Silver and Snow



Hier kommen die nächsten Einsteller.

Gulliver ist ein Hannoveranerwallach. Ein sehr ruhiges Pferd, dass sich als excellentes und zuverlässiges Gelände- und Freizeitpferd entwickelt hat, nachdem er anfänglich gern mal auf stur gestellt hat und dann keinen Schritt vorwärts gegangen ist, wenn ihm nicht danach war. Jetzt ist er nicht mehr so störrisch, auch wenn er immer noch gern alles ruhig angehen lässt. Gulliver ist im Umgang sehr zugänglich und freundlich, allerdings manchmal etwas teilnahmslos.

Gulliver

Rasse: Hannoveraner
Geburtsjahr: 1992
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 170 cm
Farbe: Fuchs

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Dieses Pferd ist schon etwas besonderes. Shadow wirkt anfänglich immer leicht unausgeglichen. Kommt man ihm zu nah, rollt er aus Unsicherheit mit den Augen und man sieht immer das Weiße. Auch ist er etwas unruhig wirft gern mal den Kopf zurück oder fängt wie vom Hafer gestochen an los zu galoppieren. Aber das ist nur eine Seite von ihm. Die andere ist, dass er ein ungewöhnlich aufmerksames und sensibles Pferd ist. Selbst kleine Kinder reiten auf ihm und da ist er vorsichtig, wenn auch immer etwas nervös. Sein großes Talent ist das Springen. Shadow ist sehr kraftvoll und hat ein sehr geübtes Auge, was Sprünge angeht. Seine Besitzerin geht regelmäßig M-Springen mit ihm und hier räumt er sehr viele Preise ab. Leider ist er etwas unnahbar, aber trotzdem ein so liebnswertes Pferd.

Shadow

Rasse: Deutsches Reitpferd
Geburtsjahr: 1998
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 161 cm
Farbe: Rappe mit Stichelhaaren

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Starla ist ein lebendiges Islandpony, dass es liebt über die Wiesen und durch den Wald zu preschen. Einen ungewöhnlichen Dickkopf hat das Stütchen, dass fast immer nur das macht, was sie will. Angeblich ist sie eine 4-Gängerin, aber noch nie hat sie jemand tölten sehen. Bevor sie über einen Sprung geht, wirft sie ihre Besitzerin lieber ab und in der Bahn spielt sie gern mal wilde Sau. Aber sie ist auch sehr verschmust und anderen Pferden gegenüber verhält sie sich sehr sozial und ist im Herdenverband sehr beliebt. Mit der Stute muss noch etwas mehr gearbeitet werden und so sind ihre Besitzerin und ich im Augenblick daran, ihr sanft, aber konsequent ein angemesseneres Verhalten unterm Sattel bei zu bringen.

Starla

Rasse: Isländer
Geburtsjahr: 2000
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 135 cm
Farbe: Isabell

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Diese Stute hier ist meist ein süßes und friedliches Pferd, dass einen sehr ausgeglichenen Charakter hat. Wie schon gesagt meistens. Denn beim Putzen wird sie auch mal ungnädig und zwickt gern die Leute in die Seite. Das macht sie aber nicht aus Boshaftigkeit, sondern nur, weil sie fürchterlich kitzelig ist. Soraya ist etwas vorsichtig im Gelände und wird lieber auf dem Platz geritten, aber auch im Gelände geht sie gut, wenn andere Pferde dabei sind. Ihre Gänge sind leider nicht so berauschend, auch wenn sie sich gern bewegt, aber leider wurde sie nie vernünftig eingeritten. So ist ihr Schritt eher ein Zweitakt, anstelle eines Viertakts und der Galopp wird gern von ihr als Kreuzgalopp ausgeführt. Zur Zeit ist deshalb viel Bodenarbeit und Dressur angesagt, damit die Stute ein feiners Gefühl dafür bekommt.

Soraya

Rasse: Vollblut Araber
Geburtsjahr: 1996
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 158 cm
Farbe: Schimmel

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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Oh wieder sehr hübsche Einsteller. Kann gar nicht sagen wer mir am besten gefällt =)
Oh ja... da weiss man gar nicht wohin man zuerst schauen soll. Aber ich denke, dass mir Soraya und Shadow am Besten gefallen - vor allem von ihren Charakteren her.
Also ich find' auch .. wahnsinnig hübsche Einsteller. Daumen hoch
Mir gefällt Gulliver am besten. smile
Ich finde Soraya bezaubernd.
Mir hat es Starla angetan. Süßes Pferd.Daumen hoch

LG Jac Wink
Danke euch allen. Alle vier sind ganz besonders in ihrer Art, aber das ist wohl jedes Pferd.


Und hier habe ich noch einmal neue Fotos von einem ganz besonderen Pferd. Kazeem war so freundlich und hat sich mir als Fotomodel zur Verfügung gestellt und da er zur Zeit mein Lieblingsobjekt ist, kommen hier noch ein paar Bilder von meinem hübschen. Er hat sich übrigens absolut eingelebt bei mir und verzaubert mich jeden Tag ein bisschen mehr. Wenn ich in seiner Nähe bin, weicht er mir nicht mehr von der Seite und ich genieße jede Sekunde mit dem Hengst.

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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Kazeem ist einfach nur unglaublich schön. Irgendwie möchte man ihn, die ganze Zeit anschauen....
Wow, dieses Pferd ist unendlich schön. Wink
Ich finde auch, das Kazeem ein unglaublich hübsches Tier ist. Er schaut so verträumt, so elegant und doch gleichzeitig frech aus. Mir gefällt er sehr.

LG Jac Wink
Danke euch!

Jac, genau das alles finde ich nämlich auch so süß an ihm. Er hat Temperament, aber ist auch total verträumt und verschmust und vor allem total aufmerksam. Wenn man ihm was sagt, hat man wirklich das Gefühl, er verstände alles und er reagiert sofort darauf. Na ja, und ein wenig frech ist er auch, aber meistens sehr vorsichtig und lieb im Umgang.
Wunderschoen dein Liebling! Daumen hoch
Wirklich du kannst so stolz auf dieses tolle Pferd sein. Er ist wohl das was man einen Freund fürs Leben nennt!! So ein unglaublicher Hengst Daumen hoch
kann mich allen nur anschliessen.. Kazeem ist echt wunderschön.
Hat wirklich einen tollen Charakter. Ihn muss man einfach lieben Augenzwinkern
Auch euch vielen Dank. Er ist einer meiner größten Schätze!
Entscheidungen (15-22)

So müde ich auch war, die Worte von Sebastian ließen mich nicht einschlafen. Ich lag noch eine ganze Weile wach und lauschte in die Nacht. Die Geräusche der Vögel, das Rascheln, wenn der Wind durch die Blätter fuhr, dass alles wirkte beruhigend. Was wäre, wenn Constantin nicht mit Lydia zusammen wäre, was wäre, wenn ich mir endlich klar werden würde, was ich von Constantin wollte. Angewiedert von meinen eigenen Gedanken drehte ich mich unruhig um. Ich war doch keine 16 mehr, dass ich mich so albern aufführen musste, ärgerte mich selbst. Constantin war tabu und das würde er auch bleiben und damit basta. Ich kniff fest die Augen zusammen, aber auch das half natürlich nicht beim Einschlafen. Der nächste Morgen begann nach einer viel zu kurzen Nacht, als ich die schmetternde Stimme Sebastians hörte, der \"Highway To Hell\" zum Besten gab und mir einen Kuss, mit einem Dreitagebaart, auf die Wange gab. Schlechtgelaunt und ohne etwas zu sagen ging ich aus dem Zelt und zu den Pferden. So gern ich Rock auch mochte, am frühen Morgen war mir das Wiehern meiner Stute tausendmal lieber.

Der Morgen war sehr kühl und ich fror, als ich da nur in Jeans und T-Shirt auf der kleinen Wiese stand, wo die Pferde grasten. Ich schaute hoch zum Himmel und sah eine dicke Wolkendecke, die sich grau und traurig über mich hängte. Minerva stupste mich sanft an. Ihre großen treuen Augen beobachteten mich ganz genau. Wie ich in diesem Blick versinken konnte. Automatisch musste ich an Anthony denken, der immer sagte, dass die Augen von Minerva einem das Gefühl gaben im Nichts zu verschwinden. Anthony, der Gedanke an ihn ließ mich schmerzhaft zusammen zucken und sofort sprangen meine Gedanken zu Constantin und wieder fing ich an unwillkürlich meinen Kopf zu schütteln. Gedankenverloren muss ich so mehrere Minuten bei Minerva gestanden und sie gestreichelt haben, bis mich zwei Hände, die ich auf meiner Hüfte spürte, aus meiner Trance rissen. Lächelnd drehte ich mich um, in der Annahme, dass Sebastian mir gefolgt sei. Um so erschrockener wich ich zurück, als ich die dunklen Augen von Constantin sah. Unsicher, fast hektisch, ging ich ein paar Schritte zur Seite. Ich atmete erleichtert auf, als ich wieder Distanz zwischen ihm und mir geschaffen hatte.

Auf Constantins Stirn entstanden Falten, als er meine Reaktion bemerkte. Er schien etwas sagen zu wollen, überlegte es sich aber noch einmal und drehte sich zu seinen Pferden. Charly war schon an ihm dran und schupperte seinen Kopf an Constantins Schulter. Cassiopeia kam ebenfalls näher, streckte ihren hübschen langen Hals nach Constantins Gesicht aus, der ihr einen Kuss auf die Nüstern gab. Wieder merkte ich, wie gern ich Constantin beobachtete, wenn er mit seinen Pferden umging. So liebevoll, dass es einfach wunderschön war, es zu erleben. Natürlich spürte Constantin meine Blicke und natürlich grinste er, als er meinen Blick suchte. Ich lächelte und ohne noch weiteres zu erklären, sagte ich ihm: \"Bilde dir mal bloß nicht zuviel darauf ein.\" Constantin grinste mich noch breiter an und ich wusste, dass er mich verstanden hatte. \"Lass uns was Frühstücken gehen\", schlug er vor, legte einen Arm um mich und schob mich von der kleinen Koppel. Diesesmal wehrte ich mich nicht gegen die Berührung. Und bei einem sehr leckeren französischen Frühstück, saßen Sebastian, Constantin und ich zusammen und redeten gar nicht viel, denn wir alle hatten Bedenken zu viel zu sagen.

Constantins Telefon klingelte und er sprach mit Lydia. Anscheinend waren nun alle Untersuchungen abgeschlossen worden und es stand fest, dass sie einen komplizierten Oberschenkelbruch hatte und nun zwei Wochen im Krankenhaus bleiben musste. Ansonsten schien es ihr aber gut zu gehen, wenn man das so sagen konnte. Sebastian und ich schrien Genesungswünsche und Grüße in den Hörer und Constantin legte auf.Er sah nicht glücklich aus,nachdem er erfahren hatte,wie lange Lydia im Krankenhaus bleiben musste.\"Was machen wir jetzt?\"fragte Sebastian und sprach das aus, was wir alle dachten,\"Ich möchte gern die Tour beenden.Wir wollten doch hoch nach Andorra und das sollten wir jetzt auch durchziehen.Wer weiß,wann wir das nächste mal Zeit haben,solch eine Reise zu unternehmen.Auf der Rücktour können wir Lydia wieder einsammeln\".Irgendwie hatte Sebastian es auf den Punkt gebracht,denn ich wollte diesen Ritt unbedingt beenden.\"Was machen wir mit Charly?\" fragte Constantin.\"Wir suchen für die Zeit einen Pensionsstall für ihn und dann will ich euch für den Rest des Urlaubs nur noch lachend sehen\",erklärte ich und biss in mein Croissant,auf das ich mich schon so freute.

Ein Pensionsstall für Charly war schnell gefunden. Hier an der Mittelmeerküste Frankreichs gab es Ferienreitställe wie Sand am Meer. Wir suchten den besten und vertrauenswürdigsten raus. Als wir am Nachmittag Charly hin brachten, sah Constantin zweifelnd aus, ob er tatsächlich seinen Wallach in fremde Hände geben sollte. \"Es sind doch nur zwei Wochen\", munterte ich ihn auf. Wir saßen schon im Auto und wollten zurück zum Campingplatz fahren, da entschied sich Constantin um. Er schmiss die Tür auf und sprang aus dem Wagen. Auf mich wirkte das etwas übertrieben, aber für Constantin war das wohl ein normales Verhalten. Er drehte sich grinsend um. \"Wir nehmen Charly mit\", rief er uns zu. Ich musste in mich hinein lächeln. Ich hätte mir denken können, dass Constantin sich nicht von Charly trennte. Ein paar Minuten später kam er auch schon, mit Charly am Führstrick, vom Hof und brachte den Haflinger in den Pferdetransporter. Charly machte wie immer etwas Theater, wenn er in den Hänger sollte. Der Wallach mochte keine engen Räume und reagierte mit Steigen und Austreten darauf.

So typisch das Verhalten von Charly war, wenn er in den Transporter sollte, so typisch reagierte auch Constantin auf die Reaktion von seinem Wallch. Ohne lange zu zögern, zog Constantin sein T-Shirt aus, führte den Wallach noch einmal vom Pferdetransporter weg und band geschickt sein Shirt um die Augen des Haflingers. Augenblicklich war Charly friedlich. Ich schüttelte lachend den Kopf. \"Rrr\", rief Sebastian Constantin zu. \"Du findest doch immer einen Grund deinen Body zu präsentieren\", fügte er hinzu, während er sich eine Zigarette anzündete. Constantin schenkte Sebatian ein fettes Grinsen. \"Ich weiß doch, dass du mich gern anschaust\", antwortete er nur kurz und schon war er mit Charly im Transporter verschwunden. Sebastian warf mir einen prüfenden Blick zu und lächelte dann. \"er kann nicht mit mir mithalten\", flüsterte er mir zu und ich verdrehte genervt die Augen. \"Arrogante Kerle, alle beide\", schoss es durch meinen Kopf, aber egal, trotzdem waren sie liebenswert. Wir fuhren also wieder zurück zum Campingplatz und als wir Charly zu Minerva und Cassiopeia auf die Koppel brachten, wieherte Cassiopeia so enthusiastisch, dass man die Freude der Stute spürte.

Wir ritten nicht am gleichen Tag weiter. Constantin wollte bevor wir weiterziehen noch einmal zu Lydia und auch den Pferden tat die Verschnaufpause ganz gut. Während Constantin nun bei Lydia im Krankenhaus war, blieb ich mit Sebastian am Strand. WIr hatten die drei Pferde mit zum Wasser genommen. Am Hundestrand war das erlaubt. Die Sonne knallte hier am Mittelmeer noch richtig heiß und das Wasser war konstant um die 22 Grad warm. Einfach herrlich und dieses Meer war so zahm. Obwohl ich den Atlantik auch sehr mochte. Die Pferde standen im seichten Wasser und ließen sich die Beine umspülen. Sebastian und ich gingen schwimmen und wenn Constantin nicht in seiner Nähe war, konnte man sich sogar normal mit ihm unterhalten. Wir sprachen über das Studium und über unsere viel zu anstrengende Familie. Und dann irgendwann, kam natürlich auch das Gespräch auf Constantin und wenn ich ehrlich sein sollte, war Sebastian der letzte mit dem ich über seinen besten Freund reden wollte. Sebastian grinste, als er merkte wie ich versuchte dem Gespräch zu entgehen, aber er ließ nicht locker.

Es war so typisch für Sebastian. Immer wieder brachte er das Thema, an diesem Nachmittag, auf Constantin. Anfänglich versuchte ich unbeteiligt zu wirken, versuchte neutral zu antworten oder wich seinen Fragen aus. Aber selbst, als ich mich auf Minerva schwang, um mit ihr am Strand entlang zu reiten, klebte er anfänglich an meinen Fersen. Ich warf ihm einen bösen Blick zu und sah in sein grinsendes Gesicht. \"Was willst du eigentlich hören?\" fragte ich genervt. Minerva tänzelte etwas unruhig hin und her, als sie merkte, dass ich wütend wurde, außerdem hatte mein Cousin in die Zügel gefasst. Sebastian grinste mich weiter an. \"Ihr beide seid so feige. So wird das nie was aus euch\", sagte er und nun reichte es mir. \"Ich will überhaupt nichts von ihm\", schrie ich ihn an, \"er ist ein Freund und ich mag ihn, aber doch nicht mehr\", fuhr ich fort und riss ihm die Zügel aus der Hand. Minerva nahm das als Zeichen los zu galoppieren und mir war es nur Recht, fort zu kommen von Sebastian. Während des Galopps beruhigte ich mich wieder und kurz darauf konnte ich sogar über dieses Gespräch lächeln.
Leider ist ein Pferd auf meinem Hof verstorben. Vor ein paar Wochen diagnostizierte der Tierarzt einen bösartigen Tumor bei Fenoglio. Er sagte mir schon damals, dass seine Überlebenschancen sehr gering seien. Das wollte ich anfänglich natürlich nicht wahr haben, doch nun, in dieser Nacht ist mein großer Altwürttemberger verstorben und ich merke, wie schwer es mir fällt, darüber zu schreiben. Ich werde den so liebenswürdigen und dickköpfigen Fenoglio immer in guter Erinnerung behalten.

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Quelle: Foto selbst gemacht.
Das war aber auch ein schoenes Pferd! Es tut mir sehr leid, dass er so tragisch verstorben ist - sowas ist immer schlimm und ich wuensche dir viel Kraft, seinen Tod zu verarbeiten.
Danke Nacomi, das ist lieb.
Ohh, das tut mir wahnsinnig Leid. Der Tot was grausames. :/
Wünsche Dir ebenfall's viel Kraft über seinen Tod hinwegzukommen.
Auch dir danke, Shiebie. Es braucht ja meistens eine Weile, bis man über den Tod eines Freundes hinweg kommt.
Das ist das Pferd, von dem du mir schon mal erzählt hast, nicht wahr? Tut mir Leid, dass Fenoglio nun gestorben ist. War echt ein hübsches Pferd....
Tut mir Leid um Fenoglio, Schneeweisschen! Hoffentlich kommst du über seinen Tod hinweg.

Als einmal ein Pferd starb, dass ich über alles liebte, war mir als ob ich vor einem Abgrund stünde und jeden Moment könnte ich hineinfallen. Die Trauer zeriss mir fast das Herz, aber du musst dagegen ankämpfen. Denn irgendwann wirst du wieder ein Pferd finden, dass dein Herz im "Galopp" erobert, und dann wirst du an Fenoglio denken, und feststellen, dass er mit Sicherheit ein schönes Leben hatte!
LG Loony Wink
Auch wenn Fenoglio nicht mehr bei Dir ist, so ist doch der Gedanke, dass er Dir ein guter Freund war und er einen Platz in Deinem Herzen hatte, das Schönste, was es geben kann...
Wünsche Dir auch ganz viel Kraft und immer schöne Gedanken an Dein Pferd!
Mir tut es auch wahnsinnig Leid, wirklich ich kann mit einem gewissen Teil mitfühlen! Aber wie Colby auch sagte, denk auch immer an die schönen Stunden, die ihr zusammen erleben durftet! Lass dir von der Trauer nicht das Herz zerreissen. Ich wünsch dir Kraft!
Danke, euch allen. Ich werde mich auf jeden Fall immer gern an den Hübschen erinnern und mit der Zeit, werde ich drüber hinweg kommen und zum Leben gehört nun mal auch der Tod.


Ich möchte trotz des Todesfalls ein weiteres Pferd vorstellen. Magic hat es mir sofort angetan, als ich sie vor zwei Jahren kaufte, da mir ihr kraftvolles, aber edles Exterieur sehr gut gefiel. Diese Stute ist ein richtiges Temperamentsbündel und sie strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. Auf Menschen geht sie ganz offen und ohne Angst zu und nimmt Kontakt auf. Hier testet sie auch sofort aus, wie weit sie bei jedem einzelnen gehen kann. Und nicht jeder kann mit der temperamentvollen Stute etwas anfangen. Denn ihre Übermütigkeit und auch leichte Penetranz, wenn sie ihren Kopf durchsetzen will, fordert jeden zur vollen Konzentration neben, aber auch auf ihr. Sie mag es nicht bedrängt zu werden. Sie will selbst entscheiden, wann und wer mit ihr schmusen darf. Sie ist sehr direkt, aber meistens recht freundlich in ihrem Verhalten.
Die Stute hat sehr schwungvolle Gänge und einen starken Vorwärtsdrang. Sie ist ein sicheres Geländepferd, wenn sie sich auch manchmal etwas schreckhaft verhält, aber man kann sie immer händeln und sie verliert auch nicht den Kopf. Magic wird Western geritten, wie die meisten Araber bei mir. Dort macht sie willig, aber auch etwas ungestüm mit. Insgesamt ist sie ein Pferd, dass viel bewegt werden muss, damit sie sich austoben kann. Sie wird wohl aber hauptsächlich für die Zucht und für den Freizeitbereich eingesetzt werden. Ich freue mich übrigens auf ihr erstes Fohlen im nächsten Jahr, da sie von Kazeem aufgenommen hat.
In der Herde zeigt sie ebenfalls ein sehr selbstbewusstes, wenn nicht sogar dominantes Verhalten. Die meisten Pferde kuschen vor ihr und ich bin mir sicher, dass sie irgendwann Minerva als Leitstute ablösen wird.

Magic

Rasse: Vollblutaraber
Geburtsjahr: 2002
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 155 cm
Farbe: Fuchs


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Quelle: Alle Bilder selbst gemacht.
Oh, sie ist sehr süss. Ich mag Pferde sehr, die weisse, hohe Fesseln haben. Und wenn sie dann auch noch weisse Blessen haben. smile
Eine Traumstute hast du da. Daumen hoch
LG Loony Wink
Danke Loony, ich finde sie auch sehr hübsch. Freut mich, dass sie dir gefällt.
So ein süßes Stütchen, sie ist ja einfach bezaubernd! Tolle Idee sie von Kazeem decken zu lassen und ich bin sehr gespannt was daraus wird. Ein absolutes Traumpferd vielleicht? smile
Die Stute ist ja einfach nur knuffig. Irgendwie sieht sie ganz schön frech aus. Augenzwinkern
Oh, ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass das Fohlen aus ihr und von Kaazem ein Prachtexemplar geben wird! SIe ist wirklich sehr huebsch und gefaellt mir vor allem vom Charakter her. Toll!
Das glaube ich aber auch, dass da nur ein sehr süßes Fohlen bei rauskommen muss.
Die Stute ist toll und ich finde auch ihren Charakter sehr bezaubernd....
Danke, ich bin auch guter Hoffnung, das da ein schönes und vor allem auch vom Charakter her tolles Fohlen, geboren wird. Wink
Olala, Deine Magic ist ja ein Zuckerstückchen!! Bin auch gespannt, was aus Deinem Vorhaben wird, bestimmt ein noch größeres und süsseres Zuckerstückchen smile
Bestimmt Colby, Augenzwinkern kann ja eigentlich nur so werden.


Und hier ist ein weiteres Pferd von meiner Ranch. Ein ganz sanfter Wallach ist Onyx. Er ist ein Pferd das sich vorsichtig allem Neuen nährt, aber dabei ist er nicht ängstlich. Sein Charakter zeichnet sich durch eine unendliche Geduld und Ruhe aus, die den Umgang mit ihm sehr einfach machen. Er ist ein sehr verschmustes Pferd, dass stark den Kontakt zu den Menschen sucht, aber zu den anderen Pferden eher Abstand hält. Er kommt zwar mit ihnen klar, aber er ist ebend ein Einzelgänger.
Unter dem Sattel zeigt er sich bei Anfängern ruhig, allerdings manchmal etwas antriebsarm. Während er bei guten Reitern eine starke Dynamik zeigt und sich als ausgezeichnetes Sportpferd beweist. Seine Gänge sind leider etwas hart, aber ansonsten ist der Rappe schön zu reiten.

Onyx

Rasse: Rheinisches Warmblut
Geburtsjahr: 1997
Geschlecht Wallach
Stockmaß: 169 cm
Farbe: Rappe

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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Onyx gefällt mir sehr gut.
Kaazem's Fohlen werden bestimmt wunderschöne Pachtexemplare, bin ich echt gespannt wie es rauskommt.
Auf jedenfall viel Erfolg Augenzwinkern

LG Anja Wink
Onyx hat ja unendlich liebe Augen. Der Blick ist einfach nur zauberhaft... Daumen hoch
La guapa hat Recht, sein Blick ist einfach zum Traeumen! Wunderschoen!
Onyx ist ein sehr hübsches Pfer und der Blick ist wirklich speziell.
Onyx ist wirklich wunderschön.
Ich finde, sein Blick ist nicht unbedingt zum Träumen, ich finde, der Blick ist verträumt.

Bei dir in der Nähe müssen viele schöne Pferde stehen?
Du hast so viele tolle Pferde selbst fotografiert....*neidisch bin* Augenzwinkern

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