Fohlen lief ohne weiteres zumindest im Gelände mit. Kalimero musste erst noch eingeritten werden und die Fohlen, nun ja, an die würden wir dann vielleicht in so vier Jahren denken. Zum ersten Versuch, in einer Reitstunde auf dem Platz, holten wir nun Mc Farris und Larry. Mc Farris hatte wie immer die Ruhe weg und ließ sich völlig unbeteiligt, aber genussvoll striegeln. Und Larry tänzelte etwas nervös herum, schnupperte immer wieder interessiert am Kind und nahm voller Freude Kontakt auf, indem er jeden anstupste, der ihm näher kam. (Ff)
Indie ist einfach ein Traum. Wirklich wuuunderschön.
Könnte mit Vampa verwandt sein großes Grinsen
Stimmt Martina, du hast da ja auch so ein hübsches Exemplar. smile
Wunderschönes Pferd,...
Danke, Luke smile


Eine kleine Herde Tinker (Ende)

Die zwei Mädchen die Mc Farris und Larry reiten sollten, waren schon ganz aufgeregt. Neue Pferde zu reiten, war für die meisten doch eine große Herausforderung und ein kleines Abenteuer. Anne-Sophie und Larissa ritten schon eine Weile bei mir und ich traute ihnen zu, dass sie mit den beiden Pferden gut klar kommen würden. Mc Farris war im Unterricht die Ruhe selbst und Anne-Sophie erzählte nach der Reitstunde, dass sie sich völlig sicher auf ihm gefühlt hätte. Aber auch Larissa kam sehr gut mit Larry klar, auch wenn er gern ein bisschen testete, wie weit er gehen konnte, aber insgesamt war ich sehr zufrieden mit den beiden. Ich war mir sicher, dass es eine sehr gute Entscheidung war die Tinker auf zu nehmen. Und die Fohlen machten mir jeden Tag Freude, da sie aufgeweckt alles erkundeten. Im Frühjahr würde ich sie mit meinen Fohlen auf die Jungpferdeweide bringen, wo sie sich dann bis zum Winter nächsten Jahres austoben konnten. Auch mit Jasmin klappte alles ganz unkompliziert. Sie half mir im Stall und manchmal auch im Reitbetrieb, dafür versorgte ich ihre Tinker und ritt sie auch, wenn sie mal keine Zeit hatte.
Ich möchte weitere meiner Pensionspferde vorstellen. Unter anderem Blue Morning, ein früheres Rennpferd. Er ist ein etwas chaotisches und sehr sensibles Pferd, das teilweise unausgeglichen wirkt. Er ist immer in Bewegung und muss schauen, was passiert. Übermütig nimmt er mit jedem Kontakt auf, wie es ihm passt, aber wenn man ihn satteln oder in die Box bringen will macht er immer einen kleinen Aufstand. Steigen und mit dem Kopf werfen gehören zu seinen alltäglichen Ritualen, um sich die Leute fern zu halten. Auf dem Reitplatz ist er unruhig und fängt gern mal an zu tänzeln. Versammeln lässt sich der temperamentvolle eigentlich nur äußerst selten und bringt Unruhe in den Unterricht. Im Gelände kennt Blue Morning nur absolut kopfloses Rennen. Sein Besitzer reitet ihn deshalb auch nur noch selten, weil er mit dem Hengst völlig überfordert ist. Der Besitzer überlegt nun schon seit längerem, ob er das Pferd verkauft, aber noch arbeiten wir intensiv mit dem hübschen und versuchen Ruhe in das Temperamentsbündel zu bringen.

Blue Morning

Rasse: Englisches Vollblut
Geburtsjahr: 2000
Geschlecht: Hengst
Stockmaß: 174 cm
Farbe: Schwarzbrauner

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Parody ist dagegen sehr viel unkomplizierter. Die Stute ist ein braves Pferd, das interessiert und aufmerksam ihre Umwelt beobachtet. Die Stute ist mehr auf Menschen bezogen, als auf andere Pferde, aber sie fühlt sich auch wohl, wenn sie in Ruhe im Herdenverband weidet. Man sieht sie nur selten mal sich austoben. Wenn man das so sagen kann, ist sie ein sehr ernstes Pferd, das sich, ihren Reiter und auch die ihr gestellten Aufgaben sehr ernst nimmt. Auf Parody ist immer Verlass und sie und ihre Besitzerin sind sehr in einander vernarrt. Auf dem Platz ist Parody ein echter Hingucker, da sie mit Leichtigkeit und Hingabe Dressur- und Springlektionen absolviert. Nur im Gelände ist der Schimmel etwas unruhig und ängstlich, aber bisher ist sie noch nie durch gegangen.


Parody

Rasse: Brandenburgisches Warmblut
Geburtsjahr: 1997
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 166 cm
Farbe: Schimmel


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Ein sehr süßes und absolut liebenswertes Pferd ist Kalisha. Die Stute steckt überall ihre Nase rein, merkt sich alles und folgt einem wie ein Hund. Kalisha muss auf dem Hof nirgendwo angebunden werden, da sie nicht wegläuft. Völlig verschmust stößt sie einem ständig den Kopf in die Rippen, damit man sie unter dem Schopf krault. Die Araberstute ist noch recht jung und wird gerade von ihrem Besitzer und mir eingeritten. Beim Longieren und bei der Bodenarbeit ist sie fleißig dabei, auch wenn sie manchmal etwas übermütig anfängt los zu galoppieren, wenn ihr etwas zu langweilig ist. Den Sattel lässt sie sich bisher nur unter Protest auflegen, aber an das Gebiss der Trense hat sie sich schon gut gewöhnt. Das Gewicht des Reiters mag sie noch gar nicht spüren und fängt regelmäßig an zu buckeln, wenn man aufsteigt. Aber da sie auch erst gerade am Anfang ihrer Ausbildung ist, sehe ich recht positiv in die Zukunft. Sie ist wunderbar in die altersgemischte Herde integriert und fühlt sich dort auch ssehr wohl.

Kalisha

Rasse: Vollblutaraber
Geburtsjahr: 2004
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 151cm
Farbe: Schimmel

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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Super Einsteller. Ich hoffe ihr schafft das mit Blue Morning noch!
Alle drei sehr huebsch, aber ich habe mich ja (wie du dir sicher schon denken konntest) in Blue Morning verguckt. Wunderhuebsch und ein unglaublich spannender Charakter *augen leuchten*
Danke, ihr beiden! Ich hoffe auch, dass wir Blue Morning etwas ruhiger kriegen. Und klar Marie, ich dachte mir schon, dass du ihn interessant findest. Augenzwinkern

Und drei weitere Einsteller sind meine Senioren. Und da fange ich mit einer ganz besonderen Stute an.
Gina ist schon eine etwas ältere Dame, die aber immer noch regelmäßig geritten wird. Zwar nur gemächlich und auch nur von relativ jungen Kindern, aber sie ist immer noch voll dabei. Und die Stute ist das beste Anfängerpony, was man sich wünschen kann, da sie jedem Kind absolutes Selbstvertrauen vermitteln kann und die sanftesten Gänge vorweist. Ich bin meiner Freundin Bärbel, der Gina gehört, wirklich dankbar, dass ich Gina für meine kleinsten Reitschüler, die drei bis sieben Jährigen, nutzen darf.
Das Pony hatte früher mal richtig Temperament und hat einige Erfolge im Springen gehabt. Manchmal kommt das auch noch durch und dann jagt das Stütchen buckelnd vor Freude durch die Reithalle, aber nur, wenn niemand auf ihr sitzt, ansonsten ist sie nämlich sehr vorsichtig mit den Kleinsten. Verschmust und verkusschelt ist die Stute und sie liebt es, wenn man ihr die Ohren knetet. Eine kleine Macke hat sie, sie hasst es im Sommer auf die große Weide zu kommen und weigert sich dort zu bleiben. Viel lieber ist sie im Stall oder auf der kleinen Koppel daneben.


Gina

Rasse: Deutsches Reitpony
Geburtsjahr: 1984
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 143 cm
Farbe: Rappe

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Der nächste ist Merkur. Der hübsche Trakehner ist der älteste unter meinen Einstellern. Der Braune hat auf der Seniorenkoppel das Sagen. Er ist ein sehr mutiges Pferd, dass sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Aufmerksam beschützt er seine Stuten und wenn jemand Fremdes an oder auf die Koppel kommt, zeigt Merkur, dass man ihn sehr ernst nehmen sollte, denn Fremden gegenüber ist er sehr misstrauisch und reagiert dominant. Der Trakehner wird immer noch regelmäßig im Gelände geritten, wo er sehr ruhig und ausgeglichen ist. Er ist eines von den Pferden, die es wirklich genießen geritten zu werden, vor allem von seiner Besitzerin, zu der er volles Vertrauen hat.

Merkur

Rasse: Trakehner
Geburtsjahr: 1981
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 170 cm
Farbe: Brauner

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Fatima ist ein etwas spezielles Pferd. Sie hängt sehr an ihrem Merkur und auch Gina mag sie, aber sonst hält sie eher Abstand zu anderen Pferden. Wenn ein Pferd, was sie nicht gut kennt, ihr zu nah kommt, kann sie schon mal giftig reagieren und auch Menschen gegenüber ist sie eher vorsichtig, aber niemals aggressiv. Sie ist eine sehr vorsichtige Stute und mag alles vertraute und tägliche Rituale. Wenn man die Stute ein bisschen kennt und weiß, wie man mit ihren kleinen Macken und Eigenheiten umgehen muss, dann macht es richtig Spaß sich mit der Stute zu beschäftigen. Leider kümmert sich ihre Besitzerin nicht so viel um sie, wie es eigentlich sein sollte. Auch ist sie der Meinung, dass die Stute nicht mehr geritten werden sollte, obwohl Fatima so gern im Gelände läuft. Deshalb steht die Stute nun die meiste Zeit auf der Koppel.

Fatima

Rasse: Araber/Warmblut-Mix
Geburtsjahr: 1986
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 162 cm
Farbe: Braune

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Quellenangabe: Alle Bilder selbst fotografiert.
Wieder sehr schoene Tiere. Hatte dir schon mal gesagt, dass mir Merur sehr sehr gut gefaellt. Aber ich bin auch ganz begeistert von Gina - vor allem von ihrem Charakter. Und schade, dass die Besitzerin von Fatima sich nicht sooo viel um sie kuemmert, ist doch schade um das schoene Pferd. Die schaut ja auch eigentlich noch sehr fit aus, ein kleiner Ausritt kann ihr doch eigentlich nicht schaden...
Tolle Pferde ! Mir gefällt besonders Gina ! Daumen hoch
Danke, die drei Senioren, sind mir unheimlich wichtig und vor allem Gina ist so eine richtige Knuddelstute. Ich finde es auch schade, dass Fatima so wenig Aufmerksamkeit von ihrer Besitzerin bekommt, aber dafür gehe ich öfter mal mit ihr spazieren.
Hübsch deine Senioren, alle drei.
Danke, Rising High!

Heute stelle ich vier der Westernpferde vor, die bei mir als Einsteller untergekommen sind.

So komme ich zuerst zu Linda. Sie ist ein absolutes Verlasspferd. Immer ruhig und sehr vertrauensselig. Eine Stute, die sehr starke Nerven hat, was sie auch auf Turnieren unter Beweis stellt. Da sie mit einer beständigen Gelassenheit jede Pleasur- und Trailprüfung absolviert und meistens sehr gut abschneidet. Die Ouarterdame verhält sich im allgemeinen brav und unauffällig. Und wenn man mal mit einem sehr unruhigen Pferd ins Gelände will, lohnt es sich die Stute mit zu nehmen, da sie meistens einen sehr beruhigenden Einfluss auf andere Pferde hat. Ihr Besitzer Gunnar ist unheimlich stolz auf die Stute, was ich auch gut verstehen kann, da sie wirklich ein ausgezeichnetes Pferd ist.

Linda

Rasse: Quarter Horse
Geburtsjahr: 1992
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 157 cm
Farbe: Fuchs

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http://img4.imageshack.us/img4/2295/quarterstute2339x400.jpg


Und dann komme ich auch gleich zum zweiten Pferd von Gunnar. Zu einem sehr eigenwilligen und sturen Pferd, das eigentlich nur das macht, was es will und wenn es mal einen guten Tag hat, auch auf seinen Reiter hört. Oskar ist das genaue Gegenteil von Linda. Er wurde erst gerade angeritten und wird natürlich auch zum Westernpferd ausgebildet, aber man hat den Eindruck, dass alles nur schleppend mit dem Wallach voran geht und das dieser freche Kerl es seinem Besitzer besonders schwer machen will. Etwas hölzern wirken seine Gänge noch unter dem Sattel und die Wendigkeit und Schnelligkeit, die typisch für seine Rasse sind, lässt er auf dem Platz vermissen. Dafür beweist er sie regelmäßig auf der Weide, wenn er aus vollem Galopp anhält, wendet und in die andere Richtung los prescht und das in einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Oskar könnte also sehr wohl, aber will ebend nicht und so ist er nicht nur unter dem Sattel, sondern auch im täglichen Umgang.

Oskar

Rasse: Criollo
Geburtsjahr: 2001
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 148 cm
Farbe: Fuchsschecke

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http://img171.imageshack.us/img171/8320/criollo2450x338.jpg



Cherokee ist ein Wallach mit viel Potenzial zur Dressur. Da es deer Besitzerin aber etwas langweilig wurde nur Englisch zu reiten, hat sie nun mit dem Reiningsport angefangen. Zur Zeit ist sie ganz besessen davon und ist voller Elan dabei, dem äußerst braven und verschmusten Paint alles bei zu bringen, was man als Westernpferd wissen muss. Cherokee lässt sich geduldig alles erklären und hat eine gut Konzentration und Auffassungsgabe, da er sehr schnell lernt und mit Freude seiner Besitzerin immer alles recht macht. Nicht nur Menschen gegenüber ist er aufgeschlossen, sondern auch anderen Pferden. Schnell nimmt Kontakt auf und hat überhaupt keine Integrationsprobleme, da er sehr schnell seinen Platz in der Herde findet.

Cherokee

Rasse: Paint Horse
Geburtsjahr: 1994
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 160 cm
Farbe: Rappschecke

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http://img165.imageshack.us/img165/1309/paint3354x400.jpg



Roxy zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie richtig verfressen ist. Die Kleine schafft es immer als Erste da zu sein, wenn es Futter im Offenstall gibt. Eigenwillig legt sie sich da sogar mit wesentlich stärkeren und ranghöheren Pferden an und unter wildem Austreten und schrillem Gewieher kann die Stute zu einer richtigen kleinen Furie werden. Auch wenn man sie von der Koppel holen will, kann sie schon mal ungnädig werden, vor allem, wenn sie merkt, dass sie in die Reithalle oder manchmal auch in eine Box muss. Sie kann geschlossene Räume überhaupt nicht leiden.
Aber aus der kleinen Furie wird ein Traumpferd unter dem Sattel. Die Stute ist butterweich und biegt sich so schön unter dem Reiter, wie kaum ein anderes Pferd im Stall, obwohl man ihr das bei ihrem Äußeren gar nicht zutraut. Leidenschaftlich galoppiert sie und ist dabei immer gut zu händeln. Ein Top-Reitpferd.

Roxy

Rasse: Appaloosa-Mix
Geburtsjahr: 1998
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 148 cm
Farbe: Schabracktiger

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http://img518.imageshack.us/img518/603/appaloosamix2450x338.jpg

Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Wunderschöne Westernpferde! Daumen hoch

Aber Roxy hab ich in mein Herz geschlossen. Was für ein niedliches und doch eigenwilliges Stütchen.
Ja, Roxy ist klasse, nicht wahr? Mir gefällt sie auch total gut.


Nun komme ich aber wieder zu einem Pferd aus meinem eigenen Besitz. Ein herrlicher Wallach, der gern seine Leichtrittigkeit unter Beweis stellt und wundervolle, weiche Gänge vorweist. Auf dem Platz ist er sehr konzentriert und vor allem beim Springen legt er sehr hohes Niveau an den Tag. Als Schul-und auch Turnierpferd ist Laurenz sehr zuverlässig und nervenstark. Reiter, die keine reinen Anfänger sind, können mit dem Holsteiner wirklich viel Spaß haben, aber er braucht Leute mit Erfahrung auf seinem Rücken, da er gern dominant die Führung übernimmt und selbst bestimmt, was geritten wird. Unsicherheiten des Reiters nutzt er also aus. Dafür ist er im Umgang um so unkomplizierter. Der Schimmel ist ein offenes und liebenswertes Pferd, dass sich auch vom kleinsten Würmchen führen, füttern und putzen lässt. Er will viel Aufmerksamkeit und liebt es beschmust zu werden. Mit anderen Pferden hat er keine Probleme und zeichnet sich hier durch ein sehr gutes Sozialverhalten aus.

Laurenz

Rasse: Holsteiner
Geburtsjahr: 1995
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 167 cm
Farbe: Schimmel

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Quellenangabe: Alle Bilder selbst fotografiert.
Hui, was für ein wunderschöner Schimmel!! Gefällt mir auch total gut, auch der Charakter!
Danke Pegasusfeder! Habe ich dich eigentlich schon mal eingeladen? Vielleicht hast du ja mal Lust ein paar Pferde von mir aus zu probieren und wir könnten gemeinsam ausreiten. Wink

Meine neue Serie:

Entscheidungen (1-4)


Das Meer rauschte und es roch nach Muscheln, Tang und Salz. Ich hörte, dass das Wasser hohe Wellen schlug und kurz vor dem Ufer diese zu brechen begannen. Ich hielt meine Augen noch fest geschlossen, denn ich wusste, wenn ich sie öffnete, dann würde ich nicht wieder einschlafen können. Nur noch ein bisschen schlafen, ging es durch meinen Kopf und schon war ich in einem Traum versunken. Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte, aber als ich die Augen aufschlug, war das Zelt durch die Mittagssonne erhitzt. Und ich hatte ein großes Bedürfnis ins Freie, an die frische Luft zu kommen. Der Schlafsack neben mir war schon leer und von draußen kamen mir vertraute Stimmen. Ich streckte den Kopf aus dem Zelt und sah als erstes eine herrlich schäumende Gischt auf den Wellen reiten. Irgendwo zwischen den Wellen, halb unter ihnen begraben, entdeckte ich Sebastian auf einem rot schimmernden Surfbrett. Ich winkte Lydia und Constantin zu, die gerade am kleinen Gaskocher Wasser erhitzten, um Kaffee zu machen und ging zuerst zu den Pferden. Die drei drehten die Köpfe und wieherten leise zur Begrüßung. Ich streckte die Hand nach der schönen braunen Stute aus.

Meine Fingerspitzen berührten die sanften Nüstern der braunen Stute. Fordernd, aber zart griff sie mit ihren Lippen nach meiner Hand. Ich ging näher an sie, legte meinen Kopf an ihren Hals und atmete tief ihren Geruch ein. \"Minerva hast du Hunger?\" fragte ich leise in ihr Ohr. Ein sanftes Schnauben kam von ihr als Antwort. Eine Möwe flog kreischend und tief über die Köpfe der Pferde hinweg und ließ Cassiopeia einen erschreckten Satz zur Seite machen. Constantin blickte auf und ging zu seiner Stute. Seine Hand glitt beruhigend und routiniert über den gescheckten Hals der Stute. Ich mochte es, wie er mit den Pferden umging. \"Du hast aber lange geschlafen\", sagte er leise und kaum verständlich. Ich blickte auf und schaute in die schönen dunklen, tiefen Augen. \"Ich weiß, aber am Meer schlafe ich immer so gut\", antwortete ich lächelnd. \"Wenn man kann, ist es gut. Aber wenn einem die ganze Nacht die Mücken um den Kopf summen und man kein Auge zu macht, ist es nicht so lustig\", antwortete er und gähnte dabei zur Bestätigung. Minerva stupste mich auffordernd an und im gleichen Moment spürte ich kaltes Wasser über mich schwappen.

Erschrocken drehte ich mich um und sah in das feixende Gesicht Sebastians, der mir mit einem,in der Zwischenzeit, leeren Wassereimer gegenüberstand. Ich wollte ihn gerade beschimpfen, als er mich schon griff und Richtung Meer zog. Flehend blickte ich in die Augen von Constantin, der grinsend die ganze Szene beobachtet hatte. Er tat natürlich nichts, um mir zu helfen und wenige Sekunden später spürte ich das Salzwasser auf meinen Lippen und eine hohe Welle über mir. Das Wasser rauschte in meinen Ohren und einen Moment schloss ich die Augen. Als ich wieder auftauchte, hatte sich Sebastian bereits von mir entfernt, da er sich denken konnte, dass es Rache geben würde. Lydia kam mir schon mit einem Handtuch entgegen und ich wickelte mich ein. Die nasse Kleidung klebte an der Haut und es war kein angenehmes Gefühl. Minerva hatte alles beobachtet und wieherte mir zu, als ob sie fragen wollte, ob alles in Ordnung sei. Meine allerliebste Stute. Wir verbrachten den Nachmittag noch am Strand, bis wir am frühen Abend weiter ritten. Constantin, Lydia und ich bestiegen unsere Pferde und Sebastian fuhr mit dem Auto voraus, zum nächsten Rastpunkt.

Ruhig ritten wir durch die Zypressenhaine, die parallel zum Mittelmeer entlang liefen. Ich genoss die warme Luft, die durch die Bäume und die anderen Pflanzen des Wäldchens einen würzigen, verführerischen Duft angenommen hatte. Im Schatten ließ es sich gut aushalten. Nur die Fliegen, die unsere drei Pferde belästigten waren störend. Immer wieder wischten die Schweife der Pferde unruhig hin und her und ab und zu bekam man dadurch leichte Peitschenhiebe am Bein an, die kurz zwiebelten. Minerva drängte die ganze Zeit während des Ritts nach vorn und versuchte an die Schweifrübe von Charly zu kommen, um ihn an zu knabbern. Immer wieder musste ich die Zügel kürzer nehmen, damit die Stute den Haflinger nicht ärgern konnte. Ich drehte mich nach hinten, um zu schauen was Constantin machte. Er grinste mich an, als sich unsere Augen trafen. Ich machte gerade den Mund auf, um ihn etwas zu fragen, da wurde ich durch ein schrilles Wiehern, ein dumpfes Geräusch und einen Galoppsprung meiner Stute erschreckt. "Ist gut Minerva", versuchte ich die Stute zu beruhigen, die sich gerade nicht schlüssig war, ob sie durchgehen sollte oder nicht.
(Ff)
Hihi Nein ich glaub das hast du bis jetzt versäumt, aber ich nehm dein Angebot gern an. =) Freu mich schon total!! Dann gehen wir ausreiten!! Wink
Na dann freue ich mich, wenn du kommst. Wink
Dickes Lob.
Echt traumhaft.
Der Braune gfällt mir besonders gut!
Einfach toll geworden.
Freue mich auch weitere aktuelle berichte von dir zu lesen.
Weiter so!
LG Anja Wink
Danke Anja, das ist lieb! Ich freue mich immer, wenn meine Berichte gut ankommen und das ich deine mag, dass hast du wahrscheinlich ja auch schon mitgekriegt. Wink
Oh ja - Cherokee! Wirklich ein sehr sehr schoenes Pferd und von Laurenz will ich ja gar nicht erst anfangen. Finde Schimmel meistens nicht sooo toll - aber der ist einfach klasse!

Und deine neue Berichtreihe gefaellt mir auch wieder sehr sehr gut!
Ich bin auch nicht unbedingt ein Schimmelfan, aber der Holsteiner ist schon ein schicker und ein sehr liebenswertes Pferd.
Und danke, für das Lob! smile

Edit: Verkauft an Neverlands Elbenmelody!!!

Vor ein paar Tagen habe ich ein Lusitanogestüt besucht, nur mal um zu gucken. Na ja, das Ergebnis war, dass ich mir dort gleich zwei Pferde gekauft habe, weil ich mich sofort in sie verliebte.
Das erste Pferd ist diese junge Stute Aurea. Ein wundervolles, sehr aufmerksames und kluges Wesen, dass sofort Kontakt mit mir aufnahm und mir nicht von der Seite wich, während ich auf der Weide stand. Die Stute hat bisher noch kaum eine Ausbildung bekommen. Aber sie geht sehr schön am Halfter und findet es auch sehr interessant, wenn der Tierarzt und der Hufschmied kommen. Aurea hat einen sehr lieben Charakter, aber auch ein etwas nervöses und überschwengliches Temperament. Am liebsten möchte sie, dass man sich die ganze Zeit mit ihr beschäftigt. Wenn ihr langweilig ist, fängt sie an Dummheiten zu machen, wie z.B. Sachen an zu knabbern oder gegen Zäune zu treten. Deshalb werde ich jetzt mit ihrer Ausbildung beginnen und ich bin sicher aus ihr wird ein hervorragendes Reitpferd.

Aurea

Rasse: Lusitano
Geburtsjahr: 2003
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 163 cm
Farbe: Braune


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http://img394.imageshack.us/img394/6888/aurea2500x333xc8.jpg
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http://img87.imageshack.us/img87/2528/aurea3500x333hq2.jpg
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Quellenangabe: http://www.lusitano.at/aurea.htm
Wunderhübscher Kopf, aber er kommt mir ein bisschen zu groß vor für den schmalen Körper. Es sieht aus als hätte man einen Andalusier mit Araber gekreuzt. Trotzdem hat sie eine Schönheit, die man nicht leugnen kann. Wirklich erstklassiges Tier mit tollem Charakter *träum* Daumen hoch
In Aurea könnte ich mich glatt verlieben. Sie ist eine tolle Stute.
Wunderhuebsch - ja. Der etwas grosse Kopf stoert mich nicht, aber es kann ja gut sein, dass sich die Proportionen noch etwas verschieben, wenn sie angeritten wird und erstmal Muskeln aufbaut. Andalusier uns Araber Pegasusfeder? Nichts fuer ungut Kopf kratz Gibt das nicht einen Hispano-Araber? Und sind die nicht eigentlich ganz gut proportioniert? *zweifel*
Ja, aus dieser Konstellation würde dann ein Hispano-Araber entstehen und ich finde auch, dass da die Proportionen meist recht gut verteilt sind. Noch einmal zu Aurea zurück zu kommen. Sie hat einen sehr ausdrucksstarken und auch großen Kopf, obwohl ich das auch schon öfter bei Lusitanos gesehen habe. Vor allem bei den Ramsköpfen. Aber kann schon sein, dass sich das noch verwächst, wenn sie Muskeln aufbaut. Aber ich freue mich, dass sie euch allen gefällt. Ich bin nämlich auch ganz verliebt in sie. smile

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