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Danke euch allen, der Blick von ihm hat es mir auch angetan.
Martina, ich habe ja das Glück ein Auto zu besitzen und kann so, wenn ich Zeit habe, zu allen möglichen Reitställen und Gestüten fahren. Und wenn ich das dann tue, dann mach ich natürlich auch einige Fotos. Und im Brandenburger/Berliner, wie auch Saarländischen Raum gibt es einige Höfe mit sehr schönen Pferden.
Ooh Schönheit! =) Mehr muss ich glaub net sagen
Wirklich eine Huebsche. Besonders ihr Charakter gefaellt mir gut!
kann ich mich nur anschlissen, wünderschöne Stute.
Gefällt mir, besitzt einen interessanten Charakter.
LG
Wunderschöne Stute, einfach herrlich...
Farasha ist ja echt hübsch. Tolle Stute!
Danke euch allen!
Ein weiteres Schulpferd ist Tom Bombadil. Ich mag ihn sehr und er hängt auch stark an mir. Bombadil ist schon bei mir seit 6 Jahren und ist aus meinem Reitbetrieb nicht mehr wegzudenken. Ich habe ihn damals noch als ungestümen Hengst erlebt und als sehr dickköpfiges, aber zuverlässiges Reitpferd. Was nicht bedeuten soll, dass er seine Reiter nicht fordert, denn Tom Bombadil ist ein Pferd, dass sich nur gut unter dem Sattel benimmt, wenn er jemanden mag, ansonsten kommt der Vollblutanteil durch und er vollführt dann wilde Bocksprünge. Das heißt, bevor man sich auf diesen Wallach setzt, dann sollte man vorher sein Vertrauen gewonnen haben. Wenn dies gelungen ist, dann ist er ein Pferd das alles für den Reiter tut und diesen durch jede L-Dressur und jedes L-Springen bringt. Denn trotz des kräftigen Körpers hat er eine gute Sprungkraft und eine wundervolle Eleganz und Anmut.
Im Umgang ist er stur und kann mich zum Wahnsinn treiben, wenn er nicht so will, wie ich, aber er muss mich nur mit seinem treuen Blick anschauen und seinen warmen Atem mir ins Gesicht blasen, dann kann ich ihm gar nicht böse sein.
Tom Bombadil
Rasse: Araber-Norweger-Mix
Geburtsjahr: 1998
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 149 cm
Farbe: Fuchs
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Quelle: Alle Bilder selbst fotografiert.
Tom Bombadil ist mir auf anhieb sympatisch. Hat ein toller Name ^^
Seinem Blick kann man wohl echt nicht lange böse sein
Er gefällt mir echt gut.
Lg Anja
Ich glaube, ich habe mich gerade ein bisschen verliebt. Tom Bombadil ist so knuffig....Ich finde vor allem den Kopf so hübsch, weil der so scharf geschnitten ist. Und vom Charakter gefällt er mir sowieso, aber ich finde es macht auch einfach Spaß ihn anzuschauen. Ich würde ihn mir gern mal aus der Nähe anschauen.
*sich auch verliebt hat*
Tom Bombadil ist wirklich super süß. Der Name ist auch nicht schlecht.
Ich würde gerne mitkommen, wenn la guapa ihn sich anschaut
Allerdings frag ich mich wirklich, wer auf die Idee kommt einen Araber einen Norweger zu kreuzen *kopfschüttel* Sind doch zwei kooomplett verschiedene Pferde...
OH TOLL! Einfach ein super suesses Pferd mit klasse Charakter! Gebe Martina Recht, Norweger und Araber ts - klingt eher nach Weideunfall, aber wie auch immer - das Endprodukt sieht ja gut aus und das ist schliesslich das Wichtigste!
Schön, das Tom Bombadil so gut ankommt. Stimmt schon, die Kombination Araber/Norweger ist schon eigenwillig und wie Nacomi schon richtig erkannt hat, ist er ein Weideunfall. Aber wie ihr auch schon gesagt habt, wenn so ein tolles Pferd dabei raus kommt, dann freut man sich über einen Unfall.
Martina und Anika, ihr könnt sehr gern her kommen und euch mit ihm anfreunden, dann lässt er euch vielleicht auch aufsitzen.
Ein Hengst zum verlieben, gefällt mir ausserondetlich gut.
einfach wunderschön!
Cisko ist wirklich schön.
Auf dem ersten Bild sieht er eher schwer aus, da dacht ich erst "was? das ist ein Trakehner", aber auf den letzen beiden Fotos sieht man, wie zart er egtl. ist.
Koppt er oder sieht das auf dem 2. Bild nur so aus?
Hm, das habe ich mich auch gefragt, aber ich wusste nicht mehr ob es nun Koppen oder Weben hiess XD
Cisko ist wahnsinnig hübsch, Schneeweisschen. Ich kann ihn mir als totalen Gentlemen vorstellen....^^
Ich finde auch, dass Cisko auf jeden Fall ein Hingucker ist, aber Loony, leider kein Gentleman, dafür ist er viel zu ungestüm.
Martina und Loony, nein, Cisko koppt nicht. Auf dem Foto kaut er nur total besessen am Knoten seines Stricks rum und besabbert ihn.
Super, dieser Trakehner! Besonders weil es ja leider eher wenige bunte Vertreter der Warmblutrassen gibt! Einfach ein ganz ganz Huebscher dein Cisko!
Danke Marie, stimmt, so oft gibt es keine gescheckten Trakehner. Und Cisko fällt auch immer sehr auf.
Entscheidungen (23-28)
Ich ritt über eine Stunde mit Minerva am Strand. Die Sonne ging in dieser Zeit unter und das Meer wurde unruhiger. Die Wellen hatten eine dichte Schaumkrone und mit Freude galoppierte meine Stute durch diese und genoss es, wenn das Wasser zur Seite spritzte. Mir machte es mindestens genauso viel Spaß und vor allem genoss ich die Ruhe. Denn sobald die Sonne unterging, sah man kaum noch einen Menschen am Strand. Aber irgendwann reichte auch mir die Ruhe und ich ritt zurück zum Campingplatz. Ich hatte die Hoffnung, dass Constantin bereits aus dem Krankenhaus zurück war und ich mich nicht weiter mit Sebastian allein rum ärgern musste. Als ich zu den Zelten kam, war es schon wieder dunkel. Minerva hatte ich zu Cas und Charly gestellt und als ich mich den Zelten näherte, hörte ich, wie die beiden sich in Lukes Zelt unterhielten. Sie sprachen über das letzte Konzert auf dem sie gemeinsam waren und bemerkten mich erst, als ich den Reißverschluss öffnete. Lächelnd aber zurückhaltend wurde ich von beiden begrüßt. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass sie zuvor noch über mich gesprochen hatten.
Ich setzte mich zu den beiden und spürte wie mein Magen knurrte. Die Jungs grinsten mich an. \"Wo ist der Campingkocher?\" fragte Sebastian und kramte aus der Vorratstasche zwei Büchsen Ravioli vor. Na ja, das war zwar nicht Haute Cuisine, aber der Hunger würde es wohl rein treiben. Constantin schien ähnlich wie ich zu denken, des lustlos stocherte er in dem Essen rum. Nebenbei erzählte er, wie es Lydia ging und das sie unsere Entscheidung gut fand, dass wir weiterreiten würden. Wir saßen an diesem Abend noch lange zusammen und redeten, hörten Musik und schliefen irgendwann alle aneinander gekuschelt ein, weil Sebastian und ich zu müde waren, um noch ins andere Zelt zu gehen. Am nächsten Morgen brachen wir früh auf. Wir packten die Zelte ein und verluden alles in den Geländewagen. Danach sattelten wir Cassiopeia und Minerva. Constantin nahm Charly am Führstrick als Handpferd und dann ritten wir weiter. Sebastian war mit dem Auto wieder vor gefahren und wir wollten uns an der spanischen Grenze treffen. Wenn wir es bis dorthin geschafft hatten, hatten wir die anstrengendste Strecke durch die Pyrenäen noch vor uns.
Wir waren nun schon seit ein paar Tagen in den Pyrenäen unterwegs. Und wenn ich ehrlich sein sollte, war unsere Laune auf dem Nullpunkt. Der Ritt in dem Gebirge war sehr viel anstrengender, als uns vorher bewusst war. Constantins junge Stute Cassiopeia kam mit diesem Anstieg gar nicht zu recht und so wechselte er bald auf seinen Haflinger Charly, dem als Gebirgspferd dieser Aufstieg nichts ausmachte. Es war also sehr gut, dass er den Haflinger mitgenommen und nicht untergestellt hatte. Cas ging nun als Handpferd mit und machte dies auch sehr brav. Auch meine Minerva hatte etwas Schwierigkeiten mit dem Ritt durch die Pyrenäen, aber sie war zäh und erholte sich bei den Pausen immer sehr schnell. Während des Ritts schwiegen Constantin und ich uns hauptsächlich an. Und wenn jemand doch mal etwas sagte, dann war es nur ein Brubbeln, dass nicht sonderlich begeistert klang. Wir hatten Sebastian nun schon seit vier Tagen nicht mehr gesehen, weil es keine Zufahrt für Autos gab, wo wir entlang ritten. Nachts schliefen wir in einem kleinen Zelt, in dem kaum Platz für uns beide war und diese Enge machte mich nervös. Vor allem, wenn ich im Dunkeln in die Stille lauschte.
Ich hatte in den sehr ruhigen Nächten ein Ohr für die vielen unterschiedlichen Geräusche bekommen. Und so lauschte ich auch in dieser Nacht nach draußen. Neben mir schlief Constantin ruhig und gleichmäßig atmend. Sein Mund war leicht geöffnet, aber glücklicherweise schnarchte er nicht. Ich hörte die Pferde draußen fressen und ab und zu eines schnauben. Ich hörte aber auch den Wind durch die Blätter wehen und die leisen Geräusche, die die Wildtiere machten. Unsere Pferde schien das nicht zu stören, aber ich schlief unruhig und fühlte mich morgens nur gerädert. Ich war froh, als wir am nächsten Tag nur noch wenige Kilometer vor uns hatten und am frühen Nachmittag Andorra erreichten. Ein kleiner Stadtstaat mitten im Gebirge. Karg war die Umgebung und die Pferde rupften am Straßenrand die trockenen Grasbüschel ab. Als wir in die Stadt ritten schlug uns eine Welle von Zigarettenwerbung entgegen. Soviel Reklame hatte ich nicht mal in Berlin erlebt. Und erst einmal dachte ich, dass ist mit Abstand der hässlichste Fleck der Erde und als ich Constantin anschaute, sah ich auch bei ihm nur wenig Begeisterung.
Ich wagte noch einmal einen genaueren Blick auf die Straße, die vor uns lag. Leicht drückte ich die Schenkel an den Bauch Minervas und diese trabte willig an. Hinter mir hörte ich, dass auch Constantin seinen Wallach angetrabt hatte. Und als wir die graue Straße entlangritten, wurden einige neugierige Köpfe aus den Fenstern gesteckt und kleine Hände wurden auf uns gezeigt. Die Kinder riefen aufgeregt irgend etwas auf Spanisch. Ich hatte zwar irgendwann mal in einem Volkshochschulkurs Spanisch belegt, aber meine Brocken, die ich verstand, reichten nicht aus, um die Kinder zu verstehen. Aber ich war mir sicher, dass nicht allzu oft Reiter durch Andorra ritten. Und mir wurde auch ziemlich schnell klar warum, denn hier wurde wirklich alles mit dem Auto gemacht. Und ich war mir sicher, dass hier noch nie einer was von Katalysatoren gehört hatte. Die Stadt stank enorm nach Abgasen. Ich drehte mich im Sattel um und blickte Constantin hilfesuchend an. \"Weißt du, wo wir hinreiten müssen?\" fragte ich ihn und mir wurde klar, dass wir nichts mit Sebastian vereinbart hatten.
Constantins Lächeln munterte mich auf und seine warmen Augen huschten kurz an meinen vorbei und blieben dann an einem Punkt hinter mir hängen. Ich drehte meinen Kopf wieder nach vorn und schaute, was er entdeckt hatte. Weit vorn an der Straße stand ein Auto, dass stark an das von Sebastian erinnerte. Neben uns überholte uns gerade ein Kleintransporter, der viel zu eng an uns vorbei fuhr und auch nicht das Tempo gedrosselt hatte. Minerva warf unruhig den Kopf nach hinten und ich hatte das Gefühl, dass sie sich schon auf dem Gebiss festbeißen wollte. Beruhigend streichelte ich über ihren braunen Hals und murmelte Worte. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass auch Cassiopeia sich erschreckt hatte und Constantin sie kurz am Zügel nehmen musste. Als die Pferde sich wieder beruhigt hatten, ritten wir zu dem uns bekannten Auto, aber als wir ins Fenster sahen, konnten wir Sebastian nicht entdecken. Wir stiegen von unseren Pferden ab und banden sie an dem wenig entfernten Fahrradständer an. Unwillig schnaubten die drei, als sie bemerkten, dass es hier nichts zu grasen gab.
Mir haben es total Kazeem und Magic angetan, wunderschöne Araber. Vor allem der Hengst ist der pure Wahnsinn.
Tom Bombadil ist ja total Klasse, diese Mischung, irre.
Und Cisko ist einfach nur hübsch.
Danke ihr beiden, freut mich, dass sie euch gefallen.
Und nun stelle ich mal wieder ein paar Einsteller vor.
Als erstes eine sehr süße Stute, die ein etwas scheues, aber ganz sanftes Wesen hat. Lif ist noch recht jung und dadurch auch unerfahren unter dem Sattel und meistens wird sie nervös, wenn sie merkt, dass ihr der Sattel aufgelegt wird. Und da sie dazu auch noch sich von allem ablenken lässt, liegt vor ihr und ihrer Besitzerin noch eine ganze Menge Arbeit. Lif ist wie schon gesagt sehr sanft, vor allem im Umgang mit Menschen. Man könnte sie als richtiges Kuschelpferd bezeichnen. In der Herde ist ihr Rang eher niedrig und man hat auch hier den Eindruck, dass sie leicht nervös wirkt, wenn sie mit den anderen zusammen steht. Deshalb haben wir Lif jetzt zu den Jungstuten gestellt, wo sie als "Älteste" sich ein wenig ausprobieren kann.
Lif
Rasse: Trakehner
Geburtsjahr: 2004
Geschlecht: Stute
Stockmaß: 164 cm
Farbe: Apfelschimmel
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Nun komme ich zu zwei Brüder, die mich immer zum Lächeln bringen. Bill und Bob sind zwei echte Schnuffel. Bill ist der etwas jüngere und hat eine Schnippe. Er ist sehr an den Menschen interessiert und sucht stark den Kontakt zu diesen. Aber er achtet auch darauf, dass sein Bob in der Nähe ist, denn der gibt ihm absolute Sicherheit. Auch im Gelände fühlt sich Bill am wohlsten, wenn Bob dabei ist. Auffallend ist auch, dass sich Bill nur bei anderen Pferden durchsetzt, wenn sein Bruder in der Nähe ist, dann wird er auch richtig frech.
Bob widerum ist sehr selbstbewusst, egal ob Bill in der Nähe ist oder nicht. Aber man merkt, dass auch er sich am wohlsten fühlt, wenn er auf seinen kleinen Bruder aufpassen kann. Bob interessiert sich nicht so sehr für die Menschen wie sein Bruder und unter dem Sattel kann er zu einem richtigen Teufelchen werden. Der Wallach hat richtig Temperament und ist ein recht talentierter Springer, der vor allem gern über Naturhindernisse geht.
Bill und Bob
Rasse: Bretonen (Postier)
Geburtsjahr: 1999 und 1998
Geschlecht: Wallache
Stockmaß: 150 cm und 152 cm
Farbe: Braune
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Quellenangabe: Alle Bilder selbst fotografiert.
Lif ist zum verlieben, gefällt mir ausserordentlich gut!
Die anderen beiden sind auch total süss!
LG Anja
Lif ist wirklich ne Süße, aber Bill und Bob sind einfach nur toll...
Danke euch beiden, schön das sie euch gefallen.
Nun geht es auch gleich weiter mit zwei weiteren Einstellern.
Der Tinker Blue ist ein frecher und etwas stürmisches Kerlchen, der es faustdick hinter den Ohren hat. Blue hat seinen Namen wegen seiner Augenfarbe bekommen und wenn man in diese blauen Augen schaut, dann sieht man da eindeutig den Schalk drin sitzen. Blue nutzt jede Gelegenheit aus Riegel der Boxen zu öffnen, die Tür von der Futterkammer einzuschlagen oder seinen Besitzer beim Ausritt am Baum abzustreifen. Wie schon gesagt, Blue ist richtig frech, aber auch sehr intelligent und dadurch furchtbar anstrengend. Denn ihm ist so schnell langweilig und Langeweile kann der Tinker am besten mit Blödsinn vertreiben. Wenn er sich dann mal nicht langweilt, dann ist er ein tolles Geländepferd, den nichts und niemand aus der Ruhe bringen kann.
Blue
Rasse: Tinker
Geburtsjahr: 1996
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 1,44 cm
Farbe: Schimmel
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Gueronimo ist ein wunderbares Pferd, bei dem es mir immer in den Fingern kribbelt, weil ich ihn gern der Besitzerin abkaufen würde, da diese sowieso zu wenig Zeit für den hübschen Kerl hat. Gueronimo ist das ultimative Sportpferd, mit einem ausgeglichenen Charakter, aber er ist dabei keine Schlaftablette. Im Gelände ist er kaum zu bremsen und fordert seinen Reiter, aber auf dem Dressur- oder Springplatz wird er zu einem absolut konzentriertem Pferd, dass hervorragend auf die kleinsten Hilfen hört. Er läuft wunderbar durch das Genick und hat schöne weiche Gänge. Im Umgang mit Menschen ist er brav und freundlich, aber definitiv kein Schmuser.
In der Herde ist er äußerst dominant, und die anderen Pferde akzeptieren ihn ohne Probleme.
Gueronimo
Rasse: Zweibrücker
Geburtsjahr: 1993
Geschlecht: Wallach
Stockmaß: 170 cm
Farbe: Fuchs
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Quellenangabe: Alle Bilder selbst fotografiert.
Gueronimo ist mein Favorit, sieht total süss aus.
Sein Charakter gefällt mir!
Eigentlich sind sie alle suess und ihre Charaktere hast du wieder einmal sehr sachoen dargestellt, sodass man es sich richtig vorstellen kann. Das Stuetchen ist schnuffig, die beiden Brueder sind auch total suess. Den Tinker finde ich auf Grund seiner blauen Augen beeindruckend. Aber mein Favorit ist auch der huebsche Fuchs 
Obwohl, eigentlich kann ich mich gar nicht entscheiden...
Danke euch allen. Ich freue mich, dass sie alle so gut ankommen und ich glaube fast, dass ich Gueronimo doch noch kaufen werde.
Ich finde Lif ganz bezaubernd.
Mir gefällt Blue richtig gut und man sieht ihm das Freche auch an.
Ich muss auch sagen, dass ich Lif unheimlich toll finde. Ich mag Apfelschimmel sehr sehr gerne (bei mir gibts leider keinen auf dem Hof)!
Traumhaft schöne Stute, schön, dass sie bei Dir untergekommen ist - würde ich richtig mit angeben 
!!
Danke auch euch dreien!
Colby, wenn du magst, kannst du ja mal vorbei kommen und die Lif reiten. Ihre Besitzerin hat gewiss nichts dagegen und Lif tut es gut von unterschiedlichen Leuten geritten zu werden.
Dein Angebot nehme ich sehr gerne an, schneeweißchen
Freue mich und finde es toll, dass Lif´s Besitzerin nichts dagegen hat! Ich sag Dir dann noch genau bescheid, wann ich das einrichten kann, damit ich das mit Dir schlussendlich abstimmen kann...
Sehr schön, da freue ich mich!
Übrigens, schön das du mal wieder im Forum bist.
Dankeschön
Das ist ja lieb schneeweißchen... Arbeitsmäßig war viel zu tun und dann lag ich noch eine Woche flach und konnte gar nichts machen...
Aber das Jahr möchte ich jetzt mit euch noch schön ausklingen lassen
Ich finde Gueronimo auch total klasse, schönes Pferd, aber die Brüder sind auch schnuffig...
Colby, schön das du jetzt wieder auf dem Damm bist und du hast hier irgendwie gefehlt.
Anika danke, ich mag die beiden Brüder auch sehr.
Ui, mensch, das ist aber unheimlich schwierig, sich da zu entscheiden... Ich warte noch auf die anderen Vorstellungen, ehe ich zu schnell urteile
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