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Geschichten schreiben...
...ist ein einfaches Spiel, welches auch manchmal im Deutschunterricht Aufsatz genannt wird
Hier schreibt ihr eure Geschichten rein, es gibt nur eine Regel:
Regel: Die angegeben Wörter müssen wenigstens einmal in einem logischen Zusammenhang im Text vorkommen, und zwar in der angegebenen Wortart (Nomen, Verb, Adjektiv/Adverb; diese beiden dürft ihr herumtauschen da fast keiner sie zu unterscheiden weiß - ich pbrigens auch nicht...)
Die ersten Wörter:
Nomen: Hecht, Schrank, Kneipe, Mord
Verb: betrinken, pauken, angeln, Zähne putzen
Adj./Adv.: blau, bekifft, betrunken, rau
Es ist echt schwierig diese Wörter in einen logischen Zusahmenhang
zu schreiben bei meinem Versuch kamen da nur Qatsch Sätze raus,
kann man nicht auch Quatsch Sätze schreiben????
Nein ich denke das wäre langweilig. Wir sind ja nicht nur zum spammen hier
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Die ersten Wörter:
Nomen: Hecht, Schrank, Kneipe, Mord
Verb: betrinken, pauken, angeln, Zähne putzen
Adj./Adv.: blau, bekifft, betrunken, rau |
Mein Vater ging heute morgen früh raus zum Fischen, er versprach zum Mittagessen einen Hecht. Nachdem er sich angezogen, gefrühstückt und sich die Zähne geputzt hatte, holte er seine Angel aus dem Schrank und stiefelte los. Ich konnte ihn nicht begleiten, da ich am nächsten Tag eine Arbeit zu schreiben hatte. Es hieß also, mit einer Freundin gemeinsam zu pauken. Drei Stunden und unzählige Verzweiflungsschreie später waren wir wie betrunken und taumelten mit einem leeren Magen Richtung Küche. Meine Mama war nicht zu Hause. Stattdessen hatte sich mein Bruder mit seinen Kumpels in der Küche eingenistet. Die Jungs sahen ziemlich bekifft aus. "Müsst ihr das hier in der Küche machen?", fragte ich. Eine raue Stimme antwortete mir: "Mensch um die Uhrzeit hat noch keine Kneipe geöffnet und irgendwo müssen wir ja rumhängen. Außerdem ist genug Alkohol zum Haus. Da kann sich eine ganze Fußballmannschaft betrinken." Ich roch die Fahne und machte das Licht an, man konnte ihnen regelrecht ansehen wie blau sie waren. Da stand plötzlich unser Vater, zurück vom angeln, herein, er rief: "Da draußen liegt einer, ich glaube der ist tot!" Meinem Bruder fiel nichts besseres ein als: "Juhu, ein Mord!"
Nomen: Kuh, Limonade, Müsli, Drucker
Verben: säugen, aufbauen, essen, verschenken
Adjektive/Adverbien: kalt, schwarz, kaputt, froh
Heute gab es zum Frühstück Müsli und Limonade zu essen.Ich muss noch meine Hausaufgaben ausdrucken aber der
Drucker war mal wieder kaputt da musste ich halt ohne in die Schule.
Draußen war der Himmel kalt und schwarz wie meine Stimmung.
Vor der Schule stehen immer Leute und verscheken Werbegeschenke die niemand brauch.
Im Deutschunterricht wurde ich von meiner Lehrerin angemeckert,
weil ich meine Hausaufgaben nicht hatte.Danach haben wir eine Geschichte gelesen wo es um ein Mädchen geht die ein Kalb von einer Kuh zum säugen
animieren will .Lange war ich nicht mehr so froh das die Schultag zu ende ist.
Zu hause half ich meinem Bruder seine Lego Burg aufzubauen(obwohl das sehr schwierig war den er machte sie immer kaputt wenn sie so halbwegs stand). Ich glaube wir mussten sie drei mal aufbauen.
Nomen:Fenster,Sport,Garten,Jacke
Verben:anziehen,träumen,reden,spazieren gehen
Adjektive,Adverbien:dursichtig,langweilig,gehetzt,rot
das hört sich lustig an 
mal schaun...
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Nomen:Fenster,Sport,Garten,Jacke
Verben:anziehen,träumen,reden,spazieren gehen
Adjektive,Adverbien:dursichtig,langweilig,gehetzt,rot |
Nachdem ich herrausgefunden hatte, dass ein Fenster durchsichtig ist, während ich das Essen gemacht habe, ging ich zum Sport. Ich trainiere schon seit 5 Jahren eifrig und habe große Hoffnungen es in die nächste Liga zu schaffen. Wir müssen uns vor dem Traning immer das Trikot, das eigentlich ganz langweilig aussieht, anziehen. Nachdem uns mein Trainer über den ganzen Sportplatz gehetzt hat, war ich vollkommen KO. Ich lag auf dem schönen, frisch bewässerten, Rasen und hatte die Augen geschlossen. Ich fing an zu träumen... Weit weg von dieser Welt hier, in einem Paradies, einem Garten, voller Blumen und Früchten... mit einem Wasserfall... Auf einmal hörte ich Leute reden und wachte auf. Um mich herum stand die versammelte Mannschaft und als ich so verduzt schaute, lachten alle los. Mir war das Ganze sehr peinlich und kriegte natürlich sofort eine knall rote Birne. Typisch...
Zum Glück war das Training auch bald vorbei, meine Träumerei war immer noch ein Running-Gag.
Da die meisten meiner Teamkameraden in meiner Straße wohnen, wollte ich noch nicht nach Hause, sondern ging erst einmal spazieren. Ich schlenderte ungefähr eine Stunde durch die Gegend und es wurde langsam Abend. Als mir so langsam fröstelte merkte ich, dass ich meine Jacke zu Hause vergessen hatte. Also machte ich mich auf den Heimweg.
Nomen: Buch, Telefon, CD, Bügeleisen
Verben: zeichnen, kratzen, schauen, klicken
Adjektive, Adverbien: melancholisch, magisch, neu, grau
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Original von charm
Nomen: Buch, Telefon, CD, Bügeleisen
Verben: zeichnen, kratzen, schauen, klicken
Adjektive, Adverbien: melancholisch, magisch, neu, grau |
ohje....
A senseless story
an einem grauen samstag im November kam ich von der schule nach hause. ich war nicht gerade sehr fröhlich, da das wetter mich nicht gerade aufheiterte. daheim angekommen, warf ich meine neue CD mit den melancholischen Liedern in den CD-player ein und zeichnete ein wenig. da mir jedoch schnell langweilig wurde, nahm ich das das nagelneue Bügeleisen meiner ma und machte mich an die arbeit. da klingelte das telefon mit diesem magischen sound...(der sound war mein absolutes lieblingslied 
). da dieser sound so toll war, ging ich nicht ans telefon , sondern ließ es immer wieder von neuem losdudeln. als ich auf die uhr schaute, traf mich der blitz: ich wollte doch mit charm telefonieren....ich kratzte mich am kopf, denn ich überlegte scharf, ob sie nun sauer auf mich sei.auf einmal hörte ich etwas klicken...
es war mein handy, das eine neue sms einzeigte.ich wusste, dass die sms nur von charm kommen konnte. also rief ich sie schnellstmöglich an. sie ezrählte mir, dass sie ein tolles neues buch über die lustigen dinge im alltag, gekauft hatte....das telefonat dauerte sicherlich 7 stunden....
Nomen: Wald, Teich, Urgroßvater, Jahrmarkt
Verben: tanzen, springen, weinen, sich bedanken
Adjektive, Adverbien: schlau, gruselig, erheiternd, verrückt, lila
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Nomen: Wald, Teich, Urgroßvater, Jahrmarkt
Verben: tanzen, springen, weinen, sich bedanken
Adjektive, Adverbien: schlau, gruselig, erheiternd, verrückt, lila |
Wie jedes Jahr war auch dieses Jahr wieder der Jahrmarkt in unserem kleinen, aber bescheidenen Örtchen. Schon als kleines Kind war ich mit meinen Eltern dort hingegangen, mein Urgroßvater hatte dort auch eine Bude gehabt, nur leider verstarb er schon recht früh, kennen gelernt habe ich ihn nie.
"Kommst du?", die Stimme meiner Mutter erklang und ich flitzte die Treppe nach unten und in die Küche. "Wir wollen jetzt los", meinte sie und sah mich noch einmal von oben bis unten an. "Das Lila steht dir wirklich gut", sie zupfte noch ein paar Mal an meiner Jacke herum bis alles passte und dann fuhren wir mit dem Auto los. Der Weg führte uns durch den Wald und an einem großen Teich vorbei, wo man im Somme immer drinne schwimmen konnte. Das Wasser war sauber und klar. Nach einer weiteren Viertel Stunde kamen wir endlich auf dem Festplatz an. Meine Mutter nahm mich bei der Hand und wir schlenderten über das riesen Gelände. An der Gruselbahn blieben wir stehen, das große Gebäude sah bedrohlich und gruselig aus. Darein wollte ich mit Sicherheit nicht und so sahen wir uns erstmal nach einem Festzelt um, wo laut der Plakate eine Clownshow stattfinden sollte. Wir brauchten nicht lange suchen bis wir das Gerüst mit weißen Planen bedeckt, entdeckten. Drinnen saßen schon die Leute auf ihren Stühlen und sahen den tanzenden und umherspringenden Clowns zu, die eine fabelhafte Show ablieferten. Zum Schluss weinte der eine sogar und bedankte sich dann mit einer Rose, die er ins Publikum warf, bei den Zuschauern. Er sah aber gleich wieder erheiternd aus, also war er wohl nicht ernsthaft traurig gewesen. Dieses fragte ich auch meine Mutter und sie bestätigte meine Vermutung damit, das ich ein schlaues Kind wäer, was mich in meinem Stolz natürlich gewaltig freute. Wir zogen noch an etlichen Buden vorbei, gaben hier und da unser Geld aus. Alles in allem war es ein verrücktes Fest gewesen dieses Jahr und das nächste würde bestimmt bald wieder kommen.
^^ Ich weiß nicht ob ich die Adjektive richtig eingebaut habe? xD
Nomen: Hund, Tierarzt, Impfung, Buch
Verben: bellen, kratzen, jaulen, schreiben
Adjektive/Adverbien: schüchtern, leise, schnell, geschickt, braun
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Nomen: Hund, Tierarzt, Impfung, Buch
Verben: bellen, kratzen, jaulen, schreiben
Adjektive/Adverbien: schüchtern, leise, schnell, geschickt, braun |
Zum Geburtstag hatte ich von meinen Eltern einen schönen Hund bekommen - wie sich rausstellte, ein schneller, brauner Windhund. Ich nannte sie Bagira. Doch schon nach einer Woche fraß sie nichts mehr, verhielt sich sehr leise, sie bellte nicht mehr und jaulte die ganze Nacht. Was blieb uns anderes übrig, als den Tierarzt aufzufinden? Wir schnappten das Buch, in welchem Bagira's schon vorgenommenen Impfungen drin standen und machten uns auf den Weg. Während der Fahrt kratze soe an ihrem Korb, in welchem wir sie eingesperrt haben, so dass sie nicht nach vorn ins Auto springen konnte. Als wir sie dort wieder raus holten, war Bagira total schüchtern und trottete mehr oder weniger geschickt auf den Behandlungstisch zu. Der Tierarzt untersuchte sie und schon sehr bald konnten wir unseren Neuling wieder mit nach Hause nehmen. Gott sei Dank nichts Schlimmes! Bagira bekam eine Spritze und schon sehr bald darauf fühlte sie sich wieder putzmunter. Dieses aufregende Ereignis schrieb ich sofort in mein Tagebuch.
Nomen: Pferd, Ausritt, Schrei, Hund
Verben: groß, überwinden, warten, regnen
Adjektive: schrecklich, dunkel, allein, wild
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Nomen: Pferd, Ausritt, Schrei, Hund
Verben: groß, überwinden, warten, regnen
Adjektive: schrecklich, dunkel, allein, wild |
Heute war es wieder soweit, ich und meine beste Freundin wollten einen Ausritt mit unseren Pferden machen. Ich stand schon in der früh auf und lief hinunter zu meinem Pferd, das sich Fantasy nannte. Sie war eine wilde, aber trotzdem sehr liebe Stute. Mary, meine Freundin ließ nicht lange auf sich warten, gemeinsam putzten und sattelten wir die Pferde und dann ging es los. Die Sonne stand hoch am Himmel und wir wollten erst wieder gegen Mittag zurück sein. Es sollte ein großer Ausritt sein, nur wir zwei, ganz allein. Ich trieb Fantasy zu einem schnellen und flotten Trab an und Mary tat es mir gleich. Als wir auf gleicher Höhe waren unterhielten wir uns über die neusten Sachen aus der Schule und der Umgebung. Wir passierten den Wald und merkten gar nicht das sich über unseren Köpfen ein gewaltiges Gewitter bereit machte. Wir ritten im Schritt durch den Wald, bis Marie rief: "Ich glaube das regnet". Gelassen sah ich nach oben, doch das dichte Blätterdach verhüllte alles vor meinen Augen. "Wird schon nicht so schlimm sein", meinte ich und wir ließen unsere Pferde wieder antraben und waren in wenigen Minuten aus dem Wald wieder draussen. Doch dort ließ die Bescherrung nicht lange auf sich warten. "Guck mal, den Himmel an", Marys Stimme zitterte und bebte. "Ist ja gut, dann müssen wir eben wieder umkehren", sagte ich lässig und wendete Fantasy auf der Hinterhand. Mary machte es mir wie immer nach, in der Nähe irgendwo bellte ein Hund ziemlich laut und ich sah im rechten Augenwinkel wie Mary Mühe hatte ihr Pferd zu beruhigen. Ich wollte ihr helfen doch da gab sie schon einen lauten Schrei von sich und ich sah nur noch wie sie im hohen Bogen aus dem Sattel geworfen wurde. Mein Herz began zu rasen und ich stieg schnell von Fantasy ab um zu gucken was mit Mary war. Sie war nicht ansprechbar, also rollte ich sie in die stabile Seitenlage und aufeinmal wurde mir bewusst das ich ganz alleine war. Die Umgebung wurde immer dunkler und düsterer und ein gewaltiger Platzregen setzte ein. Mein Handy hatte ich zu Hause vergessen, also schwang ich mich schnell auf Fantasy und preschte mit ihr den langen Waldweg entlang der schon etwas aufgeweicht war. Die Bäume erschienen mir größer als sonst und der Weg länger. Es war einfach schrecklich gewesen wie Mary da so stumm und still lag, schnell wischte ich die Gedanken beiseite und lenkte Fantasy in Richtung zu Hause und dann ging plötzlich alles ganz schnell, ich stieg von meiner Stute ab, klingelte Sturm, meine Eltern riefen den Krankenwagen und Mary wurde ins Krankenhaus gefahren.
Nun waren 8 Wochen seit dem Unfall vergangen und ich hatte meine Mühe Mary wieder aufs Pferd zu bekommen. Sie erzählte mir immer das sie noch warten wolle und das sowas zu anstregend war. Der Arzt meinte allerdings sie hätte schon seit 2 Wochen wieder reiten können, denn sie hatte sich "nur" den Arm verstaucht und ein paar Rippen geprellt.
Doch mit viel Überreden, überwand sie sich dann doch wieder aufs Pferd zu steigen. Zum Glück...
Nomen: Esel, Hund, Baum, Geschichte
Verben: scharren, erzählen, spielen, gehen
Adjektive/Adverbien: taub, blind, neugierig, lahm
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Nomen: Esel, Hund, Baum, Geschichte
Verben: scharren, erzählen, spielen, gehen
Adjektive/Adverbien: taub, blind, neugierig, lahm |
Wie jeden zweiten Tag fuhr ich in den Reitstall um mich mit meinem Pflegepferd zu beschäftigen. Schon am Stalltor hörte ich Nayomi in ihrer Box scharren - sie wusste immer ganz genau, wann ich kam. In der hintersten Ecke sah ich meine Freundin Nicole an einer Box stehen, die normalerweise nicht besetzt war. Ich lief zu ihr und sie erzählte mir, dass gestern Nachmittag ein neues Hofmitglied - ein junger Esel - eingezogen war! Schon war mein Plan, mit Nayomi auszureiten, in die Brüche gegangen. Begeistert spielten wir mit dem Eselbaby und beschlossen mit ihm ein wenig zu arbeiten. Wir wollten runter zum Bach gehen um uns ein wenig Abkühlung zu verschaffen - natürlich MIT unserem neuen Familienmitglied, das wir Bonny tauften. Mein Hund rannte uns bellend und sich freuend hinter uns her. Nicole fiel als erstes auf, dass sich das Eselchen etwas seltsam und vorsichtig lahmend verhielt...Er kam nur langsam Schritt für Schritt vorwärts. Als er schließlich keinen Schritt mehr vorwärts wollte, banden wir ihn an einen Baum und holten Hilfe. Die Besitzerin klärte uns dann auf, dass sie den Esel von ihrem Freund - einem Tierarzt - gerettet habe, da er taub und blind ist, und die damaligen Besitzer ihn deswegen einschläfern wollten. Da sie den Kleinen jedoch auch nicht behalten konnte, und eine neue Familie und Bleibe für ihn suchten, rief ich meine Eltern an und fragte sie, ob wir ihn nicht aufnehmen könnten. Aufgeregt erzählte ich meiner Mutter, die mir neugierig zuhörte, die Geschichte mit Bonny und sie willigte sofort ein.
Nomen: Bach, Hufauskratzer, Musik, Menschen
Verben: stinken, hören, quietschen, kratzen
Adjektive: fremd, hell, durchsichtig, magnetisch
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Original von Tinkerle
[QUOTE]
Nomen: Bach, Hufauskratzer, Musik, Menschen
Verben: stinken, hören, quietschen, kratzen
Adjektive: fremd, hell, durchsichtig, magnetisch |
Ja ja! Immer diese netten kleinen Einlagen von Valli. Kaum hatte ich den Hufkratzer in die Hand genommen um ihm die Hufe auszukratzen begann er hin und her zu trappeln. "Steh sill!", knurrte ich und hob einen Huf an. Mit einem quitschendem Wiehern sprang er erneut zur Seite. Ich verlor das Gleichgewicht und schlug mit den Knien auf den asphaltierten Putzplatz. Schmerzend setzte ich mich auf den Hintern und zog meine Hosenbeine hoch. Ich hatte mir beide Knie aufgeschlagen. Humpelnd ging ich hinüber zum Stall. Dies war mein erster Tag hier. Ich hatte Valli vorher auf einer Privaten Weide stehen gehabt, doch leider war mein Beistellpony, der Freddy, vor einigen Tagen gestorben. Und nun waren wir hier in diesem für uns neuen Stall.
Suchend hinkte ich durch den Stall. Irgendwo musste doch ein "Erste-Hilfe-Koffer" rumhängen. Nach einigen Minuten des Suchens hatte ich ihn gefunden. Einige alte Pflaster waren noch drinnen. Ich nahm eines heraus und stutzte. Das Pflaster war durchsichtig. "Na egal!", dachte ich mir und deckte meine Knie mit ihnen ab.
Plötzlich hörte ich Valli draußen quietschen. Schnell humpelte ich hinaus um zu sehen was los war. Zwei Mädchen standen neben ihm und kicherten leise. Ein von ihnen deutete auf einige Pferdeäpfle, die Valli fallengelassen hatte in meiner Abwesenheit. Als ich näher heran kam sagte das eine Mädchen: "Hihi, die stinken!" "Das haben Pferdeäpfel nun mal so an sich!", sagte ich. Die Mädchen lachten erneut. Dann sahen sie mir noch eine Weile zu, wie ich Valli zum Ausritt ferfig machte. Valli schien wie magnetisch auf sie zu wirken, denn sie ließen nicht von ihm ab und tätschelten ihm pausenlos den Hals, was er sichtlich genoss.
Nach einer halben Stunde konnte ich endlich los. Ich war noch nicht lange unterwegs, als ich auf einen Bacht traf und ihn entlang ritt.
Diese Gegend gefiehl mir sehr gut, hier würde ich sicher öfters vorbeikommen. Nach einiger Zeit konnte ich Musik hören, die nach und nach das Rauschen des Baches übertönte.
Als ich um die nächste Ecke ritt erkannte ich ein Café in dem einige Menschen saßen und neugirig zu mir herüber schauten.
In diesem Moment wurde mir klar, das ich in dieser Gegend noch total fremd war.
Noch einige hundert Meter weiter konnte ich die Musik noch hören. Nach einer Stunde war ich wieder auf dem Hof angekommen. Das erste was Valli machte war, sich an meinem Bein zu kratzen. Er hatte eine Neigung zum schnellen schwitzen. Als er abgesattelt und trocken war, brachte ich ihn in seine Box, gab ihm noch ein Leckerchen zum Abschied und trat wieder hinaus in die Sonne. Sie blendete mich hell so dass ich meine Augen mit der Hand schützen musste.
"Ja, sicherlich haben wir uns hier bald eingewöhnt!", dachte ich mir und steuerte gen Heimat.
Nomen: Zucht, Krümel, Haus, Regen
Verben: jauchzen, hüpfen, fallen, stoßen
Adjektive: übernatürlich, reich, spitz, dunkel
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Nomen: Zucht, Krümel, Haus, Regen
Verben: jauchzen, hüpfen, fallen, stoßen
Adjektive: übernatürlich, reich, spitz, dunkel |
Juhuuu...zum erstenmal darf ich alleine Ferien in Schottland machen.Ich wohne in einem großen Haus das ungefähr im 17. Jahrhundert gebaut wurde.Dort gibt es viele Zimmer mit Ecken,Winkel und Bögen.Im nördlichen Teil der " roter Krümel" genannt wird,sollen unheimliche-übernatürliche Dinge passieren!
Dieser Raum...er war sehr dunkel,überall hörte man Geräusche...jaulen,jauchzen...Dinge scheinen zu fallen,als ob sie jemand vom Tisch stoßen würde.
Richtig unheimlich war das!
Ich wollten unbedingt wissen was es mit diesem "roten Krümel" auf sich hat,also ging ich zu Mrs. Gerlo...
Während der Regen auf dem Dach prasselte und wir mit einem heißen Kakao dasaßen ,erzählte sie das dort mal eine Familie gelebt hatte, die sehr seltsam war.
Sie waren sehr reich aber auch unheimlich geizig .
Keiner mochte sie...nur Lulu die ein Hinkebein hatte war öfter heimlich dort,
denn sie hatte sich mit Bo dem Familienhund angefreundet.
Bo war eine Hündin aus der Zucht der Baronin von Vanderweilt,groß,kräftig und hatte bildhübsche zweifarbige Augen...nur die Ohren waren etwas zu spitz geraten,deswegen war sie genauso wie Lulu eine Außenseiterin...aber die zwei verstanden sich wirklich prima.
Endlich hatte Bo jemand der ihr auch Zuneigung schenkte,
wo sie auch mal hinter einen Ball her-hüpfen konnte!
Das ging solange gut bis man die zwei erwischte...Bo wurde daraufhin im Haus eingesperrt.Lu wartete nun vergeblich auf ihren vierbeinigen Freund!
Bo tobte das halbe Haus zusammen,versuchte mit allen Mitteln wieder zu Lu zu gelangen-ohne Erfolg!
Bei einen Versuch aus ihrem "Gefängnis" auszubrechen,riß sie den Vorhang runter und verhedderte sich in der Gardienenschnurr...sie kam nicht mehr frei!
Abends fand man Bo-erstickt-noch immer die Schnurr um den Hals.
Seitdem sagt man,hört man an dem Sterbetag ...
Bo`s verzweifelten Versuch zu Lulu zu kommen...
Nomen: Junge,Baby;Buch,Hase
Verben: singen,laufen,fangen,geben
Adjektive:schön,rasch,schlimm,wach
silvia das ist eine schöne gechichte
Das Baby Von der Freundin meiner Mutter ist ein Junge. Meine Mutter hat dem kleinen ein Buch mit Bildern gekauft,dass ich ihm geben sollte.Doch vorher lass ich es durch.In dem Buch lief ein Hase vor einem Fuchs davon. Rasch lief der Hase zu seinem Bau (normaler weise haben nur Kaninchen einen bau, aber kinder buch...) und sagte seiner familie bescheid.Der kleinste hatte geschlafen und wachte auf. Alle hasen waren schon draussen, nur der kleine nicht. Der fuchs war schon im bau und versuchte den hasen zu fangen, der konnte noch in letzter sekunde entwischen. Er flitzte nach draussen und versteckte sich mit den anderen.Wie schön, alle wieder zusammen. Aber der Fuchs kam nicht aus dem bau. Der mutigste hase wagte sich in dem bau. Dort steckte der fuchs im gang fest. Der fuchs war sehr traurig. Der hase bot ihm an, wenn der fuchs die hasen nicht fressen würde würden sie ihn befreihen. Froh lächelte der fuchs, denn so nett war noch niemand zu ihm, nun war alles nur noch halb so schlimm. Als der fuchs befreit war fing der musikalischte fuchs an zu singen. Der fuchs und die hasen lebten nun glücklich und froh bis ans ende ihres lebens.
Nomen: Katze, Züchter, Hamburg, Stadt
Verben: gefunden, aussuchen, miauen, schlafen
Adjektive: schwarz, winzig, teuer, blau
Oooookay, ich mach dann doch nochmal mit^^
Eine Freundin von mir heißt Misu und wohnt in der Nähe der Stadt Hamburg. Ihre Eltern hatten nicht vor, ihr je eine Katze zu erlauben, doch eines Tages bekam Misu sie doch rum. So ging sie also zu einer Züchterin um sich deren Katzenbabys anzuschauen. Es waren einige süße Kätzlein dabei, doch alle sprachen sie nicht wirklich an. Doch dann auf einmal hatte sie ihre Katze gefunden! Es war ein winziges Katzenbaby, welches sie herzzereißend an miaute und einmal auf den Arm genommen nun gar nicht mehr runterwollte. Es hatte schwarzes Fell und süße kleine, blaue Augen, die einen durchschauend anstarrten. Als Misu am nächsten Tag mit ihren Eltern zurückkam, um sich nochmal mit ihnen zusammen die Kätzlein anzuschauen, hatte Misu sich ihres bereits ausgesucht. Auch ihre Eltern waren total begeistert, und ließen sich selbst durch den teuren Preis nicht mehr abschrecken... Und seitdem hat Misu ein kleines Kätzchen^^
Naja okay, ich glaube soganz stimmt die Geschichte jetzt aber hgar nicht.....
Nomen: Elf, Vampir, Wald, Verwandlung
Verben: trinken, töten, mögen, schlafen
Adjektive/Adverben or what ever^^: freundlich, liebenswürdig, zuvorkommend, höflich
MEIN 1.500 POST!!!
lol du hast geschlafen vergessen, sagen wir, das kätzchen ist auf meinem arm eingeschlafen.....süße geschichte ><
Damits mal weitergeht!
Also;
Nomen: Neuseeland, Ameise , Feuer , Mann
Verben: fliegen , flüstern , krabbeln
Adjektive: rot , seltsam , weit , logisch
| Zitat: |
web-z.net fan:
Nomen: Neuseeland, Ameise , Feuer , Mann
Verben: fliegen , flüstern , krabbeln
Adjektive: rot , seltsam , weit , logisch
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Die Furcht egriff ihn, als er eine Ameise auf dem Boden krabbeln sah und zerstampfte das rot aussehende Insekt mit seinem Fuß und wieder kiecherte es auf der anderen Tischseite. Er hasste Insekten, wie kein anderer und er hasste es das ständige Kiechern seiner Arbeitskollegen aushalten zu müssen. Sie fanden es recht amüsant, dass ein Mann von solch großer Statur so ängstlich sein konnte. Manchmal würde er sie liebend gerne, wie die Ameise, zerstampfen. Es lässt in ihm immer wieder diesen Hass aufkommen - ein brodelndes Feuer, das sich nicht löschen lässt und seinen ohnehin schon müßigen Alltag erschwert. Die Aufbruchsstimmung reisst Heribert aus seinen Zornerfüllten Gedanken. Die Pause scheint am Ende und er folgt den anderen aus dem Pausenbereich. Er arbeitet noch nicht lange hier und wundert sich immer wieder über die weit gezogenen Korridore mit ihren halbrunden Decken. Das Gebäude an sich ist sehr verschmutzt und stauberfüllt. Heribert arbeitet noch nicht lang in dieser Firma, doch sie macht ihn jetzt schon krank. Alles trist und müde -genau wie seine Wohnung. Es ist schon seltsam wie ein Leben dahinschwindet. Die einzige Freude die Heribert noch hat findet er auf dem Weg nach Hause. Logisch das er diese besonders lang gestaltet. Besonders gerne hockt er sich an den Teich, der auf seinem Weg liegt. Oft vergehen Stunden, in denen er an den leichten Wellen an Neuseeland denkt. Er würde sofort dorthin fliegen. Dort gäbe es auch nicht so viele Insekten. Wenn nicht immer Heriberts Verstand flüstern würde, dass er unmöglich einfach so nach Neuseeland fliegen kann, wäre er schon weg. Und so verwirkte Heribert sein leben. Ende
Nomen: Käse, Aufstand, Gondel, Etui
Verben: schnaufen, erröten, zeigen, vorbereiten
Adjektive: zufrieden, nervig, kontinuirlich, unerwartet
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