Schöne Pferde sprüche!



Ich hab den noch in meinem Kopf:
Solange Reiter denken,dass Pferde nichts fühlen,müssen Pferde fühlen was Reiter denken

Der ist wirklich total schön!
Zitat:
Original von Danny McStone
Ich hab den noch in meinem Kopf:
Solange Reiter denken,dass Pferde nichts fühlen,müssen Pferde fühlen was Reiter denken

Der ist wirklich total schön!


Ja den habe ich auch schon mal gehört!
Der ist sowas von wahr, leider, aber es gibt immer noch Menschen, die mit Tieren umgehen, als wären sie wertlose Gegenstände unglücklich
@maggie: Da kann ich dir nur zustimmen,und wenn ich an diese ganzen rabiaten Triningsmethoden denke,dann frage ich mich echt,ob diese Menschen es überhaupt verdient haben,Pferde zu halten.
Das ist traurig aber wahr.
Ihr habt ja schöne ...mal sehn aha:

die großen hier die kleinen da,
Pferde sind ja soo wubnderbar.
mal sint sie eher schwer,
doch meistens keine seher.
wenn sie fang`,zu springen an
dann könn sie nicht mehr enden.

(mann merkt das es ausgedacht ist Ditsch )
@ theresa: Ich finds niedlich! muss man erstmal drauf kommen!^^

so, ich hab auch einige Sprüche....:

Wenn du fliegen möchtest, wird es fliegen,
kaum dass die Hufe die Erde zu berühren scheinen,
ein schwebendes Gebilde aus lebendigem Stahl
scheint dich zu tragen.

(Rudolf G. Binding)

Ein Pferd galoppiert mit seiner Lunge,
hält durch mit seinem Herzen,
gewinnt mit seinem Charakter.

(Frederic Tesio)

Und in der Tat,
ein Pferd, das sich stolz trägt,
ist etwas so Schönes, Bewunderns- und Staunenswertes,
dass es aller Zuschauer Augen auf sich zieht.
Keiner wird müde, es anzuschauen,
solange es sich in seiner Pracht zeigt.

(Xenophon)

Der Mensch als König des Weltalls glaubt,
das Pferd sei für ihn geschaffen worden.
Aber das Pferd könnte manchen Einwand
dagegen vorbringen.

(Unbekannt)

Die Erde wäre ein Nichts ohne den Menschen,
der Mensch aber wäre ein Nichts ohne das Pferd.

(aus England)

An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft,
sondern seinen Charakter.

(Konfuzius)

Frag mich nach der Poesie
in der Bewegung, Schönheit, Intelligenz und Kraft,
und ich zeige dir ein Pferd.

(Unbekannt)

Im wilden Galopp über den Strand,
du hörst nichts außer dem Rauschen des Meeres,
du siehst nichts außer der Unendlichkeit,
du spürst nichts außer der Magie des Moments.
Berühre den Wind und du weißt, was Freiheit bedeutet ...

(Unbekannt)

Reiten: das Zwiegespräch zwischen zweier Körper
und zweier Seelen, das dahinziehlt,
den vollkommenden Einklang zwischen ihnen herzustellen.

(Waldemar Seunig)

Das mir mein Pferd das Liebste sei,
sagst du, oh Mensch, sei Sünde.
Das Pferd blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.

(Unbekannt)

Reiten ist Wille ins Weite, ins Unendliche,
wenn deine Seele eins mit der Kraft deines Pferdes,
etwas anders als die Unendlichkeit vor sich sieht,
so begreift sie die Fülle der Geheimnisse nicht.

(Rudolf Binding)

Ich habe ein wunderbares Pferd,
es hat die Leichtigkeit des Windes
und des Feuers Hitze,
aber wenn sein Reiter es besteigt,
ist sein Snaftmut nichts als die Ruhe
vor dem Ausbruch des Sturmes.

(William Shakespeare)

Tal der Pferde
bis zum Horizont weit:
Die Hife meines weißen Pferdes
hinterlassen keine Spuren,
aber seinWiehern klingt hell
unter den ziehenden Wolken.

(Lied der Cheyenne)

so, dat war´s erstma....reicht auch,oder?^^
Zitat:
Original von Mina
Hey wer von euch hat schöne Pferdegedichte,Weisheiten oder Sprüche?
Selber geschriebene oder Gefundene...
smile
also ich fang mal an



Allah nahm eine handvoll Südwind und erschuf damit das Pferd.
Das Pferd, aber wollt nicht zu Fleisch werden und es wollte auch nicht dem Menschen dienen.
Da versprach Allah, dass das Pferd nach seinem Tode wieder zu Wind werden und fortan in ewiger Freiheit leben würde.

... Und Allah hat sein Versprechen gehalten.

Quelle : Unbekannt



Um Gottes Willen, Mina... die Quelle ist alles andere als unbekannt.... die Quelle ist der Koran... ein äußerst interessantes Buch, das meine ich ernst.
Hey. Die Sprüche sind echt schön. Leider habe ich gerade keine im Kopf aber ich schreibe gerne Gedichte und habe auh einiege über Pferde. Ich hoffe sie gefallen euch.

Pferde
fängt man einmal an
zieht es einen in seinen Bann
man kann nicht mehr ruhn
immer mit den Gedanken es zu tuen
wie eine Droge ist dieses Tier
dies giebt es auch hier
der Gedanke an etwas anderes erstickt
hat man sich einmal drin verstrickt
es ist wie eine Sucht
immer auf der Flucht
man sieht es hier und dort
an jedem erdenklichen Ort
doch schön ist es auch
wie ein warmer Sonnenhauch
der dehn Nacken streift
wie auf den Blättern der Reif
die schönen Träume hätt ich nicht gewonnen
wenn ich nicht damit begonnen

Tunier
Runter muss das Wasser vom Fell
denn trocknen soll es schnell
geflochten sind die Zöpfe der Schweif verlesen
ach wäre das Tunier doch schon gewesen
die Aufregung steigt der Bauch kribbelt ganz doll
jetzt fängt es an wie toll
erwärmt ist das große schöne Tier
auf dem Abreiteplatz hier
"Einreiten im Mittleschritt"
Ja wir sind beide fitt
"X- im Mittelpunkt halten"
die Umgebung wird jetzt ausgeschalten
die Dressur zu Ende was für ein Grauß
Die Wertnote 6,0 was für ein Augenschmaus
für den Sieg ist die Note zu gering
dachte ich mir schon als ich mich aus dem Sattel schwing
doch gut geritten sind wir beide
ohne Hast und ohne eile
klopfend lobend den Hals meinem Pferde
dies ist das schönste Tier der Erde

Glück
kein Auto fährt den Weg entlang
man sieht eine kleine Blume am Wegesrand
Die Stille
als hätte sie einen eigenen Wille
nur das Wieher, der Schrei zurück
auf dem Rücken der Pferde was für ein Glück
schwebst du wie auf Wolken am Himmelszelt
auich wenn man mal runterällt
dieses Gefühl einmal zu erleben
lässt mein Herz erbeben

Mein Dicker
Du hast mein Herz im Sturm gewonnen
und wurdest mir doch wieder genommen
verliebt habe ich mich auf den ersten Blick
dich hat der Himmel geschickt
hast mir doch oft Kummer gebracht
doch gabst du mir auch neue Kraft
Nun kann ich nicht denken nicht ruhen
wqeiß nicht was ist zu tuen
will dich nicht suchen aus Angst dich nicht zu finden
das du auf ewig aus meinem Gedächtnis wirst schwinden
wollte dich nicht verlassen
du würst mich sicher hassen
doch Liebe ich dich so sehr
es viel mir damals wirklich schwer.
Ich hoffe es geht dir gut
und vllt mit neuem Mut
werden wir uns wieder sehen
und gemeinsame Wege gehen

Das sind mal ein paar Auszüge aus meinen Gedichten das letzte mein dicker ist gerade eben erst entstanden und steht noch nicht mal auf papier die andern sind so ca. 2 Jahre alt. Das letzte ja ich war gerade so im schreiben drin. Es handelt über meine Große Liebe mein Pferd das ich damals als RB hatte und leider abgeben musste. Und ich habe immer noch ein schlechtes Gewissen ihn im Stich gelassen zu haben. Ich glaube jeder der reitet um nicht zu reiten sondern um die Kraft und das Vertrauen der Pferde zu Spüren um sie zu lieben und doch manchmal zu hassen um sich mit ihnen zu freuen zu kämpfen und sich einfach zu lieben kann es vllt. nachvollziehen

Lg Gut Aalea
Oh Gott,ich glaub,mich tritt ein Pferd... Augenzwinkern
...habt ihr gute Sprüche auf Lager.
Hab auch noch was:
Dem treuen Pferde

Du bist so edel,stark und klug,
zogst immer schon den schweren Pflug
in Wind und Wetter durch das Feld,
mit Deiner Kraft ward es bestellt.

Du warst des Bauern bester Freund,
in Freud und Leid mit ihm vereint.
Du warst ihm immer treu verbunden,
hast Dich geplagt und Dich geschunden,
von Deiner Jugend bis zum Tod,
zu schaffen uns das täglich Brot.

Du hast die Kriege mitgemacht,
Du trugst die Reiter in die Schlacht,
man spannte Dich vor die Kanonen,
es dachte keiner Dich zu schonen-
und viele haben auch ihr Leben
im Kampfe tapfer hingegeben.

Nun hat der Motor Dich verdrängt,
Dein Arbeitsfeld stark eingeengt.
Trotz deiner vielen guten Gaben,
will Dich kein Bauer fast mehr haben.

Doch wir,die frohen Reiterleute
steh´n immer Treu an Deiner Seite.
Uns kannst Du immerdar beglücken
im Sattel hoch auf Deinem Rücken.

Du trägst uns hin durch Wald und Flur
im Lauf und Sprung durch den Parcours
und auch im Traben und im Rennen,
da zeigst Du oft Dein großes Können.

Deshalb geloben wir aufs neue,
zu halten Dir die Reitertreue.
Stets bleibe Du mit uns vereint
und ewig unser guter Freund!

Quelle:Hühoga

LG
Bei Allah kommt noch ein Teil:
Und er sprach zum Pferd, du sollst fliegen ohne Flügel,
und siegen ohne Schwert,
zwischen deinen Augen liegt alles kostbare dieser Erde

Wink
lg cimber
Hab nochmal was "gefunden":
Pferde

Die Schläge am Boden
Die Tiere toben
Die Erde vibriert
Der Letzte verliert
Wallende Mähnen
in langen Strähnen
Der Schweif-wie eine Fahne im Wind
Sie laufen geschwind
Das Schnauben ertönt
Und wer sie verhöhnt
Hat zum Feind Eleganz und Kraft
und Wille und Macht
Das Donnern wird fern
Wie ein leuchtender Stern,
Der am Himmel verglüht
Wie die Rose verblüht.
Der Moment hat Magie
Ich vergesse ihn nie!

QuelleZunge raus onyClub-Magazin 09/08,von Franziska aus Ludwigsburg!

LG

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