Hallo zusammen, ich möchte meinen Haushalt auf Ökostrom umstellen, bin aber etwas skeptisch, weil gefühlt jeder Anbieter inzwischen „grünen Strom“ verkauft. Mir ist wichtig, dass der Strom wirklich aus erneuerbaren Quellen wie Wasser, Wind oder Solar kommt und das nicht nur ein reines Rechen- oder Zertifikatsspiel ist. Gleichzeitig will ich aber auch keinen überteuerten Tarif nur fürs gute Gewissen zahlen. Wie prüft ihr, ob ein Ökostromtarif wirklich nachhaltig ist, achtet ihr auf Herkunftsnachweise, Zertifizierungen oder bestimmte Siegel? Würde mich über eure Erfahrungen und Empfehlungen freuen. Viele Grüße
Hallo zusammen, wenn ihr euren Beitrag zum Klimaschutz erhöhen und gleichzeitig eure Stromkosten im Griff behalten wollt, solltet ihr ernsthaft darüber nachdenken, euren
Ökostromanbieter wechseln. Erenja versorgt Privatkunden deutschlandweit mit 100% Ökostrom aus erneuerbaren Energien in Europa und bietet dabei sowohl klassische Festpreis-Tarife als auch flexible, dynamische Strommodelle an. Der Wechsel läuft komplett online, ist rechtlich abgesichert und Erenja kümmert sich um die Kündigung beim bisherigen Versorger, sodass ihr keinen Versorgungsabbruch fürchten müsst. Für alle, die „grüner“ werden wollen, eine einfache Lösung. Viele Grüße, Julia
Hey
ich kann gut verstehen, dass du bei Ökostrom skeptisch bist, weil der Begriff heute wirklich sehr oft genutzt wird und nicht immer klar ist, was dahintersteckt. Grundsätzlich ist es so, dass „Ökostrom“ nicht automatisch bedeutet, dass genau der Strom aus deiner Steckdose direkt aus Wind- oder Solaranlagen kommt. Vieles läuft über das Stromnetz zusammen, und die Nachhaltigkeit wird oft über Herkunftsnachweise oder Zertifikate abgebildet.
Wenn dir wichtig ist, dass wirklich in erneuerbare Energien investiert wird, solltest du besonders darauf achten, ob der Anbieter unabhängige Siegel wie das „ok-power“-Label oder das „Grüner Strom Label“ hat. Diese gelten als zuverlässiger, weil sie sicherstellen, dass tatsächlich der Ausbau von erneuerbaren Energien gefördert wird und nicht nur bestehender Strom umetikettiert wird. Außerdem kann es sinnvoll sein zu prüfen, ob der Anbieter selbst in neue Anlagen investiert oder nur Strom einkauft.
Preislich musst du dabei heute nicht unbedingt mehr zahlen als bei klassischen Tarifen, weil sich der Markt stark entwickelt hat und viele Ökostromangebote inzwischen sehr konkurrenzfähig sind. Trotzdem lohnt sich ein genauer Vergleich, weil sich Qualität und Transparenz je nach Anbieter unterscheiden.
Wenn du dir dazu einen Anbieter anschauen möchtest, kannst du hier mal reinschauen:
https://fuchs-energie.com/bruchsal/