langer Satz



erstmal: draht ist männlich... wenn dann "dicker stacheldraht"

dann würde ich das "ein" weglassen - draht is ja schließlich nich zählbar! (ein geld, ein wasser, ein luft,...)
smile
genauer noch:
wir veanstalten "mit draht" <--- dativ

also solte es mit dickem stacheldraht heißen
Sry wegen ebem. Hab da die Regeln wohl falsch verstanden großes Grinsen

Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir, schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren grünen Blech-Wecker nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und ausserdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen roten Antibabypillenbox klaut, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
ich hoffe es ist richtig

/edit: ich muss da dem loed zustimmen - auch wenn der dativ dem genitiv sein tod ist, ist er hier doch berechtigt bzw. einzigst korrekt! *g* babelfish
/edit2: achja, und das "ein" musste ja noch weg!
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir, schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren grünen Blech-Wecker nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen roten Antibabypillenbox klaut, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.


nach langen vokalen bleibt ß stehen Augenzwinkern
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir, schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren grünen Blech-Wecker nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir, schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.

@babelfish na gut ...bin mal nicht so,habs geändert Augenzwinkern
Kopf kratz wodrauf soll das denn hinaus?

(*seufz* ich fand den schluss so schön knackig! smile )
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir, schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte, Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir, schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte, Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Zitat:
Original von LOED
[...] in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte, Kassenabstandsstäbe, [...]
. Ähem. Wie jetzte? und wenn dann ohne Komma, da Attribut zu Kassenabstandsstäbe. Lieber LOED bitte nochmal verifizieren, was Du da meinst.
MIT MIT MIT komma, aber wegen mir auch ohne smile

na kennen wir das nicht alle - die ware die man bekommt ist billig, aber eben leider auch defekt
noch nie defekte kassenabstandsstäbe gesehen?
Also wenn tatsächlich die Kassenabstände defekt sind dann ohne Komma, du schreibst ja auch nicht: "Ich habe einen roten, Kopf." Oder?

Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir, schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.

Musste mal aus Verständlichkeitsgründen diesen Teilsatz umstellen...
aber ich schreibe: ich habe einen roten, aber dennoch blau gefärbten, kopf
denn der teil mit dem blaugefärbt steht ja in einem gewissen kontrapunkt; evtl. würde ich sogar wieder gedankenstriche setzen
ich habe eine roten - aber dennoch blaugefärbten - kopf

aber deswegen nicht streiten, ich bin auch ohne kommas zufrieden smile
Zitat:
Original von LOED
aber ich schreibe: ich habe einen roten, aber dennoch blau gefärbten, kopf
Falsch
Zitat:
Original von LOED
denn der teil mit dem blaugefärbt steht ja in einem gewissen kontrapunkt; evtl. würde ich sogar wieder gedankenstriche setzen
ich habe eine roten - aber dennoch blaugefärbten - kopf
Das ginge, im Notfall
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir, schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
die aufzählung ist jetzt: mit zitronen und wattepads und draht

wer ist für ein komma?
Zitat:
Original von LOED
die aufzählung ist jetzt: mit zitronen und wattepads und draht

wer ist für ein komma?

Nicht korrekt. Die aufzählung lautet:

mit Zitronen und Wattepads aus ... und Draht

Das geht i.O.
Zitat:
Original von kurellajunior
Das geht i.O.


entspricht aber leider nicht mehr dem von mir gedachten physikalischen sachverhalt... ihr wisst schon... draht in säurehaltige frucht als stromerzeugung.... smile
stimmt auch nicht, die wattepads sind nicht aus draht; sie sind AUS DEM SUPERMARKT

der satz ist gerade: ..... mithilfe von zitronen und wattepads aus dem supermarkt und draht
Zitat:
Original von LOED
stimmt auch nicht, die wattepads sind nicht aus draht; sie sind AUS DEM SUPERMARKT

der satz ist gerade: ..... mithilfe von zitronen und wattepads aus dem supermarkt und draht
Ich hau Dir Schlauberger gleich auf den Kopf! Als wenn ich das nicht wüsste. Kannste jetzt mal den Satz weiterbauen *BöseWerdUndGrins*
okay okay *angstkrieg*, dass kannst du ja bald wirklich tun O_o
hab an der stelle _ auch mal ein komma entfernt



Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir_ schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie [.....], miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich [.....], miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Bitte Regeln beachten...
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst [.....], miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
puuh, gut dass der beitrag von dem gast weg ist - ich fand das ende immer so schön knackig! Augenzwinkern


Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu eben diesen Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit Pangalaktischem Donnergurgler erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Zitat:
Original von babelfish
puuh, gut dass der beitrag von dem gast weg ist - ich fand das ende immer so schön knackig! Augenzwinkern
*g*

Inahltliche Korrektur:

Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.[/quote]
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals [.....], nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.



das stagniert hier ja
mal wieder ankurbeln
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, [...] nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam [...], nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
*push-push-push*

wer macht weiter?
was habe ich denn gewaltsam mit den mickeymausohern gemacht?
ich will meinen satz nicht selbst fortsetzen müssen, aber wir wollen doch irgendein buch toppen.

ach menno
und wehe jemand fügt diesen pushpost meinem obigen an und sagt ich solle editieren, dann gibts Kloppe
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam aus der Packung zerren musste, nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
gut das du das "original von loed" weggemacht hast; ich wollte schon protest einlegen
da muss mal wieder richtige action rein smile





Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam aus der Packung, welche entgegen aller Angaben des Herstellers völlig [.......], zerren musste, nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam aus der Packung, welche entgegen aller Angaben des Herstellers völlig untauglich [...], zerren musste, nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam aus der Packung, welche entgegen aller Angaben des Herstellers völlig untaugliche Massenware aus Holland war, zerren musste, nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam aus der Packung, welche entgegen aller Angaben des Herstellers völlig untaugliche Massenware aus Holland war, zerren musste, nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt und die restlichen [...], nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam aus der Packung, welche entgegen aller Angaben des Herstellers völlig untaugliche Massenware aus Holland war, zerren musste, nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt und die restlichen bei ebay an [.......] verkauft, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam aus der Packung, welche entgegen aller Angaben des Herstellers völlig untaugliche Massenware aus Holland war, zerren musste, nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt und die restlichen bei ebay an Vogonen verkauft, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam aus der Packung, welche entgegen aller Angaben des Herstellers völlig untaugliche Massenware aus Holland, einem Land, das [....], war, zerren musste, nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt und die restlichen bei ebay an Vogonen verkauft, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam aus der Packung, welche entgegen aller Angaben des Herstellers völlig untaugliche Massenware aus Holland, einem Land, das genau genommen gar kein Land ist, war, zerren musste, nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt und die restlichen bei ebay an Vogonen verkauft, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.
Ich bin der Rainer, nicht zu verwechseln mit Rainer, dem krummbeinigen Rauhhaardackel meines sonst immer aus dem Fenster guckenden oder eher starrenden Nachbarn, der jeden und alles (außer Bananen) anbellt, und gehe, obwohl ich ja lieber mit dem Auto, das, weil ich damit mit 50km/h gegen eine orangene Maus, die hinterhältigerweise auf eine Mauer, und nicht, wie ich annahm, auf eine Pappkulisse, gemalt war, gefahren bin, seit zwei Wochen in der Werkstatt, die mir von meinem Freund und Studienkollegen Harry aus Wuppertal, der mir erst gestern meinen Videorekorder programmiert hat, um die Sendung mit der Maus um 9:30 Uhr aufzunehmen, empfohlen wurde, steht, fahre, heute oder morgen um 10:30 Uhr nach dem zweiten Frühstück - Toast mit selbstgemachter Erdbeer-Rhabarbermarmelade, der leider im Gegensatz zu mir schön braungebrannt ist - zu Rike, der schönen, langbeinigen Blondine mit braunen Strähnchen und einer Föhnfrisur, die sonntags eigentlich nie vor elf aufsteht, weil ich immer ihren heißgeliebten grünen Blech-Wecker mit den lustigen Micky Maus Ohren, die ich damals, als ich ihn ihr geschenkt habe, gewaltsam aus der Packung, welche entgegen aller Angaben des Herstellers völlig untaugliche Massenware aus Holland, einem Land, das genau genommen gar kein Land aber dafür flacher als [.....] ist, war, zerren musste, nicht stellen will, da ich, um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich gestern, trotz ihres Mundgeruchs, den sie wegen ihrer Leidenschaft zu Donnergurglern, die sie aber wegen ihrer Gesundheit auf Empfehlung ihrer Heilpraktikerin, welche ihr immer die seltsam aussehenden Bonbons aus der kleinen, roten Antibabypillenbox klaut und zur Hälfte selber schluckt und die restlichen bei ebay an Vogonen verkauft, nur einmal die Woche, Mittwoch Morgen um 3 Uhr, zu sich nimmt, bekam, in der Bar der gerüchteverbreitenden Stammtischgruppe "die 3 lustigen 2 " (bestehend aus Horst, Ewald und Marc, dessen Frau Margit aber nicht groß genug ist, um uns eine wirklich große Hilfe zu sein), in der wir immer dienstags und freitags geheime Experimente mit Zitronen und Wattepads aus dem Supermarkt, in dem man immer dienstags und donnerstags um 24 Uhr besonders billige, aber leider auch defekte Kassenabstandsstäbe, die keiner benötigt und von denen niemand außer meiner Schwester, die oft in der Gefangenschaft einiger Vogonen, die sie nicht gerade freundlich mit ihrer Dichtkunst empfingen, miterleben musste, wie ein solcher Stab als Folterwerkzeug missbraucht wurde, weiß, wie sie richtig heißen, bekommt und dickem, langem und außerdem noch stabilem Stahldraht zur Förderung der rein wissenschaftlichen Forschungsarbeiten auf der leider übelriechenden und engen Herrentoilette, deren Zustand an eine Plapperkäferfressorgie mit eben diesen Pangalaktischen Donnergurglern erinnert, veranstalten, unsterblich in sie verliebt habe, vorgebe, bei dieser neumodischen Technik nie durchzublicken - ich kann ja nicht mal einen Videorekorder programmieren.


keine garantie, ob da kommas reinmüssen oder nicht

Auf langer Satz antworten !