Wie einige wissen,mache ich zurzeit ein Praktikum beim Tierarzt. Heute haben wir einen Hengst (2,5 jahre alt) angeguckt, der seid geraumer Zeit schwankt beim gehen.Verdacht auf Ataxie. Der Tierarzt hat dem Pferd vor einigen Wochen Spritzen und Medizin gegeben, und es hat nichts geholfen.Vor zwei Wochen haben der Besitzer und der TA (Tierarzt) beschlossen ihn zwei Wochen unter den normalen umständen, nur mit Rücksicht, stehen zu lassen. Heute war dann keine Besserung zu sehen, dennoch ist es auch nicht schlechter geworden.
Nun kann sich die Besitzerin entscheiden, ob sie ihr Pferd
- einschläfern
oder
- schlachten
oder
- weiter behandeln
will.
ich denke ihr Pferd wird zum Schlachter kommen, was ziemlich schade ist.
Ataxie wurde "ausgelöst" dadurch, das er sich mit den anderen Jungpferden gekloppt hat (was nun einmal normal ist).Dabei hat er sich warscheinlich (man weiß es nicht) überschlagen und sich verletzt, vermut auf Ataxie.
Was mich ganz Privat interessiert, stimmt es (so habe ich es im Internet gefunden) das Artaxie nicht Heilbar und tödlich ist?
Ich bezweifle es, denn es scheint ja nach Monaten, mit und ohne behandlung,nicht schlechter geworden.
Pferde sind Fluchttiere, ganz klar, aber hat ein Artaxie krankes Pferd, garkeine Lebenserwartungen mehr?
Ich kann mir schon vorstellen, dass es dem Pferd schmerzt.
Aber dieser Hengst sah nich, bis auf das taumeln, schmerz erfüllt aus. Man sah, das es ihn etwas belastete, das er nich grade gehen konnte, aber das er deshalb sterben solle? Es gibt doch viele Menschen, die nach einem schweren Unfall nie wieder ihrem Hobby, ihrem eigtl Leben nachgehen können, aber dennoch LEBEN möchten.Ein Pferd und Mensch, das ist kein guter vergleich, aber, ist es nicht besser zu Leben mit einem kleinen Schmerz, als zu sterben?
Denn wenn es eine möglichkeit gibt, dann möchte ich dieses Pferd kaufen, und alles daran setzen es gesund zu pflegen, meistens kann man selber mehr machen, als ein tierarzt, ein TA hat zwar ahnung und spritzen mit medikamenten, die dann aber auch nicht helfen. Und wenn man dann an die immer wieder geschehenen wunder denkt?
Nun kann sich die Besitzerin entscheiden, ob sie ihr Pferd
- einschläfern
oder
- schlachten
oder
- weiter behandeln
will.
ich denke ihr Pferd wird zum Schlachter kommen, was ziemlich schade ist.
Ataxie wurde "ausgelöst" dadurch, das er sich mit den anderen Jungpferden gekloppt hat (was nun einmal normal ist).Dabei hat er sich warscheinlich (man weiß es nicht) überschlagen und sich verletzt, vermut auf Ataxie.
Was mich ganz Privat interessiert, stimmt es (so habe ich es im Internet gefunden) das Artaxie nicht Heilbar und tödlich ist?
Ich bezweifle es, denn es scheint ja nach Monaten, mit und ohne behandlung,nicht schlechter geworden.
Pferde sind Fluchttiere, ganz klar, aber hat ein Artaxie krankes Pferd, garkeine Lebenserwartungen mehr?
Ich kann mir schon vorstellen, dass es dem Pferd schmerzt.
Aber dieser Hengst sah nich, bis auf das taumeln, schmerz erfüllt aus. Man sah, das es ihn etwas belastete, das er nich grade gehen konnte, aber das er deshalb sterben solle? Es gibt doch viele Menschen, die nach einem schweren Unfall nie wieder ihrem Hobby, ihrem eigtl Leben nachgehen können, aber dennoch LEBEN möchten.Ein Pferd und Mensch, das ist kein guter vergleich, aber, ist es nicht besser zu Leben mit einem kleinen Schmerz, als zu sterben?
Denn wenn es eine möglichkeit gibt, dann möchte ich dieses Pferd kaufen, und alles daran setzen es gesund zu pflegen, meistens kann man selber mehr machen, als ein tierarzt, ein TA hat zwar ahnung und spritzen mit medikamenten, die dann aber auch nicht helfen. Und wenn man dann an die immer wieder geschehenen wunder denkt?
