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Ich lese gerade "Die Fließende Königin" von Kai Meyer.
Ich mag die Art, wie er erzählt und einen gefessel hält, sehr.
"In einem Venedig, in den die Zauberei nie gestorben ist, suchen Meerjungfrauen und geflügelte Löwen, Meisterdiebe und Zauberspiegelmacher die Fließende Königin. Aber nur Merle gelingt es, ihr Vertrauen zu gewinnen. Um die Jadt nach dem phantastischen Wesen entbrennt ein abenteuerlicher Kampf gegen die Mächte des Bösen. Doch plötzlich öffnet sich die Erde und aus den Flammen steigt etwas Unbeschreibliches hevor."
Immer noch "Les trois Mousquetaires" von Dumas und nebenbei "Denksport Physik" von Epstein (sehr zu empfehlen, wenn ihr Spaß an Physik habt - man braucht auch kein wirkliches Wissen dafür!).
Gruß
MI
So, jetzt mache ich mich an den zweiten Teil von der Trilogie "Das Steinerne Licht" von Kai Meyer... auch seeehr schön
"Merles Welt ist voller Magie. Doh seit der Zauber der Fließenden Königin den Mächten des Bösen weichen musste, herrschen in Venedig Furcht und Trauer. Meerjungfrauen und Meisterdiebe, Sphinxe und Zauberpriester, sie alle ahnen, dass einzig Merle das Schicksal der Lagunenstadt wenden kann. Und während die Freunde in den Palästen Venedigs um ihre Freiheit kämpfen, fliegt Merle auf dem Rücken eines Löwen aus Stein durch kilometertiefe Abgründe bis zur Achse der Welt. Hier, im Reich des Steinernes Lichts, muss sie eine Entscheidung treffen - zwischen einer alten Freundschaft und dem Freiden für die ganze Welt."
Ich lese mal wieder Charles Bukowski "Der Mann mit der Ledertasche".
Liebe Grüße Schneeweißchen
Ich les gerade Bockmist von Hugh Laurie (Dr. House^^)
Jetzt muss ich mich aber noch ein bisschen (oder ein bisschen mehr) über Meteor auslassen...
Achtung, da ist ein bisschen Spoiler dabei! Wer das Buch noch nicht gelesen hat und keine Deteils über das Buch erfahren möchte sollte jetzt nicht weiterlesen! Ich machs mal silber damit mans nicht ausversehen liest...
Wirklich kein Buch das ich empfehlen würde. So genervt hat mich schon lange kein Buch mehr. Die Hauptpersonen mal wieder super perfekt und super begabt und (natürlich) bei einer Geheimorganisation. Außerdem erlebt die Hauptperson/die Hauptpersonen an einem (!) Tag so viel wie andere Leute ihr Leben lang nicht - wahrscheinlich erleben auch die Leute von Geheimorganisationen ihr Leben lang nicht annähernd so viel.
Da das jetzt Spoiler wird mach ichs mal silber: Die Hauptperson(en) sterben natürlich nicht, das ist aber nicht das was mich nervt. Mich nervt, dass sie immer nicht nur in letzter sondern wirklich in aller letzter Sekunde gerettet werden (bestes Beispiel die Rettung von Rachel aus dem U-Boot....man kanns auch übertreiben)
Außerdem sterben mir viel zu viele Leute (es hätte auch gereicht wenn z.B. Dr. Ming und die drei Delta Agenten gestorben wären). Vor allem mag ich es nicht wenn dauernd komplett unschuldige Leute sterben die nur Randpersonen sind (z.B. der Pilot der die drei zum Schiff fliegt)
Gut fand ich die überraschende Wendung am Schluss (also wer hinter dem allen steckt) aber auch ein bisschen unlogisch...(ich mein...die Delta Agenten haben doch einen Anschlag auf die LIMOSINE verübt, da saß Pickering drin. Wieso überlebt er dann trotzdem?)
Ich lese mal wieder was vom Großmeister der Comics Alan Moore. Diesesmal "The League of Extraordinary Gentlemen". Da ich schon den Film kannte und ihn überhaupt nicht mochte, wollte ich eigentlich gar nicht den Comic lesen. Jetzt habe ich ihn aber geschenkt bekommen und er gefällt mir ganz gut. Es ist nicht das beste, was Moore gemacht hat (Also an "Watchmen" und "V for Vendetta", kommt es definitiv nicht ran.), aber es ist wesentlich interessanter und liebevoller gestaltet, als der Film.
Liebe Grüße Schneeweißchen
Im Moment lese ich gerade Shinshi Doumei Cross-Alliance der Gentlemen
Die Legenden vom Traumhändler und Erementar Gerade (alles Mangas!)
Und noch zum etwa hundersten Mal: Der kleine Hobbit 
Dieses Buch kann man einfach immer und immer wieder geniessen...
Gerade eben habe ich auch Cheyenne-Der lange Weg von Wyoming nach Norwegen gelesen.Ist ein sehr gutes Buch,kann ich nur empfehlen.
edit: Ach jah,die Chroniken von Narnia beschöftigen mich im Moment auch sehr.
edit: Doppelposts bitte vermeiden.
| Zitat: |
Original von Cimber
Ach jah,die Chroniken von Narnia beschöftigen mich im Moment auch sehr.
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Oh ja, tolle Bücher, die ich schon als kleines Kind geliebt habe
Momentan lese ich den Ritt nach Narnia, weil es für mich das beste Buch aus dieser Reihe ist.
Ich lese gerade Imago von Isabell Abedi.
Ist zwar nicht gerade ein "Erwachsenenbuch" ( 
) aber ich finds trotzdem schön geschrieben, wenn auch bis jetzt noch eher langweilig.
Da haben mir Whisper und Isola von der Autorin besser gefallen (aber Whisper ist sowieso so richtig genial 
)
"Das Lächeln der Fortuna" von Rebecca Gablé (meine französischen Musketiere habe ich vor einigen Wochen beendet 
).
Gruß
Martin
Ich lese im Augenblick Drachenreiter von Cornelia Funke. Das ist ja so ein tolles Buch!
Und ich bin gerade an "Candy" von Kevin Brooks... ein tolles spannendes Buch, das ich schon lange lesen wollte... wenn es auch düster ist und eine sehr traurige und gefährliche Geschichte eines Mädchens erzählt
Ich lese gerade "Extrem laut und unglaublich nah" von Jonathan Safran Foer
Dieses Buch ist sehr interessant..
Ich les gerade Das Kartengeheimnis von Jostein Gaarder. Das ist glaub ich der Autor, der auch Sofies Welt geschrieben hat?
Das Kartengeheimnis gefällt mir bis jetzt sehr gut. Ich finde, das ist ein ziemlich nachdenkliches Buch. Ich mag das gern.
Wenn es so gut auch endet, werd ich Sofies Welt wohl auch noch lesen.
@ Rillo: Hast du denn auch schon andere Bücher von Kevin Brooks gelesen?
Wenn ja, welche und welches war am besten?
Ich hab von ihm bis jetzt nur Lucas gelesen, aber das Buch war einfach richtig, richtig genial.
@Martina: Bisher hatte ich von Kevin Brooks sonst nur noch "Kissing the rain"...auch ein tolles Buch. Aber Candy sagt mir mehr zu... der Anfang ist langweilig und du musst dich echt dahinterzwingen, aber wenn du mal drin bist ist das buch gut.
was ich super fand, war "Blue heißt einsam" von so ner andren autorin....weiß nicht wie die heißt...
| Zitat: |
Original von Martina
Jetzt muss ich mich aber noch ein bisschen (oder ein bisschen mehr) über Meteor auslassen... |
Hab ich auch vor kurzem gelesen und bin da auch ganz deiner meinung...ich fand zwar auch das ende gut, aber das is ja eig bei Dan Brown immer so dass man bis zum ende nicht weiß wer eig hinter dem ganzen steckt 
aber diese ganzen last-minute-rettungen die ja in allen seinen büchern vorkommen (ich glaub bei illuminati is das wo er unter einem sarg oder sowas liegt oder? und in dieser grube mit dem einen toten Kardinal...) jedenfalls entrinnen die hauptpersonen etwa alle 50 seiten um haaresbreite dem tod, das find ich auch nervig.
Ich hab vor kurzem "The Chocolate War" und "I am the cheese" von Robert Cormier gelesen, sind beides wirklich tolle Bücher, ich hab Robert Cormier als Spezialgebiet bei der englisch Matura, werd also noch einiges von ihm lesen 
Kennt den jemand? Ich hab auch "Tenderness" von ihm gelesen, war auch wirklich gut.
Jetzt hab ich parallel "Catch me if you can - a true story" und "Der Bronzeritter" von John Marco begonnen. Das ist eher sowas Richtung Fantasy, und eigentlich mag ich den Schreibstil nicht wirklich, ist eher seichte Unterhaltungslektüre ^^
Tja, Dan Brown schreibt halt für den amerikanischen Markt - und da gehört sich im Thriller-Genre so etwas schon fast. Man versucht ein wenig Hollywood nachzuahmen. Und wie die Hollywood-Actionstreifen, so ähneln sich dann halt auch die Bücher von Dan Brown in ihrem Aufbau ziemlich...
Ich lese derweil "Die Hüter der Rose" von Rebecca Gablé.
| Zitat: |
Original von MI
Tja, Dan Brown schreibt halt für den amerikanischen Markt - und da gehört sich im Thriller-Genre so etwas schon fast. Man versucht ein wenig Hollywood nachzuahmen. Und wie die Hollywood-Actionstreifen, so ähneln sich dann halt auch die Bücher von Dan Brown in ihrem Aufbau ziemlich...
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Du hast das wunderbar auf den Punkt gebracht. Und das ist auch ein Grund, warum ich kein großer Fan von Dan Brown bin. Sein Schreibstil ist gar nicht schlecht und seine Ideen sind sgar ziemlich genial, aber der Aufbau und der Verlauf seiner Bücher nervt mich regelrecht. Aber Literatur ist ja zum Glück Geschmackssache.
Ich lese zur Zeit "Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte" von Oliver Sacks. Ist ein völlig skuriles, aber wunderbares Buch zum Schmunzeln.
Liebe Grüße Schneeweißchen
Schäm, ich habe es noch nie geschafft es zu lesen, aber jetzt endlich lese ich "Herr der Ringe", den ersten Teil von Tolkien. Und ich habe nichts anderes erwartet, aber ich finde es großartig.
Wobei gerade bei Herr der Ringe viele nicht zufrieden sind mit dem Buch. Sie nerven die langen Erzählungen, Beschreibungen, etc.
Falls du's wirklich gut findest, empfehle ich, es auch auf Englisch zu lesen. Die Sprache von Tolkien empfand ich als sehr locker und die Sprachspielereien und Gedichte haben in Originalsprache eine großartigere Wirkung.
Außerdem sind in der englischen Fassung auch noch einige weitere Anhänge, die ich in meiner deutschen Fassung nicht gefunden habe. Da geht's beispielsweise um die Geschichte der Hobbitgefährten bis zum Lebensende.
Ich find den Herr der Ringe auch auf Englisch besser. ich hab die Bücher damals gelesen als der erste Film grad ins kino gekommen ist...ich les aus prinzip immer zuerst die bücher. Ich muss sagen stellenweise fand ich die Beschreibungen auch anstrengend, und oft sind mir, vor allem wenn ich am abend im bett gelesen hab dabei die augen zugefallen ^^
aber sonst find ich das buch wirklich toll. bei mir wars dann eher so, dass ich vom Filmn enttäuscht war, weil der eben nicht so detailliert war. Aber nach mehrmaligem lesen & filmschauen find ich beides toll gemacht und umgesetzt.
ich les immer noch den Bronzeritter, bin aber schon fast fertig. Ich finds immer noch sehr einfach geschrieben, aber man gewöhnt sich dran, und spannend ist es auf jeden fall^^
@KissinKate:
Ich glaube, dass das mit den meisten Büchern so ist. Und gerade die Filme zu "Herr der Ringe" sind ja schon - in ihrer Art - mit vielen Details versehen. Wenn es nicht gerade ein solches Epos wie Herr der Ringe wäre, das die Filme versuchen darzustellen, dann würde einem das vermutlich kaum auffallen...
@Schneeweißchen:
Von Oliver Sacks habe ich letztens noch gelesen, allerdings nur ein Interview zum Erscheinen seines neuen Buches; ein Buch habe ich noch nicht gelesen. Dir gefällt also sein Stil?
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Ich versuche mich derweil an Ulysses von Joyce.
So heute fang ich ein neues Buch an und zwar 102 Minuten: Die nie erzählte Geschichte vom Kampf ums Überleben in den Türmen des World Trade Centers.
Ich stecke gerade meine Nase ein bisschen in "Die Straße der Ölsardinen" von John Steinbeck... ich finde das Buch wirklich sehr schön
und ich bin bei "Das Parfum"...naja...
| Zitat: |
Original von oOLàLà
und ich bin bei "Das Parfum"...naja... |
Wie gefällt das Buch dir denn?
| Zitat: |
Original von MI
Wobei gerade bei Herr der Ringe viele nicht zufrieden sind mit dem Buch. Sie nerven die langen Erzählungen, Beschreibungen, etc.
Falls du's wirklich gut findest, empfehle ich, es auch auf Englisch zu lesen. Die Sprache von Tolkien empfand ich als sehr locker und die Sprachspielereien und Gedichte haben in Originalsprache eine großartigere Wirkung.
Außerdem sind in der englischen Fassung auch noch einige weitere Anhänge, die ich in meiner deutschen Fassung nicht gefunden habe. Da geht's beispielsweise um die Geschichte der Hobbitgefährten bis zum Lebensende. |
Ich finde die langen Erzählungen und Beschreibungen gar nicht nervend oder langweilig. Beim Kleinen Hobbit fand ich es etwas ätzend, aber Herr der Ringe finde ich sehr fesselnd geschrieben und die genauen Beschreibungen machen das ganze auch noch viel Plastischer und Anschaulicher....Also, mir gefällt es richtig gut.
Allerdings bin ich gerade nicht in der Stimmung es auf Englisch zu lesen. Dann müsste ich vermutlich ständig zum Wörterbuch greifen und es würde mir zu viel verloren gehen. Aber wenn ich mit den deutschen Büchern durch bin, lese ich es nochmal auf Englisch.
Ich lese gerade schulpflichtbedingt "Die Ratten" von Gerhart Hauptmann (nachdem es der Verlag endlich auf die Reihe gekriegt hat, genug Bücher für 85.000 12 & 13-Klässer nachzuproduzieren).
Ich glaube, wenn ich denn mal diesen Dialekt verstehen würde, wärs ganz gut, aber so kriegt man ja die Hälfte der Handlung nicht mit ;-).
| Zitat: |
Original von MI
@Schneeweißchen:
Von Oliver Sacks habe ich letztens noch gelesen, allerdings nur ein Interview zum Erscheinen seines neuen Buches; ein Buch habe ich noch nicht gelesen. Dir gefällt also sein Stil?
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Ich versuche mich derweil an Ulysses von Joyce. |
Ich kann nichts negatives über Oliver Sacks Stil sagen. Er schreibt gut, handwerklich solide. 
Aber das ist nauch nicht der Grund, warum ich ihn lese, sondern mich spricht eher seine Themenwahl und seine etwas skurile Art des Umganges damit an. Also ich finde ihn durchaus lesenswert und kurzweilig. Ich würde ihn empfehlen.
Du liest also zur Zeit Ulysses von Joyce! Ich habe bisher nur gutes gehört, habe aber noch nicht geschafft, es zu lesen. Wird es der Figur des Odysseus gerecht oder kann man es mit der alten Sage eigentlich nicht vergleichen?
Liebe Grüße Schneeweißchen
Mit "Stil" war auch nicht nur der Schreibstil, sondern insbesondere auch die Herangehensweise an die Thematik gemeint. Insofern war deine Antwort genau das, was mich interessierte 
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Zu Ulysses:
Schwierig. Ich bin bisher erst auf Seite 190 von 930, aber ich würde sagen, dass du "Ulysses" nicht mit "Odysseus" vergleichen kannst. Es gibt schon Parallelen und das Gerüst lässt sich in verschiedene Episoden unterteilen (es gibt da ein Schema - auch von Joyce mitveröffentlich - nachdem jedem Kapitel Titel und Inhalt zugeordnet werden kann, ursprünglich sind demnach auch alle Kapitel mit Namen versehen), aber die Parallelen sind nicht immer ersichtlich. Am Einfachsten ist es vielleicht noch im Kapitel "Hades", weil Leopold Bloom in diesem Kapitel an einer Beerdingung teilnimmt.
Um ein anderes Beispiel zu nennen: Das Kapitel "Aeolus", was ich gerade beendet habe, findet in einem Zeitungsredaktion statt. Die handelnden Personen unterhalten sich über dies und das - oft sind ihre Gespräche ohne wirklich gehaltvollen Inhalt, aber in jedem Fall recht aufgeblasen. Bloom versucht eine Werbeanzeige zu platzieren und scheitert.
Wenn man das mit der Episode "Aeolus" aus der Illiad vergleicht, glaubt man, auf dem ersten Blick keine großen Gemeinsamkeiten zu finden. Man kann aber z.B. in der Zeitungsrhetorik die Winde des Aeolus sehen - und seine Schlüsse daraus ziehen.
Fazit: Also alles in Allem würde ich sagen, ist das Thema der Odyssee zwar hintergründig omnipräsent, aber meist nur ironisch gebrochen und nicht wortwörtlich zu verstehen.
Um ein paar weitere Interpreationsansätze zu haben, lese ich mir auch meist nach meiner Kapitellektüre noch einige Interpretationsansätze durch (z.B. von sparknotes).
Es ist aber, denke ich, nicht sinnvoll, nach den ganzen Parallelen zu Odysseus zu suchen - da verdirbt man sich nur den Lesespaß. Was mir auffällt, oder unter den Interpretationsansätzen interessant scheint, dass nehme ich mit, den Rest schiebe ich halt beiseite.
Was aber außerdem wirklich interessant ist, ist der Gebrauch der Sprache und die verschiedenen Stile, in denen Joyce zu schreiben vermag.
| Zitat: |
Original von -Bella-
| Zitat: |
Original von oOLàLà
und ich bin bei "Das Parfum"...naja... |
Wie gefällt das Buch dir denn? |
nun ja... ist halt ein Buch was wir in der Schule lesen müssen... aber sonst...joah, ganz okay
Ich les gerade Sophies Welt...puuuh. Ganz interessante Ansichten, aber Philosophie interessiert mich halt so gut wie gar nicht.
ich les grad "Elfenkönigin" von Holly Black. das ist echt n klasse Buch über aus einer ganz anderen Fantasie-Welt. Das erste Band heißt außerdem "Elfenprinzessin" oder "Die Zehnte"
liebe Grüße immi
Ich beginn grad mit der Verwandlung von Kafka, lesen wir in Deutsch. Und paralell dazu "Black Girl - White Girl" von Joyce Carol
mal schaun wie die so sind ^^
Und wir lesen gerade in der Schule von Kafka "der Prozess". Mir gefällt es gut, vor allem schreibt er sehr verständlich. Gefällt mir echt gut.
Prinz Kaspian von Narnia ( C. S Lewis
und Das Silmarrilion von J.R. Tolkien
Zur Zeit von Stephen Hawking "A brief history of time".
| Zitat: |
Original von Luke1
Zur Zeit von Stephen Hawking "A brief history of time". |
Auf Englisch habe ich von ihm nur "A universe in a nutshell" gelesen. Wie gefällt es dir denn?
Ich lese immer noch Ulysses - inzwischen habe ich kapitelmäßig (wenn auch nicht seitenmäßig) die Hälfte geschafft. Ist schon sehr interessant.
Gruß
MI
Hab mir mal wieder einen John Irving geschnappt. "Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" lese ich zur Zeit. Ich liebe seine Art mit eigentlich fast jedem Thema völlig tabulos um zu gehen.
Ich lese gerade "Früchte des Zorns" von John Steinbeck. Ich finde, er hat eine ganz eigene Art zu Schreiben, sehr eigensinnig, aber doch irgendwie... fesselnd
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