Elkhorn Lodge



Ja allerdings smile Hab die Kleine richtig lieb gewonnen...!!
Oh schönes Stütchen, die Piccolo! Daumen hoch

Aber auch La Vida Loca kann man nicht außer Acht lassen. Sehr Hübsche!! Wink
Beide Pferde sind sehr hübsch und ich bin mir sicher, dass du Piccolo hin kriegst. smile
Danke ihr zwei, echt lieb smile

Gebe mir sehr viel Mühe mit Piccolo smile
Liebe Pferdefreunde,

ich möchte euch meinen neuen Import von den Seychellen vorstellen, einen Araberhengst, der auf diese wunderschönen Insel gezogen wurde.
Sandman ist ein 3 Jähriger Araberhengst, der es ganz schön in sich hat. Momentan geht er leider noch nicht gut in der Herde und ich muss mich sehr viel um ihn kümmern. Zum Glück geht es mit Piccolo langsam aufwärts und hat nun auch eine liebe Reitbeteiligung, so kann ich mich voll und ganz auf Sandman konzentrieren. Er ist ein sehr nervöser und wilder Kerl, den man sich nur mit viel Geduld nähern kann. Meine großen Weiden erlauben es ihm, sich seine Power auszulaufen und so ist Sandman meist schon mittags ein wenig abreagiert, so dass ich mit ihm arbeiten kann... Bodenarbeit ist in der Anfangszeit natürlich sehr wichtig. Auch, dass er sich an mich, seine neue Herde und an die vielen Leute gewöhnen kann. Selbstverständlich versuche ich, dass er nicht zu sehr belagert wird von meinen Gästen, so dass er sich in Ruhe eingewöhnen kann... Ich hoffe, er wird bald ein wenig ruhiger, obwohl seine "jugendliche" stürmische Art natürlich sehr aufregend und auch ansteckend ist Augenzwinkern Der Trab gefällt mir am besten an meinem Hengst, weil er so schön die Beine schmeißt, ganz großartig!

Name: Sandman, Hengst
Rasse: rein ägypt. Araber (auf den Seychellen gezogen)
Alter: 3 Jahre
Eignung: in Ausbildung

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Bilderquelle: www.slawik.com

Wink
Wow ein unglaublicher Hengst hast du da!! Wirklich eine Augenweide. Man sieht ihm sein Feuer richtig an! Super schick!!
Oh ja, das ist ein Pferd das begeistert! Toller Kauf Daumen hoch
Stimme meinen Vorrednern zu: very chic!!! Daumen hoch
Ich freue mich sehr, dass euch Sandman gefällt...!!
Wenn er sich eingewöhnt hat, seid ihr herzlich auf meinen Hof eingeladen, um ihn euch anzuschauen smile
Sandman ist ein Traum! smile
Colby, Sandman ist jawohl ein absolutes Traumpferd...so schön...
Danke für eure lieben Worte, ihr zwei smile

Ich finde, Sandman hat auf den Bildern ein wenig was von den "Schleich-Spielfiguren", fällt mir gerade so auf ^^.
Ein absolut tolles Pferd hast du da, Colby!
Hm, ja auf dem ersten Bild wirkt er wirklich wie so eine Scheich Spielfigur Augenzwinkern
LG Loony Wink
Sandman ist ein wunderschöner Hengst, find ich keine Beschreibung für.
Da bleibt mir der Mund offen stehen, ein wahres Prachtexemplar!

LG Anja Wink
Ganz herzlichen Dank Loony und Anja Wink

Bin am überlegen, ob ich als Motiv für meine diesjährigen Weihnachtskarten meinen Sandman nehme, dann die Karten noch ein wenig bearbeiten mit Schnee usw. (weil es den ja hier nicht soviel gibt)... Mal gucken smile

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So, ich habe völlig versäumt euch noch meinen Jericho vorzustellen. Jericho ist ein 6-jähriger Paint-Wallach, der vollen Anklang bei meinen Gästen findet. Seine Fellfarbe(n) haben es mir sofort angetan. Der Strolch ist ein guter Kumpel in allen Lebenslagen, nie langweilig, (fast) immer gut drauf, anhänglich und geht im Gelände ab wie eine Rakete! Jericho hat einen super angenehmen, weichen Galopp, als würde man fliegen! Dagegen kommt mir meine Cheyenne manchmal ein wenig trampelig vor... Augenzwinkern Jericho ist eine richtige Lebensversicherung!!

Hier ist der Hofschatz:



Bilderquelle: www.slawik.com
Wow, was für ein Hübscher! Wirklich toll die Zeichnung und er hat einen total treuen und liebenswerten Blick. Super Pferd!! Daumen hoch
Ein wunderschönes Pferd. Ich mag die Overo -Zeichnung so gern. Wink
Vielen lieben Dank ihr beiden! Wink

Ich bin auch sehr stolz und froh, diesen Allrounder bei mir zu haben smile
Stimmt, das sieht wirklich gut aus dein Pferd... smile
Super Pferd! Die Zeichnung, besonders der fast weisse Kopf ist einfach genial!
Lieben Dank la quapa smile

Der weisse Kopf von Jericho hat mich auch umgehauen, Nacomi, danke Dir! Wink
Jerichos Zwillingsbruder steht bei mir im Stall. Ist auch noch gar nicht lange her, dass ich ihn gekauft habe. Augenzwinkern
Jericho hat ech ne wunderschöne Zeichnung, gefällt mir.
Seine Ausstrahlung beeindruckt mich Augenzwinkern

LG Anja Wink
Ganz lieben Dank Anja smile

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So, nach langer Zeit des Wartens, möchte ich euch meine neuen Errungenschaften und "Souvenirs" aus Irland vorstellen. Auf meiner "Dienstreise" nach Dublin/Irland, war ich auf dem hiesigen, bekannten Gestüt und habe mir einige Pferde und auch Ponys angeschaut. Nach einem schier endlosen Rundgang über das riesige Arenal des Gestüts sind mir dann 2 Ponys ins Auge gefallen, in die ich mich, nach Proberitten, mehr als verliebt habe. Natürlich hatte ich dabei auch an meine kleineren Gäste gedacht, denn Ponys sind bei mir eher "rar" gesäht Augenzwinkern . Selbstverständlich gehören die beiden zu den ursprünglichsten Rassen der Grünen Insel, Connemaras.
Ich hoffe sehr, dass sie euch gefallen. Die zwei haben sich schon richtig gut bei mir eingelebt und ich zweifle nicht daran, dass sie bei meinen kleineren Gästen richtig gut ankommen. Freizeitmäßig sind die zwei sehr gut ausgebildet. Ich kann euch nur sagen: Connemaras sind toll smile

Name: Dublin´s Treasure (heißt wirklich so Augenzwinkern ), Wallach
Rasse: Connemara-Pony
Alter: 7 1/2 Jahre
Eignung: Freizeit/Sport
Über Treash: Aufgewecktes Pony mit wachem Blick, erst scheu, taut jedoch schnell auf, ein Pony, dass den Schnee liebt (zum Glück haben wir auch manchmal welchen Augenzwinkern ), trotz seines Temperaments von Kindern leicht zu händeln - sofern Reitgrundkenntnisse bestehen. Steht den "Großen" im Nichts nach.

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Name: Liffey (nach dem Fluss benannt, der durch Dublin fließt), Stute
Rasse: Connemara-Pony
Alter: 9 Jahre
Eignung: Freizeit/Sport
Über die Liffey: Sie ist ein Goldstück unter den "Kleinen", fühlt sich den Pferden immer überlegen (eine kleine Rennhuddel auf den Galoppstrecken), bringt ihre kleinen Reiter/innen nicht in Gefahr, äußerst trittsicher, sehr wendig, ebenfalls wacher Blick. Einziges "Manko": Schnappt beim putzen gerne mal in die Utensilien und rückt sie nicht mehr raus Augenzwinkern , auch das Kneifen in den Allerwertesten der Kinder beim Hufeauskratzen muss ich ihr noch "austreiben". Ansonsten ein wahrlich liebes Wesen.


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Bilderquelle: www.slawik.com
Die beiden Connemaras gefallen mir total gut, wunderschön alle beide und so liebenswert...
Herzlichen Dank für Dein liebes Kompliment, la quapa smile
Hm, Dublin hat es mir sofort angetan, er hat eine wunderbare Ausstrahlung. Und seine Augen auf dem zweiten Bild sind total fasziniered. Ein Traum von einem Pony. smile
Auch Liffey ist grandios. Allerdings finde ich das mit den Putzsachen ganz lustig. Nur das mit dem Allerwertesten nicht. Augenzwinkern
Wunderhuebsche urspruengliche Ponys! Eigentlich beide wunderschoen, aber ich habe mich in Liffey verliebt - ein Traum von einem Connemara! Daumen hoch
Herrliche Ponys und ich wüsste nicht, wenn ich zwischen den Beiden wählen müsste, für wen ich mich entscheiden würde. Einfach tolle Ponys! Daumen hoch
Vielen Dank ihr Drei für eure lieben Worte zu den beiden Ponys smile

Schön, dass ihr mich besucht habt, kommt bald wieder, ihr seid hier immer willkommen Wink
muss mich den vorgängerinnen anschliessen sind beide zum verlieben.
Mein Favorit ist eindeutig Dublin Daumen hoch
Ganz lieb, vielen Dank, Anja Wink
Der kleine Mann ist bei meinen kleinen "Damen" hier auf dem Hof auch heiß begehrt Augenzwinkern
Oo Superschöne Ponys und ich kann mich allen nur anschließen. Was für eine tolle Austrahlung und liebenswerte Charakter sie haben!
Kann mich nur anschließen, zwei entzückende Ponys. Sehen aber beide auch gut temperamentvoll aus. Augenzwinkern
Hi, ich weiß gar nicht wer von den beiden hübscher ist, aber Liffey hat irgendwie etwas, was mir unheimlich gut gefällt,.... Wink

Liebe Grüße Wink
Die beiden sind unglaublich schön.
Danke ihr Lieben!!

Ja Lena, temperamentvoll sind sie schon, aber das ist sehr gut in den Griff zu kriegen, gerade von den kleinen Gästen. Es ist einfach toll zuzuschauen, wenn sie über die Weide pesen und sich so richtig auspowern smile

Ganz liebe Grüße an euch vier!! Wink



Hide and Seek - Ungewisser Weg (1)

Der Güterwagon ruckelte unentwegt über die Schienen durch das Gebirge. Ab und zu hörte man das Pfeifen der Lok, das an den Berghängen wiederhallte. Stunden war der Zug schon unterwegs. Die 3-jährige Vollblutstute stand zusammen mit 9 anderen Gefährten eingepfercht in dem dunklen Wagon. Es herrschte tiefe Dunkelheit, die ab und zu von ein paar Strahlen des Mondes unterbrochen wurde. Die Stute zitterte am ganzen Körper, ihre zierlichen Beine drohten immer wieder einzuknicken unter dem Ruckeln des Güterzuges. Die anderen 9 Stuten hatten schon seit einigen Stunden aufgegeben, vergeblich um Freiheit zu wiehern. Trotz des harten Stahlbodens des Wagons, der nur sperrlich mit Stroh bedeckt war, der Eiseskälte und kein Wasser, hob die zierliche Stute immer wieder ihren Kopf und wieherte oder schnaubte der Dunkelheit entgegen. Es war irritierend, kein Gras unter den Hufen und kein Sonnenlicht auf dem Fell zu spüren.
Sie kamen in der Nacht, fingen Pferde ein und verfrachteten sie in einen großen, unheimlich wirkenden Kasten auf Rädern. Jetzt spürte man nur noch das Ruckeln, bis der Zug plötzlich langsamer wurde und die Räder anfingen schrill zu quietschen...

Hide and Seek - Bridgets Geschichte (2)

Bridget wuchs wohlbehütet in einer Kaufmannsfamilie auf. Ihr Vater arbeitete sich an der New Yorker Börse hoch, seine Tochter sah er in einem Monat nur ein- bis zweimal. Ihre Mutter verstarb, als Bridget vier Jahre alt war. Fünf Jahre nach ihrem Tod heiratete der Vater eine jüngere Frau aus New Jersey. Mit sechs Jahren meldete der Vater seine Tochter -auf ihren Wunsch hin- in einem gut situierten Reitstall in Alabama an. Schnell kristallisierte sich heraus, dass Bridget dem Dressursport mehr zugetan war, als dem Springsport. Bridgets Vater ermöglichte seiner Tochter alles, was sie sich wünschte, meist finanzieller Natur, um die Zeit, in der sich beide nicht sahen, zu überbrücken. Anfangs machte sich Bridget natürlich keine Gedanken darüber, doch als sie älter wurde, war es ihr wichtiger geworden, den Vater möglichst oft zu sehen. Doch es änderte sich nichts. Zu ihrem 16. Geburtstag überreichte Bridgets Vater ihr einen Scheck in Höhe von 15.000 Dollar, damit sie sich ein hervorragendes Turnierpferd kaufen konnte. Stolz darüber, dass ihr Vater sie im Reitsport fördern wollte, machte sie sich eine Woche später auf zum Pferdemarkt und ahnte noch nicht, wie dieser Tag enden würde...

Hide and Seek - Auf halbem Weg (3)

Es schepperte ohrenbetäubend, als die Tür zum Wagon aufgestoßen wurde. Die zehn Vollblutstuten zitterten vor Angst, nicht wissend, was ihnen bevorstand. Es war nebelig und kalt auf dem kleinen Güterbahnhof. Die Männer, alle in Regencapes gekleidet, packten die Pferde am Halfter und zerrten sie in ein weiters Ungetüm auf Rädern. „Sie werden alle einen recht guten Preis bringen.“ sagte einer der Männer, der nicht wie die anderen, mit einem Regencape gekleidet war, sondern einen schwarzen langen Mantel trug und einen Hut auf dem Kopf. Kurz darauf verschwand er hinter dem Transporter. Schon wieder eingepfercht. Diesmal war der Hänger allerdings gut mit Stroh bedeckt und Wasserbottiche standen bereit. Die Stuten waren sehr nervös, allen voran der Apfelschimmel, den man mittlerweile auch als Rappen hätte durchgehen lassen können. Zwei braune Stuten standen nur teilnahmslos in eine Ecke gedrängt. Dann krachte es noch einmal und Fenster des Transporters wurden aufgestoßen. „Unfähiges Pack!“ hörte man eine Männerstimme brüllen. Der Motor wurde angelassen und die ungewisse Fahrt ging weiter durch flaches Land Richtung Südosten.

Hide and Seek - Tagtraum (4)

Der Motor heulte auf und der Wagen holperte über den Feldweg. Bridget saß auf dem Beifahrersitz und starrte aus dem Fenster. Das saftige Grün der Sommerwiesen wurde schon seit Wochen von einem kargen und leblosen Braun abgelöst, das den Herbst ankündigte. Trotzdem fühlte die 15 Jährige ein leichtes Kribbeln in ihrem Bauch, denn heute war sie auf dem Weg zu einem renommierten Pferdemarkt. Den Scheck ihres Vaters hatte sie sicher in ihrer Tasche verstaut. Ruby, die Hausdame der Perry´s, schaltete das Autoradio ein und Bridget schloss verträumt die Augen. In ihren Gedanken galoppierte ein großer Rapphengst über eine Wiese, übersprang den Weidezaun und fand sich von einer Sekunde auf die andere in einer großen Halle wieder. Fremde Leute riefen Bridgets Namen, die Scheinwerfer waren auf sie gerichtet. Die Jury überreichte ihr einen kniehohen Pokal, dem stolzen Hengst legten sie einen Kranz um den wundervoll geformten Hals. Bridget fühlte sich wie eine Königin auf dem Rücken des Pferdes.
Sie öffnete die Augen. Würde sie so ein tolles Pferd finden, wie damals den Rapphengst Don Camillo aus ihrer Reitschule? Bridget konnte es kaum noch erwarten und wurde nervöser.

Hide and Seek - Irgendwo in Alabama (5)

Warme Sonnenstrahlen bahnten sich ihren Weg durch die offenen Fenster des Transporters. Die jungen Stuten schienen schwach und ausgemergelt, so dass sie den Tagesanbruch nicht wahrnahmen. Dann hielt der Transporter. Die Vollblüter hoben nervös ihre Köpfe, drängten sich in eine Ecke, als die Rampe mit einem Rums geöffnet wurde. Der Mann, der zuletzt einen schwarzen Mantel trug, hatte nur noch ein kurzärmliges Hemd an, seine Beine steckten in Jeans. „Wir sind am Ziel.“ sagte er mit einer ruhigen Stimme. Dann griff er sich einen der Fahrer und forderte ihn auf, die Pferde ordentlich zu putzen und herzurichten, dass sie möglichst alle an diesem Tag verkauft würden. Der Fahrer nickte widerwillig, holte sich 2 Helfer und gemeinsam brachten sie die zehn Stuten in einen engen Paddock. Die Apfelschimmelstute war die ängstlichste von allen und es dauerte knapp eine Stunde, bis sie wieder halbwegs passabel aussah. „Gut gemacht, Jungs!“ lobte der Hemdträger und verschwand auf dem Gelände. Viele Pferde waren in noch mehr Paddocks untergebracht. Das Zwitschern der Vögel beruhigte die gestressten Tiere ein wenig, bis eine helle Glocke ertönte und eine Traube von Menschen das Areal stürmte.

Hide and Seek – Begegnungen (6)

Als Bridget mit Ruby in Tuscaloosa im westl. Alabama ankam, stand die Sonne schon im Zenit. Die Abfahrt um 7 Uhr morgens hatte sich durch ein Telefonat mit ihrem Vater verzögert. Ruby parkte den Grand Cherokee samt Anhänger. „Na dann los, Ms. Bridget, ich treffe Sie dann in 2 Stunden am Ausgang.“ sagte Ruby mit tiefer ruhiger Stimme. Das 16jährige Mädchen konnte es kaum erwarten und rannte auf den Eingang zu. Sie bezahlte 8 Dollar, atmete die in Pferdegeruch gehüllte Luft ein und schlenderte langsam durch die Reihen an den verschiedenen Paddocks vorbei. Ein ihr bekannter Händler hatte wieder einige Junghengste mit einschlägiger Abstammung im Angebot, die sie sich näher betrachtete. „Kleine Miss, ich glaube nicht, dass hier ein Pferd in deiner Preisklasse sein dürfte.“ raunzte er. „Lassen Sie das mal meine Sorge sein.“ konterte Bridget, ging aber schnell weiter, obwohl sie ein Auge auf einen wunderschönen Rapphengst geworfen hatte. Eine Stunde später kam sie an einen Paddock mit jungen Vollblütern, die eher armselig als wertvoll aussahen. Bridget bemerkte erst im letzen Moment, als sie schon fast wieder gehen wollte, einen Apfelschimmel, den sie in der Farbe noch nie gesehen hatte.




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Bilderquelle der Collage: fotosearch.de (alle 3 Fotos sind lizensfrei)
Wow, die neue Serie finde ich klasse...

hab dir übrigens ne PN geschickt :-*
Lieben Dank Joana smile

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