Reiterhof Hyazinthe



wunderschöne Pferde vor allem Escalero.
Grins, deine Cascada würde mir auch gefallen. Die ist wirklich schön,...
Da stimme ich BIZ und Luke vollkommen zu, Cascada ist wirklich toll Wink
Danke auch euch allen, toll wie die Hispanos ankommen. smile

Ich habe eine neue Berichtsserie angfangen!

Blutige Füße

Teil1

Meine Mutter hatte mir damals eingeschärft, dass ich erst eine richtige Tänzerin werden würde, wenn ich irgendwann vom Tanzen mal blutige Füße hätte. Das war nun schon Jahre her, dass sie es gesagt hatte und seitdem hatten meine Füße des öfteren geblutet. Aber das störte mich nicht, denn ich zwei große Leidenschaften, schon immer gehabt und das waren das Tanzen und das Reiten. Meine Mutter, selbst eine ehemalige Tänzerin, unterstützte mich bei meiner Karriere beim Tanzen, allerdings war es schon immer ein Dorn für sie im Auge gewesen, dass ich auch ritt und das mit großer Leidenschaft. Sie sagte immer, irgendwann wirst du dir den Hals brechen, wenn du von einem Gaul fällst, aber sie hatte keine Ahnung von Pferden und verstand nicht, dass das Reiten für mich einfach Erholung und ein Ausgleich zur Schule und zum Tanzen war. Aber in letzter Zeit kam ich leider nur noch sehr selten zum Reiten, da ich mich gerade an einer der bekanntesten deutschem Musical Schulen beworben hatte und nun sehr viel dafür trainieren musste. Aber nun war mal wieder eines meiner Bänder im Fuß überdehnt und so konnte ich in den Reitstall fahren und mein Hengst Abrileno wieherte schon. Forts. folgt

Teil2

Seine weichen Nüstern bliesen mir seinen warmen Atem ins Gesicht. Ich fühlte mich unendlich gut, wenn ich bei Abrileno sein konnte. Der schöne Braune mit dem metallernschimmernden Fell war nun schon seit einigen Jahren in meinem Besitz und wenn es mir nicht gut ging, dann wusste ich immer, dass ich mein Gesicht in die Mähne des Hengstes kuscheln konnte und jeden Kummer dabei vergaß. Während ich Abrileno putzte und sattelte, hielt er ruhig und drehte immer wieder seinen Kopf zu mir, um mich zu beobachten. Als ich in den Sattel stieg, spürte ich ein unangenehmes Reißen in meinem linken Fußgelenk. Ich zuckte zusammen, aber als ich erstmal im Sattel saß spürte ich nur noch einen kleinen Schmerz und das war mir egal. Trotzdem schoss es mir durch den Kopf, dass es vielleicht doch nicht so gut war, dass ich reiten gegangen war, denn ich durfte nicht vergessen, dass ich in zwei Wochen mein großes Vortanzen in der Musical Schule hatte. Dort wurde entschieden, ob ich aufgenommen wurde und eine Ausbildung zum Musicaldarsteller bekommen würde. Es war der größte Wunsch meiner Mutter, dass ich dort aufgenommen wurde und ich hatte 11 Jahre hartes Training hinter mir. Forts. folgt
Blutige Füße

Teil3

Ich lenkte Abrileno in den Wald. Der Weg führte direkt zu einem Bach, in dem Abrileno so gern seine Hufe badete. Er stellte sich immer mitten ins Wasser und stampfte dann mit den Vorderhufen im Wasser so rum, dass das ganze Wasser nach oben stobte. Ich musste immer aufpassen, dass ich nicht völlig durchnässt dabei wurde, vor allem zur Zeit, weil ich es noch als sehr kalt draußen empfand. Ich sehnte mich sehr nach dem Sommer und den richtig warmen Tagen, an denen ich mit Abrileno im See baden gehen konnte.
Als wir schon eine Weile am Fluss waren, sagte mir meine innere Uhr, dass wir umkehren mussten. Schließlich musste ich noch für die Schule lernen und dann mir mal meine Tanzschritte aufschreiben, die ich bei dem Vortanzen vorführen wollte. Diese Art "Kür" musste bereits vorher beim Komitee abgegeben werden und das bedeutete für mich, dass ich mich intensiv damit beschäftigen musste. Denn wenn es einmal abgegeben wurde, dann musste ich es auch genauso tanzen.
Der Ausritt war viel zu schnell vorbei. Das empfand nicht nur ich, sondern auch Abrileno. Ich merkte, dass er mich gar nicht gehen lassen wollte und es tat mir Leid, dass ich so wenig Zeit für ihn hatte.
Ich habe ebend erst Corai gesehen. Der ist ja ein Süßer.

Und deine neue Geschichte ist toll.
Cascada hat einfach eine wundervolle Farbe!
Aber auch Escalero ist nicht zu verachten.
Danke euch beiden!

Rising High ich finde auch das Corai ein echter Schatz ist und schön das dir meine Geschichte gefällt.

Martina ich bin auch ganz stolz auf die beiden Hispanos und freu mich sie gefunden zu haben.
Ich finde Escalero total super....auf dem einen Bild hält er den Kopf genauso wie mein Nepo das immer macht...Süß... großes Grinsen

Ich komme mal vorbei. Vielleicht könnte ich ihn ja dann mal reiten!
Anika du darfst jederzeit gern vorbei kommen und natürlich darfst du auch Escalero reiten! Augenzwinkern

Ich werde nun mal ein paar Araber von meinem Hof vorstellen. Beginnen werde ich mit den Stuten.

Da wäre als erstes Aisha. Eine sehr liebe und sanfte Araberstute, die ich schon seit einigen Jahren im Besitz habe und die mir als Spring- und Distanzpferd im Unterricht und Freizeitreiten sehr viel Freude macht. Sie hat bei mir ihre Ausbildung bekommen und schnell habe ich gemerkt, dass die energiegeladene Stute für ihr Leben gern springt. Manchmal kann sie eine kleine Zicke sein und schnappt auch schon mal nach den anderen Pferden in der Bahn, aber sie ist auch sehr routiniert und ein echtes Verlasspferd, wenn es darum geht jemanden sicher auf ihrem Rücken zu wissen. Die Vollblutstute ist jetzt 8 Jahre alt.
Das ist eine ganz besonders tolle Vollblutaraberstute, zu der ich nun komme. Farida ist 10 Jahre alt und hat Temperament, Feuer, Zähigkeit und eine ordentliche Portion Mut. In der Herde hat sie eine sehr hohe Position. Gerecht, aber sehr streng hat sie das Kommando als Leitstute der Araber übernommen und keine der anderen Stuten würde auf die Idee kommen, ihr diese Position streitig machen zu wollen. Kein Wunder, denn Farida beschützt ihre Herde auch tatsächlich sehr gut. Sie ist die erste, die Neues erkundet und kann den anderen auch ein absolutes Gefühl der Sicherheit bieten. Auch wenn man sie reitet, hat man das Gefühl, nichts könnte die Stute erschüttern. Mutig und ausgeglichen läuft sie im Gelände, mit einem ordentlichen Vorwärtsdrang. Leicht zu händeln ist sie in der Bahn, wo sie immer wieder ihre hohe Rittigkeit beweist. Vor allem in der Dressur zeigt sich ihre Stärke. Im Umgang ist sie eine nicht immer ganz einfache Stute, da sie sehr dominant ist, aber sie ist immer ehrlich in ihrem Verhalten.
Und weiter geht es mit einer Araberstute namens Gamila. Sie ist noch recht jung und bei ihrer Ausbildung wurde gerade mit der Bodenarbeit begonnen. Sie wird langsam an die Trense mit Gebissstück gewöhnt, aber mit dem Einreiten werde ich mir noch etwas Zeit lassen. Gamila wird diesen Sommeer 3 Jahre alt und ist ein sehr liebes, wenn auch manchmal etwas ängstliches Stütchen, dass sich gern zurückzieht, wenn ihr etwas komisch ist oder zuviel wird. Gamila braucht noch eine ganze Menge Selbstbewusstsein, aber das scheint sie auch vor allem zu bekommen, wenn man sich viel mit ihr beschäftigt, denn das genießt sie in vollen Zügen. Aufmerksam und lernfreudig ist sie immer bei der Sache und schmusen tut die kleine Stute sowieso gern.
Was für hübsche Stuten, Lena. Ich weiß gar nicht so recht, welche von den Dreien mir am besten gefällt, na ja vielleicht hat Farida ein ganz kleines bisschen die Nase vorn, aber insgesamt sind alle drei wundervoll.
Meine Favoritin ist Gamila, obwohl sie eigentlich alle total schön sind....
Danke schön ihr beiden! smile

Und dann mache ich mal mit den Araberhengsten weiter.

Mirames ist ein 12 Jähriger Hengst, der es ziemlich entspannt mag. Normalerweise ist er ein Pferd, dass keinerlei Machtkämpfe braucht und sich friedfertig unterordnet. In der Herde hat er einen mittleren Rang, um den er sich auch keine großen Sorgen machen muss und im Umgang ist er ein wirklich liebes und unkompliziertes Pferd, dass es dem Reiter immer Recht machen will. Manchmal hat er einen sehr heftigen Vorwärtsdrang im Gelände, aber eigentlich ist er völlig ruhig zu reiten und für einen Hengst sogar Anfänger tauglich.
Dieser Hengst heißt Morashan. Und er ist sehr viel temperamentvoller als Mirames. Gern spielt er sich als Boss auf und noch lieber übernimmt er dann auch tatsächlich das Kommando, wenn man ihm die Gelegenheit gibt. Morashan ist der geborene Leithengst und die anderen Pferde ordnen sich ihm auch tadellos unteer, zumindest die Junghengste. Denn Morashan ist erst drei Jahre alt und wie es aussehen wird, wenn er sich gegenüber älteren Hengsten durchzusetzen hat, bleibt abzuwarten. Eingeritten ist der Fuchs noch nicht, aber bei der Bodenarbeit ist er fleißig dabei. Er probiert natürlich auch hier genau aus, wie weit er gehen kann.
Und jetzt komme ich zu meinem Lieblingsvollblutaraberhengst. Diese heißt Saradim und ist 6 Jahre alt. Saradim ist ein sehr aufmerksames und temperamentvolles Pferd, dass sich nur bestimmten Personen unterordnet. Nämlich nur denen, denen er vollkommen vertraut. Das sind nicht viele und somit ist es ein echtes Geschenk für mich, sein Vertrauen zu haben. Denn wenn man ihn einmal soweit hat, dann ist er das unkomplizierteste und freundlichste Pferd, was man sich vorstellen kann. Verschmust und anhänglich folgt einem der Braune überall hin. Wenn er allerdings jemandem nicht vertraut und diese Person sollte versuchen in seinen Sattel zu wollen, wird er in hohem Bogen in dden Sand gesetzt. Um sich von jedem reiten zu lassen, dafür ist Saradim zu stolz. Er is tübrigens ein ausgezeichnetes Vielseitigkeitspferd, dass vor allem mit viel Freude im Gelände läuft.
Und der vierte Araberhengst im Bunde ist Waseem. Waseem beeindruckt als erstes durch seine lackschwarze Farbe und seine wunderschönen Gänge, da er geradezu über den Boden zu schweben scheint. Und hier zeigt sich auch sein Talent in der Dressur. Der Hengst ist bereits mit seinen 10 Jahren erfolgreich bei S-Dressuren gestartet und konnte hohe Plätze erzielen. Das einzige Hindernis, was ihm manchmal in den Weg kommt, ist sein hitziges Temperament, welches er gar nicht im Griff hat. Schnell kann er die Behrrschung verlieren, wenn irgend etwas nicht so läuft, wie er will. Allerdings beruhigt er sich auch schnell wieder. Im Umgang braucht man ein wwenig Erfahrung mit Hengsten.
Wunderschöne Araber. Vor allem Saradim hat mich sehr beeindruckt, aber auch Waseem gefällt mir sehr.
Auch mir hat es Waseem angetan, aber auch Morashan hat einen sehr interessanten Charakter.
Mirasan ist ein sehr hübscher Hengst. Vor allem allem seine Zeichnung gefällt mir, aber auch sein sehr lieber Charakter.

Morashan ist ein wundervoller Junghengst und wirkt auf mich ebend wie ein typischer Teenager. Mal sehen, wie er sich entwickelt.

Waseem ist einfach wunderschön und wirkt sehr beeindruckend.

Aber mein absoluter Favorit ist Saradim. Äußerlich wie auch innerlich ist es für mich ein absolutes Traumpferd, einfach herrlich.
Irgendwie ist hier ein Araber schoener als der andere und ich kann mich gar nicht entscheiden. Waseem spricht mich natuerlich durch seine Farbe extrem an und auch sein Charakter ist sehr interessant, aber auch Saradim ist unglaublich schoen und sein Intereiru kann man sich ja besser nicht wuenschen...
bei Araber da schlägt mein Herz höher, ich kann mich gar nicht entscheiden, da man sie alle selbst erleben muss. Jedoch weckt in mir Waseem ein sehr starkes und feuriges Bild, was mich sehr sanspricht..
vorallem durch sein Rappenkleid fällt er gleich auf.

Saradim ist wirklich unglaublich süss und so unschuldig, da kann man sich glatt verlieben. Ein sehr sympatischer Hengst der einem Araber von mir ähndelt..

Morashan ist jedoch auch nicht zu verachten, er hat ebenfalls eine starke Persönlichkeit.

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