Zuckersüss *schwärm*
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Zuckersüss *schwärm*
Kann mich nur anschliessen! Toll!
Danke Colby und Nacomi,
Ich kann mich auch noch gar nicht satt sehen an den beiden. Was für kleine Zuckerschnuten, sind ja noch ganz grün hinter den Ohren
Grins, genau Bella und das ist ja auch das faszinierende an den Kleinen, ihre putzige und unbeholfene Art. Und trotzdem sieht man schon, dass sie einmal wunderschöne und selbstbewusste Pferde werden.
Süß, Magic, mit dem braunen Mäulchen, aber auch Mithras, schnuckelig!
Das mit der Trakehnerzucht finde ich gut. Brauchst du nur noch ein paar mehr Zuchtstuten. Zwei gute Hengste hast du ja schon. Stimmt, ich habe zwar Trakehner Hengste und Wallache, aber nur eine Trakehnerstute. Naja, mit Magic jetzt zwei...
Dann muss ich mich wohl mal nach einer neuen Zuchtstute umschauen. Was genau suchst du denn? Habe da noch einige gute Trakehner Zuchtstuten, von denen ich dir gern ein zwei guenstig verkaufen kann.... Als Besispiel:
Kaiserzeit, Dunkelbraune, 3 jaehrig http://www.bilder-hochladen.net/files/6tp0-4n.jpgoder auch Schwalbenflair, Rappe, 5 jaehrig http://www.bilder-hochladen.net/files/6tp0-4o.jpgWeitere Stuten und Fotos auf Anfrage
Danke Nacomi...
Kaiserzeit gefällt mir ja unheimlich gut. Hast du noch andere Fotos von ihr? Damit ich sie mir mal genauer betrachten kann? Hey, willst du vlllt. auch an meinem Hofturnier teilnehmen ?
Dann geh in meinen Thread: RuZG Holtriem- Hofturnier. : ) Würd' mich freuen.
Schoen, dass sie dir gefaellt. Habe noch zwei weitere Bilder... Soll ich sie hier einstellen oder evtl an dich schicken?
@ Nacomi: Danke du bist ein Schatz...
Kannst du sie mir schicken? Dann könnte ich gleich zu den Fotos ein kleines Charakterprofil erstellen. Aber vielleicht kannst du mir ja auch noch ein bisschen verraten, wie die Stute so ist.
@Shiebie: Ich nehme gern an deinem Turnier teil, muss nur noch das passende Pferd von meinem Hof auswählen.
So, damit waere Kaiserzeit also verkauft... Das Fohlen gebe ich dir zur Aufzucht mit, mag die Beiden jetzt noch nicht trennen. Viel Spass mit ihr!
http://www.bilder-hochladen.net/files/6tp0-4r.jpg http://www.bilder-hochladen.net/files/6tp0-4p.jpg http://www.bilder-hochladen.net/files/6tp0-4q.jpgDanke Nacomi, die Stute ist ein Traum.
Morgen schreibe ich ein bisschen über sie, heute Abend bin ich zu müde. So nun komme ich also zur Beschreibung von Kaiserzeit. Die Stute ist in der Zwischenzeit 5 Jahre und hat ihr erstes Fohlen Kavalou bekommen. Der kleine Hengst geht, sobald er abgesetzt ist wieder zurück in den Stall von Nacomi.
Kaiserzeit ist eine sehr temperamentvolle Stute, die gern austestet, wie weit sie beim einzelnen gehen kann. Etwas ungestüm und nervös beobachtet sie alles haargenau und erfreut mich mit ihrer Lebhaftigkeit. Seitdem sie ihr Fohlen bekommen hat, ist sie etwas ruhiger und umgänglicher geworden. Wie eine Löwin passt sie auf ihr Fohlen auf und hat deshalb schon den Spitznamen "Katze" auf dem Hof bekommen. Kavalou hat sich schnell mit meinen anderen Fohlen angfreundet und tollt mit ihnen über die Weiden. Ich freue mich sehr über die neue Stute und liebe ihr wunderschönes Exterieur. Da hast du aber wirklich eine sehr schöne neue Stute.
So so, Marie verkauft dir also preiswert so eine Traumstute. Hmpf, bin neidisch.
Liebe Grüße Schneeweißchen Hast sie in deiner Beschreibung sehr gut getroffen! Freut mich, dass sie es be dir so gut hat und sie sich schnell eingewoehnt hat.
@schneeweisschen: ts ts, wen du magst verkauf ich dir auch ein pferd ;-) Grins, Nacomi du kannst eine Menge Geld verdienen, wenn alle so scharf auf deine Pferde sind.
Ja, Kaiserzeit hat sich zumindest schon mal an die Umgebung gewöhnt und nimmt auch Kontakt zu meinen anderen Pferden auf. Und ich kümmere mich gerade ganz intensiv um sie und ihr Fohlen, um die Eingewöhnung so komplationslos wie möglich zu machen. Mit Ungeduld geht gar nichts (1) Der Mond stand voll am Himmel und genau in der Mitte meiner Vorhänge war ein kleiner Spalt offen. Was für ein Zufall, dass genau durch diesen Spalt, der Mond mitten auf mein Gesicht scheinen konnte, während ich wach im Bett lag und versuchte einzuschlafen. Unruhig drehte ich mich hin und her, um endlich eine Position zu finden, in der ich schlafen konnte. Mit einem Ohr versuchte ich dabei auch immer auf das Telefon zu hören. Denn möglicher Weise rief Oliver ja doch noch aus der USA an. Er war vor zwei Tagen mit seinem besten Freund an die Westküste geflogen und wollte sich so schnell wie möglich melden. Obwohl mir schon klar war, dass es wohl dauern würde, bis er sich meldete. Die Nacht hätte ich mir auf jeden Fall schenken können. Denn völlig unausgeschlafen und schlecht gelaunt trat ich am Morgen in den Hof und fing an mich um meine Pferde zu kümern. Na gut, wenigstens das verbesserte meine Laune, vor allem die drei kleinen Fohlen, die um mich rum tollten und miteinander spielten. Der kleine Luis knabberte die ganze Zeit an meiner Hose und wich mir nicht von der Seite und Magic und Mithras jagten sich gegenseitig über den Hof...(Ff) Mit Ungeduld geht gar nichts (2)
Ach ja und dann war ja noch das vierte junge Fohlen, das mich sehr misstrauisch beobachtete. Der kleine Hengst Kavalou hatte sich hinter seiner Mutter Kaiserzeit versteckt und auch diese beäugte mich noch sehr abschätzend. Ich stellte den Besen weg, mit dem ich gerade die Stallgasse kehrte, gab Luis, der immer noch an meiner Hose knabberte, ein Leckerli und ging auf Kaiserzeit und Kavalou zu. Ich war sofort verliebt gewesen, als ich die Stute bei einer tollen Züchterin entdeckt hatte und da wir uns kannten, hatte sie mir den Trakehner sehr preiswert verkauft. Nur der kleine Kavalou wird auf alle Fälle wieder auf sein altes Gestüt zurück kehren, wenn er abgesetzt ist. Nun war es an mir, Vertrauen zu der Stute aufzubauen und zu hoffen, dass es ihr hier gefiel. Ich sprach ruhig mit den beiden und während Kavalou sich noch mehr hinter seiner Mama versteckte, streckte mir Kaiserzeit schon mal ihren Kopf entgegen. Kurz berühren durfte ich sie, aber dann nahm sie auch schon etwas nervös den Kopf hoch und trat zurück. Nachdem ich mit dem Stall fertig und die Pferde auf Koppel und Weide gebracht waren, ging ich wieder ins Haus und immer noch hoffte ich auf das Telefonklingeln...(Ff) Ich wollte mal ein neues Foto von meinem kleinen Luis reinstellen. Der Islandhengst ist jetzt fast zwei Monate alt und wie man sieht, groß und kräftig geworden. Er ist ein ganz frecher und vorwitziger. Ständig knabbert er an meiner Hose, in der Hoffnung ein Leckerli stibitzen zu können. Ich bin total vernarrt in den Kleinen.
http://www.islandpferdegestuet-bergisches-land.de/ Luis http://img521.imageshack.us/img521/5172/bild4bv8.jpg http://img521.imageshack.us/img521/5172/bild4bv8.8456220dd9.jpgDer ist ja süß!
Danke BIZ....
Mit Ungeduld geht gar nichts (3) Das Telefon klingelte an diesem Tag immer noch nicht und langsam wurde ich sauer. Oliver hätte sich wirklich mal langsam melden können. Ich kramte eines der wenigen Fotos von ihm vor und schaute es an. Ich vermisste ihn schon jetzt schrecklich und vier Wochen sollte ich ihn nun nicht sehen. Ungeduldig tigerte ich am Abend in der Küche auf und ab und als es an der Zeit war schlafen zu gehen, hatte ich schon die Befürchtung, wieder so schlecht schlafen zu können, wie die Nacht zuvor. Ich irrte mich, denn ich schlief tief und fest und wurde erst irgendwann geweckt, als ich empörtes Wiehern hörte. Ich schaute auf den Wecker und stellte fest, dass es schon fast Mittagszeit war. Kein Wunder, dass sich meine Pferde aufregten. Schnell sprang ich in meine Klamotten und dann brachte ich die Pferde auf die Weide. Als ich die Hengste raus brachte, bekam ich einen kleinen Stüber von Dancer, der es hasste so lange in der Box zu stehen. Dragon und Vesuv preschten beide voran und schlugen ein bisschen nacheinander aus. Ebend das übliche Gerangel zwischen den Pferden. Zum Schluss trabte mein kleiner Isländer auf die Koppel der es nicht so einfach hatte zwischen den anderen Hengsten...(Ff) Mit Ungeduld geht gar nichts (4)
Ich ging zu meiner neuen Stute Kaiserzeit. Die junge Trakehnerin betrachtete mich immer noch misstrauisch, wenn ich mich ihr und ihrem Fohlen näherte. Und Kavalou war eh absolut vorsichtig. Ich setzte mich zu den Pferden auf die Stuten-Fohlenweide und schnell kamen Leila und Luis zu mir. Der kleine Hengst schmuste so gerne. Auch Cinderella kam und holte sich ihre Streicheleinheiten. Sie und Picasso waren nun schon sieben Monate alt und damit eigentlich schon fast keine Fohlen mehr. Und meine Gina ließ sich neben mir nieder. Völlig vertrauensseelig legte sich die Stute nur einen halben Meter von mir ins Gras. Das war meine gute alte Friesenstute. Und schau an, als Kaiserzeit das so beobachtete und das tat sie die ganze Zeit, kam auch sie näher. Kavalou tobte lieber mit Magic, Mithras und Luis über die Wiese. Schön, dass der Hengst sofort in die Fohlengruppe integriert war. Kaiserzeit war den anderen Stuten gegenüber zwar recht misstrauisch, aber auch sie hatte sich bereitwillig den anderen Pferden genähert. Und nun schien sie auch die Zeit passend zu finden, um mich näher kennen zu lernen...(Ff) Supersüß der Kleine. Da hat man gleich das Bedürfnis den zu kuscheln =)
*knuffl* Danke, ich finde ihn auch so süß....
Mit Ungeduld geht gar nichts (5) Vorsichtig schob mir Kaiserzeit ihren Kopf entgegen, schnüffelte an meinem Ärmel. Ich reagierte erstmal nicht, um sie nicht gleich wieder zu verschrecken. Nachdem der erste Annäherungsversuch von ihr erfolgt war, ging sie erstmal wieder fort, um zu grasen. Ich nutzte die Gelegenheit und ging kurz ins Haus, um mir ein Buch zu holen. In dem Moment klingelte tatsächlich das Telefon. Ein einziger Gedanke ging durch meinen Kopf, \"Oliver\". Überstürzt nahm ich den Hörer ab und würgte unverständlich meinen Namen hervor. Das vertraute Lachen und die warme Stimme am anderen Ende der Leitung, versetzten mich sofort in ein Hochgefühl. Endlich hatte er angerufen und ich weiß nicht wie lange ich mit ihm sprach, aber als ich nach ständigem Rauszögern endlich den Hörer aufgelegt hatte, hatte ich fürchterlichen Hunger. Nachdem ich mich versorgt hatte, ging ich wieder zur Weide, auf der Kaiserzeit stand. Wieder setzte ich mich so, dass mich die Stute gut sehen konnte, tat aber so, als ob sie mich nicht interessiere. Und diesesmal dauerte es gar nicht mehr so lange, bis sie zu mir kam. Ich freute mich und während ich ruhig mit ihr sprach, durfte ich ihren schönen Hals streicheln. Und meine neue Berichtserie: Der Vater (1) Mitten in der Nacht hatte das Telefon geklingelt und völlig orientierungslos ging ich ans Telefon, da ich mitten aus dem Tiefschlaf gerissen worden war. Der Detektiv den ich beauftragt hatte, sagte mir, dass ich ihn um 2 Uhr in der Nacht am Hafen treffen sollte. Dort würde ich endlich auf meinen Vater treffen. Noch immer völlig übermüdet hatte ich mich angezogen und mir ein Taxi bestellt, und nun war ich auf dem Weg zum Hafen. Doch nun war ich wach, hellwach und fürchterlich aufgeregt. Endlich würde ich meinen Vater kennenlernen. Anfänglich hatte meine Mutter behauptet er wäre gestorben, später als ich herausfand, dass er noch lebte, sagte sie, dass er ein Mistkerl wäre, der sie verlassen habe, als sie schwanger war. Doch nun war ich von Zuhause ausgezogen stand auf eigenen Beinen, hatte mein eigenes kleines Gestüt aufgebaut und ich war mir sicher, dass meine Liebe zu den Pferden, von meinem Vater kommen musste. Meine Mutter konnte nie etwas mit Tieren anfangen. Sie schrie schon auf, wenn eine meiner Stallkatzen, um ihre Beine strich. Ich war so froh endlich den Gegenpol zu ihr kennenlernen zu dürfen...(Ff) Der Vater (2)
Ich drückte dem Taxifahrer 15 Euro in die Hand, nuschelte ein Wiedersehen und ließ die Autotür hinter mir zu klappen. Der Taxifahrer rief mir noch nach, dass ich hier am Hafen aufpassen solle, weil das keine gute Gegend sei, schon gar nicht um diese Uhrzeit. Als ob ich das nicht selbst gewusst hätte, ich war ja nicht blöd. Ich ging an den Steg, zu dem mich der Detektiv bestellt hatte und dort standen auch zwei Männer. Der große, etwas übergewichtige Körper des einen Mannes war dem des Detektivs zu zuordnen. Und neben ihm stand ein etwa 1,80m großer, schlanker Mann, auf den ersten Blick unauffällig wirkend, mit einer Brille, leicht zurück gehendem Haaransatz und normaler Kleidung. Ich wurde mit einem mal so nervös, dass ich am liebsten umgekehrt wäre, aber das war natürlich nur ein flüchtiger Gedanke. Ein Moment, in dem ich der Überzeugung war, dass mein Vater vielleicht doch nicht der war, den ich eigentlich gern gehabt hätte. Ich ging auf die beiden Männer zu und je näher ich kam, desto mehr wurden aus den schemenhaften Umrissen, richtige Menschen und meine Augen trafen auf ihre Zwillinge. Von ihm hatte ich also das braun, grün und grau in meinen Augen...(Ff) Der Vater (3)
Ein dicker Nebel lag im Hafen und ließ die ganze Situation völlig unwirklich erscheinen. "Sherlock Holmes", ein Gedanke der mich zum Lächeln brachte. Ein Lächeln, das anscheinend meinen Vater veranlasste etwas zu sagen, da wir uns bisher nur schweigend gegenüber gestanden hatte. "Endlich, endlich lerne ich dich kennen," sagte er mit einer tieferen Stimme, als ich es erwartet hatte. Ich sprach kurz mit ihm, bedeutungslose Sache, aber ich wollte endlich allein sein mit ihm und verabschiedete den Detektiv, der mit einem verschmitzten Lächeln mir mitteilte, dass er mir die Rechnung zuschicken würde. Als er sich abwandte, um zu gehen, fiel mir noch eine Frage ein."Warum ausgerechnet in der Nacht und hier am Hafen?" rief ich ihm nach. Grinsend meinte er, dass er das Ambiente mögen würde und zu einem echten Detektiv gehören Nacht, Nebel und Hafen dazu. Lächelnd schüttelte ich meinen Kopf und nun konnte ich mit meinem Vater endlich nach Hause zu meinem kleinen Gestüt fahren und ich war aufgeregter, als vor meinem ersten Date, was ich nun alles von ihm erfahren würde. Als das Taxi auf den Hof fuhr, ertönte ein Begrüßungswiehern von einem meiner Hengste auf der Koppel. (Ff) Der Vater (4)
Wir standen auf dem Hof, mitten in der Dunkelheit. Die Luft war warm und feucht, so das man den Eindruck hatte, seinen Durst nur durch das Einatmen der Luft stillen zu können. Ich merkte, wie ich ein Gefühl von Stolz verspürte, als mein Vater ungläubig den Hof anschaute. "Pferde!" sagte er und ich hatte den Eindruck, dass ihn das irritieren würde. "Ja, alles meine eigenen! Komm mit zur Koppel, du musst dir die Hengste anschauen und ohne einen Moment zu zögern, ergriff ich seine Hand und zog ihn mit mir. Es war unsere erste Berührung und sie fühlte sich sehr fremd an. Anders, als wenn ich meine Mutter berührte. Im Mondschein sahen die Pferde sehr friedlich aus und es erweckte den Eindruck einer kitschigen Idylle. Etwas, was mir sonst fremd war. Ich pfiff und Vesuv hob seinen Kopf und kam an den Zaun getrabt. "Ein Friese,"stellte mein Vater sofort fest und mit leuchtenden Augen gab ich ihm recht. Er kannte sich also tatsächlich mit Pferden aus. Vesuv begrüßte mich, indem mit seinem Maul in meinen Haaren wuschelte. Danach drehte er seinen Kopf zu meinem Vater, der ihm die Hand hin streckte, damit der Hengst dran schnuppern konnte...(Ff) Du schreibst so toll und kommst echt immer auf super Ideen... wie machst du das nur
?... naja, bin auf jeden Fall stolz auf dich, Kleine
Danke, für das süße Kompliment.
Ich weiß nicht, meistens schreibe ich einfach drauf los.... Gerne
geht mir auch so, aber meine eigenen find ich nich so gut wie deine irgendwie... du kommst wirklich immer auf die besten Ideen
Ach komm, jetzt mach dich nicht schlecht...du hast so geniale Einfälle, vor allem auch "Träume im Dunkeln", ist jawohl erste Sahne...
*grins* danke... wusste nicht dass der dir so gut gefallen hat
Der Vater (5)
Ich ging mit meinem Vater ins Haus und zeigte ihm eines der Gästezimmer, in dem er es sich gemütlich machen sollte. Ich ließ ihn dabei keine Sekunde aus den Augen. Ich hatte Angst, wenn ich mich auch nur einmal umdrehe, dass er dann wieder weg wäre. Mein Vater schenkte mir immer wieder ein schüchternes Lächeln. Auch ihm war die ganze Situation noch völlig unvertraut. Ich bat ihn ins Wohnzimmer und nachdem wir beide eine Tasse Tee in der Hand hielten und in den Sesseln des Wohnzimmers saßen, konnten wir anfangen zu reden. Draußen ging schon langsam die Sonne auf und man konnte die Umrisse meiner Pferde auf der Weide im roten Licht sschimmern sehen. Ich versank für einen Augenblick in diesem Bild und wurde aus meinen Gedanken gerissen, als mein Vater anfing zu reden. "Ich weiß nicht so recht, wie ich anfangen soll," sagte er mit seiner dunklen Stimme. "Warum bist du weg?" fragte ich sofort und erhob meinen Blick. Ein verlegenes Achselzucken war seine erste Reaktion. Doch dann sammelte er sich und erklärte, wie er und meine Mutter sich damals trennten. Sicherlich kein schönes Auseinandergehen, so wie er es beschrieb...(Ff) Der Vater (6)
Nachdem mein Vater zu Ende erzählt hatte, wie aus seiner Sicht die Trennung zwischen ihm und meiner Mutter stattgefunden hatte, war es Zeit zum Frühstücken. Eigentlich waren noch so viele Fragen für mich offen, aber mein hungriger Magen zwang mich aufzustehen und in der Küche Toast und Kaffee zu machen. Mein Vater folgte mir und als er die Teller aus dem Regal nahm und das Besteck auf den Tisch legte, sah ich, dass er genau wie ich, strikt darauf achtete, dass Gabel und Messer einen Daumen breit entfernt von der Tischkante lagen. Ich schmunzelte darüber, aber sagte nichts. Wir redeten nicht viel beim Frühstück und ich merkte wie müde wir beide wurden, während der Morgen sich immer mehr erwärmte. Ich sagte meinem Vater, er solle sich schlafen legen. Aber bevor ich totmüde in mein Bett fallen konnte, musste ich erst meine Pferde versorgen. Ich beeilte mich und brachte Heu auf die Koppeln und in die Boxen. Für alle Pferde noch etwas Saftfutter und dann fiel ich glücklich in mein Bett und schlief sofort ein. Auch wenn mich ein unruhiger Traum im Schlaf beutelte, als ich am frühen Nachmittag aufwachte, ließ mich nur der Gedanke an meinen Vater aufstehen...(Ff) Während ich jetzt im Urlaub war, bin ich einem ganz besonderen Pferd begegnet. Einem Vollblutaraberhengst, in den ich mich sofort verliebte. Er heißt Sharif und ist gerade 5 Jahre alt und frisch eingeritten worden. Er ist temperamentvoll und etwas nervös, aber nicht schreckhaft, was das Reiten mit ihm im Gelände sehr entspannt macht. Er ist ein tolles Distanzpferd und er galoppiert für sein Leben gern. Aber vor allem habe ich mich in ihn verliebt, weil er ein sehr anhängliches und verschmustes Pferd ist.
http://www.tierpark-stroehen.de/abbildun...a6e853/607.html Sharif http://img518.imageshack.us/img518/9193/sharif1tx0.jpg http://img518.imageshack.us/img518/sharif1tx0.jpg/1/w400.png http://img410.imageshack.us/img410/553/sharif2wh7.jpg http://img410.imageshack.us/img410/sharif2wh7.jpg/1/w400.png http://img525.imageshack.us/img525/4484/sharif3tq3.jpg http://img525.imageshack.us/img525/sharif3tq3.jpg/1/w400.pngSharif ist einfach nur ein Traum. Ich liebe ja Dunkelfüchse und der hier ist wirklich ein ganz besonders schönes Exemplar.
Liebe Grüße Schneeweißchen sharif ist wirklich hübsch
kann man ja glatt neidisch werden
Liebe Grüße Ja, ganz wunderbar!
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