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Nun ziemlich verspätet Teil 55!
Miris grosser Tag(Teil 55)
Zuerst legte ich die Stangen vom Rick so in die auflagen,dass das Hindernis so wie ein Kreuz aussah,dass knapp über dem Boden aufgebaut war.Ehe Miri aber das Kreuz anreiten konnte sprangen nch einige andere über das Hindernis.Da Miri vorm Springen immer noch ein wenig Angst hatte ritt sie das Stangenkreuz im Trab an und Heide flog in schöner Manier über den Sprung,Miri saß dabei im leichten Sitz und folgte korekkt Heides Sprungbewegungen.Es sah einfach nur bildhübsch aus.Nach ein paar weiteren Sprüngen ritt sie das Kreuz aus dem Galopp an und als Miri dies auch zu Heinz Zufriedenheit gemacht hatte legte ich die stangen so um,dass die oberste Stange paralell zum Boden war die unterste Satnge lag auf dem Boden als Taxierhilfe.Nun war der Sprung etwas höher und wirkte dadurch etwas mächtiger,doch mit seiner Höhe von 60cm war er trotzdem noch klein im Vergleich zu der S-Klasse,wo die Hindernisse schon fast 1,8m hoch waren.Miri ritt diesen,etwas erhöhten Sprung zuerst im Trab an als sie sich aber sicherer gefühlt hatte nahm sie ihn aus dem Galopp.Dann kam ein Oxer,der durch seine Weite schon etwas schwieriger war,an die Reihe aber Miri schaffte alles bravourös...
Teil 56 ist gerade zum Lesen und Bewerten on gegangen!
Miris grosser Tag(Teil 56)
Als Miri auch den Oxer mehrmals fehlerfrei und mit einem schönen Sitz übersprungen hatte wurde der 9.Reiter eben erst in den Parcours gerufen.Miri hat also noch zwei Starter vor sich,bevor sie ihr Springen absolvierte.Um Heide noch auf Trab zu halten legte ich die oberste Stange auf Heinzs Anforderung auf Maximalhöhe,nun war der Sprung schon 1m hoch und sah sehr wuchtig aus.Aber da Miri und Heide schon spielend den Oxer nahmen war das Rick auf Maximalhöhe kein nennenswertes Problem.Trotzdem hatte Miri immer noch ein wenig angst,welche sie gut unterdrücken konnte,dies half ihr auch sehr,da sie dadurch immer sicherer wurde.Als nun der 9.Starter aus der Bah kam wuchs bei Miri langsam die Anspannung,denn ihre Zügelführung wurde etwas härter und ihr Sitz versteifte etwas.Aber um sie abzulenken,baute ich auch den Oxer auf Maximalhöhe und Weite auf.Da Miri nun nicht mehr so locker war wie beim Rick verkam ihr Springsitz ein wenig,doch Heinz sagte diesmal garnichts,damit er sie nich noch mehr verunsicherte.Und es wirkte,bald war sie wieder vollkommend entspannt und ihr Sitz war einwandfrei.Wenn sie sich so den Richtern präsentieren wird,dann wird sie bestimmt gut platziert...
So jetzt ist der 57.Teil gerade ongegangen.
Miris grosser Tag(Teil 57)
Während der 10.Starter,der vor Miri startete,wussten wir,ich und Heinz nicht so recht wie wir Miri etwas ablenken konnten,damit sie nicht allzu angespannt in die Prüfung ritt.Ich versuchte es mit ein paar lobenden Worten,aber es brang wenig,sie lächelte zwar etwas aber man merkte ihr die Anspannung wirklich an.Hoffentlich geht das ja im Parcours wieder weg,so wie bei mir,vor der Prüfung führe ich mich nämlich immer so auf als wäre diese Prüfung meine allererste gewesen.Doch wenn ich auf dem Turnierplatz grüsse und das Startsignal bekomme fällt meine Anspannung wie von Zauberhand auf einmal ab,und bin ich erst einmal das erste Hindernis gesprungen bin ich wieder hochkonzentriert wie in immer.Weil der 10.Starter schon am ende des Parcours angelangt ist,wurde Miri zum Start aufgerufen.Augenblicklich verfinsterte sich ihre Miene und ihre Haltung auf dem Pferd war steif und angespannt.Aber Heinz wusste dagegen ein Mittel,während Miri nämlich zum Turnierplatz ritt gang Heinz neben ihr mit und erzählte ihr einen wahrscheinlich urkomischen Reiterwitz,denn Miri konnte plötzlich wieder lachen seit ihrem Aufruf.Noch in Gedanken beim Witz kam ihr der 10.Starter entgegen...
Die Spannung steigt,wie wird Miri das Springen schaffen???Alles dies ab Teil 59!
Aber erst Teil 58!
Miris grosser Tag(Teil 58)
Da Miri immer noch an den witz von Heinz dachte,merkte sie gar nicht,dass der Starter vor ihr gerade an ihr vorbei ritt und dass sie vom Turniersprecher als nächste Starterin angekündigt wurde.Sie stand immer noch am Ausgang des Turnierplatzes und schmunzelte über den Witz von Heinz.Als der Turniersprecher Miri schon zum zweiten Mal aufrief,dass sie sich bitte auf dem Turnierplatz einfinden solle,schaltete ich mich ein und klatsche dicht neben Miri ziemlich laut in die Hände,Miri schreckte danach sofort hoch und saß kerzengerade im Sattel als nichts gewesen wäre.Auch Heide erschreckte sich ein wenig sodass sie einige Tritte rückwärts ging.Darauf wachte Miri nun endgültig auf und ritt hochkonzentriert zum Turnierplatz.Da wir,ich und Heinz,Miri am Eingang zum Turnierplatz sahen gingen wir zum Zuschauen auf die Tribüne und setzten uns zu Miris Eltern die schon gebannt zu Miri schauten und ihre Daumen drückten.Ich und Heinz taten ihnen nach und ich drückte so fest ich konnte.als Miri mitten im Turnierplatz stehen blieb,um zu grüssen,schaute sie noch kurz zur Teilnehmertribüne,auf der wir alle beisamen saßen und Daumen drückten,für Miris grossen Moment...
Hier nun der 1.Teil des springens!
Miris grosser Tag(Teil 59)
Wir streckten ihr unserer Hände entgegen,da wir ihr zeigen wollten,dass wir ihr viel glück wünschen wollen und ihr die Daumen drücken.Miri nahm unsere Geste wahr und lächelte uns kurz an.Dann wandte sie den Kopf zum Chefrichter hin und grüsste vorschriftsmäßig,er erwiderte ihren Reitergruss und nahm seinen Hut kurz von seinem Haupt.Als er seinen Hut wieder zurechtgesetzt hatte läutete er kurz die die Startglocke,es war das Zeichen zum Start.Wie ein kleiner Profi galoppierte Miri Heide an und im ruhigen Tempo ging es erst einmal um die Hindernisse herum.Sie nährete sich immer mehr der Startlinie undnje näher sie ihr kam desto sicherer wurde sie und desto losgelassener war ihr Sitz.Hoch konzentriet ritt sie durch die Startlinie und einige Galopsprünge danach kam schon das erste Hindernis,es war ein Stangenkreuz mit einer Vorlegestange.Heide galoppierte leichtfüssig über die Stange und machte einem Satz über das Stangenkreuz.Miri saß dabei immer korrekt und gab ihr kurz vor dem sprung die Zügel frei und bleib auch im Sprung über Heides Schwerpunkt.Gleich nach dem 1.Hindernis kan auf gebogener Linie ein zweiter Sprung,diesmal war es ein normales Rick...
Hier nun auch Teil 2 des Springens.
Miris grosser Tag(Teil 61)
Nach der Galoppierphase kan auch am Rand der langen Seite das nächste Hindernis,es war ein Rick,dass fast schon Maximalhöhe hatte.Miri,die jetzt mittlerweilie schon völlig in den Parcours gefunden hatte,ließ sich von dem Rick nicht beeindrucken und ritt Heide mit einer schon etwas beängstigenden Gelassenheit zum Rick.Wie selbstverständlich sprangen sie über das Rick und liessen sogar noch etwa 10cm Platz zwischen stange und Huf.Etwa 10 Galoppsprünge dahinter kam ein Oxer,er war zum Vergleich der Rick davor,ziemlich niedrig und sa durch seine Vorlegestange als Taxierhife sehr einladend für Heide aus.Wie auch die anderen hindernisse war der Oxer für Heide und für Miri kein grosses Problem.Nun kam wieder eine kurze Galoppierphase an die Reihe,die aus einer Wendung zum nächsten Hindernis,einem kleinen Rick bestand.Das kniffelige an dieser Galoppierphase war aber,dass das hindernis direkt aus der Wendung zu nehmen war,was diese Passage des Parcoures etwas erschwerte.Aber wie Heide nun so war,war auch diese Passage für sie kein Problem,sodass sie etwas gelagweilt über das Hinderniss flog,dabei touchierte sie mit ihrem Huf die oberste Stange ein wenig...
Hier nun Teil 3 des Springens,so langsam neigt sich meine Reihe dem ende zu...
Miris grosser Tag(Teil 62)
Die Stange fing dabei sofort an gehörig zu wackeln.Hoffentlich bleibt sie liegen,denn so ein Hindernisfehler wirkt sich immer negativ auf die Wertnote aus,da man als Reiter 0.5 Punkte abgezogen bekommt und das kann einen schönen Ritt echt vermiesen.Die Stange aber,wackelte unbehelligt von von meinen Gedanken weiter in ihren Auflagen.Miri und Heide wurden dadurch auch etwas verunsichert,sodass Miris Sitz in der Galoppierphase etwas verunglückte.Ich schauet währenddessen immer mal auf das Hindernis,das Heide touchiert hatte, und konnte zu meiner Zufriedenheit feststellen,dass sie jetzt nicht mehr so stark wackelte wie am Anfang.Und ehe Miri das letzte Hindernis angeritten ist,blieb die Stange träge in der Auflage liegen.Da Miri es mittbekommen haben musste,dass die Stange doch nicht hinuntergefallen ist,wurde ihr Sitz sicherer und losgelassener.Wie ein Profi lenkte Miri Heide zum letzten Hindernis des Parcours und flog mit grosser Leichtigkeit über das Hindernis.Als nun durch die startlinei geritten ließ sie Heide noch ein paar Runden ausgaloppieren.Miri lächeltet dabei wie ein Honigkuchenpferd und bei den Zuschauern brach jolender Applaus ein...
Hier nun Teil 63 meiner Serie,die sich bald zum Ende neigt.
Miris grosser Tag(Teil 63)
Als Heide nun ausgaloppiert ist pariete Miri Heide zum Trab durch und ritt in Richtung Ausgang.Wir,Miris Mitstreiter sprangen alle auf und stürmten zum Ausgang vom Turnierplatz.Wie kleine Kinder warteten wir ungeduldig auf Miris und Heides Ankunft.Da sie nun ganz nahe des Ausgangs war,parierte sie zum Schritt durch,damit wir nicht von Heide überrannt wurden.Kurz vor uns blieb sie nun endgültig stehen.Wir wollten schon zu ihr hinstürmen doch sie wies uns ab,da sie noch etwas entspannen wollte.Wir nahmen es zur Kenntnis und gingen schweigend mit ihr mit zum abreiteplatz,wo nur noch eine starterin ihr Pony für die Prüfung abritt,ich erkannte die Siegerin der Pony-E-Dressur Jennifer von Rosenau auf ihrer Ponystute Princess.Hoffentlich macht sie irgenteinen Fehler,dachte ich mir.Es wäre echt schade,nicht gewinnen würde,bei einem so ausserordentlichen Ritt.Am Abreiteplatz angekommen durften wir ihr endlich Fragen stellen,diesmal betonte sie aber,dass sie nicht so bestürmt werden wollte,wie nach der Dressur,da es für sie sehr nervig war.Wir verstanden ihre Sichtweise und fragten sie,wie sie das Springen so fand und welche Gefühle ihr durch den Kopf gingen...
Teil 64 ist gerade on!!!
Miris grosser Tag(Teil 64)
Miri beantwortete unsere fragen ruhig und gelassen, als wäre sie schon ein echter Turnierprofi,der auf S-Klasse startet,dabei war es ihr erstes Turnier!Sie sagte,dass sie anfangs so ziemlich aufgeregt sei und dass es sich wirklich beim Anreiten des ersten Hindernisses komplett gelegt hatte.Sie fügte auch hinzu,dass sie nach dem Touchieren,dass letztendlich ohne Fehler passiert ist,etwas unsicher geworden sei und aus dem Takt gekommen sei aber auch beim Anreiten des letzten Hindernisses wieder zur Ruhe gekommen sei.Ich war erleichtert,dass sie so wenig Probleme mit dem Springen hatte,denn anfangs hatte sie sogar regelrecht Angst vor dem kleinsten Cavaletti und jetzt ritt sie einen E-Parcours,der im Vergleich zum Cavaletti schon fast riesig wirkte.Aber ich wusste auch,dass Miri ein unheimlich grosses Talent hatte,was nur drauf wartete,entdeckt zu werden.Mittlerweile war schon die letzte Reiterin im Parcours als Miris Wertnote bekannt gegeben worden war,sie bekam als Grundnote eine 7,9 und da sie keine Wertnotenabzüge für Abwürfe und Verweigerungen erhalten hatte,bleib die Wertnote bei 7,9.Somit kam sie locker auf 1.Platz hinter einer Reiterin mit einer Wertnote von 7,5...
Hier nun Teil 65,meine Reihe nähert sich stetig dem Ende!
Ich hab mich auch bemüht,sie kurz zu fassen.
Miris grosser Tag(Teil 65)
Nach dieser erfreulichen Nachricht,dass miri auf Platz 1 war,brach bei uns erst einmal grosse Freude aus und wir umarmten uns gegenseitig und freuten uns für Miri,die immer noch wie ein Honigkuchenpferd grinste.Jetzt muss nur noch die letzte Reiterin etwas schlechter sein und Miri hat tatsächlich ihr erstes Springen gewonnen.Für uns war sie natürlich schon die Siegerin der Herzen,da sie bei ihrem ersten Turnier schon soo gut abgeschnitten hat.Um die letzte Reiterin nicht zu verpassen,machte ich mich auf den Weg zur Teilnehmertribüne.Ich würde zwar gern noch bei Miri bleiben,doch es interessierte mich brennend ob Miri nun gewann oder nicht.Ich setze mich auf einen freien Platz und schaute zur Anzeigetafel,der ich entnehmen konnte,dass die Reiterin noch keinen Fehler gemacht hatte.Die Reiterin war mittlerweile schon am zwéitletzten hindernis angelangt und ihr Pony übersprang es sicher und leichtfüssig.Die Reiterin hatte einen tadellosen Sitz und gab nur Andeutungen von Hilfen,hoffentlich macht sie noch einen Hindernisfehler am letzten hindernis,denn miot so einem Ritt hat sie den Sieg förmlich in der Tasche.Schon ritt sie den letzten Sprung an und ihr Pony sprang ab...
Hier nun Teil 66!
Miris grosser Tag(Teil 66)
Es schien schon so,als ob sie das letzte hindernis fehlerfrei überspringen würde,doch irgentwo hörte man einen lauten Knall.Er kam bestimmt aus dem angrenzenden Wald,denn die Jagdsaison ist offiziell eröffnet.Dieser Knall brachte sofort das Pony der letzten Reiterin in Aufruhr und dass,als sie noch mitten über dem Sprung schwebten.Dann ging alles in Sekundenschnelle,das Pony keilte im Flug mit den Hinterbeinen aus und traf dabei die Stange,die polternd zu Boden fiel.Als sie nun landeten,knickten die Vorderbeine etwas ein aber die Reiterin war so geschickt,das Gewicht auszugleichen,sodass ihr Pony wieder auf die Hinterhand kam und sie noch durch die Startlinie reiten konnte.Deren Sieg war natürlich pfutsch.Eigentlich war es ja schön,dass Miri gleich ihr erstes Springen gewann,aber eigentlich,das musste ich echt eingestehen,hätte die letzte Reiterin den Sieg mehr verdient.Ich ging langsam wieder zum Turnierplatz um meinen Mitstreitern diese Botschaft zu überbringen.Als ich beim Ausgang vom Turnierplatz angelangt war ritt gerade die letzte Starterin mit etwas verweinten Augen zum Abreiteplatz,wo Miri und meine Mitstreiter schon auf mich warteten...
Super, Deine Geschichte!! Großes Lob!!
@Colby 
anke,ich freu mich wirklich über jeder Lob!
Hier nun mein vorletzter Teil!
Miris grosser Tag(Teil 67)
Nachdem ich ihnen die ganzen Geschehnisse so detailiert wie möglich erzählt hatte,waren alle betroffen,lediglich Miri freute sich ein wenig über ihren ersten Sieg.Auf dem Abreiteplatz konnte ich die letzte Reiterin erkenne,sie ritt ihr Pony im schritt noch etwas trocken.Sie war etwas verweint und ich konnte auch verstehen,denn es ist ja schon ziemlich ärgerlich wenn der sieg zum Greifen nahe war und durch eine Störung einfach so kaputt gemacht wurde.Aber so ist nun mal das Turniergeschäft,hart und schmerzlich,ich hoffe mal,dass Miri nicht das gleiche passieren wird.Nachdem der Parcours etwas umgebaut wurde begann die Siegerehrung des Pony-E-Springens.Diesmal war die siegerehrung nicht so fröhlich wie beim letzten Mal.Jeder Teilnehmer nahm dessen Schleifen und Preise schweigend in Empfang.Eine Besonderheit gab es doch,denn die Turnierveranstalter dachten sich etwas schönes für die letzte Reiterin aus,sie steckten ihrem Pony,nicht nur die graue Schleife für den 2.Platz an,sondern auch eine goldene Schleife in Form eines Herzen an,da sie sozusagend Sieger der Herzen wurde.Miri nahm ihre goldene Schleife und den Siegerpokal schweigend in Empfang...
So und nun mein allerletzter Teil meiner Superlangen Serie,ich hoffe sie hat euch gut gefallen und wurde doch nicht zu lang.
Ich würde mich über Kommentare freuen.
Miris grosser Tag(letzter Teil)
Nachdem sie ihren Pokal für die Ehrenrunde den richter zurückgegeben hatte,damit der richter uns den Pokal geben konnte,wandte sich Miri an die Zweitplatzierte.Sie lehnte sich etwas zu ihr rüber und kam so nah wie ihr es die Reithelme erlaubten an ihr Ohr.Dann flüsterte miri ihr etwas ein und sofort erhellte sich die Miene der Zweitplatzierten.Alle zuschauer waren noch ratlos was sie sich da erzählt hatten.Die Zweitplatzerte nickte kurz und dann ertönte die musik zur Ehrenrunde.Anstatt als erstes loszureiten,wartete Miri bis die Zweitplatzierte auf gleicher Höhe war und galoppierten Seite an Seite am Anfang der Abteilung.Dabei hielten sie die Zügel in einer Hand und fasten sich mit der anderen Hand an.Nach der Ehrenrunde ließen wir die beiden auf dem Abreiteplatz zusammen und ließen diesen ganzen Turniertag,der sich dem ende neigte,passieren.Wir redeten bald schon so ausgeschweift,dass wir Miri und Heide bald vergessen hätten.Nachdem wir Heide in den Anhänger gebracht hatten fuhren wir alle noch zu meinen Hof wo ich alle zum Abendessen eingeladen hatte.So klang dieser aufregender und spannender Turniertag allmälich aus... ENDE

Leider schon zuende!!!
Hier nun meine aktuellste Berichtsreihe nach meiner Mammutserie!
Es ist viel passiert...(Teil 1-3)
Da meine Berichtsserie \"Miris grosser Tag\" so lang geworden ist,konnte ich euch gar nicht über die aktuellen Ereignisse auf meinem hof berichten.Vorweg genommen bedanke ich mich bei den Lesern,die jeden Teil fleissig gelesen und bewertet haben. Danke,ohne euch kämen meine guten Noten nicht zustande.Nun möchte ich euch in Kurzform über die wichttigsten Ereignisse berichten.Eine Woche nach Miris erstem Turnier wurde mein Stall nach langem Warten endlich fertig.Er wurde feierlich bei einem kleinem Stallfest eingeweiht.Da bei dem Stallbau noch massig Geld übriggeblieben ist,ging es am nächsten Wochenende auf Pferdekauf.Dort konnte ich sage und schreibe 10 Hengste für meine Hengststation kaufen.Ende April war ich dann eine woche auf einem Lehrgang für moderne Pferdekommunikation bei der berühmten Pferdetrainerin Andrea Kutsch.Dort habe ich sehr viel für mein Training dazugelernt und konnte es bei meinen Pferden gut umsetzten.Da ich mit Rita,wie ihr es vielleicht schon von ihr gehört hatte,eine Auktion planen hatte ich zudem auch ziemlich wenig Zeit in der letzten Zeit.Bei den Vorbereitungen ist mir die Idee gekommen selber ein Turnier zu veranstalten...
Ich weiß ja noch garnicht welche Prüfungen ich reinnehme.soll ich ein etwas kleineres Turnier auf c-Basis ausrichten oder doch ein Turnier auf b-Basis mit einer Hengstleistungsprüfung. Ich weiß wirklich nicht was bei den Zuschauern am besten ankommt.Und ausserdem weiß ich ja noch keine Programmpunkte für das Rahmenprogramm, ich könnte mir jetzt nur eine Voltigierkür meiner Fortgeschrittenengruppe vorstellen,weil nur die auch schon Turniere kennen.Ich hatte zwar noch die Idee eine Anfängerkür im Schritt einzuüben,doch Heinz fand es dann doch zu viel des guten.Mein Bereiter und deren Frau wollen vielleicht auch eine Quadrille zu zweit mit deren Friesen einstudieren. Aber ich und Heinz müssen ja noch etwas machen,Heinz hat sich überlegt,ob er nicht eine kleine Unterrichtsdemonstration für neue Reitschüler nachem soll. Nur ich weiß nicht was ich machen soll,es ist total schlimm,wenn die anderen vor guten Idee nur so sprühen und ich mal wieder ratlos bin.Aber bis zum Turnier ist ja noch eine Menge Zeit,denn ich habe den etwaigen Termin auf Ende Juli gedacht.Und ich muss ja noch mit Rita die Auktion vorbereiten.So langsam merke ich,dass ich mir doch zu viel zugemutet habe...
Aber ich schaffe dass schon irgentwie.Da bin ich guter Dinge.Ausserdem organisiere ich meinen Tag so,dass ich am abend etwas Ruhe finden kann und mich auch einmal entspannen kann.Vor dem Kamin oder in meinem Schlafzimmer.Miris Mutter Carmen hat übrigens senorita jetzt als Reitbeteiligung und kümmert sich um sie wie ein eigenes Pferd,ich brauche gar nicht mehr auszumisten,denn das macht sie immer selber.Da sie nicht mehr so gut reiten kann wie in ihren Kindertagen nahm sie zudem einmal wöchentlich eine Reitstunde in der Hausfrauenabteilung von Heinz.Miri war mittlerweile schon auf einingen Turnieren gewesen und verbessert sich jedes Mal.Das Springen ist für sie kein Problem mehr geworden und hat sogar Spaß daran gefunden über Hindernisse zu springen.Da sie bald für die E-Klasse zu gut wird,daft sie am Ende der Sommerferien an einem Basispass- und Reitabzeichenkurs teilnehmen,sie hatte zwar anfangs Angst,die Prüfungen wären zu schwer für sie,aber nach dem ich ihr die Anforderungen erklärt hatte freute sie sich sogar drauf.Ich persönlich komme derzeit nicht so oft zum Reiten,aber ich geniesse jeden Ausritt mit Angel.Sonst ist nicht sehr viel passiert...Ende
Hier noch mein aktuellster Bericht!
Die Zeit vergeht...
Hallo!Wie ihr vielleicht gemerkt habt,habe ich schon eine lange Zeit keine Berichte mehr geschrieben.Das lag aber daran,dass ich auf meinem hof alle Hände voll zutun hatte.Meine Pferde müssen bewegt werden und und und.Ihr könnt sicher verstehn wie viel Arbeit das kostet!Vor ein paar Wochen habe ich mir aber mal eine kleine Auszeit genommen und bin zum CHIO in Aachen gefahrn und habe mir dort das turnier angeschaut.Ich war dort auch auf der Eliteauktion und konnte 5 neue Hengste für meine Hengststation ersteigern.In Sachen Auktion und Turnier kann ich noch nichts sicheres sagen,da ich und Rita immer noch nicht wissen wann wir sie veranstalten wollen.Zudem stehe ich zur Zeit total unter Termindruck,da ich mein Turnier ja einen Monat vorher bei der FN anmelden,damit die Ausschreibungen pünktlich für die umliegenden Höfe rausgehen.So hilfsbereit wie Rita,meine beste Freundin,ist,hat sie mir sofort versprochen,mir zu helfen,wenn es mir zu viel wird.Dieses Angebot konnte ich natürlich nicht ablehnen,und so stehen wir nun täglich telefonisch und per Mail im Kontakt.Das wars so fürs erste,ich werde euch natürlich von jedem Ereignis berichten,wenn es die Zeit zulässt...
Nun möchte ich euch meinen zweiten Stall vorstellen,ich habe ihn gebaut,da mein alter Stall schon rappelvoll ist und meine Zuchthengste einen eigenen Stall für sich brauchen,hier nun die Bilder!
Quelle: www.reitanlagen-stiller.de
Nun will ich euch mein Turnierplatz fürs Springen vorstellen. Ich habe ihn gebaut,weil ich die absicht habe bald ein turnier zu veranstalten,demnächst stelle ich euch noch die Turnieranlagen der Dressur vor,da diese noch nicht ganz fertig sind!
Quelle: www.ruf-meppen.de
Sehr schön!
Was mir auffällt, du hast unheimlich viele schöne Hengste, aber nur sehr wenige Stuten und vor allem keinen Wallach. Hat das einen Grund? Ich bin neugierig.
Liebe Grüße Schneeweißchen
Als ich meinen hof anfgemacht habe habe ich die Idee gehabt ein Gestüt daraus zu machen,daraus ist aber nichts geworden,weil die Aufzucht von Fohlen damals nicht möglich gewesen ist,weil mein hof noch viel zu klein gewesen ist.Als ich dann nach anderen möglichkeiten gesucht hatte kam mir das reale Gestüt von Warendorf in den sinn.Es ist nämlich nicht wirklich ein Gestüt,denn es hat ja nur einen Stute und ganz viele Hengste.Dann habe ich überlegt,ob das nicht für meinen Hof geeignet ist und da entstand die Idee von der Hengststation.Denn die Stuten werden auf eine Hengststation nur zur Besamung geschickt(hört sich nicht grad toll an,ist aber in vielen Gestüten mittlerweile Alltag) und kommen dann wieder zum Besitzer.Das lohnt sich dann für den Hengststationsbesitzer sehr,da er sich nicht mehr um die zu deckende Stute kümmern muss und so.Jetzt wäre die Aufzucht von Fohlen mittlerweile möglich bei mir,doch ich bin dann schliesslich doch bei der Hengststation geblieben!
Hier nun die Turnieranlage der Dressur.
Auf dem ersten bild sieht ihr den eigentlichen turnierplatz,er hat die Maße 20m mal 60m,er lässt sich aber problemlos auf die Maße 20m mal 40m umbauen und ist somit für alle Klassen der Dressur nutzbar.
Auf dem zweiten Bild könnt ihr den Abreiteplatz erkennen,der mittlerweile für den Dressurunterricht rege genutzt wird.
Quellen: www.ifl.bayern.de und www.dressurausbildung-straesser.de
Ich hab ja ganz vergessen meinen Abreiteplatz für das Springen vorzustellen.
Also auf diesem Bild seht ihr den Abreiteplatz nach einer Springstunde
Quelle: www.gierlinger-pferde.de
Sieht gut aus dein Turnierplatz.
Jetzt kapier ich auch, warum du dich so auf die Hengste spezialisiert hast. Danke, für deine Erklärung!
Liebe Grüße Schneeweißchen
Hey, wollt' Dich nur fragen, ob Du an meinem Turnier jetzt eigentlich teilnehmen willst?! Weil bald Anmeldeschluss ist.
Liebe Grüße Sina.
Nach einer gaannnzzzz langen VRH Pause bin ich nun endlich zurück,hier der Grund:
Auf dem Therapiehof(Teil 1)
Wie ihr vielleicht gemerkt habt,war ich 3 Monate weg.Aus gutem Grund,denn ich habe in dieser Zeit ein Praktikum auf einem Therapiehof in Bayern gemacht!Wie einige vielleicht schon wissen,biete ich seit Anfang Februar Voltigieren bei mir an.Vor gut 3 Monaten lief eine sehr interessante Reportage über einen Therapeutischen Reiterhof in Bayern in Fernsehen,da ich aufgrund meines Unfalls letzten Jahr habe ich mir es nicht nehmen lassen mir diese Reoportage anzusehen.In der Reportage berichteten sie von behinderten Kindern,die beim Reiten aufblüthen und für einige Momente ihre Behinderungen vergessen konnten.Sofort was ich Feuer und Flamme und dachte mir:"Sowas muss ich bei mir auch anbieten!"Da ich noch keine Erfahrungen bei der Reittherapie hatte begann ich mein Praktikum auf einen Therapiehof.Anfangs sollte ich nur einen Monat bleiben,doch ich hängte noch 2 weitere dran,da es mir dort total gut gefallen hatte.Und wie es auf dem Therapiehof gewesen ist und welche Erfahrungen ich gesammelt habe,berichte ich euch demnächst im 2.Teil meiner Serie...
So jetzt möchte ich endlich mal die Vorstellungen meiner Pferd nachholen,nachdem jetzt fast alle Bilder geschossen sind,fange ich mal mit den Hannoveranern an.
Zuerst möchte ich Made of Steel vorstellen,ich habe ihn nach dem Stallbau meines grossen Stalls gekauft.wie der Name schon verrät ist sehr robust und kann im winter auch mal länger auf die Weide.Beim Reiten ist er super lieb,aber man muss sich schon gut durchsetzten können,da er etwas faul ist.Er liebt ausserdem Geländeritte,bei denen er richtig aufblüht!Hier nun einige Bilder
Quelle: www.slawik.com
Ein weiterer Hanno,den ich noch nicht vorgestellt habe ist Unbreakable.Er ist wie der Name schon sagt unzerbrechlich und kann wie Made of Steel im Winter mal länger auf die Weide.Beim Reiten ist er etwas eigensinnig und testet gerne neue Reiter aus,deswegen braucht man bei ihm eine sehr durchsetzungsfähige Hand,denn sonst macht Unbreakable mit einem nicht durchsetzungsfähigen Reiter was er will.Dressurarbeit langweilt ihn sehr aber wenn er Hindernisse sieht,vergisst er auch schon mal seine Eigensinnigkeit!Hier ein paar Bilder
Quelle: www.slawik.com
Nun möchte ich euch einen weiternen Hanno vorstellen,nämlich Victorious! Wie der Name schon verrät,ist er ein geborener Siegertyp.Er möchte immer ein wenig mehr Aufmerksamkeit haben,als die anderen Pferde und wenn er sie nicht bekommt,dann wir er schnell zickig.Beim Reiten ist er super lieb und fordert von dem Reiter 100% Aufmerksamkeit.Er mag am meisten Springen und Vielseitigkeit.Dressur mag er auch,aber nur,wenn man ihn sehr gut abgeritten hat!Zu meinen andrenen Hengsten ist er ziemlich brav,doch er versucht immer höher in der Rangfolge zu klettern!Hier nun ein paar Bilder
Quelle: www.slawik.de
Der nächste Hanno,den ich euich vorstellen möchte ist Knock out.Wie der Name vielleicht schon verrät,ist er ein sehr stürmischer Hengst,der jede Gelengeheit nutzt seinen Übermut Beine zu machen.Sonst ist er sehr lieb solange man ihn im Auge behält und ihm keine Unarten durchgehen lässt. Im Reiten ist er genauso,deshalb muss man sehr achtsam sein,wenn man ihn reiten will.Meine fortgeschrittenen Schüler lieben ihn,da sie sehr viel von ihm lernen können.Auf der Weide ist er ein kleiner Raufbold und kann es nicht lassen,sich mit meinen anderen Hengsten zu messen.Hier ein paar Bilder
Quelle: www.slawik.com
Nun wil ich euch meinen vorerst letzten Hanno vorstellen,nämlich X-Ray. Wenn man ihn sieht bekommt man bestimmt einen Schrecken und fragt sich,warum er so dünn ist,aber das liegt an einer sehr seltenen Stoffwechselstörung,bei der die Verdauung sehr aktiv ist.Deswegen hat ihn sein früherer Besitzer auch X-Ray getauft,da er schon mit dieser Krankheit auf die Welt gekommen ist und schon als Fohlen total dünn war.Er ist zwar der dünnste,aber frisst auch am meisten,denn durch seine Stoffwechselstörung braucht er doppelt so viel Futter und Wasser wie ein normales Pferd.Beim Reiten ist er nur bedingt einsetzbar,da er wegen seiner Krankheit sehr schnell ermüdet und nicht sehr leistungsfähig ist.Ich habe ihn trotzdem sofort ins Herz geschlossen und tue alles,damit es ihm gut geht!Hier ein paar Bilder
Quelle: www.slawik.com
Schöne Hannoveraner, vor allem Made of Steel gefällt mir richtig gut.
@lena 09:Made of steel ist ja auch total schön.
Hier mein 2.Teil meiner Berichtereihe!
Auf dem Therapihof(Teil 2)
Am Anfang meines Praktikums musste ich erst nur Tätigkeiten erledigen,die ich auf meinem Hof auch machen musste,Stall ausmisten,Pferde füttern,pflegen und für die Therapiestunden fertigmachen. sonst durfte ich nur bei den Therapiestunden zugucken und bei den den Stunden der Fortgeschrittenen aushelfen.Nachdem ich mich richtig eingewöhnt hatte und immer mehr über die Reittherapie gelernt hatte durfte ich ein an Down-Syndro erkranktes Mädchen selber unterrichten.Anfangs fiel es mir noch sehr schwer mit ihr richtig zu kommunizieren doch ich denkte mich immer mehr in ihre Behinderung herein.In den Therapiestunden machte sie grosse Fortschritte und je besser sie wurde,desto besser wurde ich auch.Ich bracht ihr verschiedene Voltigierübungen bei,die sie einzeln oder mit mir auf dem schrittgehenden Pferd machte.Mit ihr ritt ich auch an der Longe ihr erstes Mal Galopp und brachte ihr geduldig alle Voltiübungen bei,die sie im Schritt schon gelernt hatte.Während dieser Therapie lernte ich sie immer besser kennen und baute zu ihe eine richtig gute Freundschaft auf...
Wow Klasse Hannos hast du da. Ich persönlich hab mich in Unbreakable verliebt. Super schönes Tier und toller Charakter
@Pegasusfeder: Unbreakable ist ja auch eigentlich ein ganz lieber,aber nur wenn man weiß wie man ihn reiten soll,deswegen setzte ich ihn nur noch im Profiunterricht ein und im Fortgeschrittenenunterricht nur bei den Reitern,bei denen ich mir sicher sein kann,dass sie mit ihm feritg werden. Aber auf ihm kann man echt viel lernen,so manch einer hat mit ihm deren erste M-Hindernisse gesprungen!
Hier nun mein 3. zund letzter Teil meiner Serie!
Auf dem Therapiehof(Teil 3)
An ihr konnte ich sehen,wie sehr man sich bei der Reittherapie verändern konnte,sie wurde selbstbewusster, fröhlicher, offener und das wichtigste ist,dass sie beim Reiten ihre Behinderung vergessen konnte und einfach sie selbst sein konnte ohne Einschränkungen,die der Alltag so mit sich bringt.Es machte mich immer unglaublich glücklich,wenn ich sah,wie sehr sich die Kinder bei der Therapie veränderten.Dies war auch der Hauptgrund warum ich mein Praktikum verlängerte.Ich vermisste zwar immer in ruhigen Momenten mein Hof und meine Pferde,doch doch wenn ich mit den Kindern gearbeitet hatte vergaß ich sofort meine Sehnsucht nach Hause.So verronn die Zeit und ich merkte garnicht wie schnell die Zeit vorrüber gegangen war.Gerade erst angekommen und sich eingelebt und eingearbeitet sind schon die drei Monate vergangen und es wurde Zeit Sich zu verabschieden.Es war ein schwerer Abschied,für meine Betreuer,die mir alles beigebracht hatten,für die Kinder und vorallem für mich.Und eins kann ich euch sagen,dass einige Tränen geflossen sind...ENDE
So,da die Hannos alle vorgestellt sind mache ich mal direkt weiter mit den Holstis.
Der erste Holsti ist Nothing is impossible.Wie ihr vielleicht an seinem Namen erkennen könnt,ist bei ihm nichts unmöglich.Mal ist es super drauf und verzeiht dem blutigsten Anfänger alle Fehler aber manchmal kann er ein echter Teufel sein und sogar ein Profi hat Schwierigkeiten ihn zu zügeln.Sonst ist er wie alle andren Hengste superlieb,man muss ihn halt besonders gut im Auge behalten,damit man auch vorrausahnen kann,was er als Nächstes so vorhat.Hier nun ein paar Bilder
Quelle: www.slawik.com
Der nächste Holsti,denn ich euch vorstelle ist No time to relax.Er ist unser jüngster unter den Hengsten und ist demnach noch sehr verspielt und probiert mit jedem kleine Raufereine anzufangen.Er hat wie sein Name schon verrät wirklich keine Zeit zu Ausruhen,den er muss alles immer ganz genau unter die Lupe nehmen.Deswegen kann er beim Reiten auch etwas schwierig werden,denn er kann schon mal mitten aus dem Galopp stocksteif vorm Reithallenspiegel stehenbleiben,denn für ihn ist der Spiegel noch sehr unheimlich.Stellt euch doch vor,ihr seht im Spiegel einen Spielkameraden,der so wie ihr aussieht und das gleiche macht.Da staunt man doch schön.Aus diesem Grund dürfen ihn nur die sattelfestesten Reiter auf ihn Reiten,da einem so ein plötzlicher Stopp schon aus dem Sattel schmeissen kann,aber Gott sei Dank ist noch nichts passiert! Hier nun einige schöne Fotos
Quelle: www.slawik.com
Mein nächster holsti den ich euch vorstelle ist Back to reality. Wie mein Hannohengst Victorious benötigt er 100% Aufmerksamkeit,da er sehr gern im Mittelpunkt stehen möchte.Aus diesem Grund muss man sich beim Reiten 100% konzentrieren,da er einen sonst sehr schnell und nicht sehr sanft in die Realität zurückholt.Wenn man sich aber voll auf ihn konzentriert schafft man es sogar,wenn er ein guten Tag hat,sogar Dressurfiguren wie Passage und Piaffe.Springen mag er nicht so gern,doch gegen kleine Hüpfer hat er nie etwas einzuwenden. Hier ein paar Bilder
Quelle: wwww.slawik.com
Der vorerst vorletzte Holst den ich euch vorstelle ist Win or loose.Bei ihm muss man sich also zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden,etweder man siegt oder man verliert.Wenn man sich für den Sieg entscheidet muss man wirklich alles geben um mit ihm ein echtes Siegerteam zu werden.Entschiedet man sich aber fürs verlieren,was man wohl kaun tun wird,ist man selber nicht der Chef sondern er,was sehr schlecht für einen sein kann.Eine weitere Besonderheit ist,dass er am rechten auge halbblind ist und dass er auf dem Auge nur noch ein Schwarz-Weiß-Bild sehen kann. hier nun einige Fotos!
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Der bis jetzt letzte Holst den ich euch vorstelle ist Allways the best. Unterm Sattel verlangt er von dem Reiter alles ab,er duldet keine Anfängerfehler und reagiert nur auf exakt gegebene Hilfen.Wenn man dies als Reiter schafft,kann man mit ihm ein echtes Siegerteam sein,das alle bei jedem Turnier schlägt.Für die bilder habe ich mir besonders viel Mühe gegeben,da ich mit ihm und einigen anderen Hengste von mir Anfang des Jahres zu einer bedeutenden Hengstleistungsprüfung fahren werde und dazu Top Bilder brauche.Hier also die besonders schönen Bilder.
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Ich würde Win or Lose auf der Stelle mit nach Hause nehmen. Das ist so ein schönes Pferd, vor allem hat er so eine starke äußere Erscheinung. Einfach zum Verlieben.
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