Elkhorn Lodge



Danke la quapa, echt lieb!

Hier kommt meine neue Berichtsserie Wink


Leni und Sayuri (1)

Leni stand vor der Box der Araber-Mix Stute Sayuri. Sie war eines von den Schulpferden, das mit der Zeit abgestumpft und launisch wurde. Ihr weißes Fell war nicht mehr so glänzend, wie vor 3 Jahren, als das 15 jährige Mädchen das erste Mal Reitunterricht beim „Tannenhof“ nahm. Unter ihren Reitfreundinnen war keine dabei, die Sayuri hätte reiten wollen. Doch heute wurde die Stute Leni zugeteilt.
Das Mädchen stand ein wenig unbeholfen mit dem Halfter vor der Boxentür. Sie sprach sanft auf die Stute ein, öffnete die Tür vorsichtig und trat ein. Sayuri legte die Ohren an und trat einen Schritt zurück, so dass ihr Hinterteil mit der Wand kollidierte. „Ist ja gut Sayuri. Ganz ruhig Kleine.“ versuchte Leni die Stute zu beruhigen. Doch es schien nichts zu helfen. In diesem Augenblick kam ihr der Stallhelfer Sven zur Hilfe und betrat die Box. „Komm, ich mach das“ meinte er „sie ist so zickig in letzter Zeit, da muss man was strenger vorgehen.“ Sven nahm Leni das Halfter aus der Hand, stürzte auf Sayuri zu und mit einem Ruck hatte er sie aufgehalftert. Die Stute bleckte ihre Zähne und biss nach ihm. Leni konnte gar nicht hinsehen. Sven gab ihr einen gehörigen Klaps auf die Nüstern. Ff


13.07.08

Leni und Sayuri (2)

Der Stallhelfer vom Tannenhof zog die störrische Stute Sayuri in die Stallgasse. Beim Vorbeigehen klopfte Leni ihr zaghaft auf den Hals. „Auch wenn sie so missmutig ist, im Unterricht läuft sie, wie eine Schlaftablette, also keine Angst!“ meinte Sven fast zornig. Er band das Pferd eng an der Boxentür an, damit sie nicht mit ihrem Kopf herumschlagen konnte. Leni nahm das Putzzeug in die Hand und säuberte Sayuri, so gut sie konnte, denn die Stute tänzelte, was das Zeug hielt. Nach mehr oder weniger erfolgreich getaner Arbeit hob Sven den Sattel auf Sayuris Rücken und trenste sie auf. Dann führte Leni sie in die Reithalle, wo sich schon einige Schüler versammelt hatten. Ein Raunen ging durch die Gruppe und Leni hörte ´Du Arme´ und `Ach herjee´. Als Leni aufsitzen wollte, musste die Reitlehrerin Sonja die Stute festpacken, sonst wäre sie losgelaufen. „Major geht vor, der Rest dahinter, Sayuri am Schluss.“ befahl Sonja. Jetzt merkte Leni, was Sven mit Schlaftablette gemeint hatte. Die Stute reagierte auf fast keine Hilfen, war hart am Zügel und desensibilisiert. Langsam trottete sie der Gruppe hinterher. „Treib sie, Leni! Die kann das, die ist nur faul.“ rief Sonja durch die Halle. Ff


14.07.08

Leni und Sayuri (3)

Leni war den Tränen nahe. „Was soll ich denn machen?“ fragte sie verzweifelt. Sonja kam mit einer Gerte auf Sayuri zu und die Stute machte einen Satz zur Seite. Man konnte das Weiße in ihren Augen sehen, während sie die Ohren anlegte. Leni hielt sich dennoch gut im Sattel. Irgendwie war sie darauf vorbereitet gewesen. Zögerlich nahm Leni die Gerte in die Hand. „Jetzt gib ihr mal nen Klaps und lass sie hinter deiner Abteilung hertraben.“ Sayuri knickte mit den Hinterbeinen ein, doch dann machte sie einen Satz nach vorn, als Leni sie mit der Gerte antippte. „Du musst schon ein wenig fester klopfen!“ hörte sie Sonja rufen. Es tat Leni in der Seele weh, denn sie hatte nie zuvor eine Gerte gebraucht. Sie patschte Sayuri fester und diese setzte sich widerwillig in den Trab. „Na also, es geht doch!“ murmelte Sonja. „So, jetzt alle einzeln angaloppieren, erst Major bis hinter Sayuri, dann der Nächste usw. Denkt an euer äußeres Bein!“ Nacheinander galoppierten die 6 Pferde vor Leni vorbildlich. Dann kam sie an die Reihe und hätte vor Scham im Boden versinken können. Ihre Hilfen und die Gerte waren nutzlos. Plötzlich kam Sonja angelaufen und drohte mit einer weiteren Gerte. Ff


15.07.08

Leni und Sayuri (4)

Die kleine Araber-Mix Stute Sayuri sprang panisch nach vorne, buckelte und galoppierte bis ans Ende der Abteilung, wo sie abrupt zum Stehen kam. Während der ganzen Aktion hielt sich Leni verkrampft am Sattel fest, blieb aber oben auf. Der Schimmel atmete und prustete schwer, triefte vor Schweiß. „Das hat heute keinen Sinn“, meinte Sonja zu Leni „führ sie trocken und dann stell sie in die Box. So kann ich keine Reitstunde geben!“ Gekonnt sprang Leni aus dem Sattel und führte Sayuri ins Freie. Jetzt schien die Stute wieder teilnahmslos und Leni nahm ihr den Sattel ab. „Komm Kleine.“ hauchte das Mädchen. „Was soll man bloß mit dir machen?“ fragte sie eher sich selbst, als sie Sayuri mehrmals um den Hof führte. Immer wieder fragte sich Leni, was mit der einst so wunderbaren Stute passiert war, dass sie sich jetzt so verrückt verhielt. Es könne nicht sein, dass aus einer Schlaftablette ein Wildpferd werde, jedenfalls nicht in der Reitstunde. Gedankenverloren stand sie plötzlich auf dem Reitplatz und streifte die Trense vom Kopf des Pferdes. Leni wurde erst klar, was sie tat, als sich die Stute losriss und laut wieherte. Sayuri schmiss sich in den Sand und wälzte sich ausgiebig. Ff


16.07.08

Leni und Sayuri (5)

Erst jetzt wurde Leni wieder klar im Kopf. In ihrem alltäglichen Trott hatte sie ganz vergessen, dass sie Sayuri, der undurchschaubaren Stute, die Trense abnahm. Jetzt war sie Leni entwischt und wälzte sich im Sand. Aus sicherer Entfernung beobachtete sie den kleinen Schimmel. ´Hat dir das etwa gefehlt? Das Wälzen?´ fragte sie sich ungläubig. Schnell holte sie Halfter und Führstrick und versuchte, Sayuri wieder einzufangen, was sich als schwierig erwies. Leni musste die Stute erst in eine Ecke drängen, um das Halfter anzulegen. Sayuri schüttelte sich kräftig und stand wieder ruhig da. Leni zupfte kurz am Strick und der Araber-Mix folgte ihr leichten Schrittes. Das erste Mal sah das Mädchen, wie aufgeweckt das Pferd die Ohren spitzte und seine Umgebung betrachtete. War sie so lange nicht aus ihrer Box gekommen? Als wäre alles neu für Sayuri. Das war Leni nicht aufgefallen, zumal sie immer nur wenige Stunden am Tag auf dem Tannenhof weilte.
Auch wenn sie sich Ärger einheimste, Leni wollte versuchen, die Stute im Freien zu putzen. Vielleicht wäre sie dann ruhiger, als in der Stallgasse. Obendrein sah sie nach dem Wälzen schon fast aus, wie ein Rappe. Ff


18.07.08

Leni und Sayuri (6)

Leni führte die Stute zum Sattelplatz. Der Reitunterricht war noch in vollem Gange, so war das Mädchen mehr oder weniger ungestört. Sie holte Sayuris Putzkasten, krempelte sich die Ärmel hoch und lachte scherzhaft: „Dann schreiten wir mal zur Tat.“ Der Schimmel war von seiner Umgebung so abgelenkt, dass Leni ihn ordentlich putzen konnte. Dann ging plötzlich ohne Vorwarnung die Hallentür auf und die ganze Reitergruppe steuerte auf den Putzplatz zu. Nun war Sayuri wieder wie ausgewechselt. Sie tänzelte, legte unentwegt die Ohren an und versuchte das entgegenkommende Pferd zu beißen. „Was machst Du denn da?“ hörte Leni ihre Reitlehrerin rufen. „Leni, wie oft habe ich dir gesagt, dass du nicht alleine irgendwo rumhantieren sollst!“ Zack, das saß. „Du weißt ganz genau, wie gefährlich Sayuri sein kann!“ „Aber gerade war sie ganz…“ weiter kam Leni nicht mit ihrer Erklärung. „Ach papperlapapp. Bring sie sofort in ihre Box!“ befahl Sonja. „Ich hätte mehr Vernunft von dir erwartet!“ Mit gesenktem Kopf führte Leni die kleine Araberstute in den Stall. Warum hörte man ihr nicht zu? Um herauszufinden, warum sich Sayuri so verhielt, musste sie wohl oder übel mit der Hofbesitzerin sprechen. Ff


20.07.08

Leni und Sayuri (7)

Leni nahm sich vor, in einer ruhigen Stunde mit Bianca Kaspersky, der Stallbesitzerin, zu sprechen. Ihr war mulmig zumute, da sie sich sonst nie in etwas einmischte. Und jetzt ging es um ein Pferd, um das sich augenscheinlich auch niemand scherte. In einer günstigen Minute betrat Leni Biancas Büro. „Hast du kurz Zeit für mich?“ flüsterte Leni schon fast. Bianca nickte und schaute sie fragend an. „Also“, stotterte Leni „ich bin letzte Woche für Sayuri eingeteilt worden, und…“ „Und du willst nicht. O.k., ich werde dich austragen!“ Leni erstarrte. Mit so einer kurzen Antwort hatte sie nicht gerechnet, traute sich aber noch einzuwerfen: „Sie war ganz lieb, als ich sie draußen geputzt habe. Sayuri scheint nur so zu sein, wenn andere in der Nähe sind.“ „Natürlich ist sie das, ich kenne meine Pferde.“ Bianca wurde laut. „Mit der Stute kann man nichts mehr machen. Ich werde sie wohl verkaufen!“ Leni fiel die Kinnlade runter. ´Geh jetzt bitte, ich habe noch zu tun´ war das einzige, was das Mädchen noch wahrnahm. Leicht geschockt stieg sie die Treppe runter und lief zum Stall. Wieder stand sie vor der eingepferchten Sayuri. Mit glasigen Augen schien die Stute ins Leere zu starren. Ff


21.07.08

Leni und Sayuri (8)

Leni hatte schon immer ein großes Bedürfnis, anderen zu helfen, das wollte sie jetzt mit Sayuri erweitern. Von einer Freundin hatte sie erfahren, dass die Stallbesitzerin Bianca für 3 Wochen in den Urlaub gefahren ist. So konnte sie sich ungestört mit der Stute beschäftigen. In den ersten 2 Tagen war Leni nach der Schule ununterbrochen bei Sayuri im Stall und versuchte, Vertrauen zu ihr aufzubauen. Immer wieder ging sie zur Box und hielt ein Leckerchen bereit. Anfangs blieb Sayuri stur in der Ecke stehen. Doch dann traute sie sich, einige Schritte auf Leni zuzugehen, machte den Hals ganz lang und umfasste das Leckerli mit den Lippen. Ohne drohende Gebärden. Dann ließ es der kleine Schimmel sogar zu, dass Leni die Box betrat und sich längere Zeit darin aufhielt. Nach mehreren gegenseitigen Annährungsversuchen, ließ sich Sayuri aufhalftern und vor der Box, wenn sonst niemand in der Nähe war, anbinden. So konnte Leni regelmäßig ihre Box ausmisten. Ein Glücksgefühl nach dem anderen durchfuhr Lenis Körper. Während die anderen Mädchen ihre Reitstunden nahmen, führte Leni die Stute zum Reitplatz, die sich dort minutenlang wälzte. Sayuri würde es schaffen, dessen war sich Leni sicher. Ff


23.07.08

Leni und Sayuri (9)

Leni gewann immer mehr das Vertrauen von Sayuri. Nach zwei Wochen ließ sich die Stute problemlos auftrensen und satteln und das Mädchen war über ihre Erfolge sichtlich zufrieden und stolz. Natürlich sprach es sich auf dem Tannenhof herum, dass der kleine Araber-Mix zunehmend ruhiger und ausgeglichener wurde. Da Leni allerdings die Einzige war, die sich vorwiegend mit Sayuri beschäftigte, war der Schimmel zu den anderen Mädchen immer noch grob und unleidlich. Das machte Leni Sorgen, denn für den Reitschulbetrieb war sie so nicht geeignet. In der dritten Woche, vor Biancas Rückkehr, entschloss sich Leni deshalb, Sayuri beim Schulbetrieb mitlaufen zu lassen. Sayuri war sichtlich nervös, als sich Leni in den Sattel schwang. Die restlichen Mädchen blickten anerkennend auf sie und warfen ihr Mut machende Worte zu. Leni atmete tief durch und Sayuri wurde ruhiger, spitzte aber interessiert die Ohren und lauschte auf die Geräusche in der Reithalle. „Prima machst du das, Sayuri. Fein!“ ermutigte Leni den Schimmel. Die Stunde verlief daraufhin ohne größere Probleme für die zwei. Doch dann kam Sonja, die Reitlehrerin, ganz plötzlich aus der Ecke auf sie zugesprungen. Ff


27.07.08

Leni und Sayuri (10)

Die kleine Schimmelstute Sayuri machte einen riesen Satz zur Seite, ein Gertenende traf ihren Kopf. Doch Leni blieb fest im Sattel sitzen. Am liebsten wäre sie von Sayuri runtergesprungen und hätte ihrer Reitlehrerin eins übergebraten, so sauer war sie auf diese ´Attacke´. Doch ihre Reitkolleginnen sahen beide, Pferd und Reiterin, einfach nur verblüfft an, denn Sayuri blieb stocksteif auf dem Platz stehen, schnaubte, während Leni ihren Hals streichelte. Wutentbrannt verließ Sonja die Halle. Leni stieg ab und überhäufte Sayuri mit Lob, Umarmungen des Pferdehalses, Leckerli und Tätscheleien. In solch einer Situation wäre die Stute normalerweise ausgerastet, hätte die Ohren angelegt und ihren Reiter abgeschmissen. Doch man merkte, dass sich das Pferd auf Leni verlassen hatte und deshalb ruhig blieb. Auch Leni war mutiger geworden. Sie musste die Sache mit Sonja klären. Es musste schließlich einen Grund geben, warum die Reitlehrerin anscheinend so einen Haß auf Sayuri verspürte. Das Problem war nun, dass auch Bianca, die Stallbesitzerin in zwei Tagen aus dem Urlaub zurückkommen sollte. Es galt nun zwei schwierige Gespräche zu führen, um Sayuri zu retten. Ff


28.07.08

Bildquelle: reiterferien-am-meer.com
Liebe Pferdefreunde Wink

endlich ist es wieder soweit. Heute möchte ich euch meine 2 Neuen vorstellen. Superior (ein Appaloosa) habe ich von einem renommierten Züchter aus Denver, während Lebó mir förmlich aufgedrängt wurde. Lebó ist ein Export aus Deutschland. Er ist viel gesprungen in der Vergangenheit und jetzt hat sich die Besitzerin ein neues Pferd gekauft. Dann kam natürlich die Frage auf, was mit dem Holsteiner geschehen soll. In fremde Hände weggeben, das wollte sie nicht, also habe ich ihn dann kurzentschlossen gekauft. Er ist eine tolle Erweiterung für meinen Hof und kann auch von Neulingen geritten werden.
Superior ist ein wahnsinns Kumpel, für Wanderreiter unentbehrlich, zuverlässig und treu.

Hier die Newbies im Einzelnen:


http://images.pimp-my-profile.com/i16/4/7/21/st_edd0b7f98c.png

Name: Superior, Wallach
Spitzname: Rio
Rasse: Appaloosa
Alter: 11 Jahre
Eignung: Freizeit / Wanderreiten

http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-2l.jpg

http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-2m.jpg

http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-2n.jpg



http://images.pimp-my-profile.com/i16/4/7/21/st_362db0c8e9.png

Name: Lebó, Wallach
Spitzname: ...
Rasse: Holsteiner (Import)
Alter: 17 Jahre
Eignung: E- und L-Springen / Freizeit

http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-2o.jpg

http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-2p.jpg


Bilderquelle: www.slawik.com
Wieder zwei tolle Pferde, die du da hast. Superior gefällt mir vor allem. Bei Appaloosa mag ich am liebsten diese Zeichnung, die dein Wallach hat. smile
Ich finde deinen Lebo ja wunderschön. Das ist ein traumhafter Holsteiner! Daumen hoch
Das ist ja lustig, Superior sieht fast so aus, wie die Appaloosastute, die ich gerade auf meinem Wanderritt geritten bin. Könnten glatt Zwillinge sein. Eine wunderschöne Zeichnung hat der Superior auf jeden Fall, aber dein Holsteiner ist auch sehr schick. Daumen hoch

Liebe Grüße Schneeweißchen
Lieben Dank schneeweißchen... smile

Das ist ja witzig... Wenn Du ein Foto hast, kannst Du es ja mal schicken... Klingt nach Nachforschungen zum verschwundenen Zwilling... Augenzwinkern
Ich hatte leider keine Kamera dabei. Ich habe mich selber geärgert, aber wenn ich das nächste mal in Berlin bin und bei dem Reitstall vorbei schaue, dann mach ich Fotos von Apachi. Traumhaftes, aber etwas eigenwilliges Stütchen.

Liebe Grüße Schneeweißchen
Lebó's Zwilling steht bei mir im Stall. : ) (erste seite)

Wunderbares Tier.! Wink
Zitat:
Original von schneeweißchen
Ich hatte leider keine Kamera dabei. Ich habe mich selber geärgert, aber wenn ich das nächste mal in Berlin bin und bei dem Reitstall vorbei schaue, dann mach ich Fotos von Apachi. Traumhaftes, aber etwas eigenwilliges Stütchen.

Liebe Grüße Schneeweißchen


Das wäre klasse Wink


Zitat:
Original von shiebie
Lebó's Zwilling steht bei mir im Stall. : ) (erste seite)

Wunderbares Tier.! Wink


Ja, habs gerade gesehen, witzig (und auch irgendwie peinlich, sorry!)
Aber ist zum Glück noch niemandem aufgefallen Augenzwinkern
Wink
Liebe Pferdefreunde Wink

Es wurde wild auf der Elkhorn Lodge. Letzte Woche war ich in Nebraska mit meinem Freund Steven und wir haben uns gemeinsam die Herde eines guten Bekannten (Ed Pullman) angeschaut. Er besitzt eine Ranch mit einigen Hengsten und vielen Stuten, die wie in einer Wildpferdeherde leben. Allerdings sind es statt Mustangs eben Quarter Horses und sie sind alle im Jährlingsalter. Die Herde hatte es mir total angetan, vor allem ein Hengst, der mir seit Ankunft ins Auge gefallen war. Und weil wir so gute Bekannte sind und uns prima verstehen, wollte Ed mir ein Pferd schenken, das ich selbst einfangen sollte bzw. durfte. Es hat sich sehr schwierig gestaltet, den einen Hengst einzufangen, aber schlussendlich und mit Eds und Stevens Hilfe, haben wir ihn dann doch "gekriegt"!!

Hier sind zwei Bilder, die ich vom Pferderücken geschossen habe (bin auf Eds lieber Quarter-Stute Satisfied geritten):

http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-2r.jpg

Es hat soviel Spaß gemacht smile (allerdings war es auch anstrengend und nervenaufreibend...)

http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-2s.jpg



Und hier ist mein, wie ich finde, super Fang, den ich Showtime genannt habe, weil er der Verrückteste in der Herde war (auf dem Foto war er schnurstracks auf uns zugaloppiert und hätte und fast über den Haufen gerannt...):


http://img6.pimp-my-profile.com/i77/4/7/28/st_2029a76a24.png

Name: Showtime, Hengst
Rasse: American Quarter Horse
Alter: knapp 3 Jahre
Eignung: Noch nicht ein/-zugeritten
Charakter: Aufgeschlossen, mutig, unabhänging, stark


http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-2t.jpg

Showtime hat sich schon einigermaßen gut eingelebt, natürlich muss er sich erst an meine anderen Pferde gewöhnen. Seine Freiheit ist vorbei, ich hoffe, das hat er bald überwunden. Zurzeit ist er mit meinen Ponys auf einer Weide, mit denen er sich gut versteht...

Wink

Bilderquellen: 1.+2. von lynnsquarterhorses.com, Hengst von rebsomquarterhorses.com
Wow, der gefällt mir sehr gut. Showtime hat was!
Oh wirklich ein wunderschöner Hengst. Und tolle Fotos.... Wink
Kann mich wieder mal nur anschliessen. Wirklich wunderhuebsch!
Danke ihr Drei!!

Riesen-Sorry für das reichlich späte DANKESCHÖN!!



Leni und Sayuri (11) endlich mal geschafft zu schreiben...

Zu dritt saßen sie am Tisch. Bianca, Sayuris Besitzerin, Sonja, die Reitlehrerin und Leni selbst. Das fünfzehnjährige Mädchen zitterte vor Nervosität. Gerade hatte sie erfahren, dass vor einigen Jahren Sonjas Bruder Dominik von Sayuri gestürzt war und sich schwerwiegende Verletzungen zugezogen hatte. Er rang damals mit dem Tod. Ein plötzlich angelassener Traktor hinter einer Scheune versetzte die kleine Stute so in Panik, dass sie stieg und Dominiks Körper -zwischen dem Scheunentor und sich selbst- fast zerquetscht wurde. Leni wußte, dass Sayuri keine Schuld an diesem Unfall trug. Doch damals konnte Sonja es einfach nicht begreifen. Seit der Zeit veränderte sich Sayuri von Tag zu Tag. Wenn ihr jemand zu nahe kam, biss sie oder schlug aus, wurde jeher aggressiver. Und Sonja erkannte nur noch Hass gegenüber dem Araber-Mix, weil sie den geliebten Bruder auf dem Gewissen hatte. Aber durch klare Worte und einem stundenlangen Gespräch, änderte auch Sonja ihre Meinung. Bald lagen sich alle drei weinend in den Armen. Doch was sollte jetzt aus Sayuri werden? Bianca kam nicht von ihrem Vorhaben ab, den kleinen Schimmel zu verkaufen, obwohl er sich schon gebessert hatte. Ff

04.08.08

Leni und Sayuri (Ende)

Leni überlegte, wie sie Sayuri helfen konnte, bevor es zum endgültigen Verkauf kam. Die Bindung zwischen den beiden war mittlerweile so stark geworden, dass die Stute dem Mädchen fast blind vertraute.

In zwei Tagen wollte ein Interessent auf den Tannenhof kommen und sich den Schimmel anschauen, das erfuhr Leni von Bianca. Es war nun Eile geboten. Leni kratzte ihr gesamtes Erspartes zusammen. Leider waren es nur 1.000 EUR und Bianca verlangte für Sayuri 2.000 EUR.

Der schicksalsreiche Tag war gekommen. Ein Mann stand neben Bianca und Leni und betrachtete die Stute. „Nehme ich. Als Beistellpferd kann man sie noch gut gebrauchen.“ brummte er. Leni schluckte und ihre Augen füllten sich mit Tränen. Gemeinsam gingen sie in Biancas Büro. Der Mann legte das Geld auf den Tisch. Leni kramte in ihrer Tasche und legte ihres daneben. „Aber Leni.“ schluchzte Bianca, die wusste, wie sehr Leni an Sayuri hing. Dann drehte sie sich um und bat den Mann zu gehen, da sie es sich anders überlegt hätte. „Leni, ich kann nicht anders. Du sollst sie bekommen und ich will verdammt nochmal kein Geld von dir.“ Weinend und lachend lagen sie sich in den Armen. Sayuri sollte fortan zu Leni gehören.


11.08.08

Wink
G´Day Pferdefreunde Wink

heute sind bei mir wieder wundervolle Pferde eingetroffen. Die kleine Connemarastute Eleonore ist ein Import aus Deutschland. Meine Cousine musste das Reiten aufgrund ihrer Schwangerschaft aufgeben und zieht außerdem in die Großstadt. Da Eleonore noch sehr jung ist, hatten wir also keinerlei Bedenken, sie in die USA einfliegen zu lassen.

Eleonore ist eine mutige, tapfere, liebevolle und pflegeleichte Stute, da sie das ganze Jahr über draußen gehalten werden kann, sich hauptsächlich von Heu, Gras und Stroh ernährt, so dass ich nicht viel zufüttern muss. Gut erzogen geht sie unter Fortgeschrittenen, aber auch Anfängern. Sie ist das ideale Einsteigerpony, da sie viel von selbst macht und gerne zeigt, was sie kann. Darunter dürfen natürlich auch kleinere Dressur- und Zirkuskunststücke nicht fehlen Augenzwinkern Eleonore ist der Liebling meiner kleinen Feriengäste.

Hier ist: http://images.pimp-my-profile.com/i26/3/8/11/st_7293c9a1c1.png

Rasse: Connemara, Stute
Alter: 6
Eignung: Freizeit/Dressur

http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-3d.jpg


Dann habe ich noch einen wunderschönen PRE-Hengst kaufen können, Dorian. Mit Nite Sprite habe ich ja schon einen PRE-Hengst, aber da ich mich eventuell in der Hinsicht noch erweitern möchte, bekam ich Dorian von einer Hengststation in Arizona, um mit ihm und Nite Sprite die Rasse hier im Westen zu erhalten bzw. zu erweitern. Dorian ist ein etwas schwieriger Kandidat, gewöhnt sich zurzeit noch an seine kleine Herde. Er wird mit den Ponys und Nite Sprite zusammengestellt, da sie sich auf Anhieb gut verstanden haben. Allerdings zeigt Dorian einige Hengstmanieren, ist wild und stürmisch. Eine feste Hand ist daher maßgeblich für seine Erziehung. Trotzdem möchte ich ihn nicht missen.

Hier kommt: http://images.pimp-my-profile.com/i26/3/8/11/st_91f9358061.png

Rasse: PRE, Hengst
Alter: 7 1/2
Eignung: Zucht/evtl. Dressur

http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-3e.jpg

http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-3f.jpg


Doom´s Night ist was ganz Besonderes. Er ist ein Tennesse-Walking-Horse und ich habe, wenn ich ehrlich bin, vorher nicht viel von dieser Rasse gehalten. Ich fand sie einfach nur langgezogen und unproportioniert. Aber in den wunderbaren 15jährigen Wallach habe ich mich einfach sofort verliebt, als ich auf einer Auktion in Idaho war. Ihr merkt, ich komme viel rum. Möchte meinen Gästen immer gerne eine kleine Auswahl an verschiedenen Pferden, auch verschiedenen Rassen, möglich machen, so ist für jeden Geschmack etwas dabei. Zurück zu Doom´s Night: Er wurde im Zweier- und Vierergespann gefahren und Freizeit geritten. Da er allerdings manchmal Schwierigkeiten mit seinem linken Bein hat (hatte mal eine schwerwiegendere Verletzung), ist er eben nur bedingt einsetzbar. Aber für gemütliche Kutschfahrten oder Ausritte ist er immer zu haben. Sein freundliches, wie anhängliches Wesen lässt jedes Pferdefanherz höher schlagen. Seine Gangart ist der Trab, hat aber auch einen wunderbaren, wenn auch langgezogenen Galopp, an den man sich erst gewöhnen muss. Im Gelände ist er nicht schreckhaft, springt auch über kleinere Bäche. Es macht einfach Spaß, mit diesem Pferd etwas zu unternehmen.

Mein Stern http://images.pimp-my-profile.com/i26/3/8/11/st_ad90b6241b.png

Rasse: Tennesse-Walking-Horse, Wallach
Alter: 15
Eignung: Freizeit/Gespann


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Bilderquelle: www.slawik.com
Eleonore ist einfach nur Zucker. Das Stütchen gefällt mir richtig gut, aber die anderen beiden neuen auch. Den PRE-Hengst würde ich ja gern mal reiten. Schickes Pferd.

Liebe Grüße Schneeweißchen
schneeweißchen, Du bist herzlich eingeladen für einen Proberitt auf Dorian. Bei Dir weiß ich ihn in guten Händen.
Wink

Eleonore ist heute morgen schon von meinen kleinen Gästen belagert worden. Jeder wollte sie reiten, da musste ich mal das Wort erheben. Augenzwinkern
Ich hab hier wirklich noch nie meinen Senf dazugegeben?! Dann wirds jetzt aber höchste Zeit.

Zuerst mal: Toller Hof und wunderschöne Pferde.

Ich find das toll wie du die Namen immer in so schönen Schriften und so schreibst. Prima Idee!

Doom's Night find ich toll. Schecken mag ich ja sowieso und Teenesse Walker find ich irgendwie schon lange toll. Auch wenn ich dir zustimmen muss - oft sind sie wirklich ein bisschen langezogen und unproportioniert. Vor allem wenn sie in ihrem Tölt (wie heißt denn der nochmal? Walk oder so?) gehen siehts komisch aus. Aber ich würd die Gangart gern mal ausprobieren. Kann deiner die denn? Oder ist das wegen seinem Bein nicht so gut?
Hey Martina, vielen Dank für Dein liebes Kompliment! smile

Also Doom musste diese Gangart auch zeitweise laufen. Gibt Tage, da kann man es ganz gut mit ihm machen und an manchen nicht. Kommt immer darauf an... Grundsätzlich kann er ihn aber auf alle Fälle. Merkt man dann beim reiten, ob er muckt Augenzwinkern

Wenn Du magst, kannst Du gerne mal vorbeikommen und das ausprobieren. Ich selbst muss auch erst noch mit den richtigen Hilfen zurechtkommen, damit er sich in den Flat bzw. Running Walk setzt Ditsch
Mal wieder tolle Pferde und vor allem Dorian. Du beschreibst die Pferde auch immer sehr schön, so das man sich ihren Charakter und den Umgang mit ihnen richtig gut vorstellen kann. smile
Das freut mich, dass Dir Dorian gefällt, la quapa und auch Dir ganz lieben Dank für Dein nettes Kompliment smile . Dorian hat noch nicht viele Fans, da er halt ein bißchen schwierig ist.

Viele sagen, wenn sie auf meinem Hof sind, oh tolles Pferd, den will ich reiten, aber sobald man ihn von der Weide holen will, muckt er schon das ein oder andere Mal und dann traut sich fast keiner mehr ran.

Wenn Du magst, kannst Du aber auch gerne mal vorbeikommen und Dich mit ihm beschäftigten. schneeweißchen wollte ihn auch mal ausprobieren...

Da freue ich mich natürlich immer drüber, wenn jemand Interesse an ihm zeigt smile
Doom's Night ist traumhaft. Ich habe noch nie ein Tenness-Walking Horse gesehen, dass gescheckt ist. Ist auf jeden Falle in Blickfang.
Ich vorher auch nicht, Lena!
Deshalb war auch ich ganz baff, als ich ihn das erste Mal sah und er diese Färbung aufwies...

Schön, dass er Dir gefällt smile
Vielen Dank, ich komm liebend gern mal vorbei. Seh ich ja dann obs klappt und sonst ists auch nicht so schlimm. Wird auf jeden Fall eine tolle neue Erfahrung mal einen Teneesse Walker zu reiten.

Running Walk ist dann der schnelle Walk oder? Und was ist Flat? Hört sich noch ein bisschen langsamer an als Walk...?
Danke Colby, ich komme gern vorbei und freu mich auf den Ritt mit Dorian. Grins, ein Freund von mir hieß übrigens auch Dorian, aber mit dem habe ich schon lange keinen Kontakt mehr. War als Mensch auch nicht immer ganz einfach, vielleicht liegt es ja am Namen. Augenzwinkern

Liebe Grüße Schneeweißchen
Liebe Martina, der Flat Walk ist langsamer, das hast Du schon richtig erkannt. Läuft sich auch ganz angenehmen, ich habe es gestern abend noch probiert. Das Bein scheint im Moment auch in Ordnung zu sein.
Zur Sicherheit kommt heute nachmittag aber nochmal der Tierarzt vorbei.
Wink

Na ich hoffe nicht, schneeweißchen Augenzwinkern ... Ich hoffe ja wirklich, dass Dorian in Dir einen Freund findet smile So langsam traut sich fast niemand mehr auf die Weide, außer mir und ein Freund. Vielleicht liegts auch noch an der Eingewöhnungsphase und er kommt noch nicht ganz klar. Aber bewegt werden muss er nunmal, da steckt soviel Power drin!




Ich habe nochmal ein paar Eindrücke meiner Farm zusammengetragen.


Hier seht ihr einen Teil des Haupthauses
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Das Kaminzimmer hatte ich auch noch nicht vorgestellt
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Der Bach, der durch mein Gelände fließt smile
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Die Weiden meiner Pferde
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Und zum Schluß nochmal ein Pic von Susan Richards (einer Freundin)
und ihrer Quarter-Stute Romina

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Bilderquellen: www.gestuet-wolf.de und www.waywest.de
kuuuuhl die Quarterstute heisst ja wie ich smile
die ist mir seeeeehr sympathisch, hihi

Liebe Grüße Wink
Oh schön Colby, dass Kaminzimmer sieht super gemütlich aus. Daumen hoch
Doom ist soooo schick.
Vorallem hier
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Hat er schon 'ne Reitbeteiligung oder sucht er eine? =)


Liebe Grüße. Wink
@Mina: Siehst Du mal, die Welt ist klein Augenzwinkern Ich persönlich finde den Namen ja echt schön!


@Lena09: Im Kaminzimmer verbringen wir so manchen gemütlichen Abend nach einem langen Wanderritt oder einfach nach dem Essen zu einem guten Wein. Fast so schön, wie ein Lagerfeuer smile


@Sina: Schön, dass er Dir gefällt! Nein, er hat noch keine Reitbeteiligung! Aber wenn Du bemüht bist, mit ihm den Walk zu üben (weil er den nicht regelmäßig macht), dann trage ich Dich gerne ein Daumen hoch Zweimal die Woche??

Wink
Zitat:
Original von Colby



@Sina: Schön, dass er Dir gefällt! Nein, er hat noch keine Reitbeteiligung! Aber wenn Du bemüht bist, mit ihm den Walk zu üben (weil er den nicht regelmäßig macht), dann trage ich Dich gerne ein Daumen hoch Zweimal die Woche??

Wink



Ja gerne. *-*
Schön smile
Heyy dein Kaminzimmer isja voll cool... Da werd ich mich doch gleich mal einquartieren großes Grinsen

Und wenn du nix dagegen hast werde ich mit meinem Hotta durch den erfrischenden Bach traben.... Falls ich es dazu bekomme loszugehen^^

http://img13.myimg.de/00024bb4f2.gif


Ganz liebe Grpße

Snooopy smile
Ja, mach das großes Grinsen
Naja, wenn Dein Hoppa so rumzickt, müssen wir mal schauen, ob Du das mit dem Traben durch den Bach noch hinkriegst, bevor die Sonne untergeht! Danach kann ich für nix garantieren (siehe Coyoten) Augenzwinkern
Och wir sind gut durchgekommen^^

http://img13.myimg.de/0000164293.gif

Und wie du siehst auch wieder dicke Freunde großes Grinsen

Noch viel spass auf deiner Ranch.... Und immer fleißig HOttas kaufen^^
Sehr schön, das freut mich Daumen hoch

Mal schauen, wollte mich demnächst mal wieder auf eine Reise begeben, um neue Pferde für meine Gäste zu finden... Hoffe, es ist auf der nächsten Auktion etwas dabei...

Und komm nicht auf den Gedanken, mir Deinen bockigen Gaul zu verschachern Augenzwinkern
Hey Colby... wenn du noch ein Pferd suchst. Ich haette da evtl etwas fuer dich. Habe seit kurzem auf meinem Hof einen junegn Pinto-Araber, mit welchem seine 16 jaehrige Besitzerin vollkommen ueberfordert ist. Zwar wird er jetzt bei uns angeritten, aber ich bezweifle, dass das Maedel an dem Pferd viel Freude haben wird. Sie ist einfach zu unerfahren fuer so ein junges Pferd. Und ausserdem reitet sie ausschliesslich Dressur, ich glaube aber, dass der gute Ablaq (Bilder auf meinem Hof) evtl besser als Westernpferd geeignet ist... Kannst ihn dir ja mal anschauen...


edit: und natuerlich darfst du mal versuchen Ulisses zu reiten, bis jetzt war noch niemand drauf (ich finde er soll sich erstmal so aklimatisieren)
@Nacomi: Ich habe mich dazu am Schwarzen Brett Deines Hofes geäußert Wink



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Neue Berichtsserie
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Das goldene Pferd

Teil 1

Tibet im 18. Jahrhundert.

Im äußersten Süden Tibets, dort, wo das Himalaya-Gebirge seine wirkliche Größe offenbart, lebte ein Mädchen namens Minya. Ihre Familie war verstorben, sie hatte nur sich selbst, einen verwandten Onkel, bei dem sie lebte und ein kleines Pony, das mehr oder weniger auf den klangvollen Namen Amdo hörte. Das kleine mausgraue Wesen war Minyas Ein und Alles. Täglich schaute sie nach dem Wasserholen und Betteln in der nahegelegenen Kleinstadt, wenn man es so nennen mag, nach Amdo, der in einem notdürftig zusammengezimmerten Stall am Haus stand.

Eines Tages schickte sie der Onkel Zing Mao hinaus in die Wüste. Dort sollte Minya bei vorbeiziehenden Händlern betteln gehen. 3 Tage zitterte Minya in der Nacht, verglühte fast am Tag, ihr treues Pony Amdo dicht neben sich. Doch nichts geschah. Keine Händler, nichts, niemand. So kehrte sie zurück zu ihrer Hütte, die sie vollkommen leer wiederfand. Ihr Onkel war verschwunden und hatte absolut gar nichts hinterlassen. Minya wollte die Nachbarn fragen, doch stand sie stets vor verschlossenen Türen. Die Leute hier waren Einsiedler, jeder sich selbst der Nächste. Wohin sollte Minya gehen? Sie kannte nichts und niemanden.


20.08.08

Bildquelle:
pferd-doc.com/html/assets/images/Bild_Tibet_Berge.jpg


Liebe Pferdefreunde, Wink

ich weiß, es ist ziemlich viel los momentan, auch wegen der schönen und super organisierten Turniere!


Trotzdem möchte ich euch meinen Tag der offenen Tür am 30. August 2008 hier auf meiner Elkhorn Lodge ans Herz legen.
Wer Zeit und Lust hat, ist gerne Willkommen, kann sich meinen Hof anschauen und verschiedene Vorträge anhören, für die ich noch Referentinnen suche. Außerdem sind Reiterspiele, Grillen und eine Fohlenshow geplant. Den genauen Ablaufplan werde ich rechtzeitig bekanntgeben.



Für die Fohlenshow suche ich noch Fohlen aus aller Welt, bzw. deren Besitzer, die ihre Zöglinge gerne im Rahmen einer Show bei mir vorstellen möchten. Postet dazu die Bilder eurer Fohlen ans Schwarze Brett. Eine qualifizierte Jury wird dann die schönsten Fohlen kören. smile

Wer einen Vortrag zu einem der folgenden Themen halten möchte, kann sich am Schwarzen Brett meines Hofes eintragen. Gerne könnt ihr diese dann auch bei mir veröffentlichen, ist aber keine Voraussetzung oder Pflicht.
Bitte berücksichtigt auch bei euren Vorträgen die anwesenden Unerfahrenen. Ich hoffe, dass ich mit meiner Themenauswahl möglichst jeden Geschmack treffe... smile



Veranschlagte Vortragsthemen:

Dressur - Wie gebe ich korrekte Hilfen? http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-4i.gif


Springreiten - Sport für jedermann? http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-4j.gif

Reiten ohne Sattel und Zaumzeug http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-4k.gif

Aus Überzeugung ein AMI?! http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-48.gif

Vorzüge von Norwegern, Haflingern etc. http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-4a.gif

Pferderennen - Qual oder Begeisterung? http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-4c.gif

Steiger! Was nun? http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-3s.gif

Alles über die 3 Grundgangarten http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-3t.gif

Bin ich zu groß für (m)ein Pony?! http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-3y.gif

Die richtige Pflege für mein Pferd http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-40.gif

Shire vs. Tinker http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-41.gif

Einfach mal laufenlassen http://www.bilder-hochladen.net/files/6wnm-44.gif


Falls euch eines dieser Themen gefällt, freue ich mich schon auf eure Referate und Vorträge. Ihr könnt euch aber auch gerne selbst Themen ausdenken und vorab vorstellen. Ich werde dann schauen, ob sie in mein Programm passen. Ein Vortag sollte nicht länger als max. eine halbe Stunde gehen... Ich würde mich sehr freuen, bald von euch zu hören bzw. zu lesen und natürlich auf reges Interesse Wink
Wow eine klasse Idee!!

Ich würde gern Fohlen vorstellen. Wie viel kann man den max. starten lassen?

Also ich stell dir mal mein erstes vor:

Al Hawa



Rasse: Asil - Araber
Geschlecht: Hengst
Alter: eine Woche
Aus: Sayyidah
Von: Moniet el Nefous
Ausbildungsstand: -
Eigenschaften und Einsatz:
Al Hawa zeigt schon jetzt deutlichen seinen feurigen Charakter. Er ist aufgeweckt und neugierig. Noch etwas scheu den Menschen gegenüber, ärgert er aber gern die Pferde in seiner Herde. Er hat einen klasse Körberbau und sehr edlen Kopf. Perfekt für die Zucht.

http://www.arabergestuetroterball.de/assets/images/Sissif31.gif

http://www.arabergestuetroterball.de/assets/images/Sissiaugust.JPG

http://www.arabergestuetroterball.de/assets/images/Sisserich.jpg

quelle: www.arabergestuetroterball.de

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Und ich hätte einen Vorschlag für ein Vortrag.

Die letzten, freien Pferde (Wildpferde) - Probleme und Gefahren

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