Bei einem Großfeuer in Seelze-Lohnde sind in der Nacht zu Sonnabend drei Pferde getötet worden. Am Stallgebäude entstand ein Schaden von 100.000 Euro.
Die Polizei vermutet Brandstiftung als Ursache. Unter den Anwohnern wächst die Angst vor der Rückkehr des Feuerteufels, der vor zwei Jahren zahlreiche Brände gelegt hatte.
Ein Zeuge bemerkte gegen zwei Uhr den Feuerschein in der Feldmark und alarmierte die Einsatzkräfte. Als sie eintrafen, schlugen ihnen die Flammen entgegen. Den Helfern gelang es, vier Pferde aus dem brennenden Stall zu retten. Zwei Tiere waren bereits verendet. Ein weiteres Pferd musste später eingeschläfert werden. Auf dem Hof des Seelzer Landwirtes spielten sich dramatische Szenen ab. Die Feuerwehrleute hatten alle Mühe, die in Panik umherlaufenden Pferde zu beruhigen.
Viele Kinder kamen zu dem Brandort, um nach ihren Pflegepferden zu sehen. Ein Notfallseelsorger wurde gerufen, der sich um die bestürzten Mädchen und Jungen kümmerte. Die 45-jährige Besitzerin der Pferde erlitt einen Schock und kam in ein Krankenhaus.
Mehr als 40 Feuerwehrleute kämpften zeitweise gegen die Flammen. Erst nach vier Stunden war das Feuer gelöscht. Es deutet einiges darauf hin, dass es sich um Brandstiftung handelt, sagte ein Polizeisprecher.
Vor zwei Jahren hatte es im Westen der Region eine Serie von Brandstiftungen gegeben. Mehrfach brannten Autos und Altpapiercontainer, aber auch Gebäude. Ende Oktober brannte eine Scheune in Seelze-Dedensen nieder. Drei Wochen später wurde eine Mehrzweckhalle im Seelzer Ortsteil Velber zerstört.
Die Polizei vermutet Brandstiftung als Ursache. Unter den Anwohnern wächst die Angst vor der Rückkehr des Feuerteufels, der vor zwei Jahren zahlreiche Brände gelegt hatte.
Ein Zeuge bemerkte gegen zwei Uhr den Feuerschein in der Feldmark und alarmierte die Einsatzkräfte. Als sie eintrafen, schlugen ihnen die Flammen entgegen. Den Helfern gelang es, vier Pferde aus dem brennenden Stall zu retten. Zwei Tiere waren bereits verendet. Ein weiteres Pferd musste später eingeschläfert werden. Auf dem Hof des Seelzer Landwirtes spielten sich dramatische Szenen ab. Die Feuerwehrleute hatten alle Mühe, die in Panik umherlaufenden Pferde zu beruhigen.
Viele Kinder kamen zu dem Brandort, um nach ihren Pflegepferden zu sehen. Ein Notfallseelsorger wurde gerufen, der sich um die bestürzten Mädchen und Jungen kümmerte. Die 45-jährige Besitzerin der Pferde erlitt einen Schock und kam in ein Krankenhaus.
Mehr als 40 Feuerwehrleute kämpften zeitweise gegen die Flammen. Erst nach vier Stunden war das Feuer gelöscht. Es deutet einiges darauf hin, dass es sich um Brandstiftung handelt, sagte ein Polizeisprecher.
Vor zwei Jahren hatte es im Westen der Region eine Serie von Brandstiftungen gegeben. Mehrfach brannten Autos und Altpapiercontainer, aber auch Gebäude. Ende Oktober brannte eine Scheune in Seelze-Dedensen nieder. Drei Wochen später wurde eine Mehrzweckhalle im Seelzer Ortsteil Velber zerstört.
