The Great World of Warcraft



Hmmm..... Ich hab mal vor langer Zeit eine Geschichte geschrieben, oder sagen wir es mal so, Teile von der Geshcichte. Die Geschichte habe ich schon seit jahren in meinem Kopf, bin aber zu faul sie ganz aufzuschreiben. Tja, und jetzt suche ich grade alle Notizen zusammen die ich gemacht habe. Deswegen schreibe ich schonmal die, die ich gefunden habe auf! *holt ein zweknülltes und kaum noch lesbares Blatt hervor* Achja ich sollte euch noch warnen, die älteren Blätter habe ich allesamt in der Schule geaschrieben, daher kann es sein dass einiges merkwürdig klingt oder keinen passenden Anschluss findet da ich immer wider von Lehrern gestört wurde.... Naja eghal lest selbst.

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Prolog:

Sie rannte und rannte. Sie hatte Angst und war erschöpft, doch sie rannte weiter. Tagelang blieb sie im Wald, Wochen, ja vielleicht sogar Monde. Sie war recht klein und zierlich für ihr Alter und besaß eine gesunde, dunkelviolette Hautfarbe. Ihre Haare schimmerten blau im Mondeslicht. Hellblau, um genau zu sein, aber eigentlich waren sie dunkelblau. Ihr Gesicht wies eine seltene Tätowierung auf, selbst für eine Nachtelfe, denn diese bestimmten zumeist die Herkunft und Abstammung einer Nachtelfe: Jede Familie besaß ihre eigenen Farben und Muster, und Nachtelfen blieben meistens ja eh in ihrer Heimat.
Mitten auf einer kleinen Lichtung blieb sie stehen. Was war das? War da nicht ein leises Knacken der Äste gewesen, und war das nicht der Wind, der durch die Äste fegte? Sie zitterte am ganzen Körper, Angst und Schweiß konnte man sprichwörtlich richen. Erschöpft ließ sie sich auf den Boden sinken. Weiter! Weiter!, schrie es in ihr auf. Aber sie war müde und erschöpft, und so übermannte sie schließlich doch der Schlaf. Wie sie so zusammengerollt dalag und schlief, so friedlich wie eben nur ein Kind schlafen konnte, hätte ihr keiner die Strapazen der letzten Wochen angemaßt. Schlief so eine obdachlose Waise? War das der Schlaf eines Opfers des blutigen Krieges? Sie jedenfalls schlief wie ein Engel, und ihre Gesichtszüge zeiten ein Lächeln, ein solch selbstzufriedenes Lächeln, dass man sie mit einem Engel verwechselt hätte, hätten Engel keine Flügel...
Ja, schlaf du nur, spottete die Katze. Ihre geschmeidigen, energiegeladenen Gliedmaßen glitten über den boden, jede einzelne ihrer schleichenden Bewegungen geschahen wie von selbst, Immer näher kam sie ihrem Ziel. Mit ihrer feinen Nase nahm sie den edel-zarten Duft der Kleinen auf... Hätte es sich um eine normale Katze gehandelt, so hätte selbst ein Stoßgebet zu Elune nicht mehr helfen können.
Doch die Katze war schon satt. Zum Frühstück hatte es Waldschreitereintopf gegeben - den hatte sie einigen Elfen in ihrer Unaufmerksamkeit vom Essenstisch stibitzt - und im laufe des Tages mussten noch zwei niedliche kleine Rehkitz daran glauben und zu allem Überdruss konnte man, wenn man sich denn traute!, Überreste einer Eulenfeder zwischen ihren gewaltigen Kiefern sehen.
Nicht das die Katze gefräßig wäre, oh nein! Nein, es handelte sich eben nur nicht um eine normale Katze. Diese Katze, jawohl, war eine Raubkatze.


Kapitel 1 Die Sturmflut

Der Wind pfiff um seine Ohren und die Gischt leckte sein Gesicht. Brrr... Er zitterte. Vor seinen Augen türmten sich haushohe Wellen, und der Wind trieb sie immer weiter Richtung Westen, das Schiff, schon längst nicht mehr unter der Kontrolle des Kapitäns, steuerte ziellos nach Westen - Parlon hatte bereits einen Blick auf den Kompass gewagt, wollte er doch schließlich nicht eines Tages aufwachen und feststellen, dass sich während des Sturms keiner über die Route Gedanken gemacht hatte! Der Wind schrie und tobte, und das Grau des Himmels verdeckte seine Hand, welche er prüfend vor sein gesicht hielt. Beunruhigend kniff Parlon die Augen zusammen. "Kedar!", brüllte er. "Kedar!" Doch kedar hörte ihn nicht. Eine starke Böe brachte das Schiff zum Schwanken. Reflexartig griff er nach der Reling, gerade noch rechtzeitig, uum nicht über Bord geworfen zu werden. Das immerwährende Tosen des Sturms war nun noch das einzige, was er warnahm. Dann auf einmal fühlte er den Boden unter sich nachgeben. Rasch öffnete er die Augen, um zu sehen was los war. Das Schiff war oben, unten, links, oben? Hey warte mal!, dachte er. Kann das? In diesem Moment begriff er den Ernst der Lage.
"WAAAAHHHHHHH!", brüllte er gegen den Sturm an. "Hilfe!" Er hing so gerade noch an der Reling, seine von Wind und Wetter gegerbten Hände umfassten das Geländer. Aber wie lange konnte er so ausharren? Nicht lange, das stand fest.
"Mann über Bord! Mann über Bord!", ertönte es in der Ferne. Ist das Kedar, der da ruft? Nein. Kedar musste noch in seiner Kabine sein, denn er hatte sich einen schlimmen und ansteckenden Virus eingefangen, weshalb er nicht zu den anderen aufs Deck durfte. Helfende Hände griffen nach Parlon. "Parlon! Gib mir deine Hand!" Wer rief da? Panisch umklammerte er die Reling, aus Angst, sich mit einer Hand nicht mehr halten zu können. "Par! Par!" hörte er. Aber in seinen Gedanken sah er sich schon den Wellen entgegen stürzen, wie er in den Tiefen des Meeres verschwand. Eine Träne rollte über sein Gesicht. Jetzt endlich fasste er wieder Hoffnung. Parlon spannte all seine Muskeln an und versuchte sich wieder hochzuziehen. Doch er glitt ab, und wäre auch beinahe ins Meer gefallen, wäre er nicht mit seinem Umhang hängen geblieben. Da lachte doch wer? Er versuchte zu Blinzeln, aber ein Sonnenstrahl, der durch die Wolkendecke durchgebrochen war, blendete ihn. Warte mal. Ein Sonnenstrahl? "Par", kicherte die Stimme. Was? Wer? Liana?! Wie...? Er spürte kräftige Hände, die ihn wieder an Bord zogen. "Wolltest doch nicht etwa einen kleinen Ausflug machen, wie?", feixte die grob gebaute Chefköchin, ließ ihn auf den Boden knallen - der darauf folgende Schmerz brachte ihn in die Realität zurück - und presste ihre massigen Hände auf seine Brust.
"N... Nicht zu fest, Lia... Liana!" Liana lachte nur. "Und beschwerst du dich auch nie mehr über mein Essen?" - "Ja, ja! Alles was du willst!" Schrie er auf und versuchte, sich ihrem Griff zu entwinden. Liana runzelte die Stirn. "Alles? Wirklich alles?" Ihr Griff lockerte sich ein wenig. Parlon überlegte einen Moment. "Nein. Nicht alles. Aber fast alles!" Geschwind schob er ihre Arme beiseite und sprang auf. Es war zwar noch recht frisch für diese Jahreszeit, aber die Wellen ahatten sich gelegt und die Wolken wanderten weiter: weit, weit weg von dem Schiff.
"Du hättest dich in dem Sturm hier nicht herumtreiben sollen," tadelte sie ihn, "du hättest dich erkälten können!" Sie grinste von oben auf ihn herab. Er war zwar nicht der kleinste, aber Liana schaute nunmal auf JEDEN hinab. "'Tschuldigung," murmelte er.
Leicht zitternd wanderte Parlon Richtung Kajüte. Liana schaute ihm nachdenlich hinterher. Was war denn mit dem los? Sie lehnte sich an die Reling und schaute verträumt aufs offene Meer hinaus. Sie seufzte. Der Himmel hatte wieder eine blaue Farbe angenommen, die grauen Wolken waren weißen gewichen. Sanft schlugen die Wellen gegen das Schiff; die Sonne lugte ab und zu zwischen den Wolken durch. Es war gegen Mittag, und die anderen Köche waren gewiss schon bei der Arbeit, doch Liana schaute nur verträumt aufs offene Meer.
Es vergingen mehrere Wochen, bis der Sturm sich entgültig legte. Die Mannschaft tummelte sich auf dem Deck; sämtliche Aufgaben waren niedergelegt worden. Nur der Kapitän und der Ausguck verrichteten weiterhin ihr Werk. Auch heute stand Liana an der Reling und starrte das blaue Meer an. "An was denkst du?", fragte Kedar sie. Kedar hatte kurzgeschorenes blondes Haar, seine Haut war blass und er hatte kleine Bläschen an der Lippe. Liana schwieg. Mit ihrem rot-weißen Kopftuch, ihren Männerhosen und der schmutzigen Bluse sah sie irgendwie aus wie ein Pirat. "Ach," seufzte sie, "ich denke an meine Familie, meine Eltern und meine Brüder, Rehal, Logan und Sal. Vor allem Sal." Kedar sagte nichts. Ja, auch er spürte den stechenden Schmerz, wenn er an zu Hause dachte. Aber er hatte ja noch Parlon! Wo steckte der eigentlich schon wieder? "Hmm ... Liana? Ich geh Par suchen, ich habe ihn noch nicht gesehen seit ich wieder aufs Deck darf!"
Der Teil fehlt mir im Moment
Der Raum war nur knapp beleuchtet, keine Kerzen und Fackeln durften unter Deck angezündet werden. Er überflog den Raum hastig mit den Augen. Es war mir unheimlich, aber irgendwie war er doch neugierig; kein Raum, kein anderer Ort an diesem Schiff wurde so stark bewacht wie dieser. Kedar wusste, dass auch auf anderen Schiffen keine Wachen Wache hielten. Wieso also hier? Ein Hüsteln drang an sein Ohr. "Parlon?", flüsterte er. Keine Antwort. "Par?", rief er nun lauter. Wieder dieses geheimnisvolle Hüsteln. Gänsehaut breitete sich auf Kedars Haut aus. Langsam ging er weiter in den Raum hinein. Er schaute sich um, entdeckte aber nichts. "Parlon!", rief er wieder. Das Hüsteln verstummte. Vorsichtig schweifte Kedars Blick durch den düsteren Raum. Wer war da? War das Parlon? Vielleicht war er krank! "Par!", brüllte Kedar nun. "Parlon, wo bist du?" Voller Sorge um seinen kleinen Bruder durchsuchte er den Raum. Endlich fand er ihn - oder auch nicht. In einer Ecke, hinter den vielen großen Kisten und Seilen entdeckte er eine Tür. Im oberen Teil waren Gitter befestigt, sie war durch zwei Schlösser abgesperrt. "Gibt's endlich Essen?", krächzte eine Stimme von hinter der Tür. Kedar zuckte zusammen und schwieg. Wer zur Hölle war das? Er stellte sich auf die Zehenspitzen und lugte durch die Gitterstäbe. An der Wand saß ein stoppelbärtiger mann, welcher Komplett in Lumpen gehüllt war. Sein Zustand war erbärmlich und er sah aus, als hätte er sich seit Wochen nicht mehr gewaschen. Ein Fuß war an einer - lol muss weitersuchen^^


Kapitel 19: Felarion Stormrage und Tilandria Tinúviel

Felarion musterte Tilandria von oben bis unten.
"Du wirst auch immer dicker", sagte er Ernst.
"Nicht so dick wie du!" neckte sie ihn und lächelte ihn an.
"Was!" rief er aus. "Ich? Dick?" Zweifelnd starrte er an sich hinunter.
"Na siehst du." Schweigend schaute Tilandria ihm tief in die Augen. Nach einer Pause bemerkte sie: "Manchmal schlägt sie schon gegen meinen Bauch. Sie wird sicher bald kommen."
"Wie kannst du dir so sicher sein, dass es ein Mädchen wird?" neckte Felarion sie und strich über ihren Bauch. "Es könnte genausogut ein Junge werden!"
Sie lächelte ihn nur an und sagte nichts. Alle beide freuten sich schon total auf ihr erstes gemeinsames Kind. Felarion setzte sich auf einen der hölzernen Stühle und lehnte sich zurück. "Wie willst du es denn nennen?"
Tilandria zuckte mit den Schultern und antwortete: "Gwendolyn, nach meiner Urgroßtante."
"Gwendolyn?" brach Felarion in Gelächter aus, "Das ist doch kein Name für ein Kind! Nein, nein, auf keinen Fall.Wie wärs mit .... Felandria?"
Tilandria blickte ihn spöttisch an. "Soll das die Verweiblichung deines Namens sein?"
"Nein," entgegnete er, "aber meine ersten vier Buchstaben und deine fünf letzten!" Nun setzte sie sich zu ihm auf einen der drei Stühle. "Wie wärs mit Felwynn?" fragte er.
"Felwynn!" echote Tilandria. "Was ist das denn für ein Name! Nicht einmal ein Troll würde so heißen wollen."
Gutmütig entgegnete er ihren scharfen Blick. "Na dann überleg du dir doch was."
Sie zuckte mit den Schultern. "Wie wärs mit - ähm - Jaheira?" fragte sie grinsend. "Oder Imoen?"
"Neee, Imoen ist nicht schick und Jaheira heißt doch schon meine Schwester!"
Genervt starrte sie ihn an. "Nagut! Aria? Arya? Aeri? Aeria? Aerie?" überlegte sie. "Aeki?"
Felarion aber schüttelte den Kopf, die Namen wollten ihm einfach nicht gefallen. "Ich finde unsere Tochter sollte einen Namen mit 'F' oder 'J' haben. Aber dir gefallen die mit 'F' ja nicht."
"Ach! Deswegen also lehnst du all die schicken Namen ab?"
"Nun, ehm, im Prinzip, ja.
"Na schön. Was ist mit Jolandra? Oder Jana?"
Langsam wiegte er seinen Kopf von der einen zur anderen Seite. "Jana gefällt mir gut. Aber wo doch so viele Jana heißen! Wie wärs mit Jenna? Jaenne? Jeanne?"
Tilandria lächelte. "Jeanne ist doch so ein scöner Name, aber meinst du nicht, dass sich ein 'a' am Ende nicht eher gehören würde für ein stattliche Elfe? Nennen wir sie doch .... Jeanna?"
"Was für ein Wort! Wie soll man das denn bitte aufschreiben? J-E-Y-N-A? Oder J-A-E-Y-N-A-H? Ach Quatsch, es hört ja mit 'a' auf!"
Verzweifelt schüttelte sie den Kopf. "Darüber können wir uns auch nachher noch den Kopf zerbrechen. Und jetzt wird erst einmal schön gefuttert. Es gibt Regenbogenflossenthunfischfilet und Muschelfleischsuppe."
Felarion sagte nichts mehr und hoffte im Stillen immer noch auf einen Sohn. Trotzdem löffelte er brav seine Suppe aus.



Kapitel 25

Hatten sie ihre Haut etwa in Blut getränkt? Igitt!
"Naomi, Tseane, Tilandria, zu mir!", brüllte Cenarius. Die drei Elfen folgten ihm gehorsam, denn sie hatte er zu seiner Leibgarde auserkoren. "FELARION!", brüllte er noch lauter, "du musst mit deinen Männern die Außenposten halten und das Land hinter dem Fluß!"
Felarion, obwohl er hunderte von Metern weg war, nahm seinen Befehl zu Kenntnis und machte sich auf einen bitteren Kampf gefasst. Der sonst so stille Wald hallte von den Schreien sterbender Elfen, vom Stampfen und Grunzen der Orks und von den Rufen der Nachtelfenkommandeure wieder. Wer auch immer denken mochte, das Eschental wäre der stillste Wald überhaupt, der musste nun betrübt feststellen, dass der Schein trügte. Das Durcheinander zu beschreiben welches nun folgte, wäre einfach schier unmöglich. Gekämpft wurde mittlerweile an zwei fronten. Wenig später brach auch am dritten Durchgang ein Chaos aus. Naomi führte ihre Streitmacht an der Ostfront, Tseane an der Westfront und Tilandria hielt mit ihrer Armee am zentrum stand, während Felarion verzweifelt versuchte, die Außenposten zu verteidigen. Doch nichts half mehr; schon bald musste er sich mit seinen Kriegern ins Zentrum des Kampfes zurückziehen. Ein pfeil surrte an Jeanna's Ohr vorbei, welche daraufhin rücklings vom Baum fiel. Benommen richtete sie sich auf.

So jetzt geh ich wieder auf Notizensuche, damit ich nicht durcheinandergerate. Das Eschental ist im übrigen der Ashenvale, für alle Warcraftfans Augenzwinkern
Hey,

sowas gehört in diesen Thread hier: Autoren Treff Augenzwinkern

Lg Steffy
Hmm? Ich dachte man muss nen eigenen machen wenn man noch weiterschreibt^^
Zitat:
Original von bishop
Bitte schreibt hier nur abgeschlossene Kurzgeschichten, wer eine Fortsetzungsgeschichte schreiben möchte, sollte einen eigenen Thread aufmachen, sonst stört das den Lesefluss.
Hui,

hupps, hab ich gar nicht drauf geachtet. unglücklich Tut mir Leid. Augenzwinkern

Ich werde mir die Geschichte Morgen mal durchlesen. smile

Lg Steffy
Morgen schon?^^ Warte, ich suche ja noch die restlichen 30 Seiten, ich hab ja grade gegen Ende meiner Notize aber Anfang der Geschichte angefangen Augenzwinkern

Edit: Ihr könnt mich jederzeit über Fehler jeglicher Art informieren, und eure Kommentare dazu abgeben, aber denkt daran die Geschichte ist noch nicht fertig abgeschrieben und ein groooooooooooooooooooooooooßer Teil fehlt Augenzwinkern

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