Trab: Eine schnelle Zweitaktgangart, bei der jeweils das diagonale Beinpaar gemeinsam vorgeschwungen wird. Zwischen den beiden Bodenberührungen gibt es dabei eine kurze Schwebephase. Die Einhaltung der Gangart ist wichtig im Trabrennen, bei Nicht-Einhaltung erfolgt Disqualifikation.
Man unterscheidet beim Dressurreiten versammelten Trab, Arbeitstrab, Mitteltrab und starken Trab. Übungen aus der hohen Schule sind ein Trab nahezu auf der Stelle, als Piaffe bezeichnet, und ein Trab mit einer verlängerten Schwebephase und akzentuierter gehobenen Beinen als Passage.
Bandag e:
Wie auch beim Menschen ist die Bandage zum Schutz der Gliedmaßen gedacht, auch viele alte Pferde tragen sie als "Strümpfe", bei Verletzungen ist es auch hilfreich welche anzulegen. Man kann sie sofort, oder mit Unterlage auf die Beine wickeln. Beim Aifwickeln der Bandagen sollte man überprüfen, ob die Richtung stimmt, immer beim Verschluss anfangen und um ihn drumwickeln, niemals auf der anderen Seite anfangen 
(Erspart viel Arbeit!!)
Englischtraben: So wird das Leichttraben genannt.
Nachwuchsrennen
Galopprennen für Rennreiter in der Ausbildung. Zugelassen sind ebenfalls Berufsreiterinnen und -reiter, die noch keine 10 Rennen der Klasse A gewonnen haben.
Nachgeben: Nach jeder annehmenden Zügelhilfe folgt eine Nachgebende.
Nennung
Soll ein Pferd an einem Rennen teilnehmen, so muss es für dieses "genannt" werden
Gangpferde: Sammelbegriff für Pferde welche mehr als nur die drei Grundgangarten beherrschen.
Einstreu
Das Material mit welchem der Boden der Pferdebox (oder der Ruheplatz) eingestreut wird
überbaut: Wird ein Pferd genannt dessen Kruppe höher ist als sein Wiederrist.
Turnier
Eine Wettkampfmässige Veranstaltung.
Remonten: Wurden die Nachwuchspferde beim Militär genannt.
Nummerntafel
Jedes auf der Bahn befindliche Pferd muss eine solche Tafel haben. Durch sie wird die Identität des Trabers ermöglicht. Welche Farbe für welches Rennen maßgeblich ist, steht im Kopf des Rennprogramms
Levade: Eine Übung der Hohen Schule. Das Pferd senkt sich in den Hanken und richtet den Vorderkörper auf.
Einlauf
Eine tierärtztlische Behandlung bei Verdauungsstörungen des Pferdes
Flanken:
so wird der Bereich unterhalb der Hüfte bis zum Bauchansatz genannt.
Nasenriemen: Teil der Zäumung
Nierenverschlag
eine akute Erkrankung der Muskeln
Sie tritt meist unter Belastung des Pferdes nach vorangegangener Ruhezeit auf und äußert sich durch steifen Gang, Schwitzen und Anzeichen von Angst und Unbehagen. Die Musken der Kruppe und des Rückens versteifen sich extrem. Harndrang wird unterdrückt, der Harn, wenn abgesetzt ist dunkelbraun bis Weinrot gefärbt durch Blutfarbstoff, der durch den Zerfall von Muskelfasern freigesetzt und über die Nieren ausgeschieden wird.
Ganaschen: Die seitlichen Übergänge vom Pferdekopf zum Pferdehals am unteren und hinteren Rand.
Noriker
Kaltblutrasse - ursprünglich in der römischen Provinz Noricum, als starkes, trittsicheres Streitross gezüchtet. Sie wurden in der Landwirtschaft eingesetzt und veredelten auch spanische Pferde. Darauf gehen z.b auch die Tigerschecken hervor. Es gibt zwei Typen: Der Pinzgauer und der Oberländer,seine leichtere Variation. Beiden Typen werden als Süddeutsches Kaltblut oder eben Noriker bezeichnet!
Reithalle: Ein ganz oder Teilweise geschlossenes, überdachtes Gebäude das dem Reiten dient. Der Boden ist meist aus Sand. An den Seitenwänden befindet sich die Bande.
Eine gute Reithalle sollte den mindestens Anforderungen für ein Dressurviereck entsprechen und eine Größe von 20 x 40 m haben.
Einwirken
Das Zusammenspiel der reiterlichen Hilfen auf das Pferd
Nierenverschlag: Pferdekrankheiten
Grundgangart t
Es gibt 3 Grundgangarten: Schritt, Trab und Galopp. Der Schritt ist eine schwunglose Gangart, während der Galopp eine und der Trab zwei Schwebephasen haben, was sich beim Reiten bemerkbar macht und den Anfängern das aussitzen erschwert
Trekkingpferd
Wanderreitpferd
Dreischla g: Das Pferd läuft mit den Hinterbeinen im Takt des Trabes, mit den Vorderbeinen im Galopp. Oft zu beobachten bei ausgemusterten Trabern die Freizeitmäßig geritten werden.
Diese Fortbewegung gilt als Fehler bei der Dressur und Trabrennen.
der Dreischlag ist toll.
Geläuf
Die abgesperrte Strecke bei Galopp- und Trabrennen
Fessel: Teil des Pferdebeines oberhalb von Huf und Krongelenk
Leichtfuttrige Pferde
Pferde, die nur geringe Futtermengen benötigen und trotzdem nicht mager aussehen
Einschuss: Schwellung - meist an der Hinterhand.
Sattelzwang
Wird es bezeichnet wenn ein Pferd sich nur ungern Satteln oder den Bauchgurt anziehen läßt. Ursachen können Schmerz, Unbehagen, Angst o.ä. sein.
Gig: leichter Wagen mit zwei Rädern.
Glasauge
Die Iris erscheint aufgrund geringer oder fast fehlender Pigmentablagerung hellblau
Sowas hatte ein Tinker in unserem Stall - das sah sehr chick aus
Einstellpfer d
Distanzpferd
Das Pferd ist geeignet, bei speziellem Training Langstrecken zu absolvieren
Gehorsam
Die bereitwillige Mitarbeit des Pferdes und die erfolgreiche Umsetzung der reiterlichen Hilfen.
Mittelschrit t:
Der Mittelschritt ist der Grundschritt des Pferdes unterm Reiter. Ab dem Aufsitzen und bis zum Absteigen hat das Pferd beim Reiten Mittelschritt zu gehen. Das ist sehr wichtig, bei Turnieren wird der Schritt übrigens doppelt gewertet, also sollte man sich damit auch Mühe geben
Turf
Sammelbegriff unter dem der Galoppsport verstanden wird
Faßbeinig
O-Bein Stellung des Pferdes.
|