South Dakota



argh die is super schöööön!!!1 Augenzwinkern
...und wie man auf den meisten Bildern (hoffentlich!) erkennen kann: TRAGEND! Tanzen
jap stimmt hab ich garnit gemerkt großes Grinsen
Bericht vom 01. November 2007

Milky Ways Geschichte, Teil 3

Schließlich bin ich schon seit einem halben Jahr nicht mehr im Schulbetrieb mitgelaufen! Nun hatte ich endlich ein eigenes Pferd und wieder wird nichts aus dem Unterricht. „Ich hoffe, deinem Wallach geht es bald wieder besser!“, sagte sie. „Leider sind all unsre Schulpferde besetzt. Sonst hätte ich dir eines von denen angeboten.“ Sie hatte noch nicht ganz ausgesprochen, da klingelte ihr Handy. „Hallo, Britta am Apparat?“, meldete sie sich. Ich sah, wie sie nickte und dem Gesprächspartner eine gute Besserung wünschte. Dann legte sie auf. Sie guckte mich an und grinste „Susann ist eben abgesprungen, sie hat eine dicke Erkältung. Wenn du möchtest, kannst du Milky Way reiten!“ Oh nein…ausgerechnet diesen komplizierten Fuchswallach! Ich druckste, was Britta sofort auffiel. „Mensch, du reitest nun schon so lange und hattest schon so viele verschiedene Pferde, da wirst du dich nicht trauen, dieses Schulpferd zu reiten? Die kleinen Kinder sitzen doch sogar auf ihm!“ Ja, klar, die kleinen Kinder sitzen auf ihm. Nur hat überhaupt keiner eine Chance sich durchzusetzen! Der Fuchs macht, was er will. Naja. Seufz. Ja gut, ich wollte es versuchen. Die Stunde würde ich auch voll überstehen.
So, spätestens jetzt steht fest, dass ich bei meiner "Ausgangsposition" mit Norwegern, Irish Tinkern, Isländern, Haflingern, Friesen und deutschen Warmblütern als Schulpferde nicht bleiben werde bzw kann...
Ich habe mir heute den Traum vom Lippizzaner in den Stall geholt! Sein Name ist Another Day und er ist ein 4jähriger super lieber und sehr vorsichtiger Bursche, der nichts falsch machen möchte!

Mein nächstes Pferd steht auch schon fest...Das wird ein richtig toller Kaltblüter werden! Wink

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wow, super pferd!! Daumen hoch

ich muss dich mal bitten: du hast doch unzählige fotos von rassepferden. schick doch da mal n paar an die bilderadresse, damit endlich mal mehr pferderassen zur auswahl stehen
weil du hast so tolle fotos... okay, die sind von slawik, aber trotzdem!!!

LG summerwind Wink
Hallo! Dankeschön! Wink

Ja das hab ich mir auch schon überlegt...allerdings sind das ja (fast - Augenzwinkern ) alles nicht meine Pferde. Und ich als Besitzer fände es nicht schön, wenn jemand mein Tier hier zur Verfügung stellen würde! Die Leute die ich kenne, werde ich mal um Erlaubnis fragen. Meine eigenen Pferde würde ich so für den VRH offen auch nicht abgeben Augenzwinkern

Bericht vom 02. November 2007

Milky Way's Geschichte, Teil 4

Ich ging in den Stall und sah, dass meine Freundin Laura das Schulpferd Miss Pinky putzte. Freundlich winkte sie mir zu. „Hallo! Ich habe gestern hier angerufen und wollte mich nach Reitstunden erkundigen. Die Lehrerin hat mich gleich für die kommende Stunde angemeldet! Toll, was?“ Super, meinte Laune besserte sich etwas. Ich ging zu Milky Way an die Box und – arrrgh, schon fing er an zu gifteln und drehte mir sein Hinterteil zu. Na Prost Mahlzeit, das kann ja heiter werden. Ich schnappte mir sein Halfter und einen zwei Führstricke und band ihn links und rechts auf der Stallgasse an. Dadurch dass er bei der vorigen Stunde vor 45 Minuten schon mitgelaufen ist, war er nicht sehr dreckig, und das putzen verlief relativ zügig. Beim Satteln fing der Wallach an zu schnappen, und das Gebiss hatte ich auch erst nach fünf Minuten in seinem Maul. Lustlos zog ich ihn hinter mir her in die Halle, stief auf und stellte mich in die Reihe. Ich war erstaunt, er ließ sich relativ gut führen! Er war aufmerksam, spielte mit den Ohren, horchte auf meine Hilfen, parierte durch, und war rundum gut zu reiten! Ich hatte kein Problem, weder im Schritt, noch im Trab und auch der Galopp war super!
klar, aber es gibt ja pferde (gerade von der seite) wo sich alle ziemlich gleich sehen und du bist ja öfter i-wo unterwegs, wo dich niemand kennt... naja, mal schauen!

LG summerwind Wink
Bericht vom 03. November 2007

Milky Way's Geschichte, Teil 5

Die Stunde ging schnell rum. Ich führte den Wallach zurück in seine Box, sattelte und trenste ab, putzte noch geschwind über sein leicht verschwitztes Fell, kratzte ihm die Hufe aus und gab ihm zur Belohnung eine dicke Möhre. „Wer weiß, vielleicht hab ich ja irgendwann noch mal die Ehre, dich zu reiten“, flüsterte ich ihm ins Ohr. Er schnaubte zufrieden. Auf einmal stand Britta hinter mir. „Und, wie war’s? Ihr habt euch doch gar nicht so dumm angestellt! Sah alles sehr harmonisch aus!“, sagte sie. Ich strahlte. „Es war super! Anfangs dachte ich, na toll, das wird ein Spaß! Ich hab ihn schon oft im Unterricht beobachtet und gesehen, dass er oft macht was er will“, erwiderte ich. „Aber Jenny“, gab sie zur Antwort, „das sind teilweise 7jährige Mädchen! Die haben noch keine so große Ahnung von Pferden und erst Recht nicht die Kraft sie zu halten!“ Das stimmte. Die meisten Reitschüler waren 6 bis 8jährige zierliche Mädchen, die gerade von der Longe weg waren. Ich erzählte Britta, dass ich vor hatte, Milky Way noch einmal zu reiten. Ihr Blick wurde düster und sie guckte auf den Boden. Was war los? „Ich glaube, daraus wird nichts..."
Al Capone, ein 13jähriger American Saddlebred Wallach mit wunderschönen Gängen und einer traumhaften Ausstrahlung! Ich kenne den Fuchswallach mittlerweile schon seit 8 Jahren, er war seit seiner Geburt an das Pferd meiner Freundin. Nach einem schweren Autounfall konnte sie sich gesundheitlich und finanziell nicht mehr um ihren hübschen Wallach kümmern. Anfangs hatte ich Al Capone im Schulbetrieb mitlaufen lassen, bis sich dann herrausstellte, dass Susann -meine Freundin- wohl nie wieder richtig laufen konnte. Darum hab ich ihn kurzerhand gekauft - und bin interessant, wie sich der Saddler machen wird :-)

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wow der is wunderschön aba irgendwie nit mein typ! aba trotzdem klasse! Wink
Bericht vom 06. November 2007

Milky Way's Geschichte, letzter Teil

Er verstand nicht wovon ich sprach und guckte mich verwirrt an. Ich strich mir die klatschnasse Strähne aus dem Gesicht und merkte, wie mir eine Träne übers Gesicht lief. „Na, Milky Way! Er darf nicht zum Schlachten! Das hat er nicht verdient!“, schrie ich. Herr Schneider erklärte mir die Situation. Na, das wusste ich doch schon alles. Britta hats mir schließlich erklärt. „Ich werde ihn nicht teuer verkaufen, so steigt die Chance, dass er bald ein neues zu Hause bekommt.“ Ich horchte auf. Nicht teuer? Als ich mich nach dem Preis erkundigte, schleuderte mir Herr Schneider die Summe entgegen. 600 Euro! Das war fast geschenkt! Der Fuchs ist gerade mal 8 Jahre alt und bis L-Niveau ausgebildet. Ich hielt ihm die Hand entgegen. „Gekauft!“, sagte ich leise, aber doch bestimmt. „Wie bitte? Du willst ihn kaufen?“, fragte er verdattert. „Na klar!“ Er lachte und schlug ein. Beruhigten Gewissens radelte ich nach Hause. Am nächsten Morgen regelten wir die Formalitäten und schon nach 12 Stunden gehörte der Wallach mir! Meine Mum war anfangs sprachlos, also ich ihr Milky Way am Führstrick vorstellte, doch als ich ihr seine Geschichte erzählte fing sie an zu lächeln.

ENDE!
Bericht vom 07. November 2007

Toller Tag

Heute wachte ich bereits um kurz vor 07:00 Uhr auf,da die Regentropfen dermaßen an mein Fenster knallten,sodass ich nicht mehr schlafen konnte.Nagut,einmal wach wollte ich denn auch gleich aufstehen.Ich richtete das Frühstück für meine Familie her,las die Zeitung - speziell die Tiervermittlungen.Da stach mir eine fettgedruckte Anzeige ins Auge \"DRINGEND!Verkaufe netten,schweren Kaltblutwallach.Umständehalber abzugeben.Nur noch bedingt reitbar.Weiteres über Telefon...\" Hmm,ich war schon lange auf der Suche nach einem Kalten!Doch warum er nur noch bedingt reitbar war...? Naja, ich will da später mal anrufen und mich erkundigen. Immer wenn ich die Pferdevermittlungen durchlese, rieche ich förmlich den Stallduft. Leise schlich ich in den Keller, zog mir meine Reithose, die dicken Winterstiefel und eine Fleecejacke über, stieg ins Auto und fuhr zu meinen Pferden. Sie standen in Reih und Glied wiehernd am Zaun, wie süüüß! Ich schnappte mir die Mistgabel und den Schubkarren und fing an. Typisch, ich drehte mich um und wer stand hinter mir? Mein Tinker-Stinker. So ein verspieltes Jungpferd kenne ich kein zweites Mal. Er läuft mir auf Schritt und Tritt hinterher.

Bericht vom 08. November 2007

Toller Tag, Teil 2

Auch wenn er mir schon so viel kaputt gemacht hat, ihm kann man einfach nicht böse sein. Er guckt mich mit seinen dunklen Teddybärenaugen an, grummelt leise vor sich hin und legt seinen Kopf an meine Schulter. Wie ich diese Schmuse-Stunden liebe! Nichts desto trotz, der Stall muss sauber gemacht werden. Nach knapp einer Stunde hab ich den Außenplatz und die Boxen gemistet und hockte mich in unsere selbst erbaute kanadische Blockhütte; schürte den Ofen an und packte die mitgebrachten Brötchen aus. Herrlich! Dazu noch ein Tässchen Kaffee, so was nenne ich Glücksmomente! Draußen grasten die Pferde auf der Koppel – es gibt nichts schöneres. Dann klopfte es auf einmal an der Tür…einmal…zweimal…dreimal…Aber nur ganz leise. Ich stand auf und öffnete die Tür nur ein kleines Stückchen und wen sah ich? Mein Tinker stand im Vorraum der Blockhütte! Friedrich malmend, den Grashalm noch aus dem Maul hängend, guckte er mich grummelnd an. Ich lachte, schnappte mir einen Führstrick und brachte ihn zurück zur Koppel. Dieser kleine Ausbrecher! Wiehernd und bockelnd galoppierte er zu den anderen zurück. Wie er es bloß immer schafft, über bzw durch die Zäune zu kommen?
Bericht vom 09. November 2007

Ab durch die Mitte

Dass meine Tinkerstute Kerry das verfressenste Pferd auf dem Hof war, das war bei allen Reitern hier bekannt. Doch dass sie SO verfressen war – hätte nicht mal ich gedacht. Ich will euch mal die Geschichte erzählen:
Es war ein recht sonniger, aber dennoch frischer Herbsttag. Wir planten einen gemütlichen Ausritt mit anschließendem Schwätzchen mit Kaffee und Kuchen. Nach knapp 2 Stunden kamen wir leicht verfroren, aber glücklich, mit roten Backen zurück auf den Hof. Nach dem Absatteln, abtrensen und dem Versorgen der Pferde stellten wir sie noch für ein paar Stunden in den Laufpaddock mit angrenzenden Koppeln. Natürlich hatten sie genügend zu fressen, doch meine Stute fand das Gras auf der Nachbarsweide wohl anziehender – und wenn sich Kerry etwas in den Kopf gesetzt hat, dann wird das auch durchgezogen! Auf einmal hörte ich Nick brüllen und schimpfen…was er nur hatte? Ich ging zu den Weiden und sah die Bescherung. Kerry steckte kopfüber im Zaun – fressend! Na prima. Das Hinterteil war noch im Laufpaddock, das Mäulchen hingegen beim saftigen Gras. Es ging nichts mehr vorwärts, und nichts mehr rückwärts!

Ab durch die Mitte, Teil 2

Ich schnappte mir einen Strick und versuchte, sie vorsichtig zu „befreien“. Keine Chance, sie hatte sich im wahrsten Sinne des Wortes: festgefressen. Nick holte ein kleines Eimerchen mit Maiskörnern drin und schüttelte es. Mein verfressenes Stütchen wusste sofort, dass da was gutes drin war und krabbelte vorwärts, doch der Po war einfach zu dick um durch den Zaun voll durch zu kommen. Also, die ganze Mannschaft musste wieder rückwärts. Nach dreißig Minuten langem drücken und schieben war meine Süße endlich wieder frei – und der Zaun? Kaputt! Naja für heute war sie auf jeden Fall lange genug draußen, um sich voll zu fressen.
Bericht vom 10. November 2007

Schneepause

So, heute legten ich und meine Pferde mal einen Ruhetag ein. Bei dem Sauwetter jagt man schließlich keinen Hund vor die Tür, dann müssen meine Pferde auch nichts büsen. Ich putzte alle gründlich durch, was durch das dichte Winterfell gar nicht so einfach war. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis der ganze Dreck raus ging! Aber mit Hilfe meines Wundermittelchens, das man ins Fell und die Mähne sprüht, glänzte letztendlich sogar das Pony. Ich hatte mich warm angezogen, frieren würde ich nicht, nein. Als meine Freundin mit ihren Hunden am Stall vorbeifuhr, entschieden wir spontan einen kleinen Spaziergang, mit ihren Border Collies und meinen zwei Jungpferden zu machen. Schnell war aufgehalftert, der Strick eingehackt und es ging los. Den Kleinen machte es sichtlich Spaß! Sie stapften umher und wühlten sogar die kleinste Schneewehe auf und prusteten mit den Nüstern den Pulverschnee durch die Gegend. Doch dann wurde es echt ungemütlich. Der Schnee wurde immer dichter und die Flocken peitschten uns ins Gesicht, da streckten sogar die Tiere den Kopf 'gen Boden. Naja, nach einer Stunde machten wir uns schließlich wieder auf den Rückweg. Es war dennoch ein sehr schöner Tag!
Bericht vom 11. November 2007

Gestern Schnee, heute Regen

Gestern Schnee, heute Regen...Wie soll das bloß weiter gehen!? Den gestrigen Tag haben wir ja mit einem schönen Spaziergang gemeinsam mit meinen Jungpferden gut überstanden. Doch heute? Keine Chance. Nach meiner Frühschicht um 14:00 Uhr (ich arbeite als Altenpflegerin, da hat man leider jedes zweite Wochenende Dienst) bin ich in den Stall gefahren, um nach dem Rechten zu gucken. Da kam mir auch schon mein Hafi mit tränendem Auge und leicht geschwollenem Auge entgegen! Oh nein, bitte nicht schon wieder eine Bindehautentzündung! Erst vor 2 Monaten hatte mein Tinkerwallach eine ganz böse Konjunktivitis. Ich suchte mein Handy raus und rief den Tierarzt an, der auch am selben Tag noch vorbei kommen wollte. Tja, und da bestätigte sich dann mein Verdacht: mein Dicker hat die Augenbindehaut entzündet. Na prima, dachte ich mir. Aber zumindest weiß ich nun, wie ich damit umzugehen habe. Er ließ mir Tropfen da, die ich ihm regelmäßig geben muss. Hoffentlich hilft's! Bei meinem Tinker hat es fast 5 Wochen gedauert, bis er weider gesund war! Eigentlich wollte der Hufschmied heute auch vorbeikommen und die Pferde beschlagen, aber bei dem Sturm und dem Regen jagt man keinen Hund vor die Tür!

http://www.virtueller-pferdehof.de/showfarm.php?id=3891
http://www.virtueller-pferdehof.de/beric...report&id=10208
Heute hatten wir uns zwei gekörte Tinkerhengste angeguckt - herrlich! Ich weiß schon, warum ich diese Rasse so liebe...Ich habe erfahren, dass bei uns im Eck ein Irish Tinkerzüchter sein soll! Hab von dem Mann noch nie was gehört. Und da ich meinem Onkel ständig im Ohr liege, wie toll diese Rasse doch ist, hat er mich heute kurzerhand ins Auto gepackt und wir fuhren dort hin. Wunderschöne Pferde, kann ich euch sagen! Da kann man sich gar nicht mehr satt gucken - und natürlich Probereiten! Insgesamt haben wir sieben Stück geritten und bei zweien bin ich ganz besonders hängen geblieben...Zum einen der schöne 4jährige Pina Colada, und zum anderen der 5jährige Picasso .
Die zwei stehen noch für höchstens ein halbes Jahr auf dem Hof dort - dann müssen sie verkauft sein! Ich hoffe, dass ich beide übernehmen kann, sie sind einfach nur ein Traum.

Pina Colada
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Picasso
http://slawik.com/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=57673&g2_serialNumber=2
Juhuu und heute ist es schon so weit!!! Ich hab die ganze Nacht über die zwei Tinkerhengste nachdenken müssen, habe dann heute morgen da nochmal angerufen und sie auf der Stelle gekauft!!! Da der Stall ja nicht sehr weit weg ist, bin ich auch gleich losgefahren um sie zu mir zu holen.

Und nochmal, Pina Colada:
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http://slawik.com/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=57651&g2_serialNumber=2

und Picasso:
http://slawik.com/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=57677&g2_serialNumber=2

http://slawik.com/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=57683&g2_serialNumber=2

http://slawik.com/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=57681&g2_serialNumber=2
jööö das isch voll süss
Bericht vom 12. November 2007

Nass geworden

Tja, heute hat es immer noch geregnet wie aus Kübeln. Leider wurde aus dem geplanten Ausritt wieder nichts. Auch wenn wir keine "Schönwetter-Reiter" sind, wie wir es sagen, ließen wir schon seit 2 Tagen die Pferde im Stall. Da wir nur einen Offenstall haben, sind wir aufs Gelände angewiesen - und das ist mir momentan entschieden zu matschig! Misten, putzen und füttern musste ich trotzdem, so sehr es mich schauderte in diese Kälte zu gehen. Zu allem Überfluss hatte meine Mum heute das Auto genommen und mein Fahrrad?? Ja, das stand im Stall! Na super...musste ich laufen. Auch wenn es nur 1,5km sind, aber bei diesem Wetter, och nöööö! Qualvoll zog ich mir den Regenmantel drüber und stapfte los. War klar, an sowas wie einen Regenschirm hatte ich nicht gedacht! Endlich am Stall angekommen, kam mir Hermann entgegen, der mich schon erwartete. Er begrüßte mich mit einem lautstarken Lachen. "Was ist mit dir denn passiert?? Bist du her geschwommen??" Haha, das war der Witz des Jahres! Wütend schnappte ich mir die Mistgabel und den Schubkarren und fing an zu misten. Nie wieder, das kann ich euch garantieren: Nie wieder werde ich bei solch einem Wetter zu Fuß unterwegs sein!
Bericht vom 14. November 2007

Praktikum beim Landtierarzt
(Fortsetzungsgeschichte)


Letzte Woche hatte ich ein Praktikum bei einem mir bekannten Landtierarzt gemacht. Es gab einige schöne Erlebnisse, wie zum Beispiel bei der Geburt von 5 Katzenbabys mithelfen zu können! Doch beim Großteil der Arbeiten hätte ich in Tränen ausbrechen können. Am Montag wurde mir die Praxis gezeigt und die Mitarbeiter vorgestellt. Ich kümmerte mich um verletzte Tiere, brachte ihnen Futter und etwas zu trinken. Ich hoffte bloß, dass die weiteren Tage auch so ruhig verlaufen würden! Aber das war leider überhaupt nicht der Fall. Schon am Dienstag in aller herrgotts Früh kam ein Hund mit einem riesigen, hässlichen Geschwür am Bauch in die Praxis. Wir bzw der Tierarzt machte ein paar Untersuchungen und kam dann schließlich zu dem Entschluss, dass der Hund operiert werden müsse. Nach einer gut zwei stündigen OP war ich fix und fertig, hockte mich neben den noch in Narkose liegenden Hund und kraulte ihn am Nacken. Immerhin, der Eingriff ist reibungslos verlaufen und das Tier konnte innerhalb des nächsten Tages wieder nach Hause! Der Mittwoch fing soweit ruhig an. So gegen 13:00 Uhr kam eine Katze, die kastriert werden sollte.
Bericht vom 17. November 2007

Praktikum beim Landtierarzt, Teil 2

Mit den ganzen Instrumenten war ich ja nun vertraut,und auch das viele Blut war nicht mehr so abschreckend. Schließlich sei es für den Landtierarzt ein Routine-Eingriff,sagte er ruhig lächelnd zu mir. Schon nach ein paar Stunden war das Kätzchen wieder putzmunter – allerdings noch etwas müde. Am Donnerstag dann gingen wir auf einen Schweinehof in der Nähe. Eine trächtige Sau dort hatte ein geschwollenes,tränendes Auge. Im Endeffekt kam allerdings raus,daß die Gute eine einfache Bindehautentzündung hatte! Der Besitzer müsste ihr nur jeden Tag – morgens und abends – Tropfen geben,dann würde das bald wieder besser werden,meinte der Doc. Der Freitag,ja,das war der schlimmste Tag! Schon um kurz vor 09:00 Uhr klingelte das Handy vom Tierarzt,ich hörte dumpf eine verzweifelte junge Frau weinen. Was sie genau gesprochen hat,habe ich nicht verstanden. Der Doc nickte,gab ihr sein Okay und legte auf. Ein Jungpferd hatte sich beim Rauslassen auf die Weide am Vorderfuß verletzt und konnte nicht mehr laufen. Die Besitzerin stand unter Schock und weinte erbärmlich. Als wir auf den Hof kamen,sahen wir auch gleich das Malheur. Der schöne junge Fuchs lag stöhnend am Boden.
Bericht vom 18. November 2007

Praktikum beim Landtierarzt, Teil 3

Der Blick des Landtierarztes wurde dunkler…heute glaube ich, dass er damals schon gewusst hatte, was mit dem Pferd passiert war. Ich konnte gar nicht so recht zugucken, wie er das Tier untersuchte, deswegen setzte ich mich neben die Besitzerin auf die Bank. Dann kam er kopfschüttelnd auf uns zu und sagte „Es tut mir leid, ich weiß, sie stehen nun vor einer schweren Entscheidung. Ihr Tier hat sich das Vorderbein gebrochen. Eine Operation wäre zwar möglich, die Heilungsphase hingegen würde sich allerdings sehr lang strecken, und ich denke, dass das mit dem Einreiten so seine Probleme gäbe.“ Mir blieb fast die Spucke weg, ich konnte es nicht glauben! Ich ging zu dem Pferd, setzte mich neben ihn und streichelte es. Dabei murmelte ich leise vor mich hin um das Tier zu beruhigen. Ich wollte dem Gespräch der Beiden nicht zu hören, wollte nicht wissen, was mit dem armen Jungpferd nun passiert. Nach einer halben Stunde ungefähr kam der Doc zurück – ich schluckte – er hatte eine Spritze in der Hand…Tatsächlich…Die Besitzerin hat sich GEGEN eine Operation entschieden.
Bericht vom 19. November 2007

Praktikum beim Landtierarzt, Teil 4
(letzter Teil)

Mir rollte eine Träne über die Backe und ich drehte mich um, ich wollte da nicht zugucken! Auf keinen Fall wollte ich sehen, wie der schöne Fuchs im Alter von gerade mal zwei Jahren eingeschläfert wird.
Doch ich musste mich zusammen reißen. Die Besitzerin schlug mir vor, mit in ihr Haus zu gehen und einen warmen Tee zu trinken. Ich glaube, sie war genauso froh wie ich, nicht dabei sein zu müssen. Auf der anderen Seite bin ich allerdings der Meinung, wäre das mein Pferd gewesen, hätte ich wohl in seinen letzten Minuten dabei sein wollen.
Das Thema beschäftigte mich noch sehr lange, und auch noch nach Feierabend hockte ich mit dem Doc zusammen, schlürfte eine Cola und unterhielt mich mit ihm. Nach einiger Zeit Berufserfahrung, meinte er, würde man sich an alles gewöhnen. Sei es nun das viele Blut, oder eben das Einschläfern. Man muss sich nur immer wieder vor Augen halten, dass man dem Tier damit das Leiden abnimmt. Einem Menschen könnte man so ohne Weiteres nicht helfen!
Als ich am Abend nach Hause kam, gingen mir sehr sehr viele Gedanken durch den Kopf. Doch eines ist klar, den Beruf eines Tierarztes möchte ich auf keinen Fall ausüben!
Tinkerle, du hast eine total tolle Hofvorstellung! Daumen hoch
Dankeschön, freut mich wenn dir mein Hof gefällt! Wink

Bericht vom 20. November 2007

Ausritt mit Katze
(Fortsetzungsgeschichte)


Meine Freundin und ich wollten wie fast jedes Wochenende gemeinsam Ausreiten.Unter der Woche sehen wir uns leider selten,wegen den unterschiedlichen Schulzeiten.Wir haben uns schon so sehr gefreut,da war es uns dann auch voll egal,dass es unendlich viel geschneit hat!Es war schon reichlich spät; erst so um 16:00 Uhr waren wir mit dem misten,dem putzen und satteln unserer Pferde fertig und ritten los.Meine zwei Babykatzen sprangen uns anfangs munter hinterher,doch als der Schnee dichter wurde und wir schon ungefähr 20 Minuten vom Stall entfernt waren,bekam ich ein mulmiges Gefühl.Das kleine Kätzchen fing fürchterlich an zu miauen und hüpfte immer aufgeregter zwischen den Beinen unserer Pferde hindurch.Was ist,wenn sie nicht mehr nach Hause findet?Das andere kleine Ding hat uns schon auf dem halben Weg verlassen,doch mein Tigerchen kehrte einfach nicht um!Ich sprang vom Pferd,um den Westerngurt nach zu ziehen.Dabei kam mir der Kater maunzend entgegen und sprang mir regelrecht in die Arme. „Was sollen wir denn bloß machen?Das Miauen ist ja fürchterlich!Es klingt grad so,als hätte er Angst,der Arme!“, fragte ich meine Freundin.Wir tauschten ratlose Blicke.
Mal was ganz was anderes...Gestern traf das erste Pony auf meinem Hof ein! Irish Coffee ist ein wunderschöner kleiner, 7jähriger Mini-Shettlandpony Zuchthengst der geritten sowie gefahren wird.
Natürlich soll er nicht das einzigste Shetty hier bleiben... smile
Es werden, wenn alles glatt läuft, noch zwei Stuten folgen und dann wird gezüchtet!

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Bericht vom 21. November 2007

Ausritt mit Katze, Teil 2

Dann hob ich kurzerhand das Tigerchen hoch und sagte „Halt mal kurz!“ Ich zog den Gurt nach,setzte mich wieder auf meinen Haflinger, machte den Reißverschluss der Jacke auf und nahm das Kätzchen wieder entgegen.Anna,meine Freundin,guckte mich ungläubig an. „Du wirst doch wohl nicht…?!“ Und ob!Ich steckte das zitternde Wesen in meine dick gefütterte Winterreitjacke und zog den Verschluss wieder etwas höher.So ritten wir schließlich weiter.Unglaublich,aber die Mietze hielt den ganzen Ausritt über still!Sie schnurrte lauthals vor sich hin und fühlte sich sichtlich wohl.Ab und zu streckte sie den Kopf raus,um zu gucken wo wir sind,und verkrümelte sich dann wieder ins mollig Warme.Bei diesem Wetter konnten wir sowieso nicht traben – geschweige denn galoppieren,da die Feldwege voller Matsch waren.Nach ungefähr einer Stunde kamen wir wieder am Hof an,wo uns meine Tante schon erwartete.Sie guckte nicht schlecht,als ich,bevor ich abstieg,erstmal das Tigerchen aus meiner Jacke holte!Erklärend sagte ich,dass wir nicht wussten,was wir machen sollten.Mir tat der Kleine so fürchterlich leid,als er so laut miauend hinter uns her rannte.Na hoffentlich wird das nicht zur Gewohnheit!
Lange hat's nicht gedauert. Der kleine Minishetty Hengst Irish Coffee hat einen Kameraden bekommen! Eigentlich war ein Stütchen geplant, aber bei Ice Cream war es quasi (wie so oft) die Liebe auf den ersten Blick. Icy -wie wir ihn kurz nennen- ist ein wunderschöner Palominohengst im zarten Alter von gerade mal 3 Jahren! Eine Ausbildung hat der kleine Mann noch nicht, und dieses Jahr werden wir außer dem "Pferde 1x1" nichts großartiges mehr anfangen. Wofür ich ihn später einmal einsetzen werde, weiß ich noch nicht! Auf jeden Fall soll er zusätzlich eingefahren werden.

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WOW! Echt eine super Vorstellung.

Bei euch merkt man richtig das Pferdeblut. Augenzwinkern
Die beiden Mini-Shetties sind große Klasse. Ich kann mich nicht entscheiden, welchen ich süßer finden soll.

Gruß Schneeweißchen
Dankeschön, das freut mich! Wink

Bericht vom 23. November 2007

überall Dreck u. Schlamm

Da ich mir diese Woche ein verlängertes Wochenende gegönnt habe, bin ich schon bei Zeiten in den Stall gefahren um die Pferde mal ordentlich zu putzen. Bei dem matschigen Wetter leiden vor allem die Beine darunter. Vor allem mein Pony sah aus als hätte er sich in einer Matschgrube gesuhlt! Man hätte grad meinen können, der Stall wurde schon seit Tagen nicht mehr gemistet und die Pferde eine halbe Ewigkeit nicht mehr geputzt, derweil haben wir gestern erst alles sauber gemacht! Die Kälte ging mir durch und durch und der Dreck im Winterfell wollte so gar nicht verschwinden. Schließlich griff ich zum Eisenstriegel, der es mir ermöglichte, meine Pferde so einigermaßen sauber aussehen zu lassen. War ich allerdings so halbwegs fertig, sahen sie vorne wieder aus wie kleine Schweinchen! Und der ganze Staub! Da müsste man mit dem Teppichklopfer ankommen - aber ich glaube, nichtmal dann würden sie wieder annähernd nach "Pferd" ausschauen. Das Merenspony meiner Freundin ist nunmehr braun als weiß...aber ich bin der Meinung, dass Offenstallpferde auch mal kleine Ferkel sein dürfen smile
Bericht vom 24. November 2007


Picasso bleibt gelassen
(Fortsetzungsgeschichte)


Am Sonntag war ich mal wieder mit meinem 5jährigen Irish Tinkerhengst - gemeinsam mit meiner Freundin Anna auf auf der Isländerstute Let it Be ausgeritten. Wir hatten uns so viel zu erzählen und verquatschten total die Zeit. Als wir dann so gegen 16:00 Uhr endlich losgeritten sind, merkten wir schon, dass dies wohl leider nur ein kurzer Ausritt werden kann - um die Jahreszeit fängt es ja schon um 17:30 Uhr an zu dämmern. Wir trabten munter durch die Gegend, da es endlich mal wieder soweit trocken war - die Tage zuvor hatte es kaum geregnet und wir waren auf die festen Wege gebunden. Heute kribbelte es uns in der Magengegend - wir mussten unbedingt galoppieren! Also suchten wir uns die schönste Stelle und trieben unsere Tiere an. Mein Tinker war voller Energie, ich spürte regelrecht die Freude, die er an der schnellen Gangart hatte! Auf dem Rückweg mussten wir einen Bahnübergang passieren, und mittlerweile kam schon die Dunkelheit über uns. Normalerweise fuhren dort nur Sonntags alle 2 Stunden die Bummelzüge, doch heute war es anders...
Wir schwatzen und lachten und ritten munter drauf los. Als ich inmitten der Schienen stand, kam ein lauter Schrei...

Fortsetzung folgt!
Bericht vom 25. November 2007

Picasso bleibt gelassen, Teil 2

„Rechts, rechts, schau nach rechts“, schrie Anna hysterisch. Ich drehte mich im Sattel rum und sah 3 Lichter. Im ersten Moment begriff ich gar nicht, was geschah, doch dann verstand ich. Ein Bummelzug! Er war nur noch knapp 20m von mir entfernt. Völlig in Panik gab ich Picasso die Hacken und trieb was das Zeug hielt. Der Herr setzte sich langsam in Bewegung. Wir waren gerade noch über die Bahngleise gekommen, da donnerte das schwere Gefährt direkt hinter uns vorbei. Mir stockte der Atem, doch mein Hengst blieb absolut gelassen! Er zuckte kurz zusammen, spielte nervös mit den Ohren – aber er blieb stehen. Auf der einen Seite konnte ich kaum mehr klar denken, auf der anderen Seite war ich unwahrscheinlich stolz auf meinen Buben. Nach diesem Geschehen brauchte ich erst einmal ein paar Minuten, um wieder zu mir zu kommen. Wie kann es sein, dass ich die Lok erst im letzten Augenblick gesehen habe? Normalerweise geben die vor jedem Bahnübergang einen unüberhörbaren Signalton ab. Eigentlich hätte ich auch schon das Rattern der Räder auf dem Gleis hören müssen, aber heute? Ich verstand es nicht.
Bericht vom 26. November 2007

Minishettys on Tour
(Fortsetzungsgeschichte)


Heute morgen, als ich um 10:00 Uhr am Stall ankam, traf mich fast der Schlag. Überall auf der Koppel war die Erde aufgerissen und winzig kleine Hufspuren zu sehen! Ich ahnte, was vorgefallen war. Schnell ging ich in die Offenställe und schaute nach. Tatsächlich, die zwei Minishettyhengste Irish Coffee und Ice Cream waren nicht zu sehen. Normalerweise ist es immer mein Irish Tinkerhengst Pina Colada, der ausbüchst! Scheinbar hat er seinen Trick den Zwergen weiter gegeben. Ich suchte den Weidezaun nach Beschädigungen ab, fand allerdings nichts. Zufälligerweise wollte ich das schwere Eisentor öffnen (normalerweise kletter ich immer durch die Stangen durch) und bemerkte, dass der Riegel nicht zu war. Ich war mir absolut sicher, ihn gestern nach unserem Ausritt fest verschlossen zu haben! Ich schnappte mir meine beiden Hunde und lief im Umkreis der Koppeln, um die Hengste zu suchen. Nichts, die Spuren verloren sich im aufgewühlten Schlamm der Traktoren. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun - wo mochten meine zwei Süßen denn nur stecken? In meiner Aufregung erschrack ich, als das Handy klingelte. Bauer Müller vom Nachbarort war dran...!
Boa Tinkerle, du schreibst ja bald jeden Tag nen Bericht?! geschockt
Magste mir mal welche schreiben? Augenzwinkern Mir fällt nie so viel ein...
Jap ich schreib eigentlich jeden Tag einen Bericht...Anders kann man ja kaum Geld verdienen Augenzwinkern
Nur beim gemeinsamen Hof mit Manuela gehen mir die Ideen aus, denn die Berichte, die ich hier bei meiner Ranch schreibe - passieren mir alle in Wirklichkeit (nur dass ich hier eben die Namen auf meine virtuellen Pferde übertrage). Von demher ist es nicht so schwer. Wink

edit: "Picasso bleibt gelassen" ist mir z.B. erst am Samstag passiert...man ist mir das Herz in die Hose gerutscht, als neben mir plötzlich 3 Lichter auftauchen! Allerdings war es da nicht "Picasso", sondern mein Drago großes Grinsen
Dann passiert aber einiges bei dir großes Grinsen Augenzwinkern Bei mir passiert leider nicht so viel großes Grinsen
Huiii...das glaub ich dir, da wär mir auch das Herz in die Hose gerutsch.
Bericht vom 27. November 2007

Minishettys on Tour, Teil 2

"Hallo?Könntest du heute eventuell noch dein Stroh aus der Scheune holen?Ich bekomm eine Ladung Heu und weiß nicht wohin damit!", fragte er mich. Natürlich, da ich sowieso schon unterwegs war um meine Ausreißer zu suchen, lief ich ins Dorf, klingelte, fragte nach dem Traktorschlüssel und lud die Ballen auf.Es wurde sowieso langsam mal wieder Zeit, ich hatte kaum noch Vorrat am Offenstall, und da wir leider nicht so viel Platz haben, war Franz so nett und ließ uns das Futter bei ihm unterstellen.Bei der Gelegenheit wollte ich Bauer Müller auch gleich fragen, ob er eventuell meine kleinen Hengste gesehen hätte!Langsam brach der Abend an und ich machte mir Sorgen, dass sie vor Dunkelheitseinbruch noch nicht wieder aufgetaucht sind.Naja, erstmal musste ich das Stroh abladen und fuhr nach einer knappen halben Stunde zurück zum Bauer, um ihm seinen Traktor zurück zu geben.Ich war gerade am gehen, da hörte ich aus der Scheune ein Rumpeln und Poltern.Schnell lief ich hin um nach zu schauen, was das war, aber der Riegel war verschlossen.Also rannte ich zurück zum Wohnhaus, um nach dem Schlüssel zu fragen. "Weiß nicht wo der steckt. War schon ewig nicht mehr da drin!"

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