Ok, ich buche dann für die nächste Woche.
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Sternenhimmelhof |
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Ok, ich buche dann für die nächste Woche.
Schön Lena, ich freu mich....
Der Vater (16)
Ich ging auf die Koppel und griff Scarlett am Halfter. Die Stute war noch nicht so lange bei mir auf dem Hof, aber sie war sehr umgänglich und es machte richtig Spaß sie zu reiten. Ich putzte sie über und sattelte sie. Dabei versuchte ich die ganze Zeit nicht an meinen Vater zu denken. Dadurch das Scarlett etwas unruhig beim Satteln war, war das auch gleichzeitig eine gute Ablenkung. Aber die beste Ablenkung war endlich mit ihr auf dem Feld unterwegs zu sein, den Wind im Gesicht zu spüren und richtig schnell zu galoppieren und die ganze Wut zu verlieren, die ich im Augenblick gegenüber meinem Vater empfand. Es vergingen zwei, drei Tage, da klingelte es morgens an meiner Tür. Ich machte sie auf und war etwas verwundert, dass die Polizei davor stand. Sie fragten mich nach meinem Vater und ich berichtete ihnen nicht, dass er hier gewesen war und das ich ihn auch noch nie gesehen hätte. Ich wusste nicht wie glaubwürdig ich rüber gekommen war, aber es war mir auch egal. Ich ließ sie auch in das Haus, damit sie schauen konnten, ob er da war. Sie wollten mir leider nicht sagen, warum sie ihn suchten...(Ff) Der Vater (17) Es war nicht mal ein großer Schock für mich, dass ich erfuhr, dass mein Vater von der Polizei gesucht wurde. Irgendwie passte es zu ihm und das erso wenig von sich erzählt hatte, unterstützte nur diese Theorie. Und sein plötzliches Verschwinden hatte mit Garantie mit der Polizei zu tun. Ich nahm mir vor diesen Mann aus meinem Leben zu streichen. Er hatte sich nie wie ein Vater verhalten und wenn er tatsächlich etwas ausgefressen hatte, dann hätte er wenigstens den Arsch in der Hose haben und sich stellen müssen. Dann hätten wir beide wenigstens eine Chance gehabt uns kennenzulernen, aber so.... Es vergingen Wochen. Mein Reitbetrieb lief weiter. Ich hatte eine neue Anfängergruppe begonnen, mit noch recht jungen Kindern zwischen 6 und 9 Jahren. Meine Anfängerpferde wurden hart auf die Probe gestellt und blieben doch die Ruhe selbst. Nach einem doch recht anstrengenden Tag kam ich erst abends dazu den Briefkasten zu öffnen und fand unter anderem einen Brief ohne Absender darin vor....(Ff) Der Vater (18) Ich setzte mich in die Küche und machte mir dort ein kleines Feuer im Ofen an. Die Kälte war nun schon allgegenwärtig und wieder schimpfte ich innerlich über den verkorksten Sommer. Überall sprach man von der Klimaerwärmung, aber der Sommer kam nicht über einen mittelmäßigen Frühling hinaus. Immer noch in meinen Händen hielt ich den Brief ohne Absender. Und nun war es an der Zeit ihn zu öffnen. Klar, er war von meinem Vater. Ich hatte nichts anderes erwartet, aber ich freute mich auch nicht im geringsten Maße darüber. Widerwillig faltete ich ihn auf, um ihn zu lesen. Ein Foto fiel dabei raus. Ein Foto mit ihm und einem Pferd darauf. Vermutlich ein Deutsches Warmblut, schoss es durch meinen Kopf, als ich einen Blick drauf warf. Mein Vater war auf dem Foto vielleicht neunzehn oder zwanzig Jahre, auf jeden Fall noch jung und er sah glücklich aus. Seine Augen strahlten, als er für das Foto lachte. Das Strahlen in seinen Augen, hatte ich während seines Aufenthaltes hier, die ganze Zeit vermisst. Ich richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf den Brief und fing an zu lesen...(Ff) Der Vater (19) Liebe Anika, vermutlich bist du im Augenblick nur wütend und verletzt, dass ich ohne ein Wort zu sagen verschwunden bin. Es tut mir Leid, aber es gibt Gründe, warum ich verschwinden musste. Und irgendwann werde ich es dir auch nochmal erklären. Ich kann wohl nicht erwarten, dass du mir verzeihst oder verstehst, warum ich dich damals und heute allein gelassen habe, aber ich habe dir schon vor ein paar Jahren ein Sparbuch angelegt und monatlich eine Summer darauf überwiesen, so dass dort ein etwas größerer Geldbetrag für dich vorrätig liegen. Die Kontodaten habe ich unten aufgeführt. Bis irgendwann, Dein Vater Ich wusste nicht, was ich von diesem Brief halten sollte. Ich wusste nur, dass ich sein Geld nicht wollte und es nicht anrühren würde. Vielleicht spendete ich es irgendwann mal, aber im Augenblick, wollte ich nichts damit zu tun haben, genauso wenig, wie mit ihm. Ich ging raus zu meinen Pferden, holte mir Dragon von der Weide und ritt mit ihm zum Meer. Der eiskalte Wind peitschte mir ins Gesicht und ich fror, aber das störte mich nicht. Nässe bildete sich auf meinem Gesicht und ich wusste nicht, ob es von der Gischt oder von den Tränen kam. Ende Nun präsentiere ich auch mal welche von meinen Einstellern.
Chana ist eine Criollo Stute die sehr dominant auftreten kann. Sie hat eine sehr hohe Position in der Herde und wird auch gern mal herrisch anderen Pferden gegenüber. Auch Menschen gegenüber ist die 9-Jährige Dame sehr offensiv und autoritär. Deshalb muss man zwar liebevoll, aber konsequent behandeln und ihr zeigen, dass man der Boss ist. Unter dem Sattel geht Chana gefügig, aber temperamentvoll. Sie braucht einen starken Reiter. Sie hat sehr schöne Gänge und läuft auch sehr gern weite Strecken, wobei man merkt, dass sie wesentlich lieber im Gelände, als auf dem Platz geritten wird. http://www.criollos-deutschland.com/40515.html Chana http://img89.imageshack.us/img89/2653/chanacriollouq7.jpg http://img89.imageshack.us/img89/chanacriollouq7.jpg/1/w450.pngDer Mangalarga Marchador Flaio ist ein sehr liebes Pferd, dass mit Begeisterung jederzeit seine sehr gute Rittigkeit unter Beweis stellt. Der Hengst ist Menschen und Stuten gegenüber ein echter Gentleman, nur bei anderen Hengsten reagiert er unberechenbar. Deshalb ist es etwas schwierig Flaio mit anderen Hengsten zusammenzustellen. Am besten funktioniert es, wenn Flaio mit Wallachen auf einer Weide steht, da er diese nicht als Konkurrenten und Gefahr sieht. Er ist ein kleiner Angeber vor den Stuten, der sich mächtig aufspielen kann, aber insgesamt ein sehr liebenswertes Pferd. Der Braune ist jetzt 15 Jahre alt. http://www.gestuet-kreiswald.de/index.php?id=25 Flaio http://img527.imageshack.us/img527/2105/flaio1500x350jj5.jpg http://img527.imageshack.us/img527/flaio1500x350jj5.jpg/1/w500.png http://img527.imageshack.us/img527/9128/flaio2300x429cw2.jpg http://img527.imageshack.us/img527/flaio2300x429cw2.jpg/1/w300.pngZucchero ist ein leider etwas verrittener Wallach. Er hat nie eine wirklich gute Ausbildung bekommen und läuft sehr steif und gehemmt unter dem Sattel. Der Araber-Berber hat aber das Glück gehabt einen neuen Besitzer zu bekommen, der nun sehr viel Bodenarbeit mit ihm macht und sich intensiv darum kümmert, dass der 8-Jährige sich auch beim Reiten entspannt. Das einzige, was Zucchero unter dem Sattel Spaß macht ist das Springen. Leidenschaftlich und ohne Angst nimmt er jedes Hindernis, auch mal, wenn sein Besitzer gar nicht vor hatte zu springen. Zucchero ist ein sehr liebes, anhängliches und verschmustes Pferd, das sich gerne anderen unterordnet. Er steht zusammen mit Flaio und zwei weiteren Wallachen auf einer Weide. http://www.berber-almansour.de/pferde/hadji/hadji.html Zucchero http://img82.imageshack.us/img82/9863/zucchero1300x421ko9.jpg http://img82.imageshack.us/img82/zucchero1300x421ko9.jpg/1/w300.png http://img90.imageshack.us/img90/8426/zucchero2300x411vw1.jpg http://img90.imageshack.us/img90/zucchero2300x411vw1.jpg/1/w300.pngTolle Pferde !
Zucchero ist einfach ein TRAUM ! Ein wunderschönes Pferd ! Ich bin beeindruckt. Danke Jac, würde mich freuen, wenn du mal vorbei kämst...
Ja, ich würde gerne mal vorbeischauen ! Wann hast Du denn mal Zeit ?
Wunderschön, alle drei und vor allem so tolle Rassen. Ich finde die Criollo Stute ja richtig toll, auch vom Caharakter, aber der Mangalarga und vor allem auch der Araber-Berber sind ja auch wahnsinnig tole Pferde. Ich hoffe, dass die Arbeit mit Zucchero erfolgreich ist.
Ich habe mich in Flaio verliebt. So ein hübscher Hengst!
Waah!! Zucchero, was für ein TRAUM von einem Pferd!! *schmacht*
Sooo schön!!
Mir gefallen sie auch alle und ja, auch mein Favorit ist Zucchero!
Danke euch allen....Zucchero ist ein Traum, finde ich auch....
Ritt nach Dänemark
Ganz leise schlich sich Katish durch die dunkle Stallgasse. Die grünen Katzenaugen leuchteten im Dunkeln. Gespenstisch sah es aus. Ich beobachtete die Katze und wunderte mich, denn normalerweise war Katish am liebsten im Haus, anders als die anderen Katzen. Es war noch früh, sehr früh am Morgen. Der Mond stand noch hoch am Himmel und von der Sonne war noch nichts zu entdecken. Ich schaute auf die Uhr, vier Uhr morgens. Ich schüttelte mich, so früh. Gähnend trat ich zur Box von Merlin. Er hatte sich zum Schlafen hingelegt und blinzelte mir verschlafen und völlig ruhig und trauensselig entgegen, als ich in die Box trat. Ich hockte mich neben ihn, flüsterte ihm Worte ins Ohr und ließ meine Hand unter seine volle Mähne gleiten. Ganz warm war es darunter und ich schob meine zweite Hand gleich hinterher. \"Merlin, bist du bereit? Wollen wir aufbrechen?\" Ich klopfte dem Friesen aufmunternd den Hals und stand auf. Und nichts anderes hatte ich erwartet, aber freuen tat ich mich trotzdem, dass mir Merlin sofort folgte. Er vertraute mir und nicht nur deshalb liebte ich das Pferd so sehr...(Ff) Teil 2 Ich wollte nicht das Licht in der Stallgasse anmachen, damit ich die anderen Pferde nicht störte. Deshalb führte ich den Friesen im Dunkeln nach draußen. Als ich die Stalltür ins Freie öffnete schlug mir ein kalter Wind entgegen. Ich putzte und sattelte Merlin und vor Müdigkeit fielen mir ständig die Augen dabei zu. Es war so ruhig auf dem Hof, ganz anders als sonst. Nur weit aus dem Wald hörte man den leisen Gesang einer einzelnen Nachtigall. Auch wenn ich furchtbar müde war, so freute ich mich doch auf den Ritt. Ich hatte alles genau geplant, anders als das letzte Mal, als ich nach Dänemark ritt. Damals um mir mein Pferd von Luis zurück zu holen. Diesesmal hatte ich einen schöneren Grund dorthin zu reiten und voller Vorfreude, packte ich mir meinen Rucksack auf den Rücken und eine Tragetasche und mich selbst auf Merlins Rücken und es ging los. Merlin schritt trittsicher durch die schwarze Nacht und ich wusste, dass ich noch etwas die Augen zu machen und dösen konnte, da Merlin den ersten Teil des Weges durch den Wald in und auswendig kannte, da es unsere übliche Geländestrecke war....(Ff) Teil 3 Der Friesenhengst ging zügigen Schritts seinen vertrauten Weg und ich merkte, dass es eine gute Entscheidung war ihn für die Reise zu wählen, weil er so einen wunderbar breiten und gemütlichen Rücken und weiche und federnde Gänge hatte. Als die Sonne gegen 6 Uhr aufging, tauchte das Licht das Feld, das vor uns lag, in ein orange-rot glühendes Meer und ich bekam Lust mit Merlin dort hinein zu galoppieren. Ein kurzes Schnalzen mit der Zunge genügt, damit der Friese verstand und sofort krallte ich mich in seine dichte, schwarze Mähne und beugte mich weit vor, um ihm noch näher zu sein. Ich wisperte ihm vertraute Worte ins Ohr und ich hatte den Eindruck, dass nicht nur ich, sondern auch der Wind mit meinem Hengst reden würde. Das Gold des Feldes saugte ich auf und fühlte mich dabei so frei, als ob ich fliegen würde. Merlins Galoppsprünge kamen mir dabei nur noch wie ein Schweben vor. Als wir das Ende des Feldes erreicht hatten, ging Merlin sofort in einen federnden Trab über und ich setzte mich aufrecht. In ein paar Minuten würden wir das erste Dorf auf unserer Reise durchqueren und am Horizont entdeckte ich auch schon die Häuserdächer...(Ff) Und jetzt komme ich zu einem meiner neuen und absoluten Lieblingen. Joudran ist ein Berberhengst und ist ein so entzückendes Pferd, wie ich es selten erlebt habe. Joudran ist neugierig und äußerst verspielt. Alles muss genau erkundet werden und mit seiner sanften und teilweise vorsichtigen Art nimmt er mit jedem recht schnell Kontakt auf. Joudran ist erst 5 Jahre alt, aber beweist jetzt schon im Gelände eine ungewöhnliche Nervenstärke. Der Hengst lässt sich nicht mal von einer rossigen Stute aus dem Konzept bringen, wenn mit ihm gearbeitet wird. Aufmerksam und gelehrig ist er meistens voll bei der Sache und beweist bei mir seine Zähigkeit in der Vielseitigkeit. Er ist ein wahnsinnig toller Hengst, den ich nicht mehr hergeben würde. Sehr verschmust und sanft geht er mit den Menschen um, denen er vertraut und die er mag und sein sehr enthusiastisches Wiehern hat immer Wiedererkennungswert.
http://www.berber-almansour.de/pferde/jo...joudran_p4.html Joudran http://img175.imageshack.us/img175/6423/joudran1350x410bq6.jpg http://img175.imageshack.us/img175/joudran1350x410bq6.jpg/1/w350.png http://img175.imageshack.us/img175/2449/joudran2300x367uw0.jpg http://img175.imageshack.us/img175/joudran2300x367uw0.jpg/1/w300.png http://img516.imageshack.us/img516/5348/joudran3350x390qp0.jpg http://img516.imageshack.us/img516/joudran3350x390qp0.jpg/1/w350.png http://img444.imageshack.us/img444/120/joudran4400x372no6.jpg http://img444.imageshack.us/img444/joudran4400x372no6.jpg/1/w400.pngui der ist schick
das dritte und das erste bild sind echt toll =)Schönes Tier..
Diesesmal habe ich mich verliebt. Dein Joudran ist ein Traum.
Danke euch allen, bin auch ganz verliebt in meinen neuen Hengst.
Wunderschoen ja!!!
Ein Traumpferd!
Danke auch euch beiden...
Ritt nach Dänemark Teil 4 Während der ersten Zeit schaute ich immer wieder in die Satteltasche von Merlin, ob der Umschlag noch da war, den ich bei hatte. Er war eigentlich der Grund, warum ich diese Reise unternahm und warum mit einem Pferd? Und nicht mit dem Auto oder dem Zug? Manchmal überraschte ich mich selbst mit meiner romantischen und nostalgischen Ader. Aber ich wollte den gleichen Weg nehmen, auf meinem Pferd, wie noch vor ein paar Monaten zusammen mit Luis. Auch wenn mir der Ritt mit Merlin Spaß machte und ich den Eindruck hatte, dass es mich bei weitem nicht so anstrengte, wie damals, es machte nur halb so viel Spaß. Erst als ich nach zwei Tagen Ritt endlich am Meer angekommen war, den platten, endlos wirkenden Strand und die vermehrt auftretenden reetgedeckten Häuserdächer erreichte, atmete ich tief die Seeluft ein und preschte mit Merlin über den weichen Sand und das seichte Wasser, dass es zu allen Seiten spritzte. Noch ein halber Tagesritt und ich würde endlich Luis wiedersehen. Ich merkte wie ich nervös wurde und mich mehr auf das Wiedersehen freute, als es gut war....(Ff) Teil 5 Schon von weitem konnte ich die Pension mit dem angebauten Stall erkennen, wo Luis angefangen hatte zu arbeiten. Ich ritt auf Merlin die asphaltierte Straße entlang und da sonst nur Ruhe um uns war, schallten seine Hufe laut durch die Straße. Aber niemanden schien das in diesem Örtchen zu interessieren. Hier am Meer kamen häufiger Reiter entlang. Als ich Merlin am Zaun der Pension anband, merkte ich wie mit einem mal mein Herz sehr schnell anfing zu pochen. Ich knetete meine Finger aneinander und ging zur Tür. Merlin schnaubte mir nach, als ob er mir Glück wünschen würde und ich klingelte. Das alte Backsteinhaus hatte auch schon bessere Tage gesehen und im Haus rührte sich nichts. Nochmal drückte ich die Klingel und als sich immer noch nichts tat, ging ich durch die Gartenpforte nach hinten auf das Grundstück. Eine ältere Frau arbeitete gerade im Garten und rupfte Unkraut. \"Sprechen Sie Deutsch?\" fragte ich hoffnungsvoll, da die meisten älteren Dänen sehr gut Deutsch konnten. Sie lächelte und nickte. \"Kennen Sie Luis und wissen Sie wo ich ihn finden kann?\"....(Ff) Teil 6 Ich hörte Merlin ungeduldig auf den Steinen scharren. Er mochte es überhaupt nicht, wenn er irgendwo alleine stand. Die alte Frau stand auf, klopfte sich die sandigen Hände an der Schürze ab und kam auf mich zu. \"Luis? Nun ja, der war hier, aber er ist seit mehreren Wochen schon wieder weg. Wussten Sie das nicht?\" Ich schüttelte den Kopf und meine Enttäuschung muss mir ins Gesicht geschrieben gestanden haben, denn die Frau lud mich zu einer Tasse Tee ein. Wieder schüttelte ich nur den Kopf und deutete nach draußen auf die Straße. \"Mein Pferd...ich kann es nicht so lange warten lassen,\" erklärte ich. \"Aber hat er nicht gesagt, wohin er wollte?\" \"Ich weiß nur, dass er ins Landesinnere wollte, vielleicht nach Koppenhagen?!\" erzählte sie mehr fragend, als feststellend. Ich runzelte meine Stirn. In Koppenhagen würde ich ihn nie finden. Ich verabschiedete mich und wollte gerade aus der Pforte gehen, als die Frau mir nach rief. \"Luis hatte einen Freund hier im Dorf. Er heißt Christian. Er wohnt gleich die Straße runter im grünen Eckhaus. Vielleicht weiß er ja mehr.\" (Ff) Ritt nach Dänemark
Teil 7 Ich bedankte mich und ging aus der hübschen Gartenpforte, die umsäumt mit Rosen war. Merlin schenkte mir ein erleichtertes Wiehern, als er mich sah. Ich streichelte ihm den geraden, schönen Kopf und er blies mir seinen warmen Atem ins Gesicht. Wenige Minuten später war ich mit ihm die Straße runter geritten und klingelte an der Tür des grünen Hauses. Mir war so etwas immer unangenehm, da ich ja niemanden belästigen oder stören wollte. Kurz nachdem ich geklingelt hatte, wurde mir auch schon die Tür geöffnet. Ein Typ im Alter von Luis machte mir auf. Er schaute mich etwas merkwürdig an, was wohl daran liegen konnte, dass mein Pferd gerade die Blumen im Vorgarten ausrupfte und genüsslich fraß. Mit rotem Kopf zog ich mein Pferd von den Blumen weg und erklärte, wer ich sei und warum ich bei ihm geklingelt hatte. Christian erzählte mir, dass Luis nicht nach Koppenhagen, sonder in die nächste kleine Stadt gegangen war. Dort hatte er wohl einen Job als Landschaftspfleger bekommen und deshalb hatte er seine Sachen gepackt und war abgezogen...(Ff) Teil 8 Mein Weg führte mich nach Esbjerg. Und die Strecke, die ich dorthin ritt war in einem wunderschönen Gebiet, wo ich lange Strecken am Meer entlang reiten konnte. Der Wind war nun auch tagsüber schon richtig kalt und das rauhe Nordsee-Klima strapazierte die Haut und ließ die Lippen einreißen. Während ich mich also durch die wunderschöne Natur, mit ihren Nistgebieten unterschiedlichster Seevögel, durchkämpfte, schien es Merlin richtig zu gefallen. Als Friese war er natürlich darauf gezüchtet, genau dieses raue Klima am Meer gut ab zu können. Und mit leichten Schritten und stolz erhobenem Kopf galoppierte der Hengst voller Freude gegen den scharfen Wind an. Ich beugte mich tief runter, auf seinen Hals und vergrub die Hände und das Gesicht in seiner dichten Mähne. Das gab ein bisschen Schutz und vor allem wärmte es mich. Leider musste ich feststellen, dass ich die Strecke nach Esbjerg unterschätzt hatte. Ich dachte mit einem Tagesritt, wäre es erledigt, stattdessen ritt ich noch spät abends mit Merlin an einem Feld entlang und weit und breit war nichts von der Stadt zu sehen...(Ff) Teil 9 Ich hatte wirklich keine Lust mitten auf dem freien Feld und völlig ungeschützt zu übernachten. Deshalb ritt ich mit Merlin in ein kleines Wäldchen. Die Birken standen hier dicht und der Boden war stark bemoost. Einigermaßen weich hätte ich als gelegen, aber es war so kalt und als ich gen Himmel sah, war ein klares Sternenmeer zu sehen, was drauf deutete, dass es richtig kalt werden würde. \"Tut mir Leid Merlin. Wohl oder übel werden wir noch weiter müssen,\" erklärte ich ihm und schwang mich zitternd wieder auf seinen breiten Rücken. Er trabte von sich aus an, vermutlich weil ihm selbst kalt war und er so schneller warm wurde. Als Merlin wieder in einen gemächlichen Schritt fiel, ließ ich mich nach vorn auf seinen Hals sinken. Ich war so müde und schon kurze Zeit später war ich eingeschlafen. Ich wachte erst auf, als das gemütliche Schaukeln auhörte und mein Wallach stehen geblieben war. Verschlafen blickte ich auf und strich mir die langen Haare aus dem Gesicht. Wir standen vor einem kleinen Hof, aber alles war schon dunkel. Jedoch stand etwas abseits eine sehr verlockend aussehende Scheune...(Ff) Ritt nach Dänemark
Teil 10 Leise versuchte ich das Scheunentor zu öffnen, was sich als nicht ganz einfach herausstellte, da es furchtbar knarzte und quietschte. Merlin, der empfindliche Ohren hatte, fing an zu wiehern, ihm gefiel das alles nicht. \"Ruhig mein Guter,\" sagte ich leise und streichelte ihm über seine weichen Nüstern. Ich sah seine Augen im Dunkeln funkeln. Langsam und vorsichtig führte ich ihn in die Scheune. Es war dort drin so dunkel, dass ich erstmal die Taschenlampe aus meinem Rucksack kramte. Ich leuchtete mich durch die Scheune und fand einen sehr gemütlich aussehenden Heuboden. Auch Merlin freute sich über das Heu und stürzte sich gierig auf das Futter, während ich mir mein Bett im Heu herrichtete. Es roch so herrlich, nur piekste es leider etwas. Schnell und völlig erschöpft schlief ich ein und wurde am nächsten Morgen viel zu früh durch Traktorengeräusche und das Krähen des Hahns geweckt. Als ich mich reckte, fühlte ich mich zumindest ein bisschen erholt. Jetzt musste ich nur irgendwie aus der Scheune und von dem Grundstück kommen, ohne das man mich entdeckte...(Ff) Teil 11 Ich steckte vorsichtig meinen Kopf aus dem Scheunentor. Niemand war zu sehen.Ich schob das Tor genau so weit auf, dass Merlin durchpasste und zog ihn raus. Merlin warf etwas den Kopf nach oben. Er hatte gar keine wirkliche Lust, sich aus der gemütlichen und trockenen Scheune zu entfernen. Ermunternd sprach ich auf den Hengst ein und endlich kamder Friese auch raus. Noch einmal sah ich mich um, ob irgendwo jemand stand und dann schwang ich mich in den Sattel. Damit ich nicht womöglich doch noch angesprochen wurde, trabte ich mein Pferd an und verschwand so schnell wie möglich vom Grundstück. Mein Weg führte mich nun nur noch die nächsten zwei Stunden an einer kleinen Landstraße entlang und dann sah ich auch schon die kleine Stadt Esbjerg. Idyllisch lag sie da vor mir. Der Morgennebel war gerade dabei wegzuziehen. Und viele bunte Häuser mit meist roten Dächern strahlten mir entgegen. Auch wenn ich nicht in Schweden war, so musste ich doch automatisch an die Geschichten von Astrid Lindgren denken....(Ff) Ritt nach Dänemark
Teil 12 Die Hauptstraße war mit Kopfsteinpflaster gelegt und Merlins Hufe schallten laut und unregelmäßig durch die mäßig belebte Straße. Ich zog aus meiner Jeans den Zettel, auf den mir Christian die Adresse geschrieben hatte, wo Luis nun wohnen sollte. Blabaer Veegen 23, Esbjerg stand da in einer fast nicht lesbaren Schrift. Ich tätschelte Merlins Hals, der schon wieder versuchte aus einem Vorgarten Blumen zu naschen und sah mich dann um, ob ich jemanden finden konnte, den ich nach dem Weg fragen konnte. Glücklicherweise kam gerade eine junge Frau aus einem der niedlichen Häuser, die die Straße säumten. Ihr Hund, den sie wohl gerade Gassi führen wollte, regte sich ziemlich auf, als er den großen Merlin erblickte und kläffte was das Zeug hielt. Merlin interessierte sich nicht so sehr für den Hund. Er schnaubte ihn nur einmal kurz an und versuchte dann wieder an die Blumen im Vorgarten zu kommen. Man hätte echt Angst bekommen können, dass der Hengst sich den Hals ausrenkt, so lang machte er sich. Ich fragte die junge Frau, ob sie den Blabaer Veegen kennen würde und sie zeigte auf einen Hügel. Dort war anscheinend die Straße gelegen, mitten in einer kleinen Wohnsiedlung....(Ff) Teil 13 Langsam stieg Merlin mit mir auf den Hügel. Der Hengst war müde nach dem langen und anstrengenden Ritt. Ich war abgestiegen und führte ihn das letzte Stück am Zügel. Ich streichelte den Rappen und redete die ganze Zeit mit ihm. Aufmerksam spielte er mit seinen Ohren und ab und zu schupperte er seinen Kopf an meiner Schulter. Das machte er normalerweise so heftig, dass er mich aus dem Gleichgewicht dabei brachte. Ih musste dann immer lachen und vergrub mein Gesicht in seiner Mähne. Ganz zart wurde der Hengst dann immer. Mit seinen Lippen begann er mein Gesicht abzuasten und ich liebte es. Als wir den Hügel erklimmt hatten, fand ich auch schnell den Blabaer Veegen und als ich vor dem Häuschen stand, es war eigentlich eher eine Hütte im typisch skandinavischen Stil, merkte ich, wie mein Magen Purzelbäume schlug. So aufgeregt war ich. Ich klopfte an die Tür und kurz danach wurde mir auch schon geöffnet. Das überraschte Gesicht von Luis, brachte mich zum Grinsen und kurz danach verlor ich den Boden unter den Füßen. Denn Luis hatte mich nicht nur umarmt, sondern auch noch hochgehoben und drehte sich mit mir im Kreis. Wir lachten beide...(Ff) Teil 14 Wir standen lange in der Tür und umarmten uns und ich wollte Luis gar nicht mehr los lassen. Ich hatte ihn so sehr vermissst und das wurde mir erst klar, als ich ihn jetzt vor mir sah. Er drückte mir einen flüchtigen Kuss auf die Lippen und ging dann an mir vorbei, um Merlin zu begrüßen. Mein Hengst wich erst einmal kurz vor dem stürmischen Luis zurück und legte die Ohren an. Ich lächelte. Der alte Dickschädel war schon immer skeptisch gegenüber Luis gewesen. \"Ich weiß ja, dass du mich nicht magst, aber was hältst du davon, wenn ich dich in den Garten hinter das Haus bringe und du da grasen kannst? Und vielleicht fällt ja noch eine Möhre für dich ab?\" versuchte Luis Merlin zu becircen. Merlin hatte noch immer die Ohren angelegt, aber folgte Luis, als er ihn am Zügel führte. Alerdings versicherte sich der Hengst nochmal, ob ich da war. Ich schaute den beiden nach. Luis hatte sich verändert. Die Wuschelhaare waren einem Kurzhaarschnitt gewichen, leider. Und er hatte ganz schön Muskeln aufgebaut. Aber die blitzenden, schwarzen Augen waren geblieben und die beobachteten mich auch ganz genau, als wir im Haus bei einem Kaffee saßen...(Ff) Ich liebe diesen Bericht... Es ist immer, als wenn man selbst dabei waere - ich fuehle immer richtig mit! Klasse!
Danke Nacomi, bin ganz stolz....
Zu meinem Berberhengst Joudran, gehört natürlich auch eine Berberstute. Schließlich will ich ja auch ein paar Fohlen und da habe ich eine tolle junge Stute gefunden, die nicht lange brauchte, um mich von ihr zu überzeugen. Carima ist eine typische Jungstute, die am liebsten mit den anderen Jungpferden auf der Weide rum tollt. Menschen gegenüber ist sie etwas misstrauisch. Noch kann sie sich nicht wirklich entspannen, wenn Menschen ihr zu nah kommen. Ich denke aber, dass sie diese Scheuheit verlieren wird, wenn jetzt regelmäßig mit ihr gearbeitet wird. Die 3-Jährige war bisher nämlich, hauptsächlich auf der Weide und hat selten mit Menschen zu tun gehabt. Auffallend ist ihr schönes Exterieur und ihre Bewegungsfreude. Sie hat ein ruhiges Temperament und hat schon nach kurzer Zeit bei mir, einen soliden Herdenplatz ergattert. Sie kann also sehr gut mit anderen Pferden und geht offen und freundlich auf diese zu. Allerdings sind laute Geräusche und Hektik ihr ein Gräuel. Dann zieht sie sich zurück und wenn man ihr dann zu nahe kommt, wird sie auch mal aggressiv. Ansonsten hat Carima aber einen sehr lieben und aufgeweckten Charakter und ich freu mich, dass sie nun bei mir ist. http://www.berberpferde.de/verkaufspferde.htm Carima http://img518.imageshack.us/img518/8219/berber1400x317ac4.jpg http://img518.imageshack.us/img518/berber1400x317ac4.jpg/1/w400.png http://img158.imageshack.us/img158/5862/berber2400x267tt4.jpg http://img158.imageshack.us/img158/berber2400x267tt4.jpg/1/w400.png http://img158.imageshack.us/img158/1706/berber3400x345qx4.jpg http://img158.imageshack.us/img158/berber3400x345qx4.jpg/1/w400.pngWunderhuebsch und sehr Berbertypisch! Ein wahrer Glueckskauf wuerde ich sagen. Ihre Scheu vor Menschen wird sie doch sicherlich bald ablegen - schliesslich gehoert Menschenbezogenheit ja zu den typischen Berbermerkmalen...
Die ist wirklich schön. Wundervolles Pferd!
Danke euch beiden....ich denke auch, dass Carima bald ihre Unsicherheit gegenüber Menschen ablegen wird...sie ist ja noch sehr jung...
Carima ist wirklich wundervoll !
Carima is echt eine wunderschöne Stute.
Sicherlich ein guter Kauf der du gemach hast. Wünsch euch viel erfolg mit ihr, bin zuversichtlich das sie die Unsicherheit zu Menschen ablegen kann und Menschen bezogen wird. =) LG Anja
Anika, süßes Pferd, ganz mein Geschmack,...
Der Hengst Apache ist ein Mangalarga Marchador. Apache ist ein wundervoller Hengst, der mich sofort mit seinem etwas hitzigen, aber sehr treuen Verhalten und seiner absolut traumhaften Leichtrittigkeit überzeugt hat. Für einen Hengst ist er unter dem Sattel sehr leicht zu händeln. Wundervoll sind seine Gänge und noch wundervoller ist seine Aufrichtigkeit und Anhänglichkeit, die er schon nach wenigen Tagen jedem schenkt, der sich mit ihm beschäftigt. Apache ist 8 Jahre alt und wird bei mir nun in der Zucht eingesetzt, aber auch als Freizeitpferd im Gelände. Manchmal etwas hengstig und durchaus temperamentvoll, fordert er auch die Leute, die sich mit ihm beschäftigen, aber glücklicherweise überfordert er sie nie.
http://www.gestuet-kreiswald.de/index.php?id=25 Apache http://img119.imageshack.us/img119/5276/apache03400x274rx2.jpg http://img119.imageshack.us/img119/apache03400x274rx2.jpg/1/w400.png http://img205.imageshack.us/img205/3522/apache2250x367bb7.jpg http://img205.imageshack.us/img205/apache2250x367bb7.jpg/1/w250.png http://img117.imageshack.us/img117/6458/apache1250x369dp4.jpg http://img117.imageshack.us/img117/apache1250x369dp4.jpg/1/w250.pngCarima ist echt hübsch und wirklich vom Profil sehr Berber-typisch!
Und Apache ist jawohl mal ein super schöner Hengst. Viel Spaß mit ihm! Er scheint ja auch eine tollen Charakter zu haben. Wundervolles Pferd!
Ein wunderschöner Hengst, herrlich!
Wirklich ein übertrieben hübscher Hengst, einfach nur SUPER
LG Jac
Danke euch allen....
toller Hengst!
Und dies sind nun die nächsten Pensionspferde.
Napoleon ist ein 8 Jähriger Trakehner-Wallach. Ein temperamentvolles Pferd, das sehr gern springt, aber manchmal etwas unkonzentriert dabei ist. Er ist noch sehr kindlich in seinem Verhalten und steckt überall seine neugierige Nase rein, aber er hat Potenzial und ist ein gutes Sportpferd. http://www.elmarshausen.de Napoleon http://img291.imageshack.us/img291/4443/tasco05tt1.jpg http://img291.imageshack.us/img291/tasco05tt1.jpg/1/w400.png http://img517.imageshack.us/img517/2456/tasco03ve9.jpg http://img517.imageshack.us/img517/tasco03ve9.jpg/1/w211.pngVeronique ist eine sensible Stute und etwas nervös. Aber sie ist auch ein sehr liebenswertes Pferd, dass gern ihrer Besitzerin alles recht machen will. Auffallend ist ihre schöne Galoppade, die sonst bei Trabern ja oft nicht so gut ausfällt. Durch ihre raumgreifenden Gänge ist sie ein gutes Dressurpferd, wenn sie auch teilweise etwas steif wirkt. Veronique hat etwas Angst vor Hunden und überhaupt fremden Tieren und so sind Ausritte manchmal etwas problematisch, aber sonst ist die 11 Jährige ein echter Schatz. http://www.shagyazucht.de/cgi-bin/katalo...gen&bez=8:Kessy Veronique http://img296.imageshack.us/img296/4722/traber1jn8.jpg http://img296.imageshack.us/img296/traber1jn8.jpg/1/w320.png http://img124.imageshack.us/img124/8291/traber2ta0.jpg http://img124.imageshack.us/img124/traber2ta0.jpg/1/w480.pngDonatello ist ein wunderschöner New Forest Pony Hengst, der ziemlich stürmisch und sehr lebendig ist. Der 13 Jährige gehört einem ziemlich taffen Mädchen, die gut mit dem Hengst und seinem Temperament klar kommt, was mich immer wieder überrascht, da er es wirklich faustdick hinter den Ohren hat. Sein Temperament lässt er gern unter dem Sattel, aber auch im täglichen Umgang raus. Er ist Western ausgebildet und es ist ein sehr schönes Bild, wenn der kleine Kerl einen Sliding Stop hinlegt. http://www.stall-wiechmann.de/ Donnatello http://img291.imageshack.us/img291/6679/donnatello1na6.jpg http://img291.imageshack.us/img291/donnatello1na6.jpg/1/w311.png http://img530.imageshack.us/img530/6154/donnatello2jn3.jpg http://img530.imageshack.us/img530/donnatello2jn3.jpg/1/w467.pngweb-z.net Forum » Beruf » Pferde & Reitsport » Virtueller Pferdehof » Reiterhofvorstellung » Sternenhimmelhof
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