Pferd einschläfern :-(



Heute wurde in real unser großer Türinger Wallach Atlas eingeschläfert...Adi ist erst 9 Jahre alt gewesen und es gab keine andere Möglichkeiten mehr für ihn. Er hatte akut ein Hufrollensyndrom und konnte nur noch unter Schmerzen laufen...Wir haben alles für ihn probiert ,aber selbst unter Schmerzmittel merkte man das er sich nicht so wohl fühlte wenn er auf seiner Koppel war ! Er tobt jetzt bestimmt mit unseren anderen Pferden im Pferdehimmel-dort geht es ihm hoffentlich besser ! Zurück bleiben wir die ihn bis zu seinem letzten Atemzug begleitet haben...wir sind alle traurig ,denn wir verloren heute einen guten Freund !!!
Habt ihr auch schon Pferde so gehen lassen müssen?
Wie habt ihr das so erlebt und was und wie wurde es gemacht?
Adi jedenfalls hat es gar nicht mitbekommen...er ist Grasfressend friedlich eingeschlafen...bestimmt wundert er sich jetzt noch warum wir nicht mehr neben ihm stehen und seine Mähne kraulen Weinen
Traurige Grüße Silvia von scaleo
Das kenn ich, auch wenn ich eigentlich kein Pferdenarr bin.
Unser alter war 14 Jahr alt und hatte auch Hufrolle, allerdings war das nichts das größte Problem. Der Wallach hatte eine langjährige 21-Jährige Freundin und die ist leider gestorben. Ohne seine Freundin wollte der Wallach aber nicht mehr fröhlich werden und so ist er ihr nachgegangen.

Übrigens, schreib doch bitte "traurig" und nicht so, wie es bei dir steht.

Ansonsten wirst du schon drüber wegkommen, auch wenn ein neues Pferd nie die gleichen Emotionen auslösen wird.
das ist genau das was man nicht hören will wenn gerade ein Pferd weg ging! Schimpf
Du bist echt dumm.....weißt du das!? Es ist doch egal wie man was, oder was man schreibt! Schließlich geht es doch nicht um so was unwichtiges!! Kloppe
Überlege dir mal was du schreibst!!

Und für dich liebe Silvia, mein Beileid!! Bussi
Ich habe das zwar noch nicht erlebt aber ich habe selbst schon Tiere verloren und weiß wie man sich da fühlt!


smile
Hallo Silvia,

das tut mir wahnsinnig leid. Ich selbst habe kein eigenes Pferd und musste daher noch nie eines gehen lassen. Aber andere Tiere, wie zb Hunde, Katzen oder Meerschweinchen, und es war jedesmal wie ein "Bruch" in meinem Leben, es tut mir unheimlich leid.
Fühl Dich unbekannterweise einmal ganz lieb gedrückt Danke mit Blumen

@Fred,
ich denke auch das Du Dir Deine Rechtschreib-Verbesserung zum einen hättest sparen können und zum anderen hilft es Silvia sicherlich NICHT mit dem schmerz umzugehen wenn man so harsch antwortet !
Ich will Dich mal sehen wenn Du etwas verlierst was Dir SEHR AM HERZEN liegt !

Nächste mal bitte Hirnkasten anstellen und DANN schreiben, Danke
Also
erst mal, das tut mir schrecklich Leid für dich, Silvia!
Ich hab soetwas zwar noch nie mit erlbet (zum Glück) aber ich versteh dich und du tust mir Leid! Es muss schrecklich sein zu sehen, wie man sein geliebtes Tier sterben sieht, aber vergiss nicht, irgendwann werdet ihr euch wiedersehen!
Ich bin froh das mein geliebtes Pferd Max sowas noch nicht hat und mag es mir überhaupt nicht vorstellen wie es ist sein geliebtes Pferd gehen zu sehen, und darum hab ich Mitleid mit dir! Wenn mir vorstelle, mein max würde jetzt nicht mehr da sein..... Das würd ich auch nicht verkraften und darum versteh ich dich nur zu gut (auch wenn mein Max noch lebt zum Glück) aber das tut jetzt nicht zur Sache, alles was ich wollte, ist die mein Mitgefühl zu geben! Man kann ein Tier nicht so einfach ersetzen, es ist was Besonderes und wenn man ein Tier liebt weiß man das!
Kurz:
Ich versteh dich! Du tust mir schrecklich Leid!

An Fred Frohberg:
Deine Bemerkung mit der Rechtschreibung fand ich echt überflüssig! Die hättest du dir auch verkneifen können!
Da hat Sabrina echt Recht, stell dir vor wenn du etwas verlierst was dir viel bedeutete und jemand so eine nicht gerade schöne Antwort (das ist noch etwas zu nett ausgedrückt) schicken würde!
Mach dir darüber bitte mal Gedanken!

lg
Lena
Euch allen herzlichen Dank für das Mitgefühl!
Habe die Wörter verbessert und macht euch keine Gedanken wegen Fred...
ich bin nicht sauer deswegen und treffen tut es mich auch nicht...
Gibt es doch noch sooooooo viele andere die einem verstehen was man gerade erlebt hat!
@ Fred...hast du mal nachgedacht das ich nicht mal 1 Stunde nach Atlas Tod diese Zeilen geschrieben habe und noch voller Trauer bin ?
Gruß Silvia von scaleo
Hi, erst mal mein beileid.
Ich hab auch zwei Pferd, die noch sehr jung sind (8+7), zudem noch vier Hunde, zwei Katzen und eine Schildkröte.
Für mich wäre es schrecklich, wenn denen etwas zustöße.
Ich weiß, wie das ist. Ich hab vor ca einem Jahr meinen Vater verloren, er starb im Alter von 49 Jahren.
Und das einzige, was mich noch aufrecht erhielt waren da meine Pferde. An sowas kannst du dich jetzt nicht lehnen. Mir half es aber auch sehr, mich mit dem Tod auseinander zu setzen.
Jedoch kann ich dir da keine konkreten Gedanken geben, weil du ja scheinbar Christin bist (du sagtest ja "Pferdehimmel", und da schwingt etwas christliches mit) und ich bin Anhängerin des buddihstischen Glaubens. Aber es ist egal, in welcher Religion man ist oder so etwas. Wenn man weiß, alles - ALLES - getan zu haben, was den Tod verhindern könnte, dann ist der Tod wirklich besser. Denn was nützt es, ein langesm schmerzerfülltes Leben zu haben, wenn man ein kurzes, schönes und angenehmes haben kann? Von daher ist einschläfern eine sehr schöne Todesart. Sie macht keine Schmerzen und lässt einen einfach ziehen! Und glaube mir: Irgendwie geht es weiter. Egal ob unser Leben nur die Erinnerung oder der Gedanke eines anderen ist, ob es virtuell ist wie diese Worte auf deinem Bildschirm, oder alles real - es muss weitergehen! Materie wurde nie verschwendet. Und zu der Materie zählen auch die Seele einer Person. Und ich denke, jedes Lebewesen hat eine Seele. Sowohl Baum wie auch Mensch wie auch Tier. Und vielleicht wird dein Pferd ja im Körper eines anderen wiedergeboren oder zieht in dessen Körper ein - und kehrt, ohne dass du es weißt, zu dir zurück ...
das tut mir wirklcih leid für dich! ich weiss wie das ist ein pferd zu verlieren!


vor ein paar monaten würde meine hanno stute lara eingeschläfert! sie hatte sich ein paar wochen davor ihr bein angebrochen, sei war schon weider auf dem weg der besserung und war dann bei mri uhause auf der weide, durch ein motorrad schreckte sie auf und brach sich das bein weil sie in einem "loch" hängen geblieben war! ihr bein war zu kaputt, es hätte nie wieder gerade werden können, der tierarzt musste sie einschläfern.
Auch von mir ein herzliches Beileid!
Ich weiß wie es ist, einen guten Freund (also ein Pferd...) zu verlieren. Ca 2 Monate nach dem ich mit dem Reiten angefangen habe, hat das Longepferd (das einzige, was ich bis dahin geritten war) eine "Lähmung" (kA wie die Krankheit hieß) an beiden Hinterbeinen geholt und musste eingeschläfert werden. Wie das nunmal ist sind zudem die alten Pferde meist die Anfängerpferde. Ich hatte wiedermal "Glück" unglücklich und beide starben am Alter Ditsch
Da ich nicht weiß was nach dem Tod kommt (ich bin zwar getauft, glaube aber an keinen Gott) trauere ich nicht mehr dem Tod hinterher. Am Anfang war ich schon echt traurig als ich das gehört habe mit den beiden, aber mittlerweile denke ich anders über den Tod. Mittlerweile sind wohl schon einige meiner Lieblinge gegangen... Aber im Prinzip sollte man sich doch freuen, denn auf jeden Fall fängt für den Verstorbenen ein neues Abenteuer an!
Trotzdem könnte ich mir ein Leben ohne meine ganz speziellen Lieblinge (das was andere nur Lieblinge nennen, Liebling ist ja schon jedes Pferd großes Grinsen ) vorstellen unglücklich

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