Hi!
Na, dann möchte ich meinen Pferde-Freizeit-Hof auch mal vorstellen:
Ich hab ihn „Hof Patience“ genannt, weil wir sehr geduldig und ruhig mit den Pferden arbeiten und umgehen... (engl. Patience = Geduld). Erst wollt ich, dass es eine Ranch wird, aber das war mir dann doch zu westernmäßig und weil wir auch gern mal Dressur reiten oder Springen, hab ich es einfach bei „Hof“ belassen...
Vor einem halben Jahr hab ich den alten Bauernhof von meiner Tante geerbt, weil sie wusste, dass er bei mir in guten Händen ist und nicht radikal verkauft und in Geld umgewandelt wird...
Als erstes musste ich die komplette Stallanlage renovieren und das Wohnhaus so umbauen, dass auch einige Gästezimmer Platz haben. Dazu haben mir viele Freunde und Bekannte geholfen. Klar habe ich auch richtige Handwerker gebraucht, aber am Ende war es dann billiger als wäre alles von Bauarbeitern gemacht worden...
Der Hof besteht nun aus:
- Haupt-/Wohnhaus mit 5 Gästezimmern (4-Bett-Zimmer mit möglichem Zustellbett, 3-Bett-Zimmer mit ausziehbarem Sofa und 3x 2-Bett-Zimmer)
- Nebenhäuschen mit Reiterstübchen und Zimmer für private Gäste oder evtl. Angestellte
- Großer Stall mit 20 verschieden großen Boxen, alle mit Fenster; Sattelkammer; Futterkammer; Gerätekammer
- Offenstall für max. 20 Pferde
- Viehstall für Kleintiere etc.
- Matschkoppel
- 2 große Weiden
- kleiner Auslauf für die kleinen Tiere
- große Scheune für Traktor, Kutsche, Auto etc. und Stroh- und Heuboden
- Gemüsegarten
- abgestecktes Wiesenstück als Reitplatz
Geplant:
- richtiger Reitplatz
- Round-Pen
- Trail-Parcours
Meine Familie hat mich in allem sehr unterstützt, aber mit meinen 3 eigenen Pferden konnten sie mir in der Zeit nicht viel helfen, weil sie selbst nicht viel davon verstehen und so wurden meine Lieben etwas vernachlässigt. Aber das ändert sich, denk ich, spätestens nächste Woche, wenn hoffentlich der Alltag bald wieder einkehrt ist und ich wieder mehr Zeit habe...
Meine 3 pferdigen Schätze sind:
- Marley: 20jähriger Hannoveranerwallach, dunkelfuchs. Er ist/war mein erstes Pferd und wir kennen uns beide in- und auswendig und können uns in jeder Lage vertrauen. Er war als Kind sehr übermütig und neugierig, das Wort „Angst“ kannte er nicht. Mittlerweile ist er ja schon fast ein Uropa, und ist ein bisschen ruhiger geworden, deshalb reite ich ihn auch nicht mehr ganz so viel und mach mit ihm lieber schöne gemütliche Ausritte. Früher hab ich ihn auch mal öfters auf dem Platz Dressur oder Springen geritten, aber jetzt hab ich ihn auf „Western“ umgestellt... Ich reite ihn jetzt ohne Gebiss (mit Side-Pull) und mit einem leichten baumlosen Sattel...
- Holle: 16jährige Haflingerstute. Sie hab ich vor fast 4 Jahren vor dem Schlachter gerettet und ich bin sehr froh darüber, denn sie ist echt ein Verlasspferd. Am Anfang war sie ein wenig störisch und grob, aber mittlerweile sind wir ein gutes Geländeteam. Sie ist gelassen, ruhig und manchmal etwas stur... Reiten tu ich sie, wie gesagt, fast nur im Gelände, da sie auch einfach keine Dressur kann, aber manchmal gehen wir auch auf den Platz und machen Bodenarbeit etc...
- Tjaldur: 8jähriger Isländerwallach, schwarz-weiß-gescheckt. Ihn hab ich vor einem Jahr fast geschenkt bekommen, weil sich die Besitzerin (eine flüchtige Bekannte) überhaupt nicht mehr um ihn kümmern konnte und total verzweifelt war. Sie hat ihn mir sehr billig gegeben, weil sie wusste, dass er bei mir gut aufgehoben wäre... Er ist ein kleines, aufgewecktes und manchmal etwas nerviges und stures Pony, aber im Grunde ist er total lieb. Mit dem Platz kann er allerdings nicht viel anfangen, dafür ist er im Gelände eine Lebensversicherung und tölten macht da ja auch viel mehr Spaß.
Ab heute steht noch das Pferd von meiner Freundin Ricarda in dem Stall: Mäxe, ein 15jähriger Haflingerwallach.
Natürlich mag ich nicht nur Pferde total gern, ich beherberge auch noch andere Tiere bei mir:
- Chana: einjährige Bernersennenhündin. Mein Schmusebär. Sie begleitet mich fast immer auf Ausritte und ab jetzt bewacht sie auch ganz brav den Hof. Sie ist überhaupt nicht träge, wie manche glauben, im Gegenteil: Sie steht morgens um 5:30 Uhr vor meinem Bett und weckt mich auf, damit ich die Pferde versorgen und danach rechtzeitig zur Arbeit komme. Auch sonst liegt sie nicht faul in der Sonne (da schon dreimal nicht), sondern macht ihre eigenen Spaziergänge und jetzt hat sie ja genügend Platz dazu...
- Moritz: ein 3jähriger, rotgetigerter Kater. Ihn hab ich, nachdem ich ihn verletzt aufgefunden habe, bei mir aufgenommen, da sich der Besitzer nie gemeldet hat... Er ist morgens ein wenig „zickig“ und will schnellstens sein Futter, danach sieht man ihn den ganzen Tag nicht (vorausgesetzt es ist schönes Wetter) und am Abend sitzt er bei mir auf der Couch und hört gar nicht mehr auf zu schmusen...
- Missi: eine 8jährige Mississippi-Höckerschildkröte (Wasser- bzw. Sumpfschildkröte). Sie werde ich wohl mein ganzes Leben noch haben, denn sie kann bis zu 60 Jahren alt werden... Sie lebt mit mittlerweile 25 Fischen im Aquarium und versteht sich mit denen auch echt super...
- 2 Schweine, 4 Ziegen, 6 Hasen, 2 Meerschweinchen, Hühner und ein Hahn (die Tiere haben leider noch keine Namen, weil sie erst seit kurzem bei mir sind...)
So, das war so im Groben und Ganzen mein Hof
Ach, da hätt ich ja beinahe noch was vergessen: Mich sollte ich vielleicht auch noch vorstellen:
Ich heiße Jessica, kurz Jessi, bin 23 Jahre alt und arbeite jetzt nur noch halbtags (morgens) als Physiotherapeutin. Ich versuche so gut es geht den Hof ordentlich zu führen, aber natürlich werde ich auch von meinen Eltern oder Freunden unterstützt. Ich hab auch noch vor auf meinem Hof „Therapeutisches Reiten“ anzubieten, da ich mich ja eh schon in dem Bereich auskenne...
Aber nun zu meinem reiterlichen Geschick:
Ich bin mit 4 Jahren zum ersten Mal im Urlaub auf einem Pferd gesessen (und das war gar nicht mal so klein) und seitdem hat es mich erwischt. Allerdings durfte ich von meine Eltern aus keine Reitstunden nehmen, weil eine Freundin von meiner Mutter damals nach einem schweren Sturz gestorben ist und es ihnen dann zu gefährlich war. Sie haben gedacht die „Pferdephase“, die jedes Mädchen mal durchmacht, ginge schnell vorbei... Falsch gedacht! Mit 11 Jahren kam ich dann endlich durch eine Bekannte von meinem Onkel aufs richtige Reiten und sie nahm mich dann wiederum zu einer anderen Freundin mit... Und so lernte ich ohne Reitschul-Reitstunden das Reiten. Dressur und Springen waren noch nie so richtig mein Ding und deshalb seh ich mich auch nur als Freizeitreiterin, die gern ins Gelände geht und auch mal Wanderritte mitmacht, die aber die Platzarbeit nicht scheut... Ich achte sehr darauf, dass es meinen Pferden sowohl physisch als auch psychisch gut geht und ich viel Abwechslung in ihr Leben bringe. So leg ich zum Beispiel einmal in der Woche einen Spieltag ein, an dem ich mit möglichsten vielen Pferden auf einmal auf der Wiese Fußballspiele (natürlich hab ich es ihnen davor auch beigebracht...) und es gibt auch mindestens einmal für jeden in der Woche eine „Ruhetag“, an dem sie mit den Kollegen auf der Weide herumtollen können und einfach mal Ruhe vor mir haben... usw.
So, ich hoffe mein Hof kommt gut an und es werden hoffentlich auch bald einige Besucher zu uns kommen oder einige Pferdebesitzer ihre Pferde bei uns einstellen.
Platz ist für alle da! Und wir sind auch offen für jeden (sowohl Mensch als auch Tier!)!!!
Viele liebe Grüße vom „Hof Patience“ und all ihren Bewohnern!
Jessi
Hier noch ein paar Bilder von meinen Schätzen:
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/holle1.jpg
Holle
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/tjaldur1.jpg
Tjaldur
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/m%E4xe1.jpg
Mäxe
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/alle%20pferde%201.jpg
Ein Teil der Herde im alten Stall
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/missi3.jpg
Missi
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/kater3.jpg
Moritz
Und noch Marley und Chana: (im Anhang)
Na, dann möchte ich meinen Pferde-Freizeit-Hof auch mal vorstellen:
Ich hab ihn „Hof Patience“ genannt, weil wir sehr geduldig und ruhig mit den Pferden arbeiten und umgehen... (engl. Patience = Geduld). Erst wollt ich, dass es eine Ranch wird, aber das war mir dann doch zu westernmäßig und weil wir auch gern mal Dressur reiten oder Springen, hab ich es einfach bei „Hof“ belassen...
Vor einem halben Jahr hab ich den alten Bauernhof von meiner Tante geerbt, weil sie wusste, dass er bei mir in guten Händen ist und nicht radikal verkauft und in Geld umgewandelt wird...
Als erstes musste ich die komplette Stallanlage renovieren und das Wohnhaus so umbauen, dass auch einige Gästezimmer Platz haben. Dazu haben mir viele Freunde und Bekannte geholfen. Klar habe ich auch richtige Handwerker gebraucht, aber am Ende war es dann billiger als wäre alles von Bauarbeitern gemacht worden...
Der Hof besteht nun aus:
- Haupt-/Wohnhaus mit 5 Gästezimmern (4-Bett-Zimmer mit möglichem Zustellbett, 3-Bett-Zimmer mit ausziehbarem Sofa und 3x 2-Bett-Zimmer)
- Nebenhäuschen mit Reiterstübchen und Zimmer für private Gäste oder evtl. Angestellte
- Großer Stall mit 20 verschieden großen Boxen, alle mit Fenster; Sattelkammer; Futterkammer; Gerätekammer
- Offenstall für max. 20 Pferde
- Viehstall für Kleintiere etc.
- Matschkoppel
- 2 große Weiden
- kleiner Auslauf für die kleinen Tiere
- große Scheune für Traktor, Kutsche, Auto etc. und Stroh- und Heuboden
- Gemüsegarten
- abgestecktes Wiesenstück als Reitplatz
Geplant:
- richtiger Reitplatz
- Round-Pen
- Trail-Parcours
Meine Familie hat mich in allem sehr unterstützt, aber mit meinen 3 eigenen Pferden konnten sie mir in der Zeit nicht viel helfen, weil sie selbst nicht viel davon verstehen und so wurden meine Lieben etwas vernachlässigt. Aber das ändert sich, denk ich, spätestens nächste Woche, wenn hoffentlich der Alltag bald wieder einkehrt ist und ich wieder mehr Zeit habe...
Meine 3 pferdigen Schätze sind:
- Marley: 20jähriger Hannoveranerwallach, dunkelfuchs. Er ist/war mein erstes Pferd und wir kennen uns beide in- und auswendig und können uns in jeder Lage vertrauen. Er war als Kind sehr übermütig und neugierig, das Wort „Angst“ kannte er nicht. Mittlerweile ist er ja schon fast ein Uropa, und ist ein bisschen ruhiger geworden, deshalb reite ich ihn auch nicht mehr ganz so viel und mach mit ihm lieber schöne gemütliche Ausritte. Früher hab ich ihn auch mal öfters auf dem Platz Dressur oder Springen geritten, aber jetzt hab ich ihn auf „Western“ umgestellt... Ich reite ihn jetzt ohne Gebiss (mit Side-Pull) und mit einem leichten baumlosen Sattel...
- Holle: 16jährige Haflingerstute. Sie hab ich vor fast 4 Jahren vor dem Schlachter gerettet und ich bin sehr froh darüber, denn sie ist echt ein Verlasspferd. Am Anfang war sie ein wenig störisch und grob, aber mittlerweile sind wir ein gutes Geländeteam. Sie ist gelassen, ruhig und manchmal etwas stur... Reiten tu ich sie, wie gesagt, fast nur im Gelände, da sie auch einfach keine Dressur kann, aber manchmal gehen wir auch auf den Platz und machen Bodenarbeit etc...
- Tjaldur: 8jähriger Isländerwallach, schwarz-weiß-gescheckt. Ihn hab ich vor einem Jahr fast geschenkt bekommen, weil sich die Besitzerin (eine flüchtige Bekannte) überhaupt nicht mehr um ihn kümmern konnte und total verzweifelt war. Sie hat ihn mir sehr billig gegeben, weil sie wusste, dass er bei mir gut aufgehoben wäre... Er ist ein kleines, aufgewecktes und manchmal etwas nerviges und stures Pony, aber im Grunde ist er total lieb. Mit dem Platz kann er allerdings nicht viel anfangen, dafür ist er im Gelände eine Lebensversicherung und tölten macht da ja auch viel mehr Spaß.
Ab heute steht noch das Pferd von meiner Freundin Ricarda in dem Stall: Mäxe, ein 15jähriger Haflingerwallach.
Natürlich mag ich nicht nur Pferde total gern, ich beherberge auch noch andere Tiere bei mir:
- Chana: einjährige Bernersennenhündin. Mein Schmusebär. Sie begleitet mich fast immer auf Ausritte und ab jetzt bewacht sie auch ganz brav den Hof. Sie ist überhaupt nicht träge, wie manche glauben, im Gegenteil: Sie steht morgens um 5:30 Uhr vor meinem Bett und weckt mich auf, damit ich die Pferde versorgen und danach rechtzeitig zur Arbeit komme. Auch sonst liegt sie nicht faul in der Sonne (da schon dreimal nicht), sondern macht ihre eigenen Spaziergänge und jetzt hat sie ja genügend Platz dazu...
- Moritz: ein 3jähriger, rotgetigerter Kater. Ihn hab ich, nachdem ich ihn verletzt aufgefunden habe, bei mir aufgenommen, da sich der Besitzer nie gemeldet hat... Er ist morgens ein wenig „zickig“ und will schnellstens sein Futter, danach sieht man ihn den ganzen Tag nicht (vorausgesetzt es ist schönes Wetter) und am Abend sitzt er bei mir auf der Couch und hört gar nicht mehr auf zu schmusen...
- Missi: eine 8jährige Mississippi-Höckerschildkröte (Wasser- bzw. Sumpfschildkröte). Sie werde ich wohl mein ganzes Leben noch haben, denn sie kann bis zu 60 Jahren alt werden... Sie lebt mit mittlerweile 25 Fischen im Aquarium und versteht sich mit denen auch echt super...
- 2 Schweine, 4 Ziegen, 6 Hasen, 2 Meerschweinchen, Hühner und ein Hahn (die Tiere haben leider noch keine Namen, weil sie erst seit kurzem bei mir sind...)
So, das war so im Groben und Ganzen mein Hof
Ach, da hätt ich ja beinahe noch was vergessen: Mich sollte ich vielleicht auch noch vorstellen:
Ich heiße Jessica, kurz Jessi, bin 23 Jahre alt und arbeite jetzt nur noch halbtags (morgens) als Physiotherapeutin. Ich versuche so gut es geht den Hof ordentlich zu führen, aber natürlich werde ich auch von meinen Eltern oder Freunden unterstützt. Ich hab auch noch vor auf meinem Hof „Therapeutisches Reiten“ anzubieten, da ich mich ja eh schon in dem Bereich auskenne...
Aber nun zu meinem reiterlichen Geschick:
Ich bin mit 4 Jahren zum ersten Mal im Urlaub auf einem Pferd gesessen (und das war gar nicht mal so klein) und seitdem hat es mich erwischt. Allerdings durfte ich von meine Eltern aus keine Reitstunden nehmen, weil eine Freundin von meiner Mutter damals nach einem schweren Sturz gestorben ist und es ihnen dann zu gefährlich war. Sie haben gedacht die „Pferdephase“, die jedes Mädchen mal durchmacht, ginge schnell vorbei... Falsch gedacht! Mit 11 Jahren kam ich dann endlich durch eine Bekannte von meinem Onkel aufs richtige Reiten und sie nahm mich dann wiederum zu einer anderen Freundin mit... Und so lernte ich ohne Reitschul-Reitstunden das Reiten. Dressur und Springen waren noch nie so richtig mein Ding und deshalb seh ich mich auch nur als Freizeitreiterin, die gern ins Gelände geht und auch mal Wanderritte mitmacht, die aber die Platzarbeit nicht scheut... Ich achte sehr darauf, dass es meinen Pferden sowohl physisch als auch psychisch gut geht und ich viel Abwechslung in ihr Leben bringe. So leg ich zum Beispiel einmal in der Woche einen Spieltag ein, an dem ich mit möglichsten vielen Pferden auf einmal auf der Wiese Fußballspiele (natürlich hab ich es ihnen davor auch beigebracht...) und es gibt auch mindestens einmal für jeden in der Woche eine „Ruhetag“, an dem sie mit den Kollegen auf der Weide herumtollen können und einfach mal Ruhe vor mir haben... usw.
So, ich hoffe mein Hof kommt gut an und es werden hoffentlich auch bald einige Besucher zu uns kommen oder einige Pferdebesitzer ihre Pferde bei uns einstellen.
Platz ist für alle da! Und wir sind auch offen für jeden (sowohl Mensch als auch Tier!)!!!
Viele liebe Grüße vom „Hof Patience“ und all ihren Bewohnern!
Jessi
Hier noch ein paar Bilder von meinen Schätzen:
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/holle1.jpgHolle
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/tjaldur1.jpgTjaldur
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/m%E4xe1.jpgMäxe
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/alle%20pferde%201.jpgEin Teil der Herde im alten Stall
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/missi3.jpgMissi
http://88.198.45.9/pic/j/jessicaleibinger/kater3.jpgMoritz
Und noch Marley und Chana: (im Anhang)

gute beschreibung und so!!!!!
auch!!!