dumme Frage?



Hmm.. kann sein dass es ne ziemlich dumme Frage wird Kopf kratz ^^
Aber wir ham uns neulich so unterhalten .. und sin uff des Thema "Palominos" gekomm. Die eine meinte, des wäre ne Rasse für sich - die andere jedoch is der Meinung, des is nur ne Fellzeichnung? Was stimmt denn etz? Dass es beides wäre,habsch auch scho ghört..*verwirrt gugg* Ich reit etz scho 7 Jahre - aber so was is mir noch nie passiert
Entgegen weitverbreiteten Meinungen ist "Palomino" tatsächlich keine eigene Rasse, sondern eine Farbbezeichnung.

Quelle: Palomino
In Amerika wird es aber ( glaube ich auf jeden Fall...) als rasse bezwichnet! aber eigentlich ist es eine Farbe
hmm..is doch komisch Kopf kratz oda net? Ich mein.. ob in Amerika oder hier - Pferderassen sind ja doch eigentlich die selben
iregnd wo hab ich das mal gelesen... kan aber auch sein das ich mich irre!!
es ist eine rasse ich habe mal einige zeit einen palomino bei uns in pension gehabt. und da war es eine rasse mit den farben wie bei einer kuh, also eine schecke
Das Palomino ist ursprünglich eine Bezeichnung für eine Fellfarbe des Pferdes, Isabell, es gibt aber in verschiedenen Ländern Zuchtvereine, deren Standard auf dieser Farbe fußt und die sie daher als Rasse deklarieren, analog zum Pinto bei Schecken.

Näheres hier: Palomino bei Wikipedia

Irgendwie hat hier jeder ein bischen recht...
hm..oO(dann ham wir nen Pinto Palomino) boah..sehr komplizise ^^
aba Danke
Palomino ist eine bezeichnung für eine Pferdefarbe, ist aber keine eigenständige rasse! Viele leute denken das aber es ist nicht so!
Ich hab zu Haus Sachbücher und hab dir das mal abgeschrieben:
Palominos werden weltweit gezüchtet, vermehrt jedoch in den USA. Die typische goldene Palomino-Färbung kommt bei vielen Pferden und Ponys vor. Deshalb ist der Palomino ein spiezieller Farbtyp und keine Rasse im echten Sinne. Verantwortlich für die Färbung des Fells sind die Erbfaktoren, von denen es 39 gibt. Interesant ist, dass alle auffalenden Fellfarben letztlich von den verschiedenen Linien des Spanischen Pferdes herkommen. Die Spanier brachten also diese Farbe nach Amerika, wo sie heute auch beim Quarter Horse und beim Saddlebred zu finden ist. Man vermutet, dass der Name entweder vom Spanier Don Juan de Palomino oder von einer goldfarbenen spanischen Weintraube abgeleitet ist.
Palominos werden auch oft ,,das goldene Pferd des Westens'' genannt. Nur nach strenger Musterung werden Anwerter bei den Palomino Horse Breeders of America bzw. der Palomino Society of Great Britain eingetragen.
Spitzenexemplare haben außer der beschriebenen Fellfarbe eine dunkle Haut und dunkle oder blaue Augen. Palomino-Eltern bekommen oft cremefarbene Fohlen, während man die besten Farben aus Kreuzungen zwischen Palominos und Dunkelfüchsen erhält. In Amerika unterscheidet man 3 Arten von Palominos: den Paradettyp, den schwereren Bridle Path-Typ und den Stock-Typ, der besonders zu Arbeit mit Rindern eingesetzt wird.
Königin Isabella von Spanien liebte diese Farbe besonders, und in Spanien wurden sie Isabellen genannt.

Aussehen
Mähne und Schweif sind silberweiß mit höchstens 15% an dunklen Haaren. Die weißen Abzeichen an den Beinen sollten nicht über die Sprunggelenke hinausreichen. Der Palomino hat einen kleinen fein gemeißelten Kopf und schlanke Gliedmaßen, die jedoch sehr belastbar sind.
Temperament und Eigenschaften
Wie die Western-REitpferde wird dieses Tier gerne von Wanderreitern benutzt. Es ist wie das Paint Horse mit dem sogenannten ''cow-sense'' ausgestattet, besitzt also die zum Viehtreiben notwendigen Eigenschaften wie Mut, Intelligenz und Ausdauer. Seine aparte Fellfarbe und sein interessanter Charakter machen es auch für Westernshows attraktiv. Es ist zudem ein beliebtes Kinderpferd.
Wink
hallo paige sehr interessanter Artikel
genaudasselbe hab ich mich auch schon mal gefragt! ich habe es nämlich auch schon als beides gehört! steig da noch nicht s ganz durch!!!
@happysuse23
Danke

@summerwind
Wenn mans genau nimmt würde ich sagen ist es eine Farbrasse. Das hab ich zumindestens mal irgendwo in nem Buch gelesen.

Wink
Palomino

Palominos gelten mit ihrem goldglänzenden Fell, welches noch durch die weiße Mähne und den weißen Schweif in der Wirkung unterstützt wird, als die Schönheiten in der Pferdewelt. Diese Farbe - auch Isabellenfarbe genannt - wird seit Jahrhunderten gezüchtet. Und die Tatsache, daß dabei nicht immer wieder Isabellen entstehen, ist für die meisten Züchter eine Herausforderung, der sie einfach nicht widerstehen können.
In den meisten Staaten ist der Palomino nur als Farbtyp und nicht als Rasse anerkannt. In Großbritannien zum Beispiel können alle palominofarbenen Pferde in der britischen Palomino Society eingetragen werden, auch bodenständige Ponyrassen wie etwa das Welsh Mountain, das New Forest oder das Shetlandpony, bei denen diese Farbe ebenfalls vorkommt.
In Amerika dagegen is der Palomino als Rassetyp anerkannt. Dort wurde 1936 die Palomino Horse Association gegründet, mit dem Ziel, eine charakteristische Zucht zu erhalten und bestimmte Blutlinien zu registrieren. Inzwischen hat man aber erkannt, daß die Natur nicht so mitspielt und es genetisch einfach nicht möglich ist, immer wieder Palominos zu bekommen. Das hat aber der Rasse oder der Zucht keinen Abbruch getan. Dieses genetische Phänomen, das man auch »nichtvollkommene Dominanz« nennt, bewirkt, daß auch das Produkt zwischen Palomino-Hengst und Palomino-Stute nicht unbedingt ein Palomino-Fohlen sein muß. So haben sich inzwischen wenigstens vier verschiedene Zuchtsysteme herauskristallisiert, um einen hohen Prozentsatz an »Farbechtheit« zu gewinnen. Werden zwei Palominos gepaart, so ist das Ergebnis entweder ein Fuchs oder ein Albino; wird ein Palomino mit dem Fuchs gepaart, gibt es entweder einen Palomino oder einen Fuchs; die Paarung zwischen Palomino und Albino ergibt entweder einen Palomino oder ein Albino. Bei der Paarung zwischen Fuchs und Palomino entsteht fast immer ein Palomino, aber oft ist die Farbe nicht so wie gewünscht. Es gibt weltweit sehr viele Palominos aus den unterschiedlichsten Pferderassen, und alle haben sich in den verschiedensten Disziplinen einen Namen gemacht. Es gibt Quarter Horse Palominos, die besonders gut für die Western-Reiterei geeignet sind, halbarabische Palominos, die vor allem in Großbritannien als Showpferde beliebt sind, und viele andere unbekannte Pferde, die gut unter dem Sattel wie auch vor dem Wagen gehen.

Größe: mindestens 143 cm, höchstens 163 cm.
Farbe: wie eine völlig neue Goldmünze, eventuell etwas heller oder dunkler; aber immer im gleichen Ton. Dichte weiße Mähne und weißer Schweif sind Bedingung.
Allgemeine Beschreibung: hübscher Kopf mit viel Platz zwischen den Augen, die dunkel oder nußbraun sind. Kleine, aufmerksame Ohren. Gleichmäßige
Gliedmaßen, ausgeprägter Widerrist, kurzer, gerader Rücken und natürliche hohe Schweifhaltung.
Abzeichen: Weiß im Gesicht ist erlaubt, aber nicht größer als Blesse, Stern oder Strich. An den Beinen nur am Knie und am Fesselgelenk erlaubt.
Haut: Die Haut kann dunkel oder goldfarben sein. Die Palomino Horse Association zieht keine bestimmte Farbe vor. Tiere mit pigmentloser, d.h. rosa-farbener
Haut und hellen Augen werden nicht zur Zucht eingesetzt.

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